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	<title>Seetalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;B.A.Enz: /* Verstaatlichung */ bitte :WP:CHB beachten</title>
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		<updated>2026-01-19T14:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verstaatlichung: &lt;/span&gt; bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:CHB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:CHB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:CHB&lt;/a&gt; beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Beinwil am See Seetalbahn 2003-06-25 4528.jpg|mini|Triebwagen des Typs [[SBB RABe 520|RABe&amp;amp;nbsp;520]] nördlich des Bahnhofs [[Beinwil am See]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seetalbahn nach Ballwil.jpeg|mini|Seetalbahn zwischen [[Eschenbach LU|Eschenbach]] und [[Ballwil]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seetalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[normalspur]]ige [[Eisenbahnstrecke]] in der [[Schweiz]], die [[Luzern]] mit [[Lenzburg]] verbindet und nach dem dazwischen liegenden [[Seetal]] benannt ist. Sie wird seit 1922 von den [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB) betrieben. Stillgelegt und abgerissen wurden eine Zweigstrecke von [[Beinwil am See]] nach [[Beromünster]] sowie eine Fortsetzung von Lenzburg nach [[Möriken-Wildegg|Wildegg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecken gaben der für sie entwickelten Lokomotive des Typs [[SBB De 6/6|De 6/6]] den Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;[[Seetal]]-[[Krokodil (Lokomotive)|Krokodil]]&amp;#039;&amp;#039;, gleiches gilt für die [[Leichtmetallwagen Typ «Seetal»]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Lake Valley of Switzerland Railway Company ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lokomotive Ed 3-4 Nr. 14 der Seethalbahn.jpg|mini|links|Tenderlokomotive [[SLM Ed 3/4#Bauart Ed 3/4 Typ Seetalbahn|Ed&amp;amp;nbsp;3/4]] Nr.&amp;amp;nbsp;14 der STB]]&lt;br /&gt;
[[Datei:51Ed33STBi.jpg|mini|1908 bis zur Elektrifizierung 1910 von [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|BBC]] ausgeliehene Tender&amp;amp;shy;lokomotive Ed 3/3 51]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gemeinden des Seetals hoffte man ursprünglich, dass die Strecke [[Bahnhof Basel SBB|Basel]]–[[Bahnhof Olten|Olten]]–[[Bahnhof Luzern|Luzern]] über das Seetal geführt würde. Die [[Schweizerische Centralbahn]] entschied sich aber für eine Streckenführung über [[Bahnhof Zofingen|Zofingen]]–[[Bahnhof Sursee|Sursee]]–[[Sempach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1870er Jahren entwickelte der zuvor bei der [[Schweizerische Nationalbahn|Nationalbahn]] beschäftigte Zürcher Ingenieur [[Theodor Lutz]] (1841–1890) ein Konzept für den kostengünstigen Bau von Lokalbahnen. Nach seinen Vorstellungen sollten Lokalbahnen vorhandene Strassen mitbenützen, die ja ohnehin den meisten Verkehr an die neu eröffnete Eisenbahn verlieren würden. Ausserdem ermöglichte dies die Führung der Lokalbahn direkt in die Ortszentren. Lutz hatte eine flüchtige Bekanntschaft mit Londoner Finanzleuten, die er für das Projekt einer nach seinem Konzept geplanten Eisenbahn durch das Schweizerische Seetal gewinnen konnte. So kam es am 22.&amp;amp;nbsp;August 1882 in London zur Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Lake Valley of Switzerland Railway Company&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1883 wurde die Strecke von Emmenbrücke nach Lenzburg in zwei Etappen eröffnet. 1887 folgte eine Zweigstrecke von Beinwil am See bis [[Reinach AG|Reinach]]. Die Hoffnung der englischen Investoren auf das grosse Geschäft erfüllte sich nicht, und so verkauften sie die Bahn 1894 an die neugegründete &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Seethalbahn Aktiengesellschaft (STB)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweizerische Seethalbahn Aktiengesellschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweizerische Seethalbahn 1897.jpg|mini|hochkant|Aktie über 500 Franken der Schweizerischen Seethalbahn AG vom 1. Januar 1897]]&lt;br /&gt;
