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	<title>Seinoir - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Boor cocoa: Linktext fehlt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Linktext fehlt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seinoir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Anfang des 20. Jahrhunderts durch den [[Frankreich|französischen]] [[Züchter]] [[Albert Seibel]] [[Neuzüchtung|neu gezüchtete]] [[Rebsorte|Rotweinsorte]]. Sie ist eine [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] zwischen Seibel 5163 und Seibel 880 und gehört zur großen Familie der [[Seibel-Reben]]. Aus der gleichen Kreuzung entstand die Rebsorte [[Chancellor (Rebsorte)|Chancellor]]. Zwischen 1888 und Anfang der 1930er Jahre züchtete Seibel unzählige interspezifische Rebsorten im Kampf gegen die [[Reblaus]]. Die Rotweine der Sorte sind tiefrot gefärbt aber aufgrund des Einflusses amerikanischer Wildreben unangenehm im Geschmack (→ [[Fox-Ton]]). Ende der 1950er Jahre lag die bestockte Rebfläche bei 5.140 [[Hektar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß einem [[Dekret]] vom 18. April 2008 gehört die Rebsorte zu den offiziell zugelassenen Rebsorten für den gewerblichen Anbau, da im Erbgut der Pflanze Anteile der [[Edelrebe]] &amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039; enthalten sind.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.droit.org/jo/20080430/AGRP0806778A.html | wayback=20090715081014 | text=&amp;#039;&amp;#039;Arrêté du 18 avril 2008 relatif au Catalogue officiel des espèces et variétés de plantes cultivées en France&amp;#039;&amp;#039;}}. Veröffentlicht im JORF n°0102 vom 30. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der frühen Reife findet man die Rebsorte in Anbaugebieten mit kühlem Klima. In [[Frankreich]] war sie häufig in den kühlen Regionen des [[Limousin]], der Region [[Berry (Provinz)|Berry]], von [[Poitou]] und im [[Savoie (Weinbaugebiet)|Savoie]] verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere mit der Rebsorte [[Plantet]] entstanden durch Pierre Landot und Joanny Burdin etliche Neuzüchtungen. Vorrangiges Ziel war dabei die Erhaltung der frühen Reife bei gleichzeitiger Verbesserung der geschmacklichen Eigenschaften. Seyve-Villard und Couderc nutzen die Sorte ebenfalls zur Neuzüchtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonym: Zuchtstammnummer Seibel 8745.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstammung: Seibel 5163 x Seibel 880&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist spinnwebig behaart, die Spitzen sind grünlich mit leicht karminrotem Anflug. Die hellgrünen Jungblätter sind unbehaart und stark bronzefarben gefleckt.&lt;br /&gt;
* Die kleinen bis mittelgroßen Blätter sind fünflappig und deutlich gebuchtet. Die Stielbucht ist fast geschlossen, wobei sich die Enden überlappen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten eng gesetzt. &lt;br /&gt;
* Die walzen- bis kegelförmige Traube klein und dichtbeerig. Die rundlichen oder leicht länglichen Beeren  sind ebenfalls klein und von violett-schwarzer Farbe. Das Aroma der Beere ist säuerlich und leicht unangenehm. Der Saft der Beeren ist gefärbt, so dass die Sorte zur Familie der [[Färbertraube]]n zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelspät austreibende Rebsorte reift ca. 6 Tage nach dem [[Gutedel]] und ist somit innerhalb der roten Rebsorten sehr früh reifend, so dass sie in kühlen Lagen ausreifen kann. Die Sorte ist recht resistent gegen den [[Echter Mehltau|Echten Mehltau]] aber empfindlich gegen den [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falschen Mehltau]] sowie die [[Grauschimmelfäule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Frankreich]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|11466}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = [[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
| Titel = Cépages et vignobles de France, Tome 1 – les vignes américaines&lt;br /&gt;
| Auflage = 2.&lt;br /&gt;
| Verlag = &lt;br /&gt;
| Jahr = 1988&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-902-771-03-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = Pierre Galet&lt;br /&gt;
| Titel = Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
| Auflage = 1.&lt;br /&gt;
| Verlag = Hachette Livre&lt;br /&gt;
| Jahr = 2000&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-0123633-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzüchtung (Rebsorte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinrebenhybride]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boor cocoa</name></author>
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