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	<title>Selbstfahrlafette IV A - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:54:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Selbstfahrlafette_IV_A&amp;diff=1167442&amp;oldid=prev</id>
		<title>93.236.79.239: Kat präzisiert</title>
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		<updated>2025-05-31T18:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name=10,5-cm-Selbstfahrlafette IV a&lt;br /&gt;
| Bild=Dicker-max-snow.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung=Sturmgeschütz &amp;#039;&amp;#039;Dicker Max&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Besatzung= 5&lt;br /&gt;
| Länge= 7,52 m&lt;br /&gt;
| Breite= 2,84 m&lt;br /&gt;
| Höhe= 3,25 m&lt;br /&gt;
| Gewicht= ca. 25 t&lt;br /&gt;
| Panzerung=&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung= [[Schwere 10-cm-Kanone 18|10-cm-Kanone 18 L/52]]&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung= 1 Maschinengewehr&lt;br /&gt;
| Motor= V12-Ottomotor&lt;br /&gt;
| Leistung= 300 PS&lt;br /&gt;
| Federung=&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 40 km/h&lt;br /&gt;
| KGR=&lt;br /&gt;
| Reichweite=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10,5-cm-Selbstfahrlafette IV a „Dicker Max“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein schwerer [[Deutsche|deutscher]] [[Panzerjäger]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], der nur als [[Prototyp (Technik)|Prototyp]] gefertigt an der [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]] erprobt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Erfahrungen aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden im Deutschen Reich seit Mitte der 1930er Jahre Möglichkeiten gesucht, schweren Geschützen Mobilität zu verleihen. Die in Betracht gezogene Kombination aus Geschütz und gepanzertem Fahrzeug führte einerseits zur Entwicklung der [[Sturmgeschütz]]e, zum anderen sah man die Lösung in [[Selbstfahrlafette]]n, bei denen Geschütze auf bereits vorhandene Panzerfahrgestelle gesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 erhielt die Firma [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] vom Heeresamt den Auftrag zur Entwicklung einer Selbstfahrlafette. Diese sollte Bunker und andere Befestigungen, vornehmlich die französische [[Maginot-Linie]], aus größerer Distanz zerstören können („Schartenbrecher“). Krupps Entwurf sah ein Fahrzeug vor, bei dem die [[Schwere 10-cm-Feldkanone 18|Schwere 10-cm-Kanone 18]] auf ein Fahrgestell des Panzer IV gesetzt wurde. Zwei Prototypen wurden im Januar 1941 im Magdeburger [[Grusonwerk]] fertiggestellt und bei einer Vorführung am 31. März durch [[Adolf Hitler|Hitler]] genehmigt. Nach einer erfolgreichen Erprobung im Feldeinsatz war ab Anfang 1942 die Serienfertigung geplant. Da der ursprüngliche Verwendungszweck nach dem erfolgreichen [[Westfeldzug]] jedoch nicht mehr gegeben war, ordnete Hitler eine Weiterentwicklung des Fahrzeugs zum Panzerjäger an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://panzerlexikon.de/djgdpz.htm | wayback=20090208164523 | text=Deutsche Jagdpanzer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Prototypen wurden der 521. Panzerjäger-Abteilung der [[3. Panzer-Division]] unterstellt und nahmen ab dem 22. Juni 1941 am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzug]] teil. Eines der beiden Fahrzeuge fiel jedoch bereits nach kurzer Zeit aus, nachdem es Feuer gefangen hatte und der Munitionsvorrat explodiert war. Das zweite Fahrzeug (Spitzname „Brummbär“) bewährte sich im Kampf gegen feindliche Panzer, wurde jedoch im Oktober des Jahres nach Deutschland zurückgeschickt. Einige Quellen geben an, dass es dort abgerüstet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.panzer-archiv.de/prototypen/deutschland/dickermax/dickermax.htm |wayback=20120602050946 |text=10,5 cm K18 Sf IVa Dicker