Die neuen Schweizer Eigentümer versuchten, die Attraktivität ihrer Bahn zu erhöhen, und führten einige bemerkenswerte Neuerungen ein. 1894/1896 wurden vierachsige Grossraumwagen beschafft. Ab 1903 wurden die drei vierachsigen [[STB BC4R 31–33|Buffetwagen Nr. 31–33]] eingesetzt, die von der [[Schweizerische Speisewagen-Gesellschaft|Schweizerischen Speisewagen-Gesellschaft]] betrieben wurden und die ersten Speisewagen in der Schweiz waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museumaargau.ch/blog/artikel/die-seetal-bahn-eine-verbindung-zweier-kantone |titel=Geschichte der Seetalbahn |abruf=2025-01-06 |autor=Jean-Luc Rickenbacher |hrsg=Museum Aargau |datum=2023-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mangels Rentabilität wurden sie nach sieben Jahren zu normalen Personenwagen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 wurde die Strecke von Lenzburg nach Wildegg verlängert, damit ein direkter Anschluss an die Strecke von Olten nach Zürich der [[Schweizerische Nordostbahn|Schweizerischen Nordostbahn]] (NOB) entstand. 1906 wurde die Stichstrecke von Reinach nach Beromünster verlängert mit dem Plan, nach [[Sursee]] und [[Rothenburg LU]] weiterzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutendste Innovation war die Elektrifizierung der Strecke mit Einphasenwechselspannung von 5500&amp;amp;nbsp;[[Volt]] 25&amp;amp;nbsp;[[Hertz (Einheit)|Hertz]] im Jahr 1910. Ein ungewöhnlicher Schritt für eine Lokalbahn war auch die Führung von Schnellzügen ab 1913. Der elektrische Betrieb ermöglichte der Seetalbahn, während des Ersten Weltkriegs gute Erträge zu erwirtschaften, weil sie ihren Fahrplan nicht wegen Kohlemangels einschränken musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstaatlichung ===&lt;br /&gt;
Die Schweizerischen Bundesbahnen hatten grosses Interesse, die lukrative Bahn zu erwerben, und so wurde sie zum konzessionsmässigen Rückkauftermin 1922 verstaatlicht. Der SBB-Betrieb bedeutete das Ende für viele fortschrittliche Neuerungen der vormaligen privaten Eigentümer. Die Schnellzüge verschwanden ebenso wie die vierachsigen Grossraumwagen, die durch Zwei- und Dreiachser ersetzt wurden. Die Seetalbahn wurde zu einer «normalen» SBB-Nebenbahn und führte innerhalb der SBB ein Schattendasein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1930 wurden die beiden Strecken der ehemaligen Seetalbahn-Gesellschaft auf das Einphasenwechselstromsystem der Schweizerischen Bundesbahnen von 15&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;Volt 16&amp;amp;nbsp;2/3&amp;amp;nbsp;Hertz Wechselspannung umgestellt. Die kurz zuvor beschafften bekannten [[SBB De 6/6|SBB De 6/6 15301 bis 15303]], genannt &amp;#039;&amp;#039;Seetal-Krokodil&amp;#039;&amp;#039;, waren umschaltbar und konnten mit beiden Spannungen fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
«Seetal» und «Seetalbahn» schrieb sich bis zur [[Orthographische Konferenz von 1901|Orthographischen Konferenz von 1901]] mit «h» im Ausdruck «[[Tal]]». Obschon heute die Schreibweise «Seetalbahn» üblich ist, verwendet beispielsweise der in Hochdorf ansässige &amp;#039;&amp;#039;Verein Historische Seethalbahn&amp;#039;&amp;#039; (VHS) noch die alte Schreibweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke Beinwil am See–Beromünster ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Beinwil am See–Beromünster}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| CH-FPF = &amp;#039;&amp;#039;ex 652&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| STRECKENNR =&lt;br /&gt;
| LÄNGE = 8.0&lt;br /&gt;
| SPURWEITE = 1435&lt;br /&gt;
| STRECKENKLASSE =&lt;br /&gt;
| STROMW = 15 kV 16,7 Hz&lt;br /&gt;
| NEIGUNG = 37&lt;br /&gt;
