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	<title>Seilklettertechnik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:07:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seilklettertechnik&amp;diff=1058893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MoserB am 13. September 2025 um 15:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-13T15:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- [[Datei:Baumklettarp.jpg|mini|Baumkletterer an einer abgeasteten Eiche]] - das Bild hat nichts mit Seilklettertechnik zu tun --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seilklettertechnik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SKT),  (inoffiziell auch &amp;#039;&amp;#039;Seilunterstützte Baumpflege&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein Arbeitsverfahren der [[Baumpflege]], die auch in der [[Forstwirtschaft]] eingesetzt wird. Zudem findet die Technik bei Sicherheits- und Rettungsdiensten Anwendung, beispielsweise zum Bergen von verunfallten [[Gleitschirm]]fliegern oder [[Fallschirm]]springern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergrettung beim Baumklettern.jpg|miniatur|Zwei Mitglieder des [[Österreichischer Bergrettungsdienst|Österreichischen Bergrettungsdienstes]] beim Baumklettern]]&lt;br /&gt;
Die Methodik umfasst [[Seilzugangstechnik|Kletter]]- und Riggingtechniken, fachgerechten Einsatz der [[Kettensäge|Motorsäge]] am Baum, spezielle Holzberge- und -rücktechniken, sowie Maßnahmen der [[Arbeitssicherheit | Unfallverhütung]]. Die Seilklettertechnik SKT ist ein von der zuständigen Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG, ehemals Gartenbau Berufsgenossenschaft)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svlfg.de/ SVLFG – Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau]&amp;lt;/ref&amp;gt; anerkanntes Arbeitsverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage ==&lt;br /&gt;
Bäume werden oft mit der Seilzugangstechnik erklettert, insbesondere wenn sie an Standorten stehen, die mit [[Hubarbeitsbühne | Steigern]] oder anderen Geräten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kran]]e) nicht oder nur unter Schwierigkeiten erreicht werden können. Zudem gilt die Seilklettertechnik grundsätzlich als schonende Methode der [[Baumpflege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zum [[Klettern]] im Bergsport dient das [[Statikseil|semistatische Kernmantelseil]] bei Baumklettertechniken unter Anwendung der SKT nicht zur Absturzsicherung. Es wird zum Aufstieg in die [[Baumkrone|Krone]] und zur Unterstützung des Kletterers benutzt und ermöglicht beispielsweise ein „Begehen der Äste“. Der Baumpfleger kann damit die gesamte Krone des Baumes, bis hin zum Feinastbereich erreichen. Durch den Einsatz der SKT ist beim Baumklettern fast jeder Ast an jedem Baum, auch an für Technik unzugänglichen Standorten, erreichbar. Nur abgestorbene, extrem bruchgefährdete Bäume oder Äste oder Kronenbereiche in der Nähe von [[Hochspannungsleitung]]en sind für die SKT aus Sicherheitsgründen nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Baumpflege]] ist neben allgemeinen Arbeiten der Pflege und Baumsanierung inzwischen auch das vollständige &amp;#039;&amp;#039;Abtragen&amp;#039;&amp;#039; von Bäumen mittels Seilklettertechnik üblich, die zu den [[Fälltechnik]]en zählt, sich aber grundsätzlich von der &amp;#039;&amp;#039;Fällung&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet, weil der Baum nicht als Ganzes &amp;#039;&amp;#039;umgelegt&amp;#039;&amp;#039;, sondern stehend in Teile zerlegt wird. Falls Äste und Stammstücke nicht gefahrlos abgeworfen werden können, können sie durch kontrolliertes Ablassen an Materialseilen geborgen werden (das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Rigging&amp;#039;&amp;#039;), alternativ auch mit Kran oder Greifer, in Ausnahmefällen mit dem Hubschrauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Doppelseiltechnik ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Doppelseiltechnik&amp;#039;&amp;#039; ist ein Arbeitsverfahren zur [[Arbeitsplatzpositionierung]] an Seilen und Grundlage der SKT.&lt;br /&gt;
Die Methode der Doppelseiltechnik ist eine Weiterentwicklung und Spezialisierung aus dem Bereich der [[Höhlenforschung]]. Zum Erreichen seiner Arbeitsposition in einem [[Baum]] befördert der Baumpfleger, nach sorgfältiger &amp;#039;&amp;#039;Baumansprache&amp;#039;&amp;#039;, zunächst mit Hilfe eines Wurfsäckchens oder Schussgerätes eine dünne Schnur möglichst hoch über eine belastbare Astgabelung. Durch Anbindung eines [[Kletterseil#Typen | Baumkletterseiles]] an der Schnur wird dieses über die Astgabel gezogen. Zur Schonung der [[Rinde]] kann dabei ein [[Kambiumschoner]] über die Astgabel gezogen werden. Das Seil hängt nun im Doppelstrang, wobei das eine Ende am Gurt fixiert und das Andere mit einem ebendort fixierten [[Klemmknoten]] oder einer [[Seileinstellvorrichtung]] verbunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg in den Baum kann dann durch verschiedene Aufstiegs- und Sicherungstechniken am freihängenden Seil erfolgen.&lt;br /&gt;
