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	<title>Sefer Jetzira - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:02:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sefer_Jetzira&amp;diff=255772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-08T01:13:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sefer Jetzira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|ספר יצירה&amp;amp;lrm;}}, „Buch der Formung“ oder auch „Buch der Schöpfung“) ist eine antike, im [[Jüdische Religion|jüdischen]] Kontext bekannt gewordene [[Kosmologie|kosmologische]] Abhandlung, die die wesentlichen Elemente der [[Schöpfung]] in ihrer Entstehung ([[Kosmogonie]]) und ihrer Struktur darstellt. Diese Elemente sind die 10 Urziffern ([[Sephiroth]]) und die 22 Buchstaben des [[Hebräische Sprache|hebräischen Alphabets]]. Das Sefer Jetzira ist ein wichtiges Werk der [[Kabbala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Sefer Jetzira&amp;#039;&amp;#039; ist ab dem 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in der [[Judentum|jüdischen]] Tradition reich kommentiert worden. Entsprechend der rationalen Darstellungsweise des Buches standen dabei zunächst philosophische Zugänge im Vordergrund. Später (ab dem 12.&amp;amp;nbsp;Jh.) wurde es [[Mystik|mystisch]]-spekulativ interpretiert und so die Bedeutung des Buches für die Kabbala begründet. Es wird häufig als das älteste eigenständig überlieferte Werk der Kabbala bezeichnet, obwohl es von seinem Charakter her eigentlich eher als rein kosmologische Abhandlung anzusehen ist und keinerlei jüdische religiös-theologischen Aussagen macht. Seine Schöpfungsvorstellung unterscheidet sich radikal von der des [[Buch Genesis]], Bereschit ({{heS|בְּרֵאשִׁית&amp;amp;lrm;|de=Im Anfang}})  sowie dessen Auslegung im [[Talmud]] und [[Midrasch]], es erwähnt in keiner Zeile das Volk Israel, noch eine seiner religiösen Vorstellungen, Bräuche oder Autoritäten. Sein Einfluss auf die Inhalte der Kabbala ist jedoch erheblich, so dass es unbedingt als „vorkabbalistisch“ einzustufen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Dan: &amp;#039;&amp;#039;Die Kabbala.&amp;#039;&amp;#039; S. 29ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach [[Judentum|jüdischer]] [[mündliche Überlieferung|mündlicher Tradition]] gilt der biblische [[Abraham]] als Autor des Werks, im Sinne des „Niederschreibers“, der es bei seiner „Einweihung“ durch [[Melchisedek]] empfangen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Heinrich E. Benedikt|Titel=Die Kabbala als jüdisch-christlicher Einweisungsweg|Band=Bd. 1.|Auflage=3.|Verlag=Hermann Bauer|Jahr=1991|ISBN=3-7626-0279-4|Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Text selbst nennt keinen Verfasser, erwähnt jedoch Abraham als den ersten, der die beschriebenen Wege der [[Weisheit]] gegangen ist, worauf sich die Annahme seiner Autorschaft stützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Erforschung der Entstehungsgeschichte des Buches hat zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen geführt. Von einigen Forschern wird das Werk in die [[Hellenismus|hellenistisch]]-römische [[Antike]] eingeordnet. [[Heinrich Graetz]] sah darin zunächst eine Antwort auf die [[Gnosis]] und datierte es in das 2. oder 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, ebenso wie [[Gershom Scholem]]. Neuere Forschungen sehen jedoch eine Abhängigkeit von [[islam]]ischen Traditionen und setzen die Entstehung demzufolge erst nach dem 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an. Aber auch diesen Theorien ist unter Hinweis auf Parallelen zur Philosophie [[Philon von Alexandria|Philos von Alexandria]] widersprochen worden, woraus eine Frühdatierung sogar ins 1. Jahrhundert folgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Datierung vgl. K. Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Sefer Jezira&amp;#039;&amp;#039;. S. 184–204&amp;lt;/ref&amp;gt; Abschließende Antworten auf die Frage nach der historischen Einordnung scheinen bislang nicht möglich, jedoch ist eine Entstehung jedenfalls vor dem 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Textüberlieferung des Werkes ist unübersichtlich. Es existieren handschriftliche Kurz- und Langfassungen, deren Verhältnis zueinander jedoch umstritten ist. Zur Langfassung gehört vor allem die früheste Handschrift &amp;#039;&amp;#039;Ms. Vatikan 299&amp;#039;&amp;#039; aus dem späten 11. bzw. frühen 12. Jahrhundert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.mss.vatlib.it/guii/console?service=present&amp;amp;term=@5Vat.ebr.299_ms&amp;amp;item=1&amp;amp;add=0&amp;amp;search=1&amp;amp;filter=&amp;amp;relation=3&amp;amp;operator=&amp;amp;attribute=3040 |titel=Handschrift Vat. 299 (im Verzeichnis: Vat. Ebr. 299) |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-16 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Kurzfassung die Handschrift &amp;#039;&amp;#039;Ms. London 6577&amp;#039;&amp;#039; aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Daneben tritt eine frühe Textversion, die als &amp;#039;&amp;#039;Sa&amp;#039;adjanische Rezension&amp;#039;&amp;#039; bekannt geworden ist. Sie geht auf den jüdischen Gelehrten [[Saadia Gaon]] († 942) zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Druck –&amp;amp;nbsp;in [[latein]]ischer Übersetzung&amp;amp;nbsp;– wurde 1552 in [[Paris]] gefertigt. Die erste gedruckte hebräische Ausgabe erfolgte 1562 in [[Mantua]]. Es liegen heute verschiedene Ausgaben vor, die teilweise auch implizite kommentierende Texte umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Sefer Jetzira&amp;#039;&amp;#039; hat selbst in den umfangreichsten Fassungen kaum mehr als 2000 Worte. Es stellt 32 Bahnen der Weisheit dar, die sich zusammensetzen aus 10 Ziffern, den [[Sephiroth]], und den 22 [[Hebräisches Alphabet|hebräischen Buchstaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sephiroth ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kabbalistic Tree of Life (Sephiroth) 2.svg|mini|300px|Die 10 Sephiroth im Lebensbaum]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Sephiroth&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|ספרות&amp;amp;lrm;}}, Singular: &amp;#039;&amp;#039;Sephira&amp;#039;&amp;#039; – {{he|ספרה&amp;amp;lrm;}}) ist eine Neuschöpfung des Buches Jetzira. Er geht auf den hebräischen Verbalstamm s-f-r ({{he|ספר&amp;amp;lrm;}}, vgl. Sefer Jezirah §&amp;amp;nbsp;1) zurück, der „zählen“, „schreiben“, „erzählen“ und als Nomen auch „Buch“ (&amp;#039;&amp;#039;sefer&amp;#039;&amp;#039;) bedeuten kann. Meist wird &amp;#039;&amp;#039;Sephira&amp;#039;&amp;#039; als „Zahl“ übersetzt. Es ist etymologisch aber auch verwandt mit dem griechischen Wort σφαιρα und wird daher auch als „Sphäre“ oder „Element“ wiedergegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Sefer Jezira&amp;#039;&amp;#039;. S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zehn Sephiroth sind Sinnbilder der dialogischen Struktur der Welt:&lt;br /&gt;
* Vorher – Nachher&lt;br /&gt;
* Gutes – Böses&lt;br /&gt;
* Männliches – Weibliches&lt;br /&gt;
* Hohes – Niedriges;&lt;br /&gt;
daneben stehen die vier Himmelsrichtungen&lt;br /&gt;
* Osten – Westen – Norden – Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sefer Jetzira kennt noch keine Namen der Sephiroth, wie sie später im Sephiroth- oder [[Baum des Lebens|Lebensbaum]] strukturbildend geworden sind. Die Namen werden den zehn Ziffern erst ab dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im [[Zohar|Sohar]] und daran anschließenden kabbalistischen Werken zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchstaben ===&lt;br /&gt;
Der weitaus größte Teil des Buches widmet sich den Bedeutungen und Beziehungen der hebräischen Buchstaben. Die 22 Buchstaben werden in Gruppen zusammengefasst und den grundlegenden Dimensionen von Zeit, Welt und Mensch zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gruppe&lt;br /&gt;
! Buchstaben&lt;br /&gt;
! Symbol&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 Mütter&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:larger; letter-spacing:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;{{he|ש מ א}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aleph, Mem, Schin&lt;br /&gt;
| Luft – Wasser – Feuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 Doppelte&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:larger; letter-spacing:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;{{he|ת ר פ כ ד ג ב}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beth, Gimel, Daleth, Kaph, Peh, Resch, Thaw&lt;br /&gt;
| 7 Planeten, 7 Wochentage, 7 Pforten der Sinne am menschlichen Haupt: zwei Augen, zwei Ohren, zwei Nasenlöcher, Mund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 Einfache&lt;br /&gt;
|  &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:larger; letter-spacing:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;{{he|ק צ ע ס נ ל י ט ח ז ו ה}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heh, Waw, Sajin, Cheth, Tet, Jod, Lamed, Nun, Samech, Ajin, Zade, Qoph&lt;br /&gt;
