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	<title>Seinsfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seinsfeld&amp;diff=155871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert, form</title>
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		<updated>2026-03-07T16:13:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Seinsfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.056168&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6.64373556&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Seinsfeld in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Bitburger Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 425&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54655&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06567&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232306&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hubert-Prim-Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54634 Bitburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.bitburgerland.de/ortsgemeinden/4/seinsfeld/ www.bitburgerland.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Schon&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Seinsfeld 14.jpg|mini|300px|Seinsfeld von Westen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seinsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Seinsfeld liegt in der [[Südeifel]], 5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Kyllburg]] und 27&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Daun]]. Nachbargemeinden sind die Ortsgemeinden [[Steinborn]] im Nordwesten, [[Kyllburgweiler]] im Westen und [[Oberkail]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Seinsfeld gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] [[Burg Seinsfeld]], Forsthaus Seinsfeld, Hubertushof, Kohnenhof, Schwickerather Hof, Waldhof, Ziereshof und Am Hubertuskreuz.{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2025 |Seiten=109 |Ref=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 850&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Seinsfeld war schon zur Zeit der [[Römisches Reich|Römer]] besiedelt, was 1844 durch den Fund einiger [[Hügelgrab|Grabhügel]] nordwestlich von [[Oberkail]] im Büschbachtal nachgewiesen werden konnte. In einem [[Hügelgrab|Tumulus]] fand sich ein viereckiges Gemach, zu dem ein kleiner gewölbter Gang führte. In einer Grabnische wurden Urnen mit Knochen und römische Münzen entdeckt. Die genaue Lage der Fundstelle ist heute nicht mehr feststellbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |ID=12866 |Name=Grabhügel Seinsfeld |Zusatz= |abruf=2023-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urkundenbuch von Beyer erwähnt 1140 Simonisuilla; im Jahre 1292 heißt der Ort Sintzevelt, und 1461 Synsfeld. Man führt den Wortstamm auf den Personennamen Simon zurück. [[Johann von Böhmen|König Johann von Böhmen]] und der Graf von [[Luxemburg]] belehnten im Jahre 1325 Arnold von Blankenheim mit den Dörfern Seinsfeld, [[Ließem (Eifel)|Ließem]] ([[Pickließem]]), [[Metterich]] und Steinborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitz der Herrschaft Seinsfeld sowie das Schloss Seinsfeld wechselten mehrfach den Besitzer. Der letzte Eigentümer der luxemburgischen Herrschaft Seinsfeld vor der Französischen Revolution war Freiherr Berg zu Dürfenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zehnte von Seinsfeld war mit zwei Drittel an die [[Reichsabtei St. Maximin|Abtei St. Maximin]] in [[Trier]] zu liefern; ein Drittel bekam die Äbtissin des Zisterzienserinnenklosters [[Sankt Thomas (Eifel)|St. Thomas]]. Das ist mit ein Grund, dass die heutige Pfarrkirche in Seinsfeld in den Jahren 1739 bis 1741 durch die Abtei St. Maximin, Trier, erbaut wurde. Das Westportal wurde kurze Zeit später im Jahre 1766 angefügt. Von 1802 bis 1817 gehörte Seinsfeld zum [[Bistum Metz]], es stand unter luxemburgischer Landeshoheit, die Landesherrschaft hatte allerdings [[Frankreich]]. Im Laufe eines Jahres fanden eine Vielzahl von Wallfahrten statt: nach Metterich, St. Maximin zu Trier, Kyllburg, [[Gransdorf]], [[Echternach]], St. Thomas, [[Orsfeld]], [[Prüm]], Oberkail und St. Johann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bitburgerland.de/og-seinsfeld/geschichte |titel=Ortsgeschichte Seinsfeld |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210612175430/https://bitburgerland.de/og-seinsfeld/geschichte |archiv-datum=2021-06-12 |abruf=2021-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723208306&amp;amp;tp=42879 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2023-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm&lt;br /&gt;
| width=450&lt;br /&gt;
| float=none |tcolor=0&lt;br /&gt;
| Name=Seinsfeld&lt;br /&gt;
| maxEinwohner= 400&lt;br /&gt;
