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	<title>Seidewinkel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seidewinkel&amp;diff=1714111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 19. März 2026 um 19:41 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur ehemaligen Hamburger Finanzsenatorin siehe [[Ingrid Nümann-Seidewinkel]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Seidewinkel&lt;br /&gt;
| Alternativname = {{lang|hsb|Židźino}}&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Elsterheide&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51/27/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14/14/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe = 116&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche = 8.78&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Elsterheide}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Elsterheide|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeindeverwaltung Elsterheide.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1995-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 02979&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 03571&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Elsterheide Seidewinkel Aerial Pan alt.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seidewinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Židźino|Audio=Židźino.ogg}}, ist ein [[Dorf]] im Norden der [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Oberlausitz]]. Seit 1995 ist es ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Elsterheide]] im [[Landkreis Bautzen]]. Es zählt zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und damit gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://elsterheide.de/wp-content/uploads/sites/3/2025/02/26.05.2015-Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;14 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Elsterheide |format=PDF;&amp;amp;nbsp;179&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal Seidewinkel Elsterheide.JPG|mini|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seidewinkel liegt etwa einen Kilometer nördlich der Stadt [[Hoyerswerda]] und gehört damit zum [[Sorbisches Siedlungsgebiet|Siedlungsgebiet der Sorben]]. Zum Ortsteil Seidewinkel gehört auch die etwa 900 Meter nordöstlich liegende Ortslage [[Klein Seidewinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach gegenwärtigem Kenntnisstand wurde Seidewinkel (Židźino) in einer am 28.&amp;amp;nbsp;März 1401 – am Montag nach [[Palmsonntag|Palmarum]] – in Prag ausgestellten Urkunde erstmals erwähnt. Die betreffende Urkunde befand sich ehemals im [[Staatsarchiv Breslau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wroclaw.ap.gov.pl/de |titel=Archiwum Państwowe we Wrocławiu |sprache=pl, de |abruf=2025-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gilt als Kriegsverlust. Sie ist in &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitzer Beiträge – Festschrift für [[Richard Jecht]]&amp;#039;&amp;#039;, Görlitz 1938, Seite 230 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich [[Berka von Dubá|von der Duba]] übte (nach [[Hermann Knothe|Knothe]]) seine erbherrschaftlichen Rechte bis 1441 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duba 1441&amp;quot; /&amp;gt; Durch Kriege, Heirat, Verkauf oder Verpfändung unterstand die [[Standesherrschaft Hoyerswerda|Herrschaft Hoyerswerda]] und damit auch Seidewinkel den unterschiedlichsten Regierungen und Herrschaften – gehörte zeitweise zu Böhmen (und somit von 1469 bis 1493 zu Ungarn), [[Kurfürstentum Sachsen|Sachsen]] oder [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort lag damals wahrscheinlich weiter westlich in einem Bogen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kullmann&amp;quot; /&amp;gt; der [[Schwarze Elster|Schwarzen Elster]]. Der Fluss brachte oft Überschwemmungen, unter denen die Dorfbevölkerung und seine Ackerflächen zu leiden hatten. Daher haben die Bauern ihrer Höfe später am jetzigen Ort angelegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthof Seidewinkel Elsterheide.JPG|mini|Gasthof in Seidewinkel]]&lt;br /&gt;
Die Einwohner des Dorfs hatten dem [[Schloss Hoyerswerda|Schloss-Vorwerk Hoyerswerda]] Dienste zu leisten. „Wenn von Herrschafts-Bediensteten jemand heraus kam, so musste diese der Richter selbst versorgen.“ Im Jahr 1744 verzeichnet die Frenzel-Chronik&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frenzel&amp;quot; /&amp;gt; für Seidewinkel u.