| RADIUS =&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO =&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO =&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO =&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE =&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE =&lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||von Lenzburg}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,0|[[Beinwil am See]]||{{Höhe|520|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZgl|0,4||nach Emmenbrücke}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|2,2|[[Reinach AG|Reinach Unterdorf]]||{{Höhe|523|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|3,2|[[Reinach AG|Reinach SBB]]||{{Höhe|523|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|4,3|[[Menziken|Menziken SBB]]||{{Höhe|548|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKBHFe|8,0|[[Beromünster]]||{{Höhe|650|CH}}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 00101 001 - Beromuenster Stationsgebaeude mit Pendelzug De 4 4.jpg|mini|links|[[SBB Fe 4/4]] im Bahnhof [[Beromünster]]]]&lt;br /&gt;
Die Stichstrecke sollte das [[Wyna|Wynental]] und die Region Beromünster erschliessen und wurde am 23.&amp;amp;nbsp;Januar 1887 zunächst bis Reinach/Menziken eröffnet. Mit der Eröffnung am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1904 erhielt das Wynental mit der [[Wynental- und Suhrentalbahn|Wynentalbahn]] einen direkten Anschluss an die Kantonshauptstadt [[Aarau]]. Trotzdem wurde ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1906 die Stichstrecke von Reinach/Menziken bis Beromünster verlängert. Sie wurde am 10. Mai 1910 erstmals von der STB auf elektrischen Betrieb umgestellt (5500 Volt und 25 Hz). Die Spannung von 5500&amp;amp;nbsp;Volt wurde über einen Generator einer Dampfmaschine in Beinwil am See erzeugt. 1922 übernahm die SBB die Strecke. Zum 1. Oktober 1930 erfolgte die Umstellung auf die SBB-Norm (15&amp;#039;000 Volt und 16,7 Hz)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans G. Wägli, Sébastien Jacobi, Hans G. Wägli |Titel=Schienennetz Schweiz: Strecken, Brücken, Tunnels; ein technisch-historischer Atlas = Réseau ferré suisse: atlas technique et historique; toutes les lignes, les ponts, les tunnels |Auflage=3., nachgeführte und vollst. überarb. Aufl |Verlag=AS-Verl |Ort=Zürich |Datum=2010 |Reihe=Schienennetz Schweiz - Bahnprofil Schweiz CH+] / [Hans G. Wägli |ISBN=978-3-909111-74-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eingestellte-bahnen.ch/beinwil-beromuenster/ |titel=Beinwil am See – Beromünster (SBB) |werk=eingestellte-bahnen.ch |datum=2020-10-29 |sprache=de-CH |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt verkehrten täglich 18 Personenzugpaare, bevor der Personenverkehr am 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1992 eingestellt und durch Busse ersetzt wurde. Diese Einstellung erfolgte versuchsweise und zunächst auf fünf Jahre beschränkt, tatsächlich aber wurde der Personenverkehr nicht wiederaufgenommen. Die Gleisanlagen wurden für den Güterverkehr belassen. Im Juli 2001 verkehrten die letzten Güterzüge resp. Sonderzüge des [[Circus Knie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit war die Anbindung der Stichstrecke an die Stammlinie von Emmenbrücke nach Lenzburg. Die Strecke war nur über eine [[Spitzkehre (Eisenbahn)|Spitzkehre]] im Bahnhof Beinwil am See erreichbar. Es waren also weder von Emmenbrücke noch von Lenzburg direkte Zugfahrten nach Beromünster möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Reinach und [[Menziken]] wurde das Trassee für eine Verlegung der meterspurigen [[Wynental- und Suhrentalbahn|Wynentalbahn]] von der Strasse auf einen unabhängigen [[Bahnkörper|Gleiskörper]] verwendet. Auf der Strecke zwischen Beromünster und Menziken wurde ein [[Liste von Fahrradwegen auf stillgelegten Bahntrassen|Bahntrassenradweg]] angelegt, der im Oktober 2008 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke Emmenbrücke–Lenzburg–Wildegg ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Emmenbrücke–Lenzburg–Wildegg}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| CH-FPF = 655 &amp;lt;!--seit Fahrplanjahr 2021--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE = 41.56 + 4.02&lt;br /&gt;
