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	<title>Seilwinde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T18:22:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seilwinde&amp;diff=66048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-03T10:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df tg 0003662 Mechanik ^ Wasserförderung ^ Schöpfwerk ^ Winde ^ Seil.jpg|mini|Seilwinde mit Übersetzung (1623)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seilwinde (fcm).jpg|mini|Einfache elektrische Seilwinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Winch porsche.jpg|mini|Seilwinde, ca. 1945, links Flachriemenantrieb vom Dieselmotor (4&amp;amp;nbsp;PS)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chassiron mooring winch.jpg|mini|Mooringwinch auf einem Schiff]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seilwinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Vorrichtung, mit der man mit Hilfe eines [[Seil]]s etwas ziehen kann. Dabei wird das Seil (meist durch [[Muskulatur|Muskelkraft]] oder einen [[Motor]]) gezogen, indem es z.&amp;amp;nbsp;B. auf einer sich drehenden [[Zylinder (Geometrie)|zylindrischen]] Trommel ([[Winde (Mechanik)|Winde]]) aufgewickelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windenseile können aus [[Naturfaser]]n gefertigt sein; bei schweren Lasten wird meist Stahlseil und seit jüngerer Zeit auch Plastik- bzw. [[Kunstfaser]]-Seil verwendet, beispielsweise aus langkettigem, texturiertem [[Polyethylen]] (PE-UHMW). Die Zugkraft lässt sich durch Einsatz eines [[Flaschenzug]]es steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Seilwinden scheinen an [[Brunnen|Tiefbrunnen]] angebracht worden zu sein, die ursprünglich als [[Ziehbrunnen]] konstruiert waren. Während bei älteren Brunnen auch Tiere (Ochsen, Esel) beim Ziehen des Brunnenseils zum Einsatz kamen, konnte die neuere platzsparende Technik des Ziehens mittels Seilwinde nur noch von Menschenhand bedient werden. Andererseits konnte ein Hemmmechanismus eingebaut werden, der das – durch versehentliches Loslassen ausgelöste – Hinunterfallen des gefüllten Schöpfeimers verhinderte. Später kamen Seilwinden mit oder ohne seitliche [[Tretrad|Treträder]] auch bei [[Kran|Kränen]] oder bei Militärmaschinen (z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Katapult]]en oder [[Balliste]]n) zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen ==&lt;br /&gt;
=== Trommelwinde ===&lt;br /&gt;
Eine Trommel wird mechanisch, elektrisch oder [[Hydraulik|hydraulisch]] angetrieben und das [[Seil]] wird darauf aufgerollt. Das Seil kann sich selbstständig verlegen, wenn die freie Strecke des Seiles vor der Trommel lang genug ist. Anderenfalls kann eine zusätzliche Seilführung zum Einsatz kommen, die das Seil Lage für Lage verlegt, indem sie es seitlich versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Trommelwinde wird die ganze Zugkraft über die Trommel auf das Seil übertragen. Die Zugkraft nimmt mit der Anzahl der Lagen auf der Trommel ab, da sie vom [[Drehmoment|Antriebsdrehmoment]] und dem [[Hebelarm]] (Radius auf der Trommel) abhängig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Trommelwinden können zu einem [[Flaschenzug#Differenzialflaschenzug|Differenzialflaschenzug]] kombiniert werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:L-differentialwinde.png|mini|hochkant|Differentialseilwinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bobine ===&lt;br /&gt;
Die [[Bobine (Bergbau)|Bobine]] verwendet eine schmale Trommel, auf die ein Band oder Flachseil nicht nebeneinander, sondern nur übereinander aufgewickelt wird. Sie wird bei geringen Förderhöhen verwendet und hat den Vorteil, dass das Seil nicht seitlich veränderlich aus-/einläuft und beim Verlegen nicht beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spill- oder Treibscheibenwinde ===&lt;br /&gt;
Winden, bei denen das Seil um ein [[Seilspill]] herumgeschlungen wird und erst dann auf einer [[Haspel]] aufgewickelt wird, werden Spillwinden oder [[Treibscheibenwinde]]n genannt. Im Schiffbau ist diese Windenform auch als [[Winsch]] bekannt. Die Haspel übt nur eine Vorspannung aus, damit das Seil die notwendige [[Reibung]] am Spillkopf hat&amp;amp;nbsp;– die eigentliche Zugkraft wird vom Spill aufgebracht. Diese Winden haben über die gesamte Seillänge dieselbe Zugkraft und Seilgeschwindigkeit. Sie haben einen größeren Platzbedarf und sind wesentlich aufwendiger gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderformen sind [[Kettenzug|Kettenzüge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am modernen Segelboot wird ein Kunstfaserseil (zu Großbaum, Fock oder Spinnaker) ein- bis zweimal um ein ratschendes doch nicht angetriebenes drehhyberboloid geformtes Spill mit vertikaler Drehachse geschlungen und händisch gezogen. Eine