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	<title>Seewener See - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seewener_See&amp;diff=2701092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: Typo</title>
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		<updated>2026-03-01T19:35:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Seewener See.jpg|mini|Ungefähre Ausdehnung des Seewener Sees]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lake Seewen 2018 05.jpg|mini|Das Gebiet des Seewener Sees]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lake Seewen 2018 04.jpg|mini|Der Seebach im ehemaligen Seewener See, Blick Richtung Dorf]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seewener See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der lokalen Mundart &amp;#039;&amp;#039;Seebnersee&amp;#039;&amp;#039; genannt) war ein [[See]] in der Gemeinde [[Seewen SO|Seewen]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Solothurn]], der im späten 16. Jahrhundert trockengelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der See entstand vor etwa 8000 Jahren infolge eines Bergsturzes, der den Seebach (Seewener Dorfbach) dahinter zu einem See stauen liess. In Regenzeiten erreichte der See eine Länge von bis zu zwei Kilometern und eine Tiefe von etwa zehn Metern; in trockenen Perioden soll der See sich allerdings rasch verkleinert haben, bedingt durch das lockere Gestein, durch welches das Wasser abfliessen konnte. Die Gründung der 1147 erstmals urkundlich erwähnten Siedlung Seewen geht vermutlich auf die Nähe zum See zurück; der Name «Seewen» (von [[althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;sewin&amp;#039;&amp;#039;, «bei den Seen») bezieht sich ebenfalls auf diese Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert gab es erste Bestrebungen der Dorfbewohner, den See abzugraben, um die grossen Mückenplagen im Sommer loszuwerden. 1589 liess der Wegmeister Konrad Strub von [[Hauenstein-Ifenthal|Hauenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Bruno Amiet]], Hans Sigrist |Hrsg=Regierungsrat des Kantons Solothurn |Titel=Stadt und Kanton Solothurn von der Reformation bis zum Höhepunkt des patrizischen Regimes |Sammelwerk=Solothurnische Geschichte |Band=2 |Verlag=Kantonale Drucksachenverwaltung Solothurn |Ort=Solothurn |Datum=1976 |Seiten=183}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen 200 Meter langen Stollen durch die Bergsturzmassen errichten, durch den der Seebach vollständig abfliessen konnte. Der Eingang des Stollens lag allerdings zu hoch, sodass der See zu einem Sumpfgebiet verlandete. Erst 1917 wurde in Seewen eine Flurgenossenschaft gegründet, welche die [[Drainage (technische Systeme)|Drainage]] des Seebodens von 1919 bis 1923 durchführte, um den Landbesitzern, die im See Land besassen, wertvolles Kulturland zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngerer Zeit gab es mehrere Bestrebungen, den See zu revitalisieren. 2003 legte die [[Universität Basel]] eine Machbarkeitsstudie vor, gemäss der das Auffüllen des historischen Seegebiets weniger als zwei Monate dauern würde. Im selben Jahr sprachen sich 67 Prozent der Seewener Bevölkerung für die Revitalisierung aus. 2012 lancierte der regionale Tourismusverband Schwarzbubenland Tourismus in Zusammenarbeit mit dem Forum Regio Plus das Projekt neu; Ziel ist, den See nach seinem Wiederaufstauen zu einem Naturschutz- und Naherholungsgebiet und somit touristisch nutzbar zu machen. Unterstützung erhielt das Projekt vom [[Basler Ruder-Club]], der den See für [[Rudern|Ruderregatten]] (analog zum Luzerner [[Rotsee]]) nutzen möchte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://bazonline.ch/basel/land/Ruderer-wollen-See-im-Dorneck/story/16814075 |title=Ruderer wollen See im Dorneck |accessdate=2018-05-21 |author=Kurt Tschan |date=2012-07-25 |work=[[Basler Zeitung]] |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie vom [[Geograph]]en und damaligen Seewener Gemeindepräsidenten Philippe Weber&amp;lt;ref name=&amp;quot;baz&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=http://immo.baz.ch/die-vision-vom-see-lebt-weiter/ |title=In Seewen lebt die Vision vom See weiter |accessdate=2018-05-21 |author=Oliver Sterchi |date=2016-08-19 |work=[[Basler Zeitung]] |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]), der die Revitalisierung in seinem Gemeindekonzept «Vision 2015» als prioritär einstufte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.schwarzbubenland.info/media/filer_public/c6/a6/c6a6cb2e-aecb-4da1-a1a7-3a06fa747f0a/2011_lek_vorranggebiete_120.pdf |title=Vision 2015. Eine Projektskizze |accessdate=2018-05-21 |author=Philippe Weber |date=2011 |publisher=Gemeinde Seewen |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Skeptischer geäussert hatte sich 2016 der Seewener [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]]-[[Kantonsrat (Solothurn)|Kantonsrat]] und Landwirt [[Simon Esslinger]] (seit 2017 Gemeindepräsident)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/das-sind-die-neuen-haeuptlinge-der-solothurner-gemeinden |title=Das sind die neuen Häuptlinge der Solothurner Gemeinden |accessdate=2018-05-21 |date=2017-07-02 |work=[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF News]] |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der sowohl den wirtschaftlichen Nutzen des Projekts anzweifelte als auch potentielle ökologische Probleme durch steigende Touristenzahlen ansprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Fulnau landslide and former Lake Seewen in the northern Swiss Jura Mountains.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eclogae Geologicae Helvetiae]].&amp;#039;&amp;#039; 93, 2000, S. 291–391, Birkhäuser Verlag, Basel. 2000, {{DOI|10.5169/seals-168823}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom See lebt weiter.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 27. April 2012, S. 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Daniel Wiggli: [https://www.seewen.ch/_doc/29399 Website der Gemeinde Seewen &amp;#039;&amp;#039;Der Seewener See.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Seewen (DOC; 64&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Urs Sandfuchs: [https://sgh-lenzburg.ch/wp-content/uploads/image/bilder/pdf/ug_2010/37%20Seeloch.pdf &amp;#039;&amp;#039;Tourentipp: Seeloch in Seewen SO.&amp;#039;&amp;#039;] [[Schweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung]] Lenzburg (PDF; 918&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.schwarzbubenland.info/media/filer_public/5b/48/5b48951e-e2ec-49fd-a837-e8f5bbd896dd/schlussberichtseebasel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wer schenkt Basel einen See?&amp;#039;&amp;#039;] Machbarkeitsstudie. Geographisches Institut der Universität Basel, 2003 (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=DMS|NS=47.429249|EW=7.638631|region=CH-SO|type=landmark|dim=2000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewen SO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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