| SPURWEITE = 1435&lt;br /&gt;
| STRECKENKLASSE =&lt;br /&gt;
| STROMW = 15 kV 16,7 Hz&lt;br /&gt;
| NEIGUNG = 38&lt;br /&gt;
| RADIUS =&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO =&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO =&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO =&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE =&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE =&lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE =&lt;br /&gt;
|CH-STRECKENNR=500 &amp;lt;small&amp;gt;(Emmenbrücke–Hübeli)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;651 &amp;lt;small&amp;gt;(Hübeli–Beinwil–Lenzburg)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Olten–Luzern|von Luzern]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,0|[[Bahnhof Emmenbrücke|Emmenbrücke]]||{{Höhe|438|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|1,0|[[Bahnhof Emmenbrücke Gersag|Emmenbrücke Gersag]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|1,7|Hübeli||{{Höhe|462|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|||[[Bahnstrecke Olten–Luzern|nach Olten]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|TUNNEL2|||Hüslentunnel (628 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|{{BSkm|5,9|5,6|PX=auto}}|[[Emmen LU|Waldibrücke]]|km-Wechsel (neues Trassee)|{{Höhe|421|CH}}|T=STR}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|8,6|[[Eschenbach LU|Eschenbach]]||{{Höhe|467|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|11,0|[[Ballwil]]||{{Höhe|515|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|12,4|Hochdorf Schönau}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|13,7|[[Hochdorf LU|Hochdorf]]||{{Höhe|483|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|15,4|Baldegg Kloster}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|15,9|[[Hochdorf LU|Baldegg]]||{{Höhe|469|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|19,4|[[Gelfingen]]||{{Höhe|470|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|20,8|[[Hitzkirch]]||{{Höhe|470|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|21,0|HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;||ab hier „Sonderprofil Seetal“}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|21,9|HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;|[[Ermensee]]||{{Höhe|467|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|24,1|HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;|[[Mosen LU|Mosen]]|&amp;#039;&amp;#039;(ehem. Bf&amp;#039;&amp;#039;)|{{Höhe|458|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BSe|ABZg+l||HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;||[[#Strecke Beinwil am See–Beromünster|von Beromünster]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|27,2|HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;|[[Beinwil am See]]||{{Höhe|520|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|29,5|HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;|[[Birrwil]]||{{Höhe|521|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|33,1|HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;|[[Boniswil]]||{{Höhe|476|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|34,4|HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;|[[Hallwil]]||{{Höhe|471|CH}}}}&amp;lt;!-- neu ist relativ ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|36,9|HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;|[[Seon]]||{{Höhe|446|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|37,65|HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;|Seon Nord||{{Höhe|447|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR||HI=class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;||bis hier „Sonderprofil Seetal“}}&lt;br /&gt;
