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	<title>Segringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Segringen&amp;diff=1355499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Gemarkung umfasst mehrere Ortsteile</title>
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		<updated>2025-11-15T17:23:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gemarkung umfasst mehrere Ortsteile&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dinkelsbühl&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/03/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/17/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 483&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 457&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 490&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 215&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91550&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09851&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dinkelsbühl Segringen St. Vinzenz-111.jpg|mini|[[St. Vinzenz (Segringen)|Segringer St.-Vinzenz-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Segringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1875 &amp;#039;&amp;#039;Seegringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1991 |SEITE=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Dinkelsbühl]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=70442318458 |objekt=Gemeinde Dinkelsbühl |abruf=2023-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Segringen hat eine Fläche von 3,434&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 554 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6198,41&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093033 |titel= Gemarkung Segringen (093033) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Hausertshof]], [[Rain (Dinkelsbühl)|Rain]], [[Scheckenmühle (Dinkelsbühl)|Scheckenmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/XgPYN |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Segringen bildet mit dem nordöstlich gelegenen Weiler [[Rain (Dinkelsbühl)|Rain]] eine geschlossene Siedlung, die auf einem schmalen Ausläufer der [[Frankenhöhe]] liegt. Beim ehemaligen Schulhaus steht eine [[Liste der Naturdenkmäler im Landkreis Ansbach#Dinkelsbühl|Linde]], die als [[Naturdenkmal]] ausgezeichnet ist. Südlich des Ortes fließt der [[Kuhweihergraben]], der den Schleif- und die Scheckenweiher speist. Der Ort ist ansonsten von Acker- und Grünland umgeben. Im Westen wird die Flur Lach genannt, im Nordosten Zollfeld. [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Unterwinstetten]] (1,2&amp;amp;nbsp;km südlich), nach Rain zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2220|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2220]] (0,6&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) und direkt zur St&amp;amp;nbsp;2220 (0,7&amp;amp;nbsp;km westlich), die in westlicher Richtung nach [[Wolfertsbronn]] verläuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/6rxr8 |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-08-01|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name „Segringen“ geht vermutlich auf einen &amp;#039;&amp;#039;Segro&amp;#039;&amp;#039; zurück und weist damit auf einen [[Alamannen|alamannischen]] Ursprung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fraiß (Recht)|Fraisch]] über Segringen war strittig zwischen dem [[Oettingen-Spielberg|oettingen-spielbergischen]] [[Oberamt Mönchsroth]] und der [[Reichsstadt Dinkelsbühl]]. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] sowie die [[Grundherrschaft]] über alle Anwesen hatte das Oberamt Mönchsroth. Gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bestand der Ort aus 34 Anwesen (1 Wirtschaft mit Brau- und Branntweinrecht, 1 Hofgut, 2 halbe Hofgüter, 3 Viertelhofgüter, 3 Achtelhofgüter, 1 Lehengut, 2 Lehengütlein, 6 [[Sölde (Landwirtschaft)|Söldengüter]], 2 Lehenhäuser, 1 Söldenhaus, 6 Häuser, 4 Halbhäuser; 2 Lehengüter unterstanden der Kirche Segringen mittelbar). Außerdem gab es ein Jägerhaus, eine Kirche, ein Pfarrhaus, ein Schulhaus und ein [[Gemeindehirte]]nhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 460f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Segringen an das [[Königreich Bayern]]. Mit dem [[Gemeindeedikt]] wurde 1809 der [[Steuerdistrikt]] Segringen gebildet. Zu diesem gehörten [[Beutenmühle (Dinkelsbühl)|Beutenmühle]], [[Hardhof (Dinkelsbühl)|Hardhof]], [[Hardmühle (Dinkelsbühl)|Hardmühle]], [[Hausertsmühle]], [[Hohenschwärz (Dinkelsbühl)|Hohenschwärz]], [[Holzapfelshof]], [[Knorrenmühle]], [[Langensteinbach (Dinkelsbühl)|Langensteinbach]], [[Oberhard (Dinkelsbühl)|Oberhard]], [[Obermeißling]], [[Oberwinstetten]], [[Rain (Dinkelsbühl)|Rain]], [[Scheckenmühle (Dinkelsbühl)|Scheckenmühle]], [[Seidelsdorf]], [[Untermeißling]], [[Unterwinstetten]] und [[Wolfertsbronn]]. Zugleich entstand die [[Ruralgemeinde]] Segringen, zu der nur die Scheckenmühle gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;533 und 541.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 78}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Dinkelsbühl]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Dinkelsbühl]]. 1819 erfolgte der Wechsel zum [[Herrschaftsgericht Mönchsroth]], wo es bis zu dessen Auflösung verblieb, und 1838 der Wechsel zum [[Rentamt Oettingen]]. Ab 1850 gehörte Segringen wieder zum Landgericht und Rentamt Dinkelsbühl (1919 in [[Finanzamt Dinkelsbühl]] umbenannt, seit 1973 [[Finanzamt Ansbach]]). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene [[Bezirksamt Dinkelsbühl]] (1939 in [[Landkreis Dinkelsbühl]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Dinkelsbühl (1879 in das [[Amtsgericht Dinkelsbühl]] umbenannt, das seit 1973 eine Zweigstelle des [[Amtsgericht Ansbach|Amtsgerichtes Ansbach]] ist).&amp;lt;ref name=&amp;quot;N577&amp;quot;&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 577f.