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	<title>Seibersbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:13:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seibersbach&amp;diff=1228313&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-11-10T18:29:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Seibersbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/57/42.29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/42/55.69/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Seibersbach in KH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Langenlonsheim-Stromberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 345&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55444&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06724&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07133095&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Warmsrother Grund 2&amp;lt;br /&amp;gt;55442 Stromberg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://seibersbach.de/ www.seibersbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ralf Noch&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Seibersbach 02.jpg|297px|mini|Blick von Seibersbach zum [[Soonwald]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seibersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Seibersbach liegt im Nordosten des [[Soonwald]]s unweit der Nahtstelle zum [[Binger Wald]]. Nordwestlich des Orts bzw. jenseits des [[Hochsteinchen]]s befindet sich [[Rheinböllen]], südöstlich liegt [[Stromberg (Hunsrück)|Stromberg]].&lt;br /&gt;
Zu Seibersbach gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Autishof, Haus Concordia, Füllenbacherhof, Junkermühle, Landgut Ziegelhütte, Layenkaut, Marienborn und Bahnhof Stromberger Neuhütte.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Seibersbach datiert aus dem Jahr 983, als [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dem [[Bistum Mainz|Mainzer]] Erzbischof [[Willigis]] die beiden Dörfer [[Dörrebach]] und Seibersbach schenkte.&amp;lt;!-- Beleg fehlt; Informationen in digitalen Datenbank des Landes Rheinland-Pfalz weichen hiervon ab (siehe &amp;quot;Weiterführende Links&amp;quot;, bitte lieber mit Quellenangabe korrigieren! Wer soll das sonst tun, bei einer so unspezifgischen Angabe!) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Geschichte Seibersbachs ===&lt;br /&gt;
Vermutlich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand in Seibersbach eine kleine jüdische Gemeinde, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf etwa 70 Personen angewachsen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bodo Lipps |Hrsg= |Titel=Entdeckungsreisen im Landkreis Bad Kreuznach: Historisch Sehenswertes |Verlag= |Ort=Bad Kreuznach |Datum=1991 |ISBN= |Seiten=214 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Kreisverwaltung Bad Kreuznach |Titel=Die jüdischen Synagogen im Landkreis Bad Kreuznach |Auflage= |Verlag= |Ort=Bad Kreuznach |Datum=1988 |ISBN= |Seiten=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fischbach, Stefan/Westerhoff, Ingrid |Hrsg=Rheinland-Pfalz / Landesamt für Denkmalpflege |Titel=„… und dies ist die Pforte des Himmels“ – Synagogen Rheinland-Pfalz – Saarland |Verlag= |Ort=Mainz |Datum=2005 |ISBN=3-8053-3313-7 |Seiten=341}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1850er Jahren verfügte die Seibersbacher Gemeinde über eine eigene [[Synagoge]]. Diese war zentral in der Dorfmitte gelegen. Zudem nutzte die Gemeinde einen Friedhof, der weiter nördlich am Waldrand gelegen war. Vor den 1850er Jahren beteten die Seibersbacher Juden im Gotteshaus der Gemeinde in [[Schweppenhausen]]. Ab Mitte der 1920er Jahre verkehrte sich dieses Verhältnis, als Angehörige der Schweppenhausener sowie der [[Dörrebach]]er Gemeinde damit begannen, ihrerseits die Synagoge in Seibersbach aufzusuchen. Ein Brand zerstörte die Synagoge im Jahr 1913 zunächst vollständig, bereits 1914 wurde sie allerdings durch die Gemeinde auf den alten Fundamenten wiedererrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg= |Titel=Dokumentation: Jüdische Grabstätten im Kreis Bad Kreuznach. Geschichte und Gestaltung |Reihe=Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Bad Kreuznach |BandReihe=28 |Verlag= |Ort=Bad Kreuznach |Datum=1995 |ISBN= |Seiten=399–409}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Synagoge stellte seit den 1850er Jahren den Mittelpunkt des jüdischen Gemeindelebens dar, bis sie im Zuge der [[Novemberpogrome 1938]] von SA-Männern geschändet und zerstört worden war; die religiösen Schriften, die dort aufbewahrt wurden, hat man auf dem Vorplatz der Synagoge verbrannt. Die wenigen noch in Seibersbach lebenden jüdischen Bewohner wurden im Juli 1942 deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/s-t/1800-seibersbach-rheinland-pfalz |titel=Seibersbach (Rheinland-Pfalz) |werk=Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum |hrsg=Klaus-Dieter Alicke |datum= |abruf=2020-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zentrale Datenbank [[Yad Vashem]]s verzeichnet 17 jüdische Opfer der [[Shoa]], die entweder aus Seibersbach stammten oder dort gelebt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de&amp;amp;s_lastName=&amp;amp;s_firstName=&amp;amp;s_place=Seibersbach&amp;amp;s_dateOfBirth=&amp;amp;cluster=true |titel=Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer (Suche: Seibersbach) |werk=Yad Vashem. Internationale Holocaust Gedenkstätte |hrsg=Yad Vashem&lt;br /&gt;
