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	<title>Seiwal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:10:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seiwal&amp;diff=155068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Schriftauszeichnung entfernt, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-04-16T08:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Schriftauszeichnung entfernt, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Seiwal&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Balaenoptera borealis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[René Primevère Lesson|Lesson]], 1828&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Balaenoptera&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Furchenwale&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Balaenopteridae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Bartenwale&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Mysticeti&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Wale&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cetacea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Sei whale mother and calf Christin Khan NOAA.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Mutter und Kalb des Seiwals (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera borealis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seiwal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Balaenoptera borealis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Wale|Walart]] aus der Familie der [[Furchenwale]] (Balaenopteridae). Er ist der nach dem [[Blauwal|Blau-]] und dem [[Finnwal]] der drittlängste Wal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Carwardine, Martin Camm, Rebecca Robinson, Toni Llobet |Titel=Handbook of whales, dolphins, and porpoises of the world |Verlag=Princeton University Press |Ort=Princeton and Oxford |Datum=2020 |Sprache=en |ISBN=978-0-691-20210-5 |Seiten=100-105 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Sei“ kommt vom [[Norwegische Sprache|norwegischen]] Wort für den dorschähnlichen [[Köhler (Fisch)|Köhler]] und stammt daher, dass sich die Tiere zum Teil von diesen Fischen ernähren und in der Nähe von Schwärmen anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cetacea range map Sei Whale.PNG|mini|links|Verbreitung]]&lt;br /&gt;
Seiwale kommen in allen Ozeanen weltweit zwischen 60° nördlicher und 60° südlicher Breite vor. Im Sommer halten sie sich in gemäßigten oder subpolaren Regionen auf, um im Winter in subtropische Meere zu wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verbreitungsgebiet werden zwei Unterarten unterschieden, der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nördliche Seiwal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;B. b. borealis&amp;#039;&amp;#039;) und der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südliche Seiwal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;B. b. schleglii&amp;#039;&amp;#039;). In jeder Hemisphäre kommen sie zwischen den Polen und den Tropen vor, wobei sie am häufigsten in den gemäßigten mittleren Breiten anzutreffen sind. Dadurch, dass sie in unterschiedlichen Hemisphären leben sind ihre saisonalen Wanderungen gegengleich und somit haben Tiere der beiden Unterarten wenig Möglichkeit sich zu treffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Seiwale gehören zu den [[Bartenwale]]n (Mysticeti) und haben jeweils 219 bis 420 [[Barte (Wal)|Bartenplatten]] in den beiden Oberkiefern. Die Barten sind dunkelgrau bis schwarz und erreichen eine Maximallänge von etwa 80 Zentimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere selbst erreichen eine Durchschnittslänge von 12 bis 17&amp;amp;nbsp;Metern und ein Gewicht von rund 16 bis 38&amp;amp;nbsp;Tonnen. Die größten Tiere werden bis zu 20&amp;amp;nbsp;Meter lang und 46&amp;amp;nbsp;Tonnen schwer. Hierbei sind Weibchen größer als Männchen und Südliche Seiwale größer als Nördliche Seiwale. In der nördlichen Hemisphäre erreichen Männchen eine Länge von 12 bis 15&amp;amp;nbsp;Metern, während Weibchen 13 bis 16&amp;amp;nbsp;Meter lang werden. Das Gewicht beträgt 16 bis 27&amp;amp;nbsp;Tonnen. In der südlichen Hemisphäre erreichen Männchen eine Länge von 13 bis 16&amp;amp;nbsp;Metern, während die Weibchen 