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	<title>Seggauberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T16:16:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seggauberg&amp;diff=335758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: update KG flächen forever</title>
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		<updated>2025-04-18T21:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;update KG flächen forever&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Seggauberg&lt;br /&gt;
|Wappen                  = AUT Seggauberg COA.jpg&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT225&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Leibnitz&lt;br /&gt;
|Kfz                     = LB&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Leibnitz&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Leibnitz]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61053&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = &amp;lt;!--siehe Anmerkungen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = &amp;lt;!--siehe Text--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Seggauberg&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 008&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46/46/16/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15/31/14/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 360&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Fläche                  = 11.04 (2015)&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 951&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2014-01-01&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 368&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8430, 8435, 8451, 8462&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = 3452&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = Leibnitz&lt;br /&gt;
|Lageplan                = Seggauberg im Bezirk LB.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Leibnitz&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
KG: 66156 Oberlupitscheni, 66162 Rettenbach,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
66171 Schönegg, 66172 Seggauberg&lt;br /&gt;
|Bild1                   = Seggauberg 294A5820 Styria.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenberg bei Leibnitz 01.JPG|mini|Hauptplatz von Seggauberg mit der [[Wallfahrtskirche am Frauenberg bei Leibnitz]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seggauberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] im [[Bezirk Leibnitz]] in [[Österreich]] in unmittelbarer Nähe zur Stadt [[Leibnitz]]. Sie hatte 951 Einwohner (Stand 1. Jänner 2014) und eine Fläche von 11,04&amp;amp;nbsp;km² (2015). Die [[Höhe über dem Meeresspiegel|Seehöhe]] wird mit 300 bis 360 Metern angegeben. Im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform in der Steiermark]] wurde Seggauberg mit 1. Jänner 2015 mit der Gemeinde [[Kaindorf an der Sulm]] in die Stadtgemeinde Leibnitz eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/beitrag/11558627/69294537 Steiermärkische Gemeindestrukturreform]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundlage dafür war das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;5 Z&amp;amp;nbsp;1 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark ([https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20140402_31/LGBLA_ST_20140402_31.pdfsig Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz] – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. {{ZDB-ID|705127-x}}. S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Beschwerde, die von Seggauberg gegen die Zusammenlegung beim [[Verfassungsgerichtshof (Österreich)|Verfassungsgerichtshof]] eingebracht wurde, war nicht erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Vfgh/JFT_20141209_14G00073_00/JFT_20141209_14G00073_00.pdf Erkenntnis des VfGH] vom 9. Dezember 2014, G 73/2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde befindet sich rund 35 Kilometer südlich von [[Graz]] am Übergang vom Sulmtal zum Murtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die vier [[Ortschaft#Österreich|Ortschaften]] der Gemeinde waren (Einwohner Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* [[Oberlupitscheni]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15595}})&lt;br /&gt;
* Rettenbach ({{EWZ|AT Ortschaft|15596}})&lt;br /&gt;
* Schönegg ({{EWZ|AT Ortschaft|15597}})&lt;br /&gt;
* Seggauberg ({{EWZ|AT Ortschaft|15598}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde bestand aus den vier [[Katastralgemeinde]]n (Fläche Stand {{FLD|AT KG|STAND}}{{FLR|AT KG|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Oberlupitscheni ({{Fläche AT KG|66156}})&lt;br /&gt;
* Rettenbach ({{Fläche AT KG|66162}})&lt;br /&gt;
* Schönegg ({{Fläche AT KG|66171}})&lt;br /&gt;