The Holocaust Martyrs&amp;#039; and Heroes&amp;#039; Remembrance Authority |datum= |abruf=2020-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst ging kurz darauf in Privathände über und wurde im Seibersbach der Nachkriegszeit unter anderem als Turnhalle und Tanzsaal benutzt. Danach wurde das ehemalige Synagogen-Gebäude für eine längere Zeit durch den Bäckereibetrieb Grünewald genutzt, der von dort aus ab den 1970er Jahren einen Filialbetrieb aufbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|KLD-266597|Alte Backstube Bäckerei Grünewald|Abruf=2020-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Seibersbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/tscontent.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713311095&amp;amp;tp=46975&amp;amp;ts=tsPop01 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Mein Dorf, meine Stadt: Bevölkerung], abgerufen am 20. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:right; border-spacing:0; margin:0;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 740&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 1.058&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 884&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 858&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 801&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.087&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.201&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.426&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.310&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|1.235&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding-top:.5em; width:400px;&amp;quot;| [[Datei:Einwohnerentwicklung von Seibersbach.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Seibersbach von 1815 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Seibersbach besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em; | [[Wählergruppe|WGK]] || style=&amp;quot;width:6em; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || – || 8 || 2 || 6 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1331109500 |titel=Seibersbach, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Seibersbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || – || 6 || 4 || 6 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1330809500.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Seibersbach |abruf=2019-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || – || 5 || 6 || 5 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1330809500.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || – || 7 || 9 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5 || 6 || 5 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = 1. Freie Wählergruppe Seibersbach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGK = Wählergruppe Kreer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Ralf Noch (WGK). Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 60,70 % gewählt und damit Nachfolger von Marita Spreitzer (FWG), die nicht mehr für das Amt kandidiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2019-09-15 |kommentar=siehe Stromberg, Verbandsgemeinde, siebte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 setzte er sich mit 50,1 % gegen eine Mitbewerberin von der CDU durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1331109500 |titel=Seibersbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Seibersbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Ohne Kirche kein Kirchweih! Bitte erst Kirche beschreiben.&lt;br /&gt;
=== Dorfleben ===&lt;br /&gt;
Die [[Kirchweih|Kirmes]] findet am 29. August (Johannes Enthauptung) bzw. am darauffolgenden Sonntag und Montag statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Seibersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Seibersbach gibt es eine Grundschule und eine Bücherei. Der Ort ist unter anderem über die Autobahnanschluss-Stellen Stromberg und Rheinböllen von der [[Bundesautobahn 61|A&amp;amp;nbsp;61]] erreichbar. Außerdem gibt es einen Dorfladen, eine Bäckerei und eine Metzgerei. In Seibersbach stehen zwei Kirchen, eine katholische und eine evangelische. Seibersbach ist besonders bekannt durch die Martinshütte und die Sportschule. Weiterhin besitzt Seibersbach ein Freibad.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Poos]] (1928–2020), Komponist und Musikschriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.langenlonsheim-stromberg.de/verbandsgemeinde/die-verbandsgemeinde/unsere-gemeinden/seibersbach/ Ortsgemeinde Seibersbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg]&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|KLD-269965|Ortsgemeinde Seibersbach}}&lt;br /&gt;
* Informations- und Quellensammlung zur [https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/s-t/1800-seibersbach-rheinland-pfalz jüdischen Geschichte Seibersbachs]&lt;br /&gt;
* [https://www.jewish-places.de/de/DE-MUS-975919Z/place/28a56d87-a5c7-4180-8cd6-a32dc9262e69/Seibersbach Seibersbach] auf jewish-places.de&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13308095}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Kreuznach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4681955-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 983]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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