14 bis 17&amp;amp;nbsp;Meter lang werden. Das Gewicht beträgt 22 bis 38&amp;amp;nbsp;Tonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2023-02-16 Sei whale Falklands Islands 02 (cropped).jpg|mini|Finne eines Seiwals]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind durch einen schlanken, langgezogenen Körper gekennzeichnet, der an der Oberseite dunkelgrau und an der Unterseite braun-grau bis weißlich gefärbt ist. Hellere Farbstreifen können an der Körperoberseite zwischen Auge und Finne vorkommen und sind sehr variable. Seiwale haben eine spitze Schnauze mit einer einzigen deutlichen Kopfleiste, die von der Schnauzenspitze bis zu den beiden Blaslöchern reicht. Auf  der Körperunterseite haben sie 32 bis 65&amp;amp;nbsp;[[Kehlfurchen]] die an der Unterlippe beginnen und auf halbem Weg zwischen Vorderflossen und Bauchnabel enden. Die Vorderflossen sind klein, länglich und zugespitzt während die [[Fluke]] mit einer Breite von 25 % der Körperlänge verhältnismäßig klein ist. Letztere hat bis auf die Einkerbung in der Mitte eine fast gerade Hinterkante. Die [[Finne (Flosse)|Finne]] ist im Schnitt 55&amp;amp;nbsp;Zentimeter hoch und mit einem Winkel von etwa 45 Grad eher aufrecht, oft mit einer stärkeren Krümmung ab zwei Drittel der Finnenhöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Skelett mit Organen ist im [[Museum am Rosenstein|Stuttgarter Naturkundemuseum]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WLANL - kwispeltail - Noordse vinvis.jpg|mini|Skelett eines Seiwals]]&lt;br /&gt;
Seiwale leben im offenen Meer oft alleine oder in kleinen Gruppen von zwei bis fünf Tieren. Größere Ansammlungen finden sich in reichen Nahrungsgründen. Wanderungen zwischen kalt-gemäßigten und subpolaren Futtergründen (im Sommer) und warm-temperierten und subtropischen Fortpflanzungsgebieten finden statt. Dabei sind diese Wanderungen nicht sehr umfangreich und die Gebiete sind nicht klar abgegrenzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiwale sind schnelle Schwimmer und können mindestens 25&amp;amp;nbsp;km/h erreichen. Außerdem gibt es Aufzeichnungen aus Walfangzeiten, die auf Geschwindigkeiten von bis zu 55&amp;amp;nbsp;km/h über kurze Strecken hinweisen. Dahingegen schwimmen sie normalerweise nur mit 3,7 bis 7,4&amp;amp;nbsp;km/h. Die Tiere springen selten und zeigen auch fast nie ihre Fluke beim Tauchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Dabei können Tauchgänge 5 bis 20 Minuten dauern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hadoram Shirihai, Brett Jarrett |Titel=Whales, dolphins and seals: a field guide to the marine mammals of the world |Auflage= |Verlag=Bloomsbury |Ort=London |Datum=2006 |Sprache=en |ISBN=978-1-4729-6966-8 |Seiten=56-58 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natürliche Feinde ===&lt;br /&gt;
Natürliche Feinde sind vor allem Schwertwale. Außerdem können große Haie den Kälbern gefährlich werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Nahrung der Seiwale ist an die Region angepasst und besteht aus [[Ruderfußkrebse]]n, [[Krill]], [[Flohkrebse]]n, [[Tintenfische]]n und [[Schwarmfisch]]en wie [[Sandaale]]n, [[Lodde]]n, [[Sardellen]], und [[Heringe]]n. Im Nordatlantik fressen sie vor allem Ruderfußkrebse der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Calanus&amp;#039;&amp;#039;, während sie sich im Südatlantik um die [[Falklandinseln]] überwiegend von Springkrebsen der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Munida gregaria]]&amp;#039;&amp;#039; ernähren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nahrungsaufnahme verwendet der Seiwal sowohl das eher für [[Glattwale]] typische mit-offenem-Maul-Schwimmen als auch das für [[Furchenwale]] typische schluckweise Fressen. Bei letzterem wird ein großer Schluck Wasser mit Beutetieren aufgenommen und das Wasser dann durch die Barten hinausgepresst. Beim Fressen holen sie oft zwei bis drei Atemzüge an der Oberfläche bevor sie auf längere Tauchgänge von bis zu 13&amp;amp;nbsp;Minuten gehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Seiwale erreichen im Alter von etwa acht Jahren die Geschlechtsreife. Vor 1935 lag das Alter beim Erreichen der Geschlechtsreife bei etwa elf Jahren. Diese Reduktion ist auf den umfangreichen Bestandsrückgang durch den kommerziellen