&amp;amp;nbsp;a. zwei Richtergüter und für das Jahr 1852 verzeichnet die Kullmann-Chronik&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kullmann&amp;quot; /&amp;gt; vier Erbrichtergüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Beschlüssen des [[Wiener Kongress]]es 1815 kam das Gebiet der Herrschaft Hoyerswerda infolge der [[Teilung des Königreiches Sachsen]] zu Preußen, anfangs zur [[Provinz Brandenburg]]. Im Jahr 1825 wurde Hoyerswerda dem [[Regierungsbezirk Liegnitz]] in der [[Provinz Schlesien]] als [[Landkreis Hoyerswerda|selbständiger Kreis]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 wurde ein Standesamt eingerichtet. Vor diesem Jahr wurden Geburten, Hochzeiten und Todesfälle in den Kirchenbüchern der Johanneskirche Hoyerswerda registriert. Zum Standesamtsbereich Seidewinkel gehörten auch die Dörfer Neuwiese, Bergen und Kühnicht. Als erster Standesbeamter wird in den Urkunden ein V. Kujawa (1874/1875) gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten aus der Ortschronik von Seidewinkel&amp;#039;&amp;#039;,  S.&amp;amp;nbsp;11–13, Herausgeber: Gemeindeverwaltung Elsterheide&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 wurde die „Strom-Versorgungs-Genossenschaft e. G.m.b.H Seidewinkel“ erstmals erwähnt. Die Genossenschaft war Mitglied im Verband der Schlesischen Landbungenossenschaften e.{{nnbsp}}V. Breslau. Diese baute im Jahr 1923 eine Hochspannungsleitung, eine Transformatorenstation und das Ortsverteilnetz in Freileitungsbauweise. Der Strom wurde von der [[Ilse Bergbau AG|Ilse Bergbau Aktiengesellschaft]] bezogen. Die erste Rechnung im März 1923 bezifferte 115&amp;amp;nbsp;kWh für den Preis von 43.355,00 Mark zuzüglich der Kohlensteuer in Höhe von 1599,00 Mark. Klein Seidewinkel wurde erst im Jahr 1947 an das Ortsstromnetz angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten aus der Ortschronik von Seidewinkel&amp;#039;&amp;#039;,  S.&amp;amp;nbsp;15–17, Herausgeber: Gemeindeverwaltung Elsterheide&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seidewinkel war einst von unzähligen Gräben durchzogen und von vielen Teichen umgeben. Durch die Ausweitung der Braunkohletagebaue wurde der Grundwasserstand auch um Seidewinkel immer weiter abgesenkt, sodass die Wasserversorgung über die bis dahin vorhandenen Brunnen für Haus und Hof nicht mehr ausreichte. Die Ilse Bergbau AG begann in den Jahren 1929/1930 mit dem Bau einer Wasserleitung von Bergen nach Seidewinkel. Durch dieses vorhaben fanden viele Männer eine gut bezahlte Arbeit. Seidewinkel wurde damit an die zentrale Fernwasserversorgung Senftenberg angeschlossen. In diese Zeit fällt wahrscheinlich auch der Bau des Seidewinkler Wasserturmes, in dem das durch den Laubuscher Wasserturm bereitgestellte Wasser gespeichert wurde. 1931 wurde die Wasserleitung auf der Dorfstraße verlegt und die Häuser an das Leitungsnetz angeschlossen. In den Jahren 1934/1935 wurde auch Klein Seidewinkel an das Wasserversorgungsnetz angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten aus der Ortschronik von Seidewinkel&amp;#039;&amp;#039;,  S.&amp;amp;nbsp;17–19, Herausgeber: Gemeindeverwaltung Elsterheide&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1990 hatte im Ort die &amp;#039;&amp;#039;Künstlerische Produktionsgenossenschaft Neu Form (KPG),&amp;#039;&amp;#039; Entwurfs- und Ausführungswerkstätten für angewandte Kunst, ihren Sitz. Dieser gehörten zeitweise bis zu 50 Kunsthandwerker, Bildhauer, Innenarchitekten und ähnliche Kunstschaffende an, die u. a. Schmuck, Möbel und Kunstwerke für den öffentlichen Raum schufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seidewinkel bildete vom 1. Januar 1991 bis zum 30. Juni 1995 mit [[Nardt]] und [[Bergen-Neuwiese]] eine [[Verwaltungsgemeinschaft (Sachsen)|Verwaltungsgemeinschaft]], war jedoch eine weitgehend selbstständige Gemeinde mit einer ehrenamtlichen Bürgermeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1995 schlossen sich Seidewinkel und weitere acht Gemeinden zur Gemeinde [[Elsterheide]] mit Verwaltungssitz in [[Bergen (Elsterheide)|Bergen]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1995.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Aufbau der Infrastruktur und den gemeinsamen Aufgaben bei der Bergbausanierung sollen der ländliche Status und somit die Sitten und Bräuche in den einzelnen Ortsteilen erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den verschiedenen Arten seiner Trachten und der kirchlichen Verwaltung gehört Seidewinkel zum Kirchspiel Hoyerswerda (Gemeinde der [[Johanneskirche (Hoyerswerda)|Johanneskirche Hoyerswerda]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Ortsnamens wandelte sich im Laufe der Jahrhunderte von Sydewinkel (1401), Seydewingkil (1462) und Seydewinckel (1568) zur heutigen deutschen Form, bzw. über Schidziny (1800) und Zidźin (1831) zur heutigen sorbischen. Sehr wahrscheinlich weist der Name auf ein Dorf im Winkel zwischen zwei Wasserläufen hin, analog zu ähnlichen sorbischen Ortsnamen wie [[Seidau|Židow]], abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;žid&amp;#039;&amp;#039; – „flüssig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Chronik von Pfarrer [[Salomon Gottlob Frentzel]] finden wir 1744: „Es hat seinen Namen von dczi denuko, ist das, gehe in den Winkel, es liegt gleichsam als wie in einem Winkel, gegen dem Holze zu.“ Im Kullmann-Verlag heißt es 1852: „Seidewinkel lag sonst weiter westlich unweit der Elster, links des jetzigen Dammes, wo ein ziemlich großes Ackerstück von 2 Seiten mit Wasser eingeschlossen (gleich einem Winkel) noch jetzt ‚stare‘ (alt) genannt wird.