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	<title>Sekretion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sekretion&amp;diff=159435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berita: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-11-11T17:43:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Sekretion in der Geologie siehe [[Sekretion (Geologie)]].}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Sekret|Zum gleichnamigen Lied von Ronela Hajati siehe [[Sekret (Lied)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekretion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|secretio|de=Absonderung}}; Verb dazu ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sezernieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von lateinisch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;secernere&amp;#039;&amp;#039;|de=absondern}}) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Absonderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die Abgabe von flüssigen Stoffen, die (im Gegensatz zum Exkret bei der [[Exkretion]]) eine bestimmte Funktion erfüllen, durch einzelne [[Zelle (Biologie)|Zellen]] oder [[Drüse]]n bezeichnet. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekret&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;Secretum&amp;#039;&amp;#039;) wird unwillkürlich abgeschieden; die Regelung geschieht durch das [[Vegetatives Nervensystem|vegetative Nervensystem]] sowie durch Rückkopplungsmechanismen, an denen teilweise [[Hormone]] beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
=== Nach Richtung der Sekretion ===&lt;br /&gt;
Werden die Stoffe an innere oder äußere Körperoberflächen abgegeben, spricht man von [[Exokrine Drüse|&amp;#039;&amp;#039;exokriner&amp;#039;&amp;#039; Sekretion]]. Werden sie dagegen in den [[Extrazellularraum]] abgegeben, spricht man von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;innerer Sekretion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; gelangt das Sekret von dort aus in den [[Blutkreislauf]], spricht man von [[Endokrine Drüse|&amp;#039;&amp;#039;endokriner&amp;#039;&amp;#039; Sekretion]] oder &amp;#039;&amp;#039;Inkretion&amp;#039;&amp;#039; und das Drüsenprodukt wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Inkret&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Den Begriff „innere Sekretion“ prägte 1855 [[Claude Bernard (Mediziner)|Claude Bernard]]. Die bereits von [[Georg Ernst Stahl]] im 18. Jahrhundert geförderte und 1849 von [[Arnold Adolf Berthold]] experimentell nahegelegte Lehre von der inneren Sekretion&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 27 und 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird als [[Endokrinologie]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Formen der inneren Sekretion sind die [[Autokrine Sekretion|&amp;#039;&amp;#039;autokrine&amp;#039;&amp;#039; Sekretion]] (Wirkung des Sekrets auf die absondernde Zelle selbst) und die [[Parakrine Sekretion|&amp;#039;&amp;#039;parakrine&amp;#039;&amp;#039; Sekretion]] (Wirkung des Sekrets auf die unmittelbare Umgebung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Sekretionsmechanismus ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ekkrine&amp;#039;&amp;#039; Sekretion: Transport von im [[Zytosol]] gelösten kleinen [[Ion]]en oder Molekülen über die [[Biomembran|Zellmembran]] mittels [[Transportprotein]]en. Wenn [[Osmose|osmotisch]] aktive Teilchen transportiert werden, folgt Wasser nach, worin oft der eigentliche Zweck dieser Sekretion besteht. Beispiel: [[Schweißdrüse#Ekkrine Schweißdrüsen|Schweißdrüsen des Menschen]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Merokrine&amp;#039;&amp;#039; Sekretion: Sekretion per [[Exozytose]]: Die sezernierten Stoffe befinden sich in der Zelle in Vesikeln, deren Inhalt durch Verschmelzung mit der Zellmembran nach außen freigesetzt wird. Dies ist der klassische Weg für die Sekretion von [[Protein]]en. Beispiele: [[Parotis|Ohrspeicheldrüse]], exokrine [[Bauchspeicheldrüse]], [[Milchdrüse]] (Proteine und [[Lactose|Milchzucker]]). Exokrine merokrine Drüsen betreiben zusätzlich ekkrine Sekretion, um die Flüssigkeit zu bilden, in der die Proteine gelöst sind.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apokrine&amp;#039;&amp;#039; Sekretion: Sekretvesikel werden mit umgebendem apikalem Zytoplasma durch einen Teil der [[Zellmembran]] von der Drüsenzelle abgeschnürt. Beispiele: [[Schweißdrüse#Apokrine Schweißdrüsen|Duftdrüsen des Menschen]], [[Prostata]], [[Bläschendrüse]], Milchdrüse (Fetttröpfchen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holokrine&amp;#039;&amp;#039; Sekretion: Die ganze Zelle wird zur Sekretbildung abgegeben und geht zugrunde. Das Sekret füllt die Zelle aus, der Kern wird [[Karyopyknose|pyknotisch]] und schließlich zerfällt die Zelle. Beispiele: [[Talgdrüsen]], [[Kropfmilch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Funktion des Sekrets ===&lt;br /&gt;