| werte= (1815,121)(1835,196)(1871,218)(1905,231)(1939,350)(1950,273)(1961,201)(1965,217)(1970,226)(1975,233)(1980,219)(1987,214)(1990,207)(1995,199)(2000,180)(2005,171)(2011,157)(2017,166)(2023,177)&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Seinsfeld besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042983448-OL-705-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Gemeinde Seinsfeld am 09.06.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-09 |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Christian Schon wurde am 29.&amp;amp;nbsp;September 2020 Ortsbürgermeister von Seinsfeld. Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 kein Bewerber angetreten war, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat. Bei seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] am 14.&amp;amp;nbsp;August 2019 hatte er diese Abstimmung zurückgestellt. Christian Schon führte als Beigeordneter bereits die Amtsgeschäfte bis zu seiner Wahl zum Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburgerland.sitzung-online.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=95616 |titel=Sitzung des Ortsgemeinderates Seinsfeld: Auszug – Wahl des/der ehrenamtlichen Ortsbürgermeister(s)/in |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |datum=2020-09-29 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201023204601/https://www.bitburgerland.sitzung-online.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=95616 |archiv-datum=2020-10-23 |abruf=2020-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Altmayer |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/vier-doerfer-im-eifelkreis-haben-noch-keinen-neuen-ortsbuergermeister_aid-54119657 |titel=Bürgermeistersessel unbesetzt |titelerg=Christian Schon gewählt |werk=Trierischer Volksfreund |datum=2020-10-19 |abruf=2020-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde kein Wahlvorschlag eingereicht und die Wahl erfolgte nachfolgend durch den neuen Gemeinderat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320830600 |titel=Seinsfeld, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Seinsfeld |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26.&amp;amp;nbsp;September 2024 bestätigte der Rat den bisherigen Ortsbürgermeister Christian Schon für weitere fünf Jahre in seinem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/41/2024/artikel/00000000000044340204-OL-705-2024-41-41-0 |titel=Sitzung des Ortsgemeinderates Seinsfeld – Information aus der Ratssitzung vom 26.09.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 41/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger war Theodor Jovy.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/2009/https://www.wahlen.rlp.de/kw/dw/direkt_ab_2009/Ortsbuergermeister/2320000000.html Wahl der ehrenamtlichen Orts- und Stadtbürgermeister 2014] (Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Durch blauen Zinnenbalken geteilt, oben in Silber ein wachsender, doppelköpfiger, schwarzer Adler, unten 3 (2:1) blaue Flachsblüten mit goldenen Butzen in Silber.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=https://bitburgerland.de/og-seinsfeld/wappen |titel=Wappen der OG Seinsfeld |abruf=2022-03-25}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die Burg Seinsfeld war Jahrhunderte bestimmend für den gleichnamigen Ort. Sie ist die einzige, noch bewohnte Wasserburg in Rheinland-Pfalz. Als Hinweis auf sie steht der blaue Zinnenbalken. Grundherr von Seinsfeld war die bedeutende Abtei St. Maximin Trier. Sie erbaute auch 1739–41 die heutige Pfarrkirche. Später kam Seinsfeld an die Abtei St. Thomas. Dennoch behielt die Abtei Maximin zwei Drittel des Zehnten und das Präsentationsrecht. Die Abtei St. Maximin führt im Siegel einen doppelköpfigen Adler. Die Wirtschaftsstruktur von Seinsfeld ist auch heute noch weithin landwirtschaftlich bestimmt. Für sie stehen die Flachsblüten im unteren Schildteil.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Nördlich der Ortschaft liegt die [[Burg Seinsfeld]], eine im Spätmittelalter entstandene Niederungsburg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; caption=&amp;quot;Seinsfeld&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Seinsfeld 04.jpg|Burg Seinsfeld&lt;br /&gt;
 Seinsfeld 03.jpg|Burgkreuzchen&lt;br /&gt;
 St. Dionysius (Seinsfeld) 03.jpg|St. Dionysius&lt;br /&gt;
 St. Dionysius (Seinsfeld) 08.jpg|Innenraum&lt;br /&gt;
 St. Dionysius (Seinsfeld) 39.jpg|Hochaltar&lt;br /&gt;
 Seinsfeld 07.jpg|Wegekreuz Am Röder&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Seinsfeld|Liste der Naturdenkmale in Seinsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Heck: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrchronik Seinsfeld.&amp;#039;&amp;#039; Hundt Druck, Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://bitburgerland.de/index.php?id=1628 Ortsgemeinde Seinsfeld auf den Seiten der Verbandsgemeinde Bitburger Land]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23208306}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Bitburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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