“ Jan Meschgang erklärt den Namen jedoch in &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen der Oberlausitz&amp;#039;&amp;#039; 1973 wie folgt: „Seidewinkel scheint der im Winkel gelegene Ort eines Seidel gewesen zu sein, d.&amp;amp;nbsp;h. abseits im Hoyerswerdaer Forst hinter der Schwarzen Elster. Seidel ist eine Kurzform von Siegfried.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 408, darunter 407 Sorben und nur ein Deutscher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Tschernik]] |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß amtlicher Volkszählung 1925 waren damals 85,1&amp;amp;nbsp;% der Seidewinkler Bevölkerung Sorben.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Richter: &amp;#039;&amp;#039;Wendische/sorbische Mehrheiten? Umstrittene Volkszählungen zwischen 1925 und 1951.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lětopis]]&amp;#039;&amp;#039; 1/2018, S. 21–46.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ernst Tschernik]] zählte 1956 einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von noch 73,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=250}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem ist der Gebrauch des Sorbischen im Ort weiter zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige alte sorbische Bräuche bestimmen jedoch bis heute das Dorfleben. Dazu zählen das [[Zampern]] und das Fastnachtsbiertrinken der Männer während der [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Faschingszeit]]. Am 30.&amp;amp;nbsp;April folgt das jährliche [[Hexenbrennen]] und im Mai das [[Maibaum]]werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen Seidewinkel Elsterheide 1.JPG|mini|Springbrunnen im Ortszentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelpunkt des Dorfes ist der Platz um die Friedenseiche und den Springbrunnen. Seidewinkel verfügt über einen Bolzplatz, einen Volleyballplatz, einen Kinderspielplatz, einen Friedhof, eine kleine Kapelle und eine Gaststätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Steinbrück]] (1932–2000)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hoyte24.de/nachrichten/karl-heinz-steinbr%C3%BCcks-zier-vorbild &amp;#039;&amp;#039;Karl-Heinz Steinbrücks Zier-Vorbild&amp;#039;&amp;#039;], hoyte24.de, 11. Februar 2020, abgerufen am 6. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kunstschmied&lt;br /&gt;
* [[Peter Bathke]] (1935–2025), Innenarchitekt, Metallgestalter und Maler&lt;br /&gt;
* [[Manfred Vollmert]] (* 1937), Metallgestalter&lt;br /&gt;
* [[Dieter Zimmermann (Maler)|Dieter Zimmermann]] (* 1942), lebte als Mitglied der Genossenschaft „neue Form“ von 1973 bis 1981 in Seidewinkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Seidewinkel/Židźino}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.elsterheide.de/gemeinde/ortsteile/seidewinkel &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Seidewinkel&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Elsterheide.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20161102031206 |url=http://seidewinkel.de/index.php/geschichtliches |text=Seidewinkel auf seidewinkel.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duba 1441&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hermann Knothe]] |Titel=Geschichte der Herrschaft Hoyerswerde bis zum Ende des 16. Jahrhunderts |Herausgeber=[[Karl von Weber (Historiker)|Karl von Weber]] |Sammelwerk=[[Archiv für die Sächsische Geschichte]] |Band=10 |Verlag=Tauchnitz |Ort=Leipzig |Jahr=1872 |Online={{Google Buch |BuchID=JoArAQAAIAAJ |Seite=254 |Hervorhebung=&amp;quot;Heinrich von der Duba&amp;quot; 1441 |Linktext=Online}} |Seiten=254}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kullmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=J. Kullmann&lt;br /&gt;
| Titel=Fortgesetzte historisch-statistische Nachrichten von der Stadt Hoyerswerda&lt;br /&gt;
| Verlag=Kullmann&lt;br /&gt;
| Ort=Hoyerswerda&lt;br /&gt;
| Datum=1852&lt;br /&gt;
| Seiten=90 ff&lt;br /&gt;
|Online=[https://digital.slub-dresden.de/id392935155/104 Digitalisat]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frenzel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=[[Salomon Gottlob Frentzel]]&lt;br /&gt;
| Titel=Historischer Schau-Platz Oder Chronike Und Beschreibung Der Königlichen und Churfürstlichen Sächßischen Stadt und Herrschafft Hoyerswerda Im Marggraffthume Ober-Laußitz&lt;br /&gt;
| Ort=Leipzig und Bautzen&lt;br /&gt;
| Datum=1744&lt;br /&gt;
| Seiten=253 ff&lt;br /&gt;
| Online=[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10019111?page=274,275 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Elsterheide}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7735695-0|VIAF=237519982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Elsterheide)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1401]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
	</entry>
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