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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Seidentuch</id>
	<title>Seidentuch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:46:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seidentuch&amp;diff=211648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Zahl eingefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-19T08:51:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Zahl eingefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paillette1.JPG|mini|Seidenhüfttuch mit Münzen bestickt, wie es auch beim [[Orientalischer Tanz|Orientalischen Tanz]] Verwendung findet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seidentuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (entstanden aus mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;seidīn tuoch&amp;#039;&amp;#039;, später auch &amp;#039;&amp;#039;seyden tuch&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 459 (zu &amp;#039;&amp;#039;seidentuch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;seydin&amp;#039;&amp;#039;: ‚seiden‘, ‚aus Seide, den abgehaspelten, entbasteten Kokons des [[Seidenspinner]]s bestehend‘).&amp;lt;/ref&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;Foulard&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;silk scarf&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein zur weiblichen oder auch männlichen Kleidung gehörendes [[Accessoire]], welches meist als quadratisches Stück Stoff aus reiner [[Seide]] gefertigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seidentuch.jpg|mini|Seidentuch/Foulard im klassischen Équipagestil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Seidentuch kann auf verschiedene Art und Weise getragen werden:&lt;br /&gt;
* als [[Kopftuch]]&lt;br /&gt;
* als [[Halstuch]]&lt;br /&gt;
* als [[Armband]]&lt;br /&gt;
* kleinformatige Seidentücher als [[Einstecktuch]] für Männer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Seidentücher gibt es in vielen Größen: Ein kleines sogenanntes Nickituch hat etwa die Größe 50&amp;amp;nbsp;cm × 50&amp;amp;nbsp;cm. Andere klassische Standardgrößen sind 70&amp;amp;nbsp;cm × 70&amp;amp;nbsp;cm, 90&amp;amp;nbsp;cm × 90&amp;amp;nbsp;cm oder 110&amp;amp;nbsp;cm × 110&amp;amp;nbsp;cm. Ein längliches Seidentuch wird im Allgemeinen als [[Schal]] oder Seidenschal (frz. Foulard) bezeichnet.&lt;br /&gt;
Seidentücher können einfarbig, selbstbemalt oder aufwändig bedruckt sein. Auch gibt es unzählige Seidenarten und -qualitäten: [[Crêpe Satin]], [[Chiffon]], [[Crêpe de Chine]], [[Twill]], [[Satin]], Habotai, [[Pongée]], Jacquard, Bourée, [[Georgette]] oder Wildseide.&lt;br /&gt;
Das klassische Seidentuch ist quadratisch, aus reinem Seidentwill und 90&amp;amp;nbsp;cm × 90&amp;amp;nbsp;cm groß. Es kann äußerst vielfältig gebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben und Muster ==&lt;br /&gt;
Auf Gemälden abgebildete Seidentücher bei der Porträt- und Stilllebenmalerei sind ein allegorisches Zeichen für die Vergänglichkeit der Schönheit. Ein beliebtes [[Hobby]] ist die Seidentuchmalerei, eine Art [[Batik]]technik zur Verschönerung einfarbiger Tücher. Ein bekannter Internetanbieter listet alleine etwa 250 verschiedene Bücher zu dieser Freizeitbeschäftigung auf. Mittlerweile setzen sich auch die Standardgrößen 110 × 110&amp;amp;nbsp;cm und 140 × 140&amp;amp;nbsp;cm in der [[Stoffmalerei]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Binde-Anleitungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bindeanleitung Schal 1.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bindeanleitung Schal 2.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bindeanleitung Schal 3.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bindeanleitung Schal 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seidenmalerei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Doubledot orange.jpg|mini|hochkant|Doppelt gefärbter Schal in [[Bandhani]]-Technik, Design: Kamaldeep Kaur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seidentuch.JPG|mini|links|hochkant|Seidentuch mit [[Guttatechnik]] in Entstehung, auf Holzrahmen gespannt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seidenbild.jpg|mini|links|hochkant|Landschaftsbild auf Seide in verschiedenen Brauntönungen mit [[Guttatechnik]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Grundlage der Hobby-Seidenmalerei ist Pongée, aber auf Crêpe Satin und [[Chiffon]] können stärkere Farbeffekte und schärfere Konturen erzielt werden. Die Konturmittel können farbig oder farblos ([[Guttapercha|Gutta]]) sein, letzteres lässt sich nach dem Malen auswaschen, wodurch interessante farblose Konturen erreicht werden können. Man kann zuerst die Konturen zeichnen und nach dem Trocknen die Flächen ausmalen – die Seidenmalfarbe zerläuft schnell, färbt aber die Stellen, auf die Konturmittel aufgetragen worden sind, nicht an. Moderne Seidenfarben kann man einfach durch Bügeln fixieren. Sie sind meistens farb- und waschecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seidenfärberei ==&lt;br /&gt;
Im professionellen und kunsthandwerklichen Bereich gibt es verschiedene Techniken, Seide einzufärben und zu bemalen. Sie umfassen das mehrfache Färben mit verschiedenen Farben, die Nutzung von verschiedenen Konturenmitteln um komplexe Muster zu fertigen, z. B. die japanische [[Yūzen]], bis hin zur computergesteuerten Stoffdruck-und-Färbemaschine. Die [[Indonesien|indonesische]] [[Batik]] wird bisweilen für Seide verwendet. Das unterschiedliche Färben der einzelnen Fäden &amp;#039;&amp;#039;vor&amp;#039;&amp;#039; dem Verweben ist ebenfalls eine dieser Techniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Gruppe von Techniken ist unter den englischsprachigen Ausdrücken &amp;#039;&amp;#039;tying &amp;amp; dying/tie-dye&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Diese kunstvolle Textiltechnik des Abbindens und Färbens wird in Japan &amp;#039;&amp;#039;[[Shibori]]&amp;#039;&amp;#039; genannt. Spuren davon finden sich auch in verschiedenen Ländern Südostasiens. Die Technik ist international auch unter der malaiisch-indonesischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Plangi&amp;#039;&amp;#039; bekannt. In Indien wird diese Handwerkskunst nur noch in zwei Bundesstaaten ausgeübt, in Gujarat und Rajasthan, zwei benachbarten Regionen im westlichen Indien, und heißt [[Bandhani]].&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.seide-design.de Seide &amp;amp; Design]&lt;br /&gt;
* [http://www.fashionfreak.de/vol03/editorials/editorial_10.html Geschichte der Seide]&lt;br /&gt;
* [https://bastelfrau.de/basteltechnik/seidenmalerei Basteltechnik Seidenmalerei]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ware aus Seide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bekleidungszubehör]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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