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Rain (Dinkelsbühl)|Rain]] wurde erst nach 1950 von Seidelsdorf nach Segringen umgemeindet. Die Gemeinde Segringen hatte 1952 eine Gebietsfläche von 2,403 km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; und 1964 von 3,449&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde die Gemeinde am 1.&amp;amp;nbsp;April 1971 nach Dinkelsbühl eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697| Seiten=448}} &amp;lt;!--Volkert--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Dinkelsbühl#Politische_Einteilung |titel=Dinkelsbühl &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Segringen an den Landkreis Ansbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;N577&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 1: [[St. Vinzenz (Segringen)|Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Vincentinus]]: romanischer unverputzter Saalbau mit westlich angefügtem Turm, sogenanntes Glockenhaus, um 1200/20, eingezogener gerade schließender Chor mit gotischer Sakristei an der Nordseite, 14. Jahrhundert, 1536 erhöht, Turmkranzgeschoss mit Fachwerk 1726 erneuert; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, unverputzte Bruchsteinmauer mit eingelassenen Grabsteinen und ehemaligem Leichenhaus, spätmittelalterlich; Friedhof mit hölzernen schwarz-goldenen Grabkreuzen im einheitlichen Stil des 19. Jahrhunderts&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|571136|Dinkelsbühl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 2: evangelisch-lutherisches Pfarrhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, im Kern von 1663, westliche Erweiterung nach 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 20: ehemaliger Bauernhof, erdgeschossiges Wohnstallhaus auf sehr hohem Kellergeschoss, Putzbau mit Satteldach, bezeichnet „1685“, Wohnteil zweite Hälfte 19. Jahrhundert erneuert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 49: Gasthof und ehemalige Brauerei, zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk-Obergeschoss und Aufzugserker mit Walmdach, 18./19. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Friedhof mit mittelalterlicher Ummauerung, hölzerne Grabdenkmäler einheitlich schwarzgold im Stil des 19. Jahrhunderts&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Dinkelsbühl/Ortsteile#Segringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Segringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 178 || 201 || 209 || 201 || 198 || 196 || 194 || 212 || 212 || 202 || 201 || 195 || 193 || 201 || 197 || 197 || 189 || 188 || 183 || 291 || 274 || 238 || 261 || 284&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 37 || || || || || || 39 || || || 50 || 48 || || 45 || || || || 42 || || || || 42 || || 56 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 85}} Für die Gemeinde Seegringen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Scheckenmühle (S. 95).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1002}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 156}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 175}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1099}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1164}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1202}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1039}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 764}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Segringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 173 || 195 || 190 || 195 || 189 || 184 || 267 || 190 || 220 || 215&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 36 || || || 49 || 44 || 41 || 41 || 42 || || 52 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =326}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Segringen ist eine Dinkelsbühler [[Urpfarrei]]. Die heutige evangelische Kirchengemeinde Segringen umfasst die Orte [[Hausertshof]], [[Holzapfelshof]], [[Langensteinbach (Dinkelsbühl)|Langensteinbach]], [[Oberhard (Dinkelsbühl)|Oberhard]], Unterhard, [[Obermeißling]], [[Untermeißling]], [[Oberwinstetten]], [[Unterwinstetten]], [[Radwang]], [[Rain (Dinkelsbühl)|Rain]], [[Seidelsdorf]], [[Sittlingen]] und [[Wolfertsbronn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.segringen-evangelisch.de/ segringen-evangelisch.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholiken sind nach [[St. Georg (Dinkelsbühl)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Segringen spielen drei Kalendergeschichten [[Johann Peter Hebel]]s: &amp;#039;&amp;#039;Eine sonderbare Wirthszeche&amp;#039;&amp;#039; (1805), [[Der Barbierjunge von Segringen|&amp;#039;&amp;#039;Der&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Barbierjunge von Segringen&amp;#039;&amp;#039;]] (1809) und &amp;#039;&amp;#039;Der&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Staar von Segringen&amp;#039;&amp;#039; (1811).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Albrecht Döderlein]] (1714–1789), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Schüßel]] (1892–1967), Künstler und Kunsterzieher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Dinkelsbühl|SEITE = 193 |SEITE_BIS = 196}}&lt;br /&gt;
* {{Landgericht Dinkelsbühl 1810 | SEITE = 26}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769665628}} &amp;lt;!--Neumeyer--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Steichele Bisthum Augsburg|SEITE = 506|SEITE_BIS=513}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000338 |objekt= Segringen |abruf=2021-09-10}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Segringen |Gemeinde=Dinkelsbühl Stadt |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-17}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Segringen |val=SEGGENJN59DB|abruf=2025-04-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4238913-6|VIAF=242183678}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dinkelsbühl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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