geringe Handkraft reicht, um via Seilreibung am und Ratsche im Spill eine hohe Seilkraft zu halten. Fast völliges Lösen der Handkraft und eventuell Verringern des Umschlingungswinkels lässt das Seil zurückrutschen. Mitunter hat eine solche Spill Antrieb durch eine daneben liegende Kurbel mit eigener Ratschenkupplung, um kräftiger ziehen zu können. Siehe auch [[Einhandsegeln]]. Auf den großen Seglern des [[Americas Cup]] werden Winden von speziellen Personen paarweise mit Muskelkraft angetrieben. Die Entwicklung geht von Hand- zu Pedalkurbeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Removal of Car From Railway Track in Germany.jpg|mini|Bergung eines PKW mittels maschineller Zugeinrichtung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehrkran Magirus F 250 D 25 A &amp;quot;F Uranus A&amp;quot; hi.re. - Verkehrszentrum.JPG|mini|[[Magirus-Deutz]] [[Magirus-Deutz Uranus|F 250 D 25 A]] mit Spillwinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ENGAGE4X4-Defender-GB (cropped).jpg|mini|Seilwinde mit Nylonseil an einem Pkw-[[Geländewagen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendungsart bestimmt die Größe und die genauere Konstruktion einer Seilwinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einbau und Betrieb in Kraftfahrzeugen (Feuerwehr, THW, Katastrophenschutz) ===&lt;br /&gt;
{{Anker|Feuerwehr}}&lt;br /&gt;
Winden können entweder heckseitig oder vorne am [[Feuerwehrfahrzeug|Fahrzeug]] angebaut sein. Bei heckseitigen Winden mit Seilabgang in Fahrtrichtung ist die Belastung des Fahrgestells günstiger, da der Rahmen auf Druck und nicht auf Zug wie bei Frontwinden belastet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Heckwinden wird das Seil im Fahrzeugrahmen entweder frei oder durch Rohre und Umlenkrollen nach vorne geführt. An der Vorderseite des Fahrzeuges ist entweder ein so genanntes Seilfenster mittels vier Rollen, die das Seil führen oder eine so genannte Propellerrolle (das sind zwei Umlenkrollen, die sich um 360 Grad drehen können) angebracht. Der Zugwinkel darf aber trotzdem nicht mehr als 15 Grad nach links oder rechts von der Fahrzeugachse abweichen, da sonst Schäden am Fahrgestell auftreten können und sich die Zugkraft verringert. Einige Winden werden dann automatisch über einen Schalter heruntergeschaltet und die Zugkraft wird reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Seil bei der unbelasteten Winde schneller ausziehen zu können, haben die Winden meistens einen Freilauf oder einen Schnellgang. Dabei wird die Trommel durch eine Kupplung vom Antrieb getrennt und kann sich frei durchdrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seilgeschwindigkeit wird bei mechanischen Winden über die Motordrehzahl, bei hydraulischen über ein Steuerventil geregelt. Elektrowinden haben in der Regel keine steuerbare Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine zu hohe Belastung der Winde und des Seils zu vermeiden, sind bei hydraulischen Antrieben Überdruckventile oder bei mechanischen Winden Scherbolzen als Sollbruchstelle eingebaut. Bei modernen Winden wird die gezogene Last, in Prozent, am Bediendisplay angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Feuerwehr werden Winden, welche fest im Fahrzeug verbaut sind, nach DIN 14 584 als maschinelle Zugeinrichtungen bezeichnet. Die maschinelle Zugeinrichtung umfasst neben der eigentlichen Seilwinde auch alle Bestandteile, welche zum sicheren Betrieb der Seilwinde benötigt werden, wie unter anderem eine Vier-Rad-Feststellbremse. Der Einsatz der maschinellen Zugeinrichtung ist in [[Feuerwehr in Deutschland|Deutschland]] in der [[Feuerwehr-Dienstvorschrift|Feuerwehr-Dienstvorschrift 1]] geregelt, welche auch Regelungen der [[Unfallverhütungsvorschriften]] (UVV) beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übliche Zugkraft einer maschinellen Zugeinrichtung beträgt 50 kN (beispielsweise [[Rüstwagen|RW 1]] und [[Löschgruppenfahrzeug 24|LF 24]], beziehungsweise RF oder RLF), und sie hat eine Zuglänge von 50 bis 60 Meter. Dabei ist zu berücksichtigen, dass mehrere Seilwindungen auf der Trommel verbleiben müssen, damit die Zugkraft durch Reibung und nicht allein über das Seilschloss auf die Trommel übertragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteuert werden die Windenbewegungen meistens aus technischen Gründen vom Fahrersitz aus. Es gibt allerdings auch Fernsteuerungen, mit der sich der [[Gruppe (Feuerwehr)#Maschinist|Maschinist]] vom Fahrzeug wegbewegen kann und die Steuerung der Seilwinde bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim Betrieb von Seilwinden ist Sicherheit das oberste Gebot. Deshalb dürfen sich die [[Feuerwehr]]angehörigen nicht im Bereich des Seiles aufhalten (1,5-fache Seillänge als Sicherheitsabstand), wenn die Winde unter Zug ist. Das Seil muss regelmäßig kontrolliert