Max}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem gegenüber stehen jedoch die Aufzeichnungen der Panzerjägerabteilung 521: Nachdem Krupp das Fahrzeug Anfang 1942 wieder instand gesetzt hatte, kam es zur Einheit zurück, wurde in einem [[Zug (Militär)|Zug]] mit den beiden Exemplaren der [[Panzerselbstfahrlafette für 12,8-cm-Kanone 40]] eingesetzt und nahm an der deutschen [[Fall Blau|Sommeroffensive]] teil. Seine Spur verliert sich letztlich im Spätherbst, da es in den Einsatzberichten von November 1942 nicht mehr verzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Als Grundlage für die Selbstfahrlafette IV A diente das Fahrgestell des [[Panzerkampfwagen IV|Panzer IV Ausführung D]]. Um Platz für die Bedienmannschaft zu schaffen, wurde der ursprünglich im Heck befindliche Motor in die Fahrzeugmitte verlagert. Auf die Wanne wurde ein kastenförmiger starrer Aufbau gesetzt, in dem in einer [[Walzenblende]] das [[Schwere 10-cm-Feldkanone 18|10,5-cm-Geschütz]] untergebracht war. Das Kanonenrohr wurde geringfügig modifiziert und mit einer [[Mündungsbremse]] versehen, um den Rückstoß zu vermindern. Obwohl der Fahrer links saß, war auf der rechten Vorderseite des Fahrzeugs ein vermeintliches zweites Fahrerabteil angebracht; dies sollte mutmaßlich der Verwirrung des Feindes dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um trotz der schweren Waffe eine möglichst hohe Mobilität zu erreichen, ging dies zu Lasten der Panzerung: An der Stirnseite war die Panzerung der Wanne nur 30 mm dick, an den Seiten sogar nur 20 und an der Bodenplatte etwa 10 mm. Die Panzerung des Aufbaus, der die Bedienmannschaft schützen sollte, war indes 50 mm dick, zudem war sie um etwa 15° geneigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* Motor: [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|wassergekühlter]] [[V-Motor|V12]]-[[Ottomotor]] Typ [[Maybach HL 120]] (300 [[Pferdestärke|PS]] bei 3000/min)&lt;br /&gt;
* Länge: 7,52 m&lt;br /&gt;
* Breite: 2,84 m&lt;br /&gt;
* Höhe: 3,25 m&lt;br /&gt;
* Masse: ca. 25 t&lt;br /&gt;
* Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h (Straße), 19 km/h (Gelände)&lt;br /&gt;
* Besatzung: 5 Mann&lt;br /&gt;
* Bewaffnung&lt;br /&gt;
** [[Schwere 10-cm-Feldkanone 18|10,5-cm-Geschütz &amp;#039;&amp;#039;K 18&amp;#039;&amp;#039;]] [[Kaliberlänge|L]]/52 mit 25 Schuss Munition&lt;br /&gt;
*** Mündungsgeschwindigkeit der Waffe: 830 m/s&lt;br /&gt;
** 1 Maschinengewehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Kettenfahrzeugen der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Philip Trewhitt: &amp;#039;&amp;#039;Panzer. Die wichtigsten Kampffahrzeuge der Welt vom Ersten Weltkrieg bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Neuer Kaiserverlag, Klagenfurt 2005, ISBN 3-7043-3197-X, (&amp;#039;&amp;#039;Wissenswertes – Technik&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Roger Ford: &amp;#039;&amp;#039;Panzer von 1916 bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Karl Müller Verlag, Erlangen 1997, ISBN 3-86070-676-4.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Militär und Geschichte&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe Nr. 35, November 2007, {{ZDB|2088896-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|10.5 cm K gepanzerte Selbstfahrlafette}}&lt;br /&gt;
* [https://tanks-encyclopedia.com/ww2/nazi_germany/10-5cm-k-18-gp-sfl-dicker-max.php &amp;#039;&amp;#039;Dicker Max 10.5cm K 18 (gp.Sfl.)&amp;#039;&amp;#039;] in der Tank Encyclopedia (engl.)&lt;br /&gt;
* [https://www.panzer-elmito.org/otros/PzSflIVa/indice.html &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungsberichte der Pz.Jg.Abt. 521&amp;#039;&amp;#039;] Spanisch und Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpanzer der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sturmpanzer der Wehrmacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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