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	<title>Seewasserwerk Moos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:30:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seewasserwerk_Moos&amp;diff=1920130&amp;oldid=prev</id>
		<title>91.2.205.108 am 17. September 2024 um 04:14 Uhr</title>
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		<updated>2024-09-17T04:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Seewasserwerk Wollishofen2jpg.jpg|mini|Wasserwerk Moos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserwerk Moos.jpg|mini|Wasserwerk Moos]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seewasserwerk Moos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1914 erbautes, denkmalgeschütztes [[Wasserwerk]], das das Seewasser des [[Zürichsee]]s aufbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk liegt in [[Wollishofen]] an der Grenze zu [[Adliswil]]. Es können täglich bis zu 80&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;m³ Seewasser aufbereitet werden. Diesem werden bei der Aufbereitung zusätzlich rund 20&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;m³ [[Quellwasser]] aus dem [[Sihl]]- und [[Lorze]]tal beigemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seewasser wird an der Fassungstelle an der Stadtgrenze in Wollishofen in rund 30&amp;amp;nbsp;Metern Tiefe und mehrere hundert&amp;amp;nbsp;Meter vom Ufer entfernt gefasst. Die Temperatur in dieser Tiefe beträgt das ganze Jahr zwischen 6 und 8&amp;amp;nbsp;°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seewasserwerk fliesst das unbehandelte Wasser durch natürliche [[Sandfilter|Sand-]] und [[Aktivkohlefilter]]. Zwischen den Filtrationen wird das Wasser mit [[Ozon]] behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus naturkundlicher Sicht bedeutend ist die Begrünung der Flachdächer der Hallen. Beim Bau 1914 wurden ca. 50 cm dicke Soden vom Gras der Umgebung auf die Dächer verpflanzt, u. a. um die Innenräume kühl zu halten. Aus dieser Bepflanzung hat sich eine botanisch hoch interessante Sammlung von Orchideen und anderen zum Teil seltenen Pflanzen von mageren, feuchten Lebensräumen ergeben. Es wachsen zehn verschiedenen Orchideenarten. Im ganzen wurden über 170 Pflanzenarten und 20 Spinnenarten gezählt. In der freien Natur ist ein solches Biotop im Schweizer Mittelland kaum mehr zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.stadt-zuerich.ch/dib/de/index/wasserversorgung/publikationen---broschueren/seewasserwerk-moos.html Homepage der Stadt Zürich: Wasserwerk Moos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47/19/53.612572/N|EW=8/31/51.323871/E|type=landmark|elevation=470|region=CH-ZH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versorgungsbauwerk in Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutzobjekt im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.2.205.108</name></author>
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