und gewartet werden. Wenn Litzen gebrochen sind oder Seilknicke auftreten, wird das Seil ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ein Fahrzeug die Windenleistung ausnutzen kann, muss das Fahrzeug selbst gut verankert sein. Das kann auf verschiedene Arten passieren. Die einfachste Art ist, Unterlegkeile unter die Räder zu legen. Auch eine Allradbremse kann verwendet werden oder das Fahrzeug wird beispielsweise an einem starken Baum verankert, wobei die Zugkräfte berücksichtigt werden müssen, die der Fahrzeugrahmen dabei übertragen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Technischer Zug|Katastrophenschutz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hubschrauber ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rettungshubschrauber (D-HDSM) (1).jpg|mini|[[H145|Airbus Helicopters H145 D-2]] mit Rettungswinde]]&lt;br /&gt;
Rettungswinden an Hubschraubern werden vor allem dort eingesetzt, wo eine Landung oftmals nicht möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Hubschraubertypen sind aktuell mit Rettungswinden ausgestattet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[NH90|NH-90 NTH Sea Lion]] der [[Deutsche Marine|Deutschen Marine]]&lt;br /&gt;
* [[Polizeihubschrauber]] einzelner Bundesländer&lt;br /&gt;
* [[Suche und Rettung in Luft- und Seenotfällen|SAR]]-Hubschrauber vom Typ [[MBB/Kawasaki BK 117|Airbus Helicopters H145 D-2]] der [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Eurocopter EC135]], [[Airbus Helicopters H135]] und [[MBB/Kawasaki BK 117|Airbus Helicopters H145 D-2/D-3]] der [[ADAC Luftrettung]] und der [[DRF Luftrettung]].&lt;br /&gt;
* [[EC 155]], [[Aérospatiale AS 332]], [[Airbus Helicopters H225]] und [[Airbus Helicopters H135]] (ZSH) der [[Bundespolizei (Deutschland)|Bundespolizei]] bzw. des [[Bundesministerium des Innern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Anwendungen/Bauformen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkstatt mit Prüfgewicht am Kran.jpg|mini|Elektroseilzug an einem Brückenkran mit einer Seilwinde.]]&lt;br /&gt;
* zum Starten von [[Segelflugzeug]]en beim [[Windenstart]]; in kleinerer Ausführung auch zum Starten von [[Gleitschirm]]en oder [[Hängegleiter]]n&lt;br /&gt;
* zum Starten von Segelflugmodellen&lt;br /&gt;
* an [[Bergrettungsfahrzeug]]en unter anderem zur Rettung von Patienten&lt;br /&gt;
* an Geländefahrzeugen als [[Bergungswinde]] oder zur Unterstützung beim Bewältigen großer Steigungen oder beim Bewegen großer Schneemassen ([[Pistenfahrzeug]])&lt;br /&gt;
* in der [[Forstwirtschaft]] als eigenständige Geräte ([[Forstwinde]]) oder als Anbaugeräte bei [[Traktor]]en&lt;br /&gt;
* in [[Elektroseilzug|Elektroseilzügen]] in der Kran- und [[Hebetechnik]]&lt;br /&gt;
* für [[Artist]]en im Rahmen von Shows&lt;br /&gt;
* in der [[Schifffahrt]], beispielsweise eine [[Ankerwinde]] (meist mit Kette) oder [[Winsch]]&lt;br /&gt;
* im [[Eisenbahn]]betrieb zum Wagenverschub bei [[Anschlussgleis]]en&lt;br /&gt;
* bei Militärfahrzeugen, z.&amp;amp;nbsp;B. dem [[Serval (Fahrzeug)|Serval]] oder dem Lkw [[Sisu SA-240]]&lt;br /&gt;
* beim Aufstieg und Einholen von [[Fesselballon]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit ==&lt;br /&gt;
Bei gewerblich eingesetzten Seilwinden ist eine jährliche Sicherheitsüberprüfung [[Unfallverhütungsvorschriften|U-VV]] Prüfung (nach Richtlinien der [[Berufsgenossenschaft]]en) in Verbindung mit den [[Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik|VDE]] Vorschriften (bei Elektroseilwinden) vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Erfindungen von [[Wilhelm Karlik]] (Bergbautechnologe)&lt;br /&gt;
* [[Zahnstangenwinde]]&lt;br /&gt;
* [[Windenstart|Windenstart von Segelflugzeugen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lothar Schott, Manfred Ritter |Titel=Aktuelles Grundwissen Feuerwehr |TitelErg=Feuerwehr Grundlehrgang |Verlag=Wenzel Verlag UG |Ort=Marburg |Auflage=22 |Datum=2025 |Seiten= |ISBN=978-3-88293-222-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ferdinand Treutzel |Titel=Leinen, Seile, Hebezeuge |TitelErg=Teil II: Ziehen und Heben |Reihe=Die Roten Hefte |BandReihe=Heft 3b |Auflage=15 |Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |Seiten= |ISBN=978-3-17-018534-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Winches|Seilwinde|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4180755-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fördertechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwirtschaftliches Gerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerät zur Technischen Hilfeleistung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seile]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krantechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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