{{BSe|DST|{{BSkm|41,56|0,00}}|Lenzburg Spitzkehre||{{Höhe|407|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|eBS2+l|BS2+r|}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exBHF|STR|0,42|[[Bahnhof Lenzburg Stadt|Lenzburg Stadt]]||{{Höhe|397|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS2|xKRZu|ABZg+r|||[[Aargauische Südbahn]], [[Heitersbergstrecke]] von Baden}}&lt;br /&gt;
{{BS2|exSTR|BHF|42,12|[[Bahnhof Lenzburg|Lenzburg]]|(Keilbahnhof)|{{Höhe|406|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS2|exSTR|ABZgl|||[[Bahnstrecke Zofingen–Wettingen|nach Zofingen]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|exSTR|STRl|||[[Bahnstrecke Baden–Aarau|nach Aarau]]||T1=exSTR|T2=ENDEe}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exDST||||Lenzburg Industrie}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exBHF||2,06|Niederlenz||{{Höhe|383|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS3|eBS2l|dSTR3h+l|d|||[[Bahnstrecke Baden–Aarau|von Aarau]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|4,02|[[Möriken-Wildegg|Wildegg]]||{{Höhe|354|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Baden–Aarau|nach Baden]]}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Streckenabschnitt mit eingeschränktem Lichtraumprofil&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Beinwil am See Seetalbahn 2003-06-25 4507.jpg|mini|Typische Trassierung der Seetalbahn direkt neben der [[Hauptstrasse 26]] (Beinwil am See)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seon Strassensignal Engstelle Seetalbahn Strasse 2002-09-16 0390.jpg|mini|hochkant|In [[Seon]] warnte dieses Strassensignal vor dem geringen Abstand zwischen Schiene und Strasse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sanierung der Seetalbahn ===&lt;br /&gt;
==== Problematik der Trassierung ====&lt;br /&gt;
Die kostengünstigen Trassierungen grösstenteils auf vorhandenen Landstrassen war früher nur bei [[Schmalspur]]bahnen – meist [[Meterspur]] – verbreitet, da deren Fahrzeuge schmaler sind als die der Regelspur. Im Seetal wurde aber weitgehend dasselbe Rollmaterial verwendet wie auf dem übrigen Netz der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]]. Üblich waren Triebfahrzeuge der Reihen [[SBB RBe 4/4]], [[SBB Ae 6/6]] und [[SBB RBDe 4/4]]. Das Gleis führt wie eine Trambahn direkt durch die Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Motorisierung führte das zu grossen Problemen. Es wurde zwar im Lauf der Zeit die Bahnstrecke neben die Strasse verlegt, aus Platzgründen aber oft mit so geringem Abstand, dass sich die [[Lichtraumprofil]]e von Bahn und Strasse überschnitten. Das Hauptproblem waren die auf 40&amp;amp;nbsp;Kilometer Strecke vorhandenen ursprünglich über 500 unbewachten [[Bahnübergang|Bahnübergänge]]. Vor der Sanierung entfielen fast die Hälfte aller Unfälle an Bahnübergängen im SBB-Netz auf die Seetalbahn. Wegen der Unfallhäufigkeit mit mehreren Todesopfern pro Jahr erhielt die Seetalbahn im Volksmund den makaberen Namen &amp;#039;&amp;#039;Kundenmetzger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde um 1950 ein Ersatz der Bahn durch Busse gefordert. Später erhielten die eingesetzten Triebfahrzeuge an den Stirnseiten Streifen in Leuchtgelb und Leuchtorange («Seetal-Schockfarben» oder «Seetal-Warnstreifen»). Diese Warnstreifen gab es auch auf [[Magnettafel]]n, sodass sie an den [[SBB Ae 6/6|Ae-6/6]]-Lokomotiven angebracht werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschnitt Emmenbrücke–Waldibrücke ====&lt;br /&gt;