Walfang zurückzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paarung erfolgt in den Wintermonaten (auf der Nordhalbkugel von Oktober bis Februar, auf der Südhalbkugel von April bis August), und die Tragzeit beträgt rund 10,5 bis 12,5&amp;amp;nbsp;Monate. Seiwalkälber sind bei der Geburt rund 4,4 bis 4,8&amp;amp;nbsp;Meter lang und 600 bis 780&amp;amp;nbsp;Kilogramm schwer. Nach sechs bis acht Monaten werden die Jungtiere entwöhnt. Der Abstand zwischen Geburten beträgt zwei bis drei Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man schätzt die Lebenserwartung auf 50 bis 60&amp;amp;nbsp;Jahre, wobei das bekannte Maximalalter bei 74&amp;amp;nbsp;Jahren liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Walfang und Bedrohung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Faroe stamp 403 sei whale (Balaenoptera borealis).jpg|mini|Abbildung eines Seiwals auf einer Briefmarke]]&lt;br /&gt;
Obwohl Seiwale dieselben Gebiete wie [[Blauwal|Blau-]], [[Finnwal|Finn-]] und [[Buckelwal]]e bewohnen, waren sie kein traditionelles Beutetier der [[Walfang|Walfänger]]. Erst als die Bestände der anderen Arten zurückgingen, geriet der Seiwal in das Visier der Walfänger. Im 20. Jahrhundert wurden insbesondere auf der Südhalbkugel mehr als 200.000 Tiere dieser Art erlegt. Seit 1976 ist die Art geschützt, allerdings jagten seither [[Island|Isländer]], [[Japan]]er und [[Norweger]] eine kleine Anzahl zu Forschungszwecken. Heute geht man von rund 50.000 bis 60.000 lebenden Exemplaren des Seiwals aus, die [[IUCN]] listet ihn als stark gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;endangered&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2015 wurden vor [[Patagonien]] in [[Chile]] mehr als 300 tote Seiwale angespült, wobei die tatsächliche Zahl aufgrund der Unzugänglichkeit des Gebietes höher liegen dürfte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/ausland/tote-wale-chile-101.html Wal-Massensterben vor Chile]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung führte eine giftige [[Algenblüte]], ausgelöst durch das Klimaphänomen [[El Niño|El-Niño]], zum Tod der Tiere. Die Wissenschaftler sehen in der steigenden Anzahl von [[Massensterben]] durch giftige Algenblüten eine Gefahr für die Erhaltung bedrohter Walarten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Försterra, Fanny E. Horwitz, Kaitlin M. McConnell, Hector H. Sepúlveda, Maria Jose Perez-Alvarez |Titel=Largest baleen whale mass mortality during strong El Niño event is likely related to harmful toxic algal bloom |Sammelwerk=PeerJ |Band=5 |Datum=2017-05-31 |ISSN=2167-8359 |DOI=10.7717/peerj.3123 |Seiten=e3123 |Online=https://peerj.com/articles/3123 |Abruf=2019-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mark Carwardine]]: &amp;#039;&amp;#039;Wale und Delfine&amp;#039;&amp;#039;. Delius Klasing, 2008, ISBN 978-3-7688-2473-6 (hochwertiger Führer)&lt;br /&gt;
* Ralf Kiefner: &amp;#039;&amp;#039;Wale und Delfine: Alle Arten weltweit - Verhalten, Biologie und Verbreitungsgebiete.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlag, 2023, ISBN 978-3440163399&lt;br /&gt;
* J. Niethammer, F. Krapp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Säugetiere Europas. Band 6: Meeressäuger, Tel 1A: Wale und Delphine 1&amp;#039;&amp;#039;. AULA-Verlag, Wiesbaden 1994 (sehr detailliertes Fachbuch)&lt;br /&gt;
* R. R. Reeves, B. S. Stewart, P. J. Clapham, J. A. Powell: &amp;#039;&amp;#039;Sea Mammals of the World – a Complete Guide to Whales, Dolphins, Seals, Sea Lions and Sea Cows&amp;#039;&amp;#039;. A&amp;amp;C Black, 2002, ISBN 0-7136-6334-0 (Führer mit zahlreichen Bildern)&lt;br /&gt;
* Maurizio Würtz, Nadia Repetto: &amp;#039;&amp;#039;Dolphins and Whales.&amp;#039;&amp;#039; White Star Guides u. a., Vercelli u. a. 2003, ISBN 88-8095-943-3 (Bestimmungsbuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Balaenoptera borealis|Seiwal}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2006&lt;br /&gt;
|ID=2475&lt;br /&gt;
|ScientificName=Balaenoptera borealis&lt;br /&gt;
|YearAssessed=1996&lt;br /&gt;
|Assessor=Cetacean Specialist Group&lt;br /&gt;
|Download=11. Mai 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bartenwale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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