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	<title>Segmentäre Gesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T06:23:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Segment%C3%A4re_Gesellschaft&amp;diff=343543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fährtenleser: /* Siehe auch */</title>
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		<updated>2024-04-20T12:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;segmentäre Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Politikethnologie]] eine [[Ethnie|ethnische]] oder [[Indigene Völker|indigene]] [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] bezeichnet, die nicht von zentralen politischen [[Institution]]en geprägt wird, sondern von gleichartigen und untereinander gleichrangigen Gruppen ([[Lineage]]s oder [[Clan]]s). Von segmentären Gesellschaften unterscheiden sich solche mit [[Soziale Klasse|Klassen]], [[Kaste]]n, [[Ständeordnung|Ständen]] oder [[Soziale Schicht|Schichten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;segmentäre Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; wurde 1893 vom französischen [[Ethnologe]]n und [[Soziologie|Soziologen]] [[Émile Durkheim]] in &amp;#039;&amp;#039;De la division du travail social&amp;#039;&amp;#039; geprägt und 1940 von den britischen [[Sozialanthropologie|Sozialanthropologen]] [[Edward E. Evans-Pritchard]] und [[Meyer Fortes]] zur Beschreibung afrikanischer Gesellschaften übernommen. Bei Durkheim heißt es:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Durkheim 1893&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text= Wir bezeichnen als [[Clan|Klan]] eine Horde, die nicht länger unabhängig ist, um stattdessen zum Element einer erweiterten Gruppe zu werden, und nennen segmentäre Gesellschaft auf der Grundlage von Klanen jene Völker, die aus der Assoziation zwischen Klanen gebildet sind. Wir nennen diese Gesellschaften segmentäre, um aufzuzeigen, dass sie aus der Wiederholung von untereinander ähnlichen Aggregaten gebildet sind, analog den Ringen des Ringelwurmes, und wir bezeichnen jenes elementare Aggregat als Klan, weil dieses Wort sehr gut dessen gemischte, sowohl familiäre wie politische Natur zum Ausdruck bringt.}}&lt;br /&gt;
Solche Gesellschaften bestehen aus einer Anzahl von gleichartigen und gleichrangigen Segmenten, die über sogenannte [[Lineage]]s organisiert sind ([[Deszendenzregeln#Unilineare Abstammung|einlinige]] Familienverbände) und weiter in Subsegmente unterteilt sein können; neben diesen auf [[Abstammung]] und [[Verwandtschaftsbeziehung|Verwandtschaft]] basierenden Segmenten können auch Gruppen unterschiedlicher Größenordnung auf religiös-kultischer oder territorialer Grundlage (Dörfer) bestehen. Die Verschachtelung dieser Segmente gewährleistet die weitgehende Selbstregulierung von Kooperations- und Konfliktbeziehungen ohne eine dauerhafte zentrale politische Autorität. Dies ermöglicht die größtmögliche Flexibilität und Dezentralisierung der politischen Organisation. Auf diese Weise können auch größere Gesellschaften [[Akephalie|akephal]] funktionieren, entgegen der früheren Annahme, dass nur kleine Gruppen „herrschaftslos“ sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typischerweise sind in segmentären Gesellschaften die Älteren gegenüber den Jüngeren übergeordnet ([[Seniorität]]). Solche Gesellschaften sind zudem meist egalitär (ohne größere soziale Unterschiede), da die dauerhafte Anhäufung von persönlichem Reichtum für einzelne Mitglieder kaum möglich ist. Die Rolle der Frauen ist nur scheinbar untergeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vonier - Makilam&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wuchs das Interesse von [[Kolonialmacht|Kolonialmächten]] an der Erforschung solcherart organisierter Gesellschaften. Eines der wichtigsten Werke, das auf der Theorie der segmentären Gesellschaft basiert, ist &amp;#039;&amp;#039;[[African Political Systems]]&amp;#039;&amp;#039; von Edward Evans-Pritchard und Meyer Fortes. Sie untersuchten vor allem die Lineage-Strukturen, welche die Grundlage für die politische Struktur darstellen. Sie betonten die Gleichheit der Segmente und das Fehlen einer Zentralinstanz. Bekannt geworden sind die Ethnografien über die [[Nuer]] und die [[Tallensi]]. Weitere Gesellschaften, deren Systeme in dieser Hinsicht untersucht wurden, sind die afrikanischen [[Dinka (Volk)|Dinka]], [[Somali (Ethnie)|Somali]] und [[Tiv (Ethnie)|Tiv]]. Elizabeth E. Bacon, die mit Feldforschungen Ende der 1930er Jahre bei den afghanischen [[Hazara]] begann, führte für die von ihr besprochenen segmentären Gruppen im südlichen Zentralasien die mongolische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Obok&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Elizabeth E. Bacon: [http://www.hazara.net/downloads/docs/obok-ee_bacon-1958.pdf &amp;#039;&amp;#039;Obok. A Study of Social Structure in Eurasia.