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	<title>Seitzweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Sternchen vor Weblink</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Sternchen vor Weblink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seitzweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Haupersweiler]] in der Gemeinde [[Freisen]] im [[Saarland|saarländischen]] [[Landkreis St. Wendel]]. Seitzweiler liegt unweit der Grenze zu [[Rheinland-Pfalz]] und schließt unmittelbar südlich an Haupersweiler an. Seitzweiler befindet sich im Ostertal, unmittelbar am rechten Ufer der [[Oster (Blies)|Oster]], deren Wasser früher die Eller-Mühle&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.haupersweiler.de Eller-Mühle&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Valentins-Mühle versorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe über dem Meeresspiegel beträgt 315 m. In Seitzweiler befindet sich eine Kläranlage mit 2 Pumpstationen an der L 122 mit einem Einzugsgebiet von 3.400 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert werden Seitzweiler, Haupersweiler und Linxweiler bereits erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Akten: Reichskammergerichtsprozess 3197 Kl.: Johann Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, Graf zu Veldenz und Sponheim, Zweibrücken ...&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf kam der Ort, wie auch die meisten weiteren Ortschaften des „Königreichs“, in den Besitz von Nassau-Saarbrücken. 1795 wurde die Gegend französisch, 1816 kam Seitzweiler an das kurzlebige, sachsen-coburg-gothaische [[Fürstentum Lichtenberg]], ehe es 1834 preußisch wurde.&lt;br /&gt;
Seitzweiler war stets eng mit Haupersweiler verbunden, das auch die zuständige (katholische) Kirchgemeinde für den Ort war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitzweiler verfügt über eine Bushaltestelle an den Buslinien nach Ottweiler, Kusel und St. Wendel und über einen Haltepunkt der [[Ostertalbahn]], heute Museumsbahn zwischen Ottweiler und Schwarzerden. Markant ist das Viadukt in Seitzweiler – eine gestelzte mit Sandstein verkleidete Rundbogenbrücke mit vier Bögen, eines der größten Brückenbauwerke der Ostertalbahnstrecke, das mit einer Gesamtlänge von 83 m und in einer Höhe von 20 m das Tal der Oster überspannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.haupersweiler.de Website von Haupersweiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/30/22/N |EW=7/16/18/E |type=city |pop=50 |region=DE-SL}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis St. Wendel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Freisen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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