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	<title>Seilzugangstechnik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:33:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seilzugangstechnik&amp;diff=696412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seilzugangstechnik&amp;diff=696412&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-10T07:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seilzugangstechnik (SZT)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;seilunterstützte Zugangs- und Positionierungsverfahren (SZP)&amp;#039;&amp;#039;, umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Industrieklettern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Berufsklettern&amp;#039;&amp;#039; oder ehemals &amp;#039;&amp;#039;Technosport&amp;#039;&amp;#039; (in der [[DDR]]), englisch &amp;#039;&amp;#039;Rope Access&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Zugangs- und Arbeitsverfahren für Arbeiten an hoch oder tief gelegenen und anderen schwer zugänglichen Arbeitsplätzen, bei denen ein Zugang nur unter Zuhilfenahme von Seilen und unter permanenter Absturzsicherung möglich oder mit geringeren Risiken verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwender (meist Höhenarbeiter, Industriekletterer, Seilarbeiter oder SZP/SZT-Anwender genannt) sind immer [[Redundanz (Technik)|redundant]] gesichert. Sie positionieren sich für Arbeiten mit Hilfe eines Tragsystems (Arbeitssystem), an dem sie sich kontrolliert ab und auf bewegen können, und verhindern im Falle des Versagens den Sturz mit einem [[PSAgA|Sicherungssystem]].&lt;br /&gt;
Der Seilzugang im Arbeitseinsatz erfolgt unter Verwendung von Techniken, die sich aus der [[Einseiltechnik]] der Höhlenforschung, aus [[Abseilen|Abseil]]- und aus [[Klettertechnik]]en entwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesondert zu betrachten ist die reine [[PSAgA]]-Anwendung in Bereichen mit [[Absturz (Unfall)|Absturzgefahr]]. PSAgA gehört zu den [[Persönliche Schutzausrüstung|persönlichen Schutzausrüstungen]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
In Deutschland erfolgt der Einsatz nach [[Verordnung (EU)|europäischen Verordnungen]] und [[Unfallverhütungsvorschrift|berufsgenossenschaftlichen Regelwerken]]. International definiert die ISO 22846-1 die Anforderungen an Seilzugangstechniken&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iso.org/obp/ui/#iso:std:iso:22846:-1:ed-1:v1:en |titel=Personal equipment for protection against falls — Rope access systems |abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Deutschland regelt die [[Betriebssicherheitsverordnung]] und insbesondere die [[TRBS|Technische Regel Betriebssicherheit]] 2121-3: &amp;#039;&amp;#039;Gefährdungen von Personen durch Absturz - Bereitstellung und Benutzung von Zugangs- und Positionierungsverfahren unter Zuhilfenahme von Seilen&amp;#039;&amp;#039; diese Tätigkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baua.de/DE/Angebote/Regelwerk/TRBS/TRBS-2121-Teil-3.html |titel=BAuA - Regelwerk - TRBS 2121 Teil 3 Gefährdung von Beschäftigten durch Absturz bei der Verwendung von Zugangs- und Positionierungsverfahren unter Zuhilfenahme von Seilen - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin |abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion und Einsatzbereich ==&lt;br /&gt;
=== Abgrenzung zu anderen Klettertechniken ===&lt;br /&gt;
SZP/SZT grenzt sich vom [[Klettern]] als Sport ab, da die Motivation hier nicht die Bezwingung eines Hindernisses ist, sondern das Ermöglichen einer Arbeitstätigkeit an einem Ort, der auf anderem Wege nicht oder nur mit kosten- und materialintensiven Mitteln erreichbar wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vorgehensweise ist es auch nicht mit dem [[Technisches Klettern|alpinistischen technischen Klettern]] zu vergleichen, da in den meisten Fällen ein Zugang von oben durch Abseilen erfolgt. Dies entspricht der Vorgehensweise in der [[Speläologie]], die erstmals die [[Einseiltechnik]] etablierte. Im Gegensatz zum [[Bergsport]] wird die Möglichkeit eines Sturzes ins Seil minimiert, die Arbeitsstelle wird durch Arbeitsplatzpositionierungsverfahren erreicht. Das erfolgt durch die Verwendung eines [[Kernmantelseil]]es, das für das Auffangen eines Sturzes ungeeignet wäre. Sollte das Tragsystem versagen, sorgt eine zusätzliche Sicherung in einem separaten System für eine wirkungsvolle Verhinderung des Absturzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seilzugangstechnik ===&lt;br /&gt;