Verbreitet ist eine Fußklemm-Methode, bei der der freilaufende Seilstrang zwischen den Füßen so festgeklemmt wird, dass Beine &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; Arme zum Hinaufziehen benutzt werden können. Gängig ist auch die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Körperschubtechnik&amp;#039;&amp;#039;, bei der der Kletterer die Füße am Stamm behält und sich durch Hochschieben der Hüfte bei gleichzeitigem Nachziehen des ablaufenden Seiles nach oben bewegt. Gleichzeitig erfolgt durch das Seil die Sicherung des Baumpflegers mittels [[Klemmknoten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Ausübung ==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum &amp;#039;&amp;#039;Seilklettertechniker&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Baumkletterer&amp;#039;&amp;#039; auf Basis der Seilklettertechnik (SKT) erfolgt nach [[Berufsgenossenschaftliche Vorschriften|Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften]] des Garten- und Landschaftsbaus. Die Prüfung nimmt ein akkreditierter Zertifizierer der SVLFG ab. Mit Abschluss der Ausbildung Seilklettertechnik Stufe B wird man berechtigt als Aufsichtführender Arbeiten zu leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anforderungen an den Anwender sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BG1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nachweis der Eignung/Tauglichkeit für die Durchführung gefährlicher Baumarbeiten nach VSG 4.2 § 2, festgestellt durch einen Arbeits-/Betriebsmediziner, aktualisiert alle 2 Jahre.&lt;br /&gt;
* Ersthelferausbildung, aktualisiert alle 2 Jahre&lt;br /&gt;
* Lehrgang Seilklettertechnik Fortbildungsstufe A (SKT-A)&lt;br /&gt;
* Grundfachkunde „Durchführung gefährlicher Baumarbeiten“, z.&amp;amp;nbsp;B. Fachkunde AS Baum I, erworben an einer durch die SVLFG begutachteten Fortbildungsstätte oder gleichwertig.&lt;br /&gt;
* Lehrgang Seilklettertechnik Fortbildungsstufe B (SKT-B) an einer akkreditierten Schule.&lt;br /&gt;
Die SVLFG führt eine Liste der anerkannten Fortbildungsstätten für Seilklettertechnik.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svlfg.de/anerkannte-fortbildungsstaetten-seilklettertechnik Anerkannte Fortbildungsstätten für Seilklettertechnik der SVFLG]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Kursen (Level&amp;amp;nbsp;A,&amp;amp;nbsp;B,&amp;amp;nbsp;C). Jeder Kurs ist für die Dauer einer Woche konzipiert und schließt mit einer Prüfung ab. Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 18&amp;amp;nbsp;Jahren, der Nachweis über einen [[Erste Hilfe|Ersthelferkurs]], nicht älter als 24&amp;amp;nbsp;Monate, eine [[Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen|Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung]] G&amp;amp;nbsp;41+, G&amp;amp;nbsp;20 oder H&amp;amp;nbsp;9, und jeweils das Bestehen des vorherigen Levels. Zudem benötigt man ab der Stufe B für das Arbeiten mit der Motorsäge einen entsprechenden Qualifikationsnachweis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/1296/ausbildung-fuer-arbeiten-mit-der-motorsaege-und-die-durchfuehrung-von-baumarbeiten/ DGUV Information 214-059] DGUV Regelwerk für Motorsägen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Level A&amp;#039;&amp;#039; (Basiskurs SKT A) vermittelt die Grundlagen u.&amp;amp;nbsp;a. zur Gefährdungsermittlung (Baumansprache), Arbeit im Baum, [[Baumschutz]], Einsatz der Handsäge, und seilunterstützter Arbeitsplatzpositionierung, den Umgang mit der [[Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz|Persönlichen Schutzausrüstung]] (PSA), Befestigungs- und Sicherungsknoten, Selbstsicherung, Fremdsicherung, Aufstiegs- und Abseiltechnik mit und ohne Abseilgeräte und die Aneignung der Rettungsverfahren.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Level B&amp;#039;&amp;#039; (Seilklettertechniker) vermittelt insbesondere die sicherheitsrelevanten Inhalte zum Führen einer Baustelle, es werden die von der [[Berufsgenossenschaft]] vorgeschriebenen Gefährdungsermittlungen erstellt. Im Mittelpunkt der praktischen Ausbildung steht der Einsatz von Motorsägen im Baum. Level B kann nur mit einem Nachweis von 300 Seilstunden nach Absolvierung von Level A absolviert werden. Eine Anerkennung von Seilstunden unter Anwendung von Seilzugangstechnik SZT ist teilweise möglich.