Ein Sekret kann unterschiedliche Aufgaben erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feuchthalten der [[Schleimhaut|Schleimhäute]] und Bindung von Krankheitserregern (zum Beispiel [[Nasensekret]])&lt;br /&gt;
* [[Verdauung]] innerhalb des Körpers (zum Beispiel [[Speichel]], [[Magensaft]], [[Galle]])&lt;br /&gt;
* Verdauung außerhalb des Körpers (zum Beispiel bei [[Spinnentiere|Spinnen]])&lt;br /&gt;
* Ernährung des Nachwuchses ([[Milchdrüse]] der [[Säugetiere]])&lt;br /&gt;
* [[Thermoregulation]] (zum Beispiel [[Schweiß]])&lt;br /&gt;
* Einfettung von [[Haut]] und [[Haar]]en ([[Talgdrüse]]n)&lt;br /&gt;
* Absonderung von [[Duftmarke]]n ([[Duftdrüse]]n)&lt;br /&gt;
* Zusetzung von Nährmedien (zum Beispiel [[Akzessorische Geschlechtsdrüse]]n)&lt;br /&gt;
* Offenhalten von Stich- oder Bisswunden (zum Beispiel bei [[Stechmücken]], [[Egel|Blutegeln]] und [[Vampirfledermäuse]]n)&lt;br /&gt;
* Abwehr von Fraßfeinden durch Gifte oder stinkende Sekrete ([[Wehrsekret]], [[Reflexbluten]])&lt;br /&gt;
* Vergiftung von Beutetieren (zum Beispiel [[Schlangengift]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann ein Sekret gleichzeitig mehrere dieser Funktionen erfüllen: Die Galle dient beispielsweise sowohl der Ausscheidung als auch der Verdauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zelluläre Sekretion ==&lt;br /&gt;
Auf [[Zelle (Biologie)|zellulärer]] Ebene wird auch die Ausschleusung eines einzelnen [[Protein]]s als Sekretion bezeichnet. Diese Proteine (zum Beispiel Immunglobuline ([[Antikörper]]) oder Bestandteile der [[Extrazelluläre Matrix|extrazellulären Matrix]]) heißen dann auch sekretorische Proteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner unterscheidet man die konstitutive Sekretion von der regulierten Sekretion (siehe auch [[Exozytose]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;konstitutive Sekretion&amp;#039;&amp;#039; betrifft Proteine ohne besondere Signale ([[Signaltransduktion]]). Sie verbleiben in sogenannten &amp;#039;&amp;#039;default&amp;#039;&amp;#039;-[[Vesikel (Biologie)|Vesikeln]], die mit der Membran verschmelzen und das Protein sezernieren.&lt;br /&gt;
* Bei der &amp;#039;&amp;#039;regulierten Sekretion&amp;#039;&amp;#039; werden Proteine in spezialisierte Vesikel verpackt, nachdem sie an einen spezifischen Rezeptor gebunden haben. In diesen Vesikeln können sie noch einmal modifiziert oder gespeichert werden, bis ein Reiz die Zelle zur Sekretion stimuliert. Hierbei haben die Proteine Secretogranin II und [[Chromogranine|Chromogranin B]] wahrscheinlich eine bestimmte Funktion, denn sie sorgen für das Aggregieren der auszuschüttenden Proteine. Dieser Prozess ist jedoch noch nicht sicher erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eukaryotische Proteinsekretion ===&lt;br /&gt;
Der Sekretionsweg ist grundsätzlich in allen eukaryotischen Zellen gleich: [[Vesikel (Biologie)|Vesikel]] bewegen die produzierten Proteine aus dem [[Endoplasmatisches Retikulum|Endoplasmatischen Retikulum]] (ER) über den [[Golgi-Apparat]] zur Plasmamembran. Nur die Menge der produzierten sekretorischen Proteine variiert. Zum Beispiel werden in Pflanzenzellen Produkte wie [[Kollagen]] sezerniert, während im menschlichen Verdauungssystem einige Enzyme produziert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=H. Lodish, A. Berk, S. L. Zipursky u. a. |url=https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK21471/ |titel=Molecular Cell Biology |hrsg=W. H. Freeman |datum=2000 |sprache=en |abruf=2018-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritte des sekretorischen Weges ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekretorischer weg.jpg|mini|413x413px|Schema des sekretorischen Wegs.