* Seggauberg ({{Fläche AT KG|66172}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Nachbargemeinden und -orte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| SUED = [[Gamlitz]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Heimschuh]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Kaindorf an der Sulm]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Leibnitz]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Wagna]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Retznei]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der mit 31. Dezember 2014 aufgelöste [[Gemeinderat]] bestand nach der Gemeinderatswahl 2010 aus 11 Mandataren der [[ÖVP]], 3 Mandataren der [[SPÖ]] und 1 Mandatar der [[FPÖ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister war bis zur Auflösung der Gemeinde Alois Adam (ÖVP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Recht zur Führung des Gemeindewappens wurde der Gemeinde mit Wirkung vom 1. September 1975 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: „In silbernem Schild ein blauer Römertempel über einem grünen mit einer goldenen Lilie belegten Berg.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologie ==&lt;br /&gt;
Auf dem Frauenberg bei Leibnitz befinden sich mehrere bedeutende archäologische Fundstellen. Neben zahlreichen Notgrabungen wurden an mehreren Stellen Forschungsgrabungen durchgeführt, die zum Teil spektakuläre Ergebnisse erbrachten. Ein römischer Kultbezirk auf der Kuppe des Berges wurde schon in den 1950er Jahren teilweise freigelegt. Der ausgegrabene [[Römische Kaiserzeit|kaiserzeitliche]] Tempel wurde als Tempel der [[Isis Noreia]] bezeichnet, eine Zuweisung, die aber mittlerweile als sehr unwahrscheinlich gilt. Später wurde das dem römischen Tempel benachbarte Areal näher untersucht und es stellte sich heraus, dass der Kult bereits in die späte [[Latènezeit|Latèneperiode]] zurückgeht und ein erster römischer Tempel [[Gallo-römische Kultur|gallo-römischen]] Typs an dieser Stelle errichtet wurde. Aus dieser Periode wurden außerdem zwei Weiheinschriften für den keltischen Gott [[Latobius]] und eine für [[Mogetius]] gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Schrettle |Titel=Das Heiligtum Frauenberg. Vom latènezeitlichen Zentralort zum kaiserzeitlichen Tempelberg |Sammelwerk=Zentralort und Tempelberg. Siedlungs- und Kultentwicklung am Frauenberg bei Leibnitz im Vergleich = Studien zur Archäologie der Steiermark |Band=1 |Verlag=Phoibos |Ort=Wien |Datum=2016 |ISBN=978-3-85161-163-2 |Seiten=192 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer etwas niedriger gelegenen Terrasse, den Perl-/Stadläckern, befindet sich eine weitere Fundstelle, auf der sich ein Heiligtum befand, allerdings ein [[Kelten|keltisches]] Heiligtum, bestehend aus einer großen annähernd quadratischen Grabenanlage, in der Knochen von geopferten Rindern, Trachtbestandteile und Waffen geopfert wurden. Dieses Heiligtum, das vielleicht mit dem Wirken der [[Druide]]n verbunden werden kann, wurde in der Römerzeit aufgelassen und nur der Kultbezirk auf der Kuppe blieb bestehen. In der Spätantike befand sich ein ausgedehntes Gräberfeld in diesem Bereich und in dieser Epoche wurde der Berg auch wieder zur Rückzugssiedlung der Bevölkerung [[Flavia Solva]]s. Nach den neuesten Grabungen auf dem Tempelplateau wird dort auch eine frühchristliche Kirche vermutet. Darauf lassen die Grundmauern eines in den 1950er Jahren zum Teil freigelegten [[Baptisterium]]s sowie Funde der marmornen Innenausstattung schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leibnitz - Schloss Seggau (a).JPG|mini|Schloss Seggau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leibnitz - Wallfahrtskirche Frauenberg (b).JPG|mini|Wallfahrtskirche Frauenberg]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|Leibnitz}}&lt;br /&gt;
* Die barocke Filial- und [[Wallfahrtskirche am Frauenberg bei Leibnitz]]&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1954 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Tempelmuseum Frauenberg&amp;#039;&amp;#039; eröffnet, in dem archäologische Exponate aus der Umgebung ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
* Eine weitere Sehenswürdigkeit der Gemeinde ist das [[Schloss Seggau]]. Dieses wird auch als Tagungszentrum genutzt und war Teil der [[Steirische Landesausstellung|steirischen Landesausstellung]] &amp;#039;&amp;#039;Die Römer&amp;#039;&amp;#039;. Im Innenhof des Schlosses befindet sich ein [[Lapidarium]] mit eingemauerten römischen [[Grabstein]]en, den sogenannten „Römersteinen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1976: [[Franz Wegart]] (1918–2009), Landeshauptmann-Stellvertreter&lt;br /&gt;
* [[Johann Weber (Bischof)|Johann Weber]] (1927–2020), Bischof der Diözese Graz-Seckau 1969–2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.museumsverband.at/www/de/startseiten/metaframeset.php?P_MyCMS_Data=GESCHICHTE.SEITE1.&amp;amp;mid=SEGGAU Webseite Lapidarium Schloss Seggau]&lt;br /&gt;
* [http://www.oeai.at/inland/frauen.html Zu den archäologischen Grabungen im Tempelareal (ÖAI)]&lt;br /&gt;
* [http://www.asist.at/frauenberg.htm Zu den archäologischen Grabungen im Tempelareal (ASIST)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ubi-erat-lupa.org/frauenberg/ Zur Archäologie des Frauenberges auf ubi-erat-lupa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Leibnitz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4495075-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leibnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Leibnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Leibnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Windische Bühel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Sulm (Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Sulm (Mur)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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