Seilzugangstechniker sind gut ausgebildete Anwender – ungesichertes Arbeiten ist nach den [[Unfallverhütungsvorschrift|Standards]] der modernen [[Arbeitssicherheit]] nicht zulässig. Sie [[Abseilen|seilen]] sich vorwiegend unter Verwendung von genormter Ausrüstung ab und verrichten ihre Arbeiten. Anschließend seilen sie sich abhängig von den örtlichen Gegebenheiten bis zum Boden ab oder steigen am Seil wieder auf. Um auf Gefahren wie das [[Hängetrauma]] schnell reagieren zu können, wird in der Ausbildung auch das Vorgehen bei der Selbstrettung und Rettung anderer Personen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatzbereiche ===&lt;br /&gt;
Höhenarbeiter kommen vor allem zum Einsatz, wenn [[Gerüst]]e oder [[Hubsteiger]] im Vergleich zu gefährlich oder wirtschaftlich nicht vertretbar sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;IRATA&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Explaining Industrial Rope Access → Where is industrial rope access used? |url=http://www.irata.org/explaining_rope_access.htm |wayback=20100528121918 }}, IRATA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Montage (Produktion)|Montage]] z.&amp;amp;nbsp;B. [[Windenergieanlage]]n, [[Stahlbau]]montagearbeiten und anderes im [[Hochhaus]]bau, [[Brückenbau]], bei [[Bohrinsel]]n usw. und andere Arbeiten, bei denen technische Sammeleinrichtungen nicht einsetzbar sind.&lt;br /&gt;
* Dachreparaturen und Holzschutz – im Besonderen etwa von Kirchendächern, Schornsteinsanierung, Montage von Taubenabwehr und [[Blitzableiter|Blitzschutzanlagen]], Fassadensanierung, Korrosionsschutz an Metall und Beton bei technischen Strukturen, Anstricharbeiten, Fugensanierung und Dichtungsarbeiten&lt;br /&gt;
* Wartungsarbeiten an hohen Gebäuden, Fenster- und Dachrinnenreinigung, Reinigungsarbeiten im Industrie- und Kraftwerksbereich&lt;br /&gt;
* [[Felssicherung]] („Felsputzen“) im Verkehrswegebau und oberhalb von Siedlungsräumen&lt;br /&gt;
* Durchführen von Fotodokumentationen und Baugutachten&lt;br /&gt;
* Installation von [[Werbebanner]]n&lt;br /&gt;
* Montage von Personenfangnetzen, Staubschutznetzen sowie von Schutzmatten im Vorfeld von Sprengungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die organisierte [[Höhenrettung]] und [[Bergrettungsdienst]]e sind dagegen üblicherweise keine Einsatzgebiete von Höhenarbeitern. Höhenarbeiter werden allerdings teilweise zur Gewährleistung einer raschen Rettung z.&amp;amp;nbsp;B. auf Großbaustellen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Veranstaltungstechnik arbeiten Sachkundige für [[Rigger (Veranstaltungstechnik)|Veranstaltungsrigging]]. Die Qualifikation der Veranstaltungsrigger ist unterschiedlich zu der eines SZP/SZT-Anwenders, auch, wenn manche Zugangsverfahren ähnlich sind. Bei Film-, Fernseh-, Show- oder Theaterproduktionen arbeiten Veranstaltungs-, Stunt- oder Showrigger, die eine Zusatzqualifizierung zum SZP/SZT-Anwender haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erste Einsätze und Etablierung von Sicherungen ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1879 und 1900 wurden die ersten großen Stahl- und Eisenbauten errichtet wie die [[Forth Bridge|Forth Rail Bridge]], der [[Eiffelturm]], der [[Blackpool Tower]], die [[Müngstener Brücke]], der [[Garabit-Viadukt]] und weitere Bauten. Damals stiegen die Kletterer ohne jede Sicherung auf die Konstruktionen, um zu arbeiten. Das wurde als [[Roofing#Lattice Climbing|Lattice Climbing]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seilsicherungen in der [[Höhenarbeiter|Höhenarbeit]] sind erst seit den 1930er Jahren üblich. Eine der ersten prominenten Baustellen, in denen die Arbeiter zur Selbstsicherung verpflichtet waren, war der Bau der [[Golden Gate Bridge]] in den späteren 1930er Jahren, wo [[Joseph Baermann Strauss|Joseph&amp;amp;nbsp;B. Strauss]] die Mortalitätsrate weit unter dem damaligen Durchschnitt halten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntv&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Golden Gate Bridge.