&amp;#039;&amp;#039;] Wenner-Gren Foundation for Anthropological Research, New York 1958&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Soziologe [[Niklas Luhmann]] benutzte die Bezeichnung der &amp;#039;&amp;#039;segmentären Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; zur Differenzierung von Gesellschaften. Als Beispiel nennt er einfache, kleine, räumlich voneinander getrennte und gleiche Gesellschaften mit &amp;#039;&amp;#039;face-to-face&amp;#039;&amp;#039; Kommunikation (Stämme, Dörfer und andere).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Regulierte Anarchie&amp;#039;&amp;#039; griff der deutsche Ethnologe [[Christian Sigrist]] 1967 das Thema der herrschaftsfreien Gesellschaften auf und entwickelte die Theorie weiter (siehe [[Akephalie]]: Herrschaftsfreiheit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für segmentäre indigene Kulturen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Araukanerinnen 1899.jpg|mini|hochkant=1.2|Indiofrauen vom Volk der [[Mapuche]] (Postkarte aus [[Chile]] 1899)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südafrikanischen [[San (Volk)|San-Ethnien]] zählen zu den [[Akephalie|akephalen]] segmentären Gesellschaften, die sich bisher ohne ein übergeordnetes politisches Führungssystem organisierten. Auch wird keine formale Rechtsprechung ausgeübt. Verstöße gegen die moralischen Grundsätze der San werden schlimmstenfalls mit einem Ausschluss aus der Gemeinschaft geahndet. Die [[Horde (Wildbeuter)|Jagdgruppen]] von oft 40&amp;amp;nbsp;bis höchstens 200&amp;amp;nbsp;San setzen sich&amp;amp;nbsp;– neben [[Verwandtschaftsbeziehung|verwandtschaftlichen]] Beziehungen&amp;amp;nbsp;– nach persönlichen Vorlieben flexibel zusammen. Über Gruppenbelange wie Jagd oder Ortswechsel wird gemeinsam im [[Konsens]] entschieden; Frauen sind gleichberechtigt. Die primäre Wirtschaftsform der San war bis in die 1960er Jahre die [[extraktive Wirtschaftsform]] [[Egalitäre Gesellschaft|egalitärer]] [[Jäger und Sammler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Andreae: &amp;#039;&amp;#039;Die epochale Abfolge landwirtschaftlicher Betriebsformen in Steppen und Trockensavannen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Lanbaues e. V.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Landwirtschaftsverlag, Münster-Hiltrup 1977, S. 349–352.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach erfolgte die Güterversorgung je nach Ethnie über verschiedene Formen der [[Reziprozität (Soziologie)|Reziprozität]] wie etwa der [[Schenkökonomie]] oder dem [[Hxaro|Prestigegüter-Tausch-Netz]] der [[ǃKung]], die in erster Linie auf einer unentgeltlichen [[Teilen|Verteilung]] der Güter statt auf [[Handel]] und [[Marktwirtschaft]] beruhte. Dieses Prinzip funktioniert heute nur noch bei den sehr wenigen weitgehend [[Nomade|vollnomadisch]] lebenden San. Bei den sesshaften Gruppen führen die veränderten [[Subsistenz]]weisen zu unterschiedlichen, noch nicht [[Tradition|tradierten]] Mischformen zwischen Egalitarität und Markt, die häufig zu Konflikten führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Benz: &amp;#039;&amp;#039;Die Neolithisierung im Vorderen Orient&amp;#039;&amp;#039;. 2., kaum veränderte Auflage. Ex oriente, Berlin 2008, ISBN 3-9804241-6-2, S. 207–219: &amp;#039;&amp;#039;Anhang III&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.exoriente.org/docs/00085.pdf#page=217 PDF: 9,6&amp;amp;nbsp;MB, 274&amp;amp;nbsp;Seiten auf exoriente.