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	<title>Segelflugzeugführerabzeichen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:42:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Segelflugzeugf%C3%BChrerabzeichen&amp;diff=1603797&amp;oldid=prev</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Luftwaffe_(Wehrmacht)&quot; title=&quot;Kategorie:Luftwaffe (Wehrmacht)&quot;&gt;Kategorie:Luftwaffe (Wehrmacht)&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Orden_und_Ehrenzeichen_(Wehrmacht)&quot; title=&quot;Kategorie:Orden und Ehrenzeichen (Wehrmacht)&quot;&gt;Kategorie:Orden und Ehrenzeichen (Wehrmacht)&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Orden_und_Ehrenzeichen_der_Luftwaffe_(Wehrmacht)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Orden und Ehrenzeichen der Luftwaffe (Wehrmacht) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Orden und Ehrenzeichen der Luftwaffe (Wehrmacht)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Segelflugzeugführerabzeichen II.jpg|miniatur|hochkant|Das Segelflugzeug&amp;amp;shy;führer&amp;amp;shy;abzeichen in seiner stiftungs&amp;amp;shy;mäßigen Ausführung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Segelflugzeugführerabzeichen 57er.jpg|miniatur|hochkant|Darstellung des Segelflug&amp;amp;shy;zeug&amp;amp;shy;führer&amp;amp;shy;abzeichens in der 57er Version]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Segelfliegerabzeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 16. Dezember 1940 durch den [[Reichsluftfahrtministerium|Reichsminister der Luftfahrt]] und [[Oberbefehlshaber]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] [[Hermann Göring]] gestiftet und konnte an Angehörige der Luftwaffe verliehen werden, die sich nach dem Erwerb des Segelflugzeugführerscheins L entsprechend bewährt und ausgezeichnet hatten. Es gehört zu den seltensten Tätigkeitsabzeichen der Luftwaffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Gedanke zur Schaffung eines Tätigkeitsabzeichens für [[Lastensegler]]piloten ging von der [[7. Flieger-Division]] (einer Luftlandeeinheit) unter dem Kommando von [[Generalleutnant]] [[Richard Putzier]] aus. Das [[Reichsluftfahrtministerium]] unter der Leitung von [[Generalfeldmarschall]] [[Erhard Milch]] forderte daraufhin die 7. Flieger-Division auf, mehrere Entwürfe einzureichen, was in der Folge auch geschah. Nachdem Göring den umzusetzenden Entwurf des Grafikers [[Wilhelm Ernst Peekaus|Wilhelm Ernst Peekhaus]] gebilligt hatte, fertigte die Firma C.E. Junker aus [[Berlin]] ein erstes Probemuster an und nur wenig später im Herbst 1940 begann die Produktion des Segelflugzeugführerabzeichens, welches dann am 16. Dezember 1940 auch gestiftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftungsinhalt ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffen-Segelflugzeugführerabzeichen&amp;#039;&amp;#039; konnte nur an aktive Soldaten verliehen werden, auch wenn sich diese im Beurlaubungsstand befanden und die entsprechende Bewährung sowie den Erwerb des Segelflugzeugführerschein L vorweisen konnten. Das Gleiche galt auch bei [[Beamtentum|Beamten]] sowie den Angehörigen des Ingenieur- und [[Nautik]]erkorps, wenn sie Soldaten im Beurlaubungsstand waren. War der Beliehene mindestens vier Jahre im Besitz des Segelflugzeugführerabzeichens (oder eines anderen Luftwaffenabzeichens) und schied ehrenvoll aus dem Dienst der Luftwaffe aus, so bekam er an Stelle dessen das [[Flieger-Erinnerungsabzeichen]] verliehen, bei Ausscheiden durch unverschuldete Unglücksfälle entsprechend eher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Das [[Oval (Geometrie)|hochovale]] Abzeichen ist aus einem dichten Kranz aus [[Eichen]]blättern gebildet, welches eine Höhe von etwa 55 mm und eine Breite von rund 42 mm aufweist und besteht aus [[versilbern|versilbertem]] [[Zink|Feinzink]] oder [[Buntmetall]]. Auf dem Eichenkranz liegt ein nach links fliegender oxydierter [[Adler (Wappentier)|Adler]] auf, der das Gleiten und Schweben eines [[Lastensegler]]s symbolisieren soll. Rückseitig ist dieser mit zwei [[Niet]]en mit dem Kranz verbunden. Der Adler selber hat dabei eine [[Flügelspannweite]] von 53 mm bei einer Höhe von rund 15 mm. Im unteren Schnittpunkt des Kranzes ist das [[Swastika|Hakenkreuz]] zu sehen. Offizielle Hersteller waren die Firmen C.E. Juncker in Berlin und Gebrüder Schneider in Wien. Daneben gab es noch eine Variante eines unbekannten Herstellers mit einem größeren, wuchtigen Adler aus der Zeit vor 1942&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stijn David |Titel=The Glider Pilot Badge |Auflage=1 st Edition |Verlag=B&amp;amp;D Publishing LLC |Datum=2008 |ISBN=978-0979796937}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trageweise ===&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren seiner Stiftung durfte das Segelflugzeugführerabzeichen nur als militärisches Ehrenzeichen zur [[Uniform]] der [[Wehrmacht]] (Luftwaffe) oder zur Uniform des [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|Nationalsozialistischen Fliegerkorps]] als [[Steckkreuz|Steckabzeichen]] auf der linken Brustseite getragen werden, bei einer etwaigen Verleihung des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] unter diesem. Es durfte auch gleichberechtigt neben einem Fliegerabzeichen des Weltkrieges 1914/18 getragen werden. Allerdings war das Tragen des Segelflugzeugführerabzeichens neben einem anderen Tätigkeitsabzeichen der Luftwaffe, ausgenommen das [[Fallschirmschützenabzeichen der Luftwaffe]], nicht gestattet. Im Übrigen war das Tragen des Abzeichens zur bürgerlichen Kleidung, auch als Miniatur, unter Strafe verboten. Neben dem Abzeichen aus Metall gab es auch eine gestickte Ausführung, welche aber am 8. Mai 1942 eingestellt und nicht mehr ausgegeben wurde. Ab dem 29. November 1943 durfte das Abzeichen dann auch zu allen Parteiuniformen der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
Das Abzeichen in Metall kostete rund 5 [[Reichsmark]], maschinengestickt 0,90 RM und die handgestickte Version 7,50 RM.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift Uniform Markt, Ausgabe 2 vom 15. Januar 1941, Seite 15 und 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Laut dem [[Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen]] vom 26. Juli 1957 ist das Tragen von Auszeichnungen aus der [[Zeit des Nationalsozialismus]] in der Bundesrepublik Deutschland nur ohne nationalsozialistische Embleme gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Gerhard Klietmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Auszeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Reich: 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Die Ordens-Sammlung, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orden, Ehrenzeichen, Tätigkeits- und Verdienstauszeichnungen der Wehrmacht 1933–1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Segelflugzeugfuhrerabzeichen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden und Ehrenzeichen der Luftwaffe (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Göring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden und Ehrenzeichen (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Segelfluges (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstverleihung 1940]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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