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Level C&amp;#039;&amp;#039; besteht aus 3 speziellen Bausteinen, welche im direkten Zusammenhang mit dem Baumstammrückbau notwendig sind. Im Mittelpunkt steht die Stammfällung, [[Rig (Veranstaltungstechnik)|Rigging]] und der Einsatz von Steigeisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erwerb der erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten „Fortbildungsstufe A (SKT-A)“ müssen vor der Teilnahme am Lehrgang „Fortbildungsstufe B (SKT-B)“ Erfahrungen gesammelt werden. Das heißt, der Kletterer muss 300&amp;amp;nbsp;Einsatzstunden praktischer Klettertätigkeit schriftlich nachweisen, um eine gewisse Sicherheit und Routine im Klettern erlangt zu haben, bevor die Anmeldung zur „Fortbildungsstufe B (SKT-B)“ erfolgt. Entsprechende Nachweislisten werden durch die Ausbildungsstätten verteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BG1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Schutzausrüstung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumkletterei.JPG|mini|Baumkletterei-Ausrüstung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mindestanforderung an [[Persönliche Schutzausrüstung]] (PSA) sind&amp;lt;ref name=&amp;quot;BG1&amp;quot;&amp;gt;[https://cdn.svlfg.de/fiona8-blobs/public/svlfgonpremiseproduction/a4be3f7a5a7567c3/224951792c93/b09-broschuere-seilklettertechnik.pdf] PDF Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Seilklettertechnik im Gartenbau&amp;#039;&amp;#039; SVFLG 04.2014, Abruf am 12. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schutzhelm nach EN 12492 (Bergsporthelm) oder alternativ nach EN 397 oder EN 14052 (wenn eine entsprechend geprüfte und geeignete Kinnberiemung vorhanden ist).&lt;br /&gt;
* Augenschutz nach EN 166 oder Gesichtsschutz nach EN 1731&lt;br /&gt;
* Schutzhandschuhe nach EN 420&lt;br /&gt;
* Gehörschutz nach EN 352 (Teil 1 oder 2) bei Einsatz lauter Maschinen&lt;br /&gt;
* Schutzkleidung nach EN 381 für die Benutzung handgeführter Kettensägen bei Einsatz SKT-B, [[PSA-Forst]]&lt;br /&gt;
* Fußschutz nach EN ISO 20345 mit Schnittschutz bei Einsatz SKT-B&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vollständige und gute &amp;#039;&amp;#039;Kletterausrüstung&amp;#039;&amp;#039;, die regelmäßig auf Verschleiß kontrolliert werden muss, kann zudem umfassen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auffang-, Halte- und Sitzgurt&amp;#039;&amp;#039; (EN 361, EN 358 und EN 813), dabei häufig mit einem speziellen Sitzgurt mit &amp;#039;&amp;#039;Sliding-D&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durchtrennhemmendes Halteseil&amp;#039;&amp;#039; zur Arbeitsplatzpositionierung am Arbeitsort.&lt;br /&gt;
* gegebenenfalls [[Abseilgerät]]e (EN 341)&lt;br /&gt;
Weitere benötigte Ausrüstung:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechverbindung&amp;#039;&amp;#039; zu den Helfern am Boden ([[Sprechanlage|Interkom]] oder [[Handsprechfunkgerät]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sicherungsseil für [[Motorsäge]]&amp;#039;&amp;#039; zum Hängen unterhalb der Füße als Transporthilfe, Sicherheitsmaßnahme bei Entgleiten mit laufender Kette ([[Rückschlageffekt]])&lt;br /&gt;
* optional [[Steigeisen (Schuh)|Steigeisen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Baumbesetzung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes von Malek, Werner Molitor, Karl Peßler, Heinrich Wawrik: &amp;#039;&amp;#039;Der Baumpfleger&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer, Stuttgart 1999, ISBN 3-8001-5073-5.&lt;br /&gt;
* Hans Rolf Höster: &amp;#039;&amp;#039;Baumpflege und Baumschutz. Grundlagen, Diagnosen, Methoden.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1993, ISBN 3-8001-5070-0, (&amp;#039;&amp;#039;Ulmer Fachbuch. Landschafts- und Grünplanung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Tanja Büttner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;ZTV-Baumpflege. Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Baumpflege&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. [[Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau]] (FLL), Bonn 2006, ISBN 3-934484-92-1.&lt;br /&gt;
* Dirk Lingens: &amp;#039;&amp;#039;Baumknoten für Kletterer und Bodenleute&amp;#039;&amp;#039;. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Schlauverlag, Stockelsdorf 2006, ISBN 3-9810417-0-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.isa-arbor.de/ Internationale Baumpflege-Gesellschaft] Deutsche Sektion&lt;br /&gt;
* [https://www.hawk.de/de/studium/studiengaenge/bachelor-science-arboristik-goettingen Studiengang Arboristik] an der Fachhochschule Göttingen&lt;br /&gt;
* [http://www.arboristen.de/index.php?page=literatur Weiterführende Literatur] bei &amp;#039;&amp;#039;arboristen.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumpflege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MoserB</name></author>
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