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das südamerikanische Volk der Reche-[[Mapuche]] hatte nach Darstellungen einiger Autoren bis zum Auftauchen der spanischen Kolonisatoren eine gesellschaftliche Organisation ohne zentrale Herrschaft oder festgezogenen Grenzen zwischen gesellschaftlichen Schichten und Territorien entwickelt. Ordnung sei vor allem durch soziale Strukturen, Verwandtschaften und [[Bündnis|Allianzen]] geregelt gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaltmeier&amp;quot; /&amp;gt; Die Definition der Gruppe sei nicht von der [[Abstammung]] abhängig gewesen, sondern von der [[Ausdruck (Sprachwissenschaft)|Ausdrucksfähigkeit]] als Gruppe. In der politischen [[Anthropologie]] (heute [[Politikethnologie]]), die sich keine Gesellschaft ohne Herrschaft vorstellen konnte, seien die herrschaftsfreien Gesellschaften des [[amerika]]nischen Doppelkontinents nur mit Blick auf die „[[Häuptling]]e“, den &amp;#039;&amp;#039;Ionco&amp;#039;&amp;#039; genannten Friedens[[Schlichtung|schlichter]] und Gruppen[[Mediation|mediatoren]], sowie den zusätzlich vorhanden temporären Kriegshäuptling und den am Rande der Gesellschaft stehenden [[Schamane]]n untersucht worden. Diese verfügten sicher über Macht, nicht aber über einen zu Herrschaft nötigen Erzwingungsstab und Zwangsgewalt. Nachvollziehbarerweise urteilten daher die spanischen [[Konquistador]]en mit ihrem straff hierarchischen System über die Reche-Mapuche: {{&amp;quot;|Sie haben kein Oberhaupt, sie kennen keine Obrigkeiten an, sie haben keine Sprache, sie haben kein Gesetz, ihnen fehlen Glaube und Ansehen.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guarda 1998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ethnozentrismus|ethnozentristische]] – in diesem Fall [[Eurozentrismus|eurozentrische]] – Betrachtung der [[Indigene Völker|indigenen Bevölkerung]] als Mangelgesellschaft ohne Staat, ohne Geschichte, ohne Schrift und ohne Markt blendet dabei aus, dass diese Gesellschaften die Nutzung der natürlichen Umwelt nach ihren Bedürfnissen ohne den herkömmlichen Entwicklungsdiskurs der Parallelität von ökonomischer Entwicklung und Entwicklung politischer Macht vollbracht haben. Zudem gab es bei den Reche-Mapuche keine universelle Gottesfigur. Anders als bei [[Maya]] und [[Azteken]] gab es keine Gottheiten und zentrale Repräsentationsinstanzen in der religiösen Sphäre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaltmeier&amp;quot; /&amp;gt; Noch heute verwalten die Mapuche ihr Land in [[Kollektiveigentum|Gemeineigentum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vladimir Shlapentokh#Theorie der segmentierten Gesellschaft|&amp;#039;&amp;#039;Segmentierte Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; nach Vladimir Shlapentokh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pierre Bonté: &amp;#039;&amp;#039;Pastoral Production, Territorial Organisation and Kinship in Segmentary Lineage Societies.&amp;#039;&amp;#039; In: Philip C. Burnham, Ray Frank Ellen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Social and Ecological Systems.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, London/New York 1979, ISBN 0-12-146050-9, S. 203–234 (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Émile Durkheim]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Über soziale Arbeitsteilung]]. Studie über die Organisation höherer Gesellschaften.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage. Suhrkamp, Frankfurt 2008, ISBN 978-3-518-28605-0 (Original 1893: &amp;#039;&amp;#039;De la division du travail social&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Meyer Fortes]], [[Edward E. Evans-Pritchard]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[African Political Systems]].&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, London 1940 (englisch; [http://openlibrary.org/books/OL17968435M/African_political_systems 4.&amp;amp;nbsp;Auflage von 1950] bei archive.org; Ausgabe von 1987 als {{Google Buch| Land=DE| BuchID=qyYOAAAAQAAJ| Linktext=Leseprobe}}).&lt;br /&gt;
* [[Christian Sigrist]]: &amp;#039;&amp;#039;Regulierte Anarchie. Untersuchungen zum Fehlen und zur Entstehung politischer Herrschaft in segmentären Gesellschaften Afrikas.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 1994, ISBN 3-434-46216-3 (Original 1967).&lt;br /&gt;