| 12 Sternbilder, 12 Monate, 12 Organe des menschlichen Körpers&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Sefer Jetzira&amp;#039;&amp;#039; hat mit der Lehre über die 10 Sephiroth erheblichen Einfluss auf die kabbalistische Tradition im Judentum genommen. Die Sephiroth bilden die Elemente des [[Lebensbaum (Kabbala)|Lebensbaums]] und stellen damit das wohl wirkungsvollste Symbol der Kabbala überhaupt dar. Dafür zeugen auch die späteren Ausführungen zu ihrer Gestalt und ihren Beziehungen zueinander im Sohar und den sich daran anschließenden Lehr- und Lebenstraditionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spekulationen über die hebräischen Buchstaben und deren dreigliedrige Struktur haben ebenfalls größte Wirkung im Judentum und darüber hinaus in anderen [[Mystik|mystischen]] Traditionen erzielt. Das bekannteste Beispiel dafür ist der moderne [[Tarot]]. Die Zuordnung der 22 Karten der „Großen Arkana“ wurde von bekannten Tarot-Auslegern bis in Details hinein der Struktur der Buchstaben im Buch Jetzira nachgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1995 erschienene Roman „[[Das Alphabet des Juda Liva]]“ von [[Benjamin Stein]] bezieht sich strukturell auf die Buchstabenkategorien des Sefer Jetzira und spielt deren Bedeutungen und Wirkungsmöglichkeiten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommentierte Textausgaben ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hebräisch und Deutsch&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [[Lazarus Goldschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Sefer Jesirah. Das Buch der Schöpfung&amp;#039;&amp;#039;. Kauffmann, Frankfurt am Main 1894. Nachdruck: Aurinia, Hamburg 2004, ISBN 3-937392-14-9).&lt;br /&gt;
* Giovanni Grippo: &amp;#039;&amp;#039;Sepher Jesirah. Das Buch der Schöpfung&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. G.G. Verlag, 2008, ISBN 978-3-9810622-3-6&lt;br /&gt;
* [[Aryeh Kaplan]]: &amp;#039;&amp;#039;Sefer Jezira – Das Buch der Schöpfung in Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;. Ruther, Grevenbroich 2007, ISBN 978-3-929588-25-5 (erschien posthum, daher sind Kommentare teilweise ungeordnete Notizsammlung).&lt;br /&gt;
* [[Guillaume Postel]], Wolf P. Klein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sefer jezirah.&amp;#039;&amp;#039; Frommann-Holzboog, Stuttgart 1994, ISBN 3-7728-1623-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Deutsch&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* Klaus Herrmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sefer Jezira – Buch der Schöpfung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Weltreligionen, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, ISBN 978-3-458-70007-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hebräisch und Englisch&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* A. Peter Hayman, &amp;#039;&amp;#039;Sefer yeṣira. Edition, translation, and text-critical commentary.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Texte und Studien zum antiken Judentum&amp;#039;&amp;#039; 104. Mohr Siebeck, Tübingen 2004, ISBN 3-16-148381-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textausgaben online ==&lt;br /&gt;
* [http://faculty.biu.ac.il/~barilm/yezifra.html faculty.biu.ac.il] (Hebräisch mit hebräischem Kommentar)&lt;br /&gt;
* [https://www.sacred-texts.com/jud/yetzirah.htm sacred-texts.com] (Englische Übersetzung von [[William Wynn Westcott]])&lt;br /&gt;
* [https://www.psyche.com/psyche/txt/scholem_sy.html psyche.com] (Englische Übersetzung von [[Gershom Scholem]])&lt;br /&gt;
* [http://www.wbenjamin.org/saadia.html wbenjamin.org] (Englische Übersetzung inkl. des Kommentars von [[Saadia Gaon|Saadja]])&lt;br /&gt;
* [http://de.universelle-lehre.de/hermetik/sepher-jesirah.html de.universelle-lehre.de] Dritte Ausgabe von Westcott’s Übersetzung, erste Ausgabe 1887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dunasch ibn Tamim]]&lt;br /&gt;
* [[Sefer ha-Bahir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tzahi Weiss: &amp;#039;&amp;#039;“Sefer Yeṣirah” and Its Contexts: Other Jewish Voices.&amp;#039;&amp;#039; University Press of Pennsylvania, Philadelphia 2018, ISBN 9780812249903.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Dan]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kabbala. Eine kleine Einführung&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hagalil.com/judentum/kabbala/jezirah0.htm hagalil.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND= |LCCN= |VIAF=176998593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabbala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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