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens synthetisieren [[Ribosom]]en in der Membran des Endoplasmatischen Retikulums Proteine. Dies wird als [[Translation (Biologie)|Translation]] bezeichnet. Diese Proteine werden entweder [[Cotranslationaler Proteintransport|cotranslational]] in die ER-Membran eingebunden (integrale Proteine) oder treten in das ER-Lumen ein, wo ihr [[Signalpeptid]] abgespalten wird. Dort werden die Proteine [[Proteinfaltung|gefaltet]] und es kann eine [[N-Glykosylierung|&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;-Glykosylierung]] stattfinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Tim Hunt]] |Titel=Molecular biology of the cell: the problems book |Auflage=6 |Ort=New York |Datum=2015 |ISBN=978-0-8153-4453-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens werden Proteine in Transportvesikel verpackt. Diese Transportvesikel lösen sich von dem Spenderorganell ab und verschmelzen mit der Zielmembran, um ihre Fracht (= Proteine) freizusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Schritt ist die Verschmelzung der Transportvesikel entweder mit der &amp;#039;&amp;#039;cis&amp;#039;&amp;#039;-Seite des Golgi-Apparates oder mit einem weiteren Vesikel zur Bildung eines neuen &amp;#039;&amp;#039;cis&amp;#039;&amp;#039;-Golgis. Vom &amp;#039;&amp;#039;cis&amp;#039;&amp;#039;-Golgi gehen auch einige Vesikel zurück zum ER.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach bewegen sich die Proteine innerhalb des Golgi von der &amp;#039;&amp;#039;cis&amp;#039;&amp;#039;- zur &amp;#039;&amp;#039;trans&amp;#039;&amp;#039;-Seite, während der Golgi-Apparat [[O-Glykosylierung|&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;-Glykosylierungen]] einfügt oder die &amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;-Glykosylierungen modifiziert. Wenn das Protein zum [[Lysosom]]en transportiert werden soll, erhält es außerdem eine [[Mannose-6-phosphat]]-Markierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend werden die modifizierten Proteine entweder vom &amp;#039;&amp;#039;trans&amp;#039;&amp;#039;-Golgi zur Plasmamembran transportiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; oder zum Lysosomen. Die Anfangs als integrale Proteine synthetisierten Proteine befinden sich auch nun immer noch in der Membran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verschiedene Transportvesikel für verschiedene Routen ====&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen haben alle Zellkompartimente unterschiedliche molekulare Marker auf ihrer Membran. Ähnlich haben Transportvesikel unterschiedliche Mäntel, die unterschiedliche Ladung auswählen. Untereinheiten in den Mänteln führen sie zu verschiedenen Zellkompartimenten. Die drei Hauptsorten beschichteter Vesikel sind [[Clathrin]]-Vesikel, [[COPI-Vesikel]] und [[COPII-Vesikel]]. COPII-Vesikel knospen vom Endoplasmatischen Retikulum ab. COPI-Vesikel transportieren Proteine innerhalb des Golgi von Cisternae zu Cisternae. Clathrin-Vesikel transportieren Proteine vom &amp;#039;&amp;#039;trans&amp;#039;&amp;#039;-Golgi entweder zu [[Endosom]]en oder direkt zur Plasmamembran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bakterielle Sekretion ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bakterielle Proteinsekretion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ausscheidungsgewebe]] der Pflanzen&lt;br /&gt;
* [[Nierenkanälchen#Funktion]] der Tubuli der Nieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Heidenhain]]: &amp;#039;&amp;#039;Physiologie der Absonderungsvorgänge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hermanns Handbuch der Physiologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1. 1883, S. 173 ff.&lt;br /&gt;
* Georg Löffler, [[Petro E. Petrides]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biochemie und Pathobiochemie.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Springer, Berlin u. a. 2002, ISBN 3-540-42295-1, S.&amp;amp;nbsp;192.&lt;br /&gt;
* Renate Lüllmann-Rauch: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlehrbuch Histologie.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Thieme, 2012, ISBN 978-3-13-129244-5, S.&amp;amp;nbsp;110 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Sekret}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zellbiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologischer Prozess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierphysiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
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