* Frank Robert Vivelo: &amp;#039;&amp;#039;Segmentäre Gesellschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kulturanthropologie. Eine grundlegende Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1981, ISBN 978-3-12-938320-9, S.&amp;amp;nbsp;198–201 (US-Original: 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Rasuly-Paleczek: {{Webarchiv|url=http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/stud/studmate_files/Soz_Org_2011/Soz_Org_2_LV_Text_2011.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Segmentary Theory.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131021132746}} (PDF: 1,9&amp;amp;nbsp;MB, 58&amp;amp;nbsp;Seiten) In: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Formen der sozialen Organisation (Teil&amp;amp;nbsp;2/5).&amp;#039;&amp;#039; Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 2011, S. 77–78.&lt;br /&gt;
* Gabriele Rasuly-Paleczek: {{Webarchiv|url=http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/stud/studmate_files/Soz_Org_2011/Soz_Org_5_LV_Text_2011.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Exkurs ad. segmentäres Lineage-Modell als Basis der Stammesorganisation.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131021132746}} (PDF: 221&amp;amp;nbsp;kB, 39&amp;amp;nbsp;Seiten) In: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Formen der sozialen Organisation (Teil&amp;amp;nbsp;5/5).&amp;#039;&amp;#039; Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 2011, S. 192–193.&lt;br /&gt;
* Brian Schwimmer: [http://www.umanitoba.ca/faculties/arts/anthropology/tutor/descent/unilineal/segments.html &amp;#039;&amp;#039;Segmentary Lineages.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Tutorial: Kinship and Social Organization.&amp;#039;&amp;#039; Department of Anthropology, University of Manitoba, Kanada 1995 (englisch; Teil eines umfangreichen Verwandtschaftstutorials).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Durkheim 1893&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Émile Durkheim]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Über soziale Arbeitsteilung]]. Studie über die Organisation höherer Gesellschaften.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt 1996, ISBN 3-518-28605-6, S.&amp;amp;nbsp;230 (Original 1893: &amp;#039;&amp;#039;De la division du travail social&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vonier - Makilam&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Hannelore Vonier&lt;br /&gt;
 |url=http://matriarchat.info/herrschaftsfreiheit/segmentaere-gesellschaft.html&lt;br /&gt;
 |titel=Segmentäre Gesellschaft&lt;br /&gt;
 |werk=matriarchat.info&lt;br /&gt;
 |hrsg=Eigene Webseite, Florida&lt;br /&gt;
 |kommentar=die Hobbyforscherin bezieht sich hier ohne Seitenangabe auf Makilam: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen und Magie der kabylischen Frauen. Erotik in der Kunst der Berber-Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-8258-6921-0&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-03-31}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaltmeier&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Olaf Kaltmeier: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach Anarchie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Mümken]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anarchismus in der Postmoderne. Beiträge zur anarchistischen Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Edition AV, Frankfurt 2005, ISBN 3-936049-37-8.&amp;lt;!--Seitenangabe fehlt!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guarda 1998&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Holdenis Casanova Guarda: &amp;#039;&amp;#039;La Araucania Colonial. Discursos y Esteriotipos (1550–1800).&amp;#039;&amp;#039; 1998 (spanisch); zitiert nach Olaf Kaltmeier: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach Anarchie.&amp;#039;&amp;#039; In [[Jürgen Mümken]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anarchismus in der Postmoderne. Beiträge zur anarchistischen Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Edition AV, Frankfurt 2005, ISBN 3-936049-37-8, S.&amp;amp;nbsp;99–100.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spiegel-Redaktion: &amp;#039;&amp;#039;Chile: Die Rauchzeichen der Indianer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;4, Hamburg 21. Januar 2008, S.&amp;amp;nbsp;91 ([http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-55508036.html online] auf spiegel.de).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaftsmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnosoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikethnologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fährtenleser</name></author>
	</entry>
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