&amp;#039;&amp;#039; Reportage von Stefan Kremer, n-tv vom 14. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industriekletterei im heutigen Sinne wurde in den 1970er Jahren in Großbritannien entwickelt. Die Errichtung, Wartung und Sanierung der [[Bohrinsel]]n in der Nordsee bewog britische Kletterer, mit Seiltechniken zu arbeiten. Allerdings wurden rudimentäre seilunterstützte Arbeitsverfahren schon beim Ernten von Vogeleiern an Steilklippen Anfang des 20. Jahrhunderts – vor allem in England – durchgeführt. Aufgrund europäischer Vorgaben in der [[Arbeitssicherheit]] entstand das Arbeitsverfahren mit einem zweiten Sicherungsseil. Die Öl- und Gasindustrie verlangte nach einem redundanten Seil und nach für am Seil ausgebildeten Arbeitern. Der Verband &amp;#039;&amp;#039;Industrial Rope Access Trade Association (IRATA)&amp;#039;&amp;#039; wurde Anfang der 1970er Jahre in England gegründet. Mit weltweit über 15.000 lizenzierten Industriekletterern die größte Vereinigung im Bereich der seilunterstützten Arbeitsverfahren. Inzwischen gibt es in verschiedenen Ländern Verbände für diese Arbeiten, wie beispielsweise die IRAA in Australien, die [[SPRAT]] in den USA und den [[Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken|FISAT (Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken)]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etablierung als Branche in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Die Industriekletterei wurde auch in der [[DDR]] eingesetzt; beispielsweise zur Abdichtung von Fugen in [[Plattenbau]]ten wurden Bergsteiger herangezogen, da das Aufstellen von Gerüsten wesentlich mehr Aufwand bedeutet hätte. Diese Arbeitsverfahren wurden staatlich anerkannt und als &amp;#039;&amp;#039;Technosport&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die DDR hatte dafür eigene technische Regeln (TGR). Nach der Wiedervereinigung wurde die Industriekletterei in Deutschland in ihrer Entwicklung gestoppt, da diese Form der Arbeitsplatzpositionierung von den [[Berufsgenossenschaft]]en als Unfallversicherungsträger nicht anerkannt wurden. 1995 wurde in Deutschland der &amp;#039;&amp;#039;Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Der Verband hat in Zusammenarbeit verschiedener Expertengruppen und durch Mitarbeit in unterschiedlichen staatlichen, europäischen und internationalen Gremien die Zulassung dieser Arbeitsverfahren und die Implementierung in europäische Unfallverhütungsvorschriften erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland sind seilunterstützte Zugangs- und Positionierungsverfahren formal erst seit Mitte der 1990er Jahre von der [[Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft]] (BG-Bau) zugelassen. Zuvor gab es zwar Aktivitäten, diese fanden aber in einer rechtlichen Grauzone statt. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] tätige Unternehmen arbeiteten nach den seit 1988 gültigen [[Technische Normen, Gütevorschriften und Lieferbedingungen|Technischen Normen, Gütevorschriften und Lieferbedingungen]] (TGL), die mit der Wiedervereinigung außer Kraft gesetzt wurden. Der &amp;#039;&amp;#039;[[Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken]]&amp;#039;&amp;#039; tritt als Dachverband und Interessenvertreter der Branche auf. Der Verband gab 1997 Richtlinien zur Ausbildung und Arbeitssicherheit für seilunterstützte Zugangstechniken heraus. Seitdem können Anwender seilunterstützter Arbeitsverfahren in Deutschland eine von diesem Verband anerkannte Ausbildung absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Verband vertretenen Ausbildungsstandards entsprechen internationalen Standards und müssen innerhalb Europas anerkannt werden. Eine internationale Norm für das sichere Arbeiten am Seil wurde zwar erarbeitet (ISO 10333-1 bis 10333-3), wird aber von der Europäischen Union nicht in ihr Normenwerk übernommen da diese Normen Arbeitsverfahren regeln. Die Anwendung seilunterstützter Arbeitsverfahren wird in Deutschland hauptsächlich durch die Technische Regel für Betriebssicherheit TRBS 2121-3 geregelt. Vorläufer dieser Regel waren die &amp;#039;&amp;#039;ZH 709/710&amp;#039;&amp;#039; und danach die &amp;#039;&amp;#039;BGR 198/199&amp;#039;&amp;#039;. Die Tätigkeit ist in Deutschland kein anerkannter Beruf. Für die gewerbliche Anwendung hat sich in Deutschland eine entsprechende Ausbildung in Seilzugangstechnik SZT (Level 1–3) etabliert die das Bestehen einer Prüfung und die Ausbildung in Arbeits- und Rettungsverfahren verlangt. Ein gültiger [[Erste Hilfe|Erste-Hilfe]]-Grundlehrgang und eine [[Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung]] G41 sind vorgeschrieben. Eine handwerkliche Vorbildung ist für die Ausbildungszulassung nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Situation in Österreich ==&lt;br /&gt;
* {{§|14|ASchG|RIS-B|DokNr=NOR40026121}} ASchG &amp;#039;&amp;#039;Unterweisung&amp;#039;&amp;#039;, [[ArbeitnehmerInnenschutzgesetz]] Österreich.&lt;br /&gt;
* ÖNORM Z 1700 &amp;#039;&amp;#039;Sicherer Zugang zu Antennenanlagen&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.austrian-standards.at/ Weblink], [[Austrian Standards Institute|Austrian Standards International]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in der Schweiz ==&lt;br /&gt;
* Factsheet Suva: [https://www.suva.ch/waswo/33016.D 33016.D Arbeiten am hängenden Seil]&lt;br /&gt;
* [https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20051459/index.htm Bauarbeitenverordnung] (BauAV) Art. 82&lt;br /&gt;
* Schweiz: [https://www.suva.ch/bauav Bauarbeitenverordnung] (BauAV), 9. Kapitel: Arbeiten am hängenden Seil&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Beispiel von Anwendungen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Seattle Public Library window washers 03.jpg|Fensterputzer im Einsatz&lt;br /&gt;
Datei:Cordiste.JPG|Seilaufbau mit Arbeits- und parallel laufendem Sicherungsseil, über die Dachkante gelegt mit Abriebschutz&lt;br /&gt;
Datei:Cordiste en rappel.jpg|Seiltechniker beim Abseilen vom Arbeitsplatz&lt;br /&gt;
Datei:Technicien cordiste purge.JPG|Seiltechniker bei Fassadenausbesserungsarbeiten&lt;br /&gt;
Datei:Berlin - Berliner Fernsehturm - Fensterreinigung.jpg|Industriekletterer bei der Fensterreinigung am [[Berliner Fernsehturm]]&lt;br /&gt;
Datei:Seilzugangstechniker.jpg|Industriekletterer mit [[PSAgA]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rigger (Veranstaltungstechnik)|Rigging (Veranstaltungstechnik)]], Anwendungsbereiche in der [[Veranstaltungstechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Seilklettertechnik]], Anwendungsbereiche in der [[Baumpflege]]&lt;br /&gt;
* [[Seilgarten|Seilgärten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rope access|Seilunterstützte Zugangstechniken|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.irata.org/ Industrial Rope Access Trade Association (IRATA)]&lt;br /&gt;
* [https://www.fisat.de/ Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken (FISAT)]&lt;br /&gt;
* [https://www.suva.ch/seil Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) – „Arbeiten am hängenden Seil“]&lt;br /&gt;
* [https://hoehenpass.de/Akademie/Schulungen/IRATA-Lehrgaenge/ IRATA und FISAT: Die Unterschiede der Zertifizierungen] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bitte keine Ausbildungsangebote hier eintragen, die werden sofort wieder entfernt, danke!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönliche Schutzausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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