Der Abschnitt zwischen Emmenbrücke und Waldibrücke war mit allein 40 Bahnübergängen besonders gefährlich. 1960 wurde erstmals eine Verlegung der Bahn in Emmen vorgeschlagen. 1983 wurde ein Baubeschluss gefasst, der Baubeginn allerdings durch Einsprüche verzögert. Nachdem im Jahr 1992 der [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] einen Grundsatzbeschluss für die Aufrechterhaltung und Sanierung der Seetalbahn fällte, konnte 1994 der Bau beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Mai 1998 konnte die 4,7&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Neubaustrecke eröffnet werden. Sie zweigt nördlich des Bahnhofs Emmenbrücke bei der Abzweigstelle &amp;#039;&amp;#039;Hübeli&amp;#039;&amp;#039; von der Strecke von Luzern nach Olten ab und führt durch freies Gelände zum 628&amp;amp;nbsp;Meter langen &amp;#039;&amp;#039;Hüslentunnel&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Tunnel wird der Flugplatz Emmen umfahren, bevor die alte Trasse bei Waldibrücke erreicht wird. Durch den Wegfall der betrieblich hinderlichen Spitzkehre im Bahnhof Emmenbrücke und die höhere Geschwindigkeit können überdies fünf Minuten Fahrzeit eingespart werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschnitt Waldibrücke–Lenzburg ====&lt;br /&gt;
Auch für den restlichen, umfassenderen Teil der Strecke wurden Ideen einer tiefgreifenden Sanierung mit weiteren Neubauabschnitten diskutiert. Aus Kostengründen wurde schliesslich ein Konzept geplant, das hauptsächlich auf den folgenden zwei Punkten basiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einführung eines neuen Betriebskonzepts, bei dem teilweise nach Eisenbahn- und teilweise nach Strassenbahnvorschriften, nach denen [[Fahren auf Sicht|auf Sicht gefahren]] wird.&lt;br /&gt;
* Einsatz schmalerer Fahrzeuge. Damit sollten die Lichtraumüberschneidungen zwischen Schiene und Strasse beseitigt werden. An neuralgischen Punkten sollten Leitplanken zwischen Schiene und Strasse angebracht werden. Das Konzept der Profilreduktion wurde jedoch nicht realisiert, insbesondere wegen der Gefahren für die Radfahrer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SER_2019&amp;quot;&amp;gt;Walter von Andrian: &amp;#039;&amp;#039;SBB modernisieren Seetalbahn-GTW für die Restlebensdauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Eisenbahn-Revue]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4/2019. Minirex, {{ISSN|1022-7113}}, S.&amp;amp;nbsp;214–217.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem musste die Seetalbahn zugänglich bleiben für die Fahrzeuge des Baudienstes und den [[Lösch- und Rettungszug (SBB)|Lösch- und Rettungszug]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SER_2023&amp;quot;&amp;gt;Walter von Andrian: &amp;#039;&amp;#039;Die Mär vom Schmalprofil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Eisenbahn-Revue.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12/2023, S.&amp;amp;nbsp;587.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem halten die SBB an der Beschaffung von teuren Schmaltriebwagen fest.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter von Andrian: &amp;#039;&amp;#039;Freie Fahrt für unwirtschaftliche Lösung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Eisenbahn-Revue.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8–9/2024, S.&amp;amp;nbsp;344.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung der Umbauarbeiten, bei denen auch die Gleisanlagen vereinfacht wurden – fast die Hälfte der vorhandenen 60 Weichen konnten eingespart werden –, startete das neue Betriebskonzept Ende 2002. Weil eine wesentliche Reduzierung des Lichtraumprofils unterbleibt, kann die Seetalbahn nach wie vor von allen Normalspurfahrzeugen ohne Sonderbewilligung befahren werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SER_2023&amp;quot; /&amp;gt; Lediglich bei historischen Zügen mit Senkfenstern müssen Zugbegleiter verhindern, dass Reisende sich aus dem offenen Fenster lehnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SER_2019&amp;quot; /&amp;gt; Der Abschnitt zwischen Emmenbrücke und Hitzkirch weist ein normales Profil auf, der damals noch betriebene Güterverkehr beschränkte sich auf diesen Abschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierung der Seetalbahn ging weiter. Von den im Jahre 2005 noch vorhandenen 210 Bahnübergängen – davon 53 technisch gesichert – sollten im Jahre 2009 nurmehr 85 übrigbleiben, die alle technisch gesichert sind. Von 2009 bis 2011 wurde zudem auf einer Länge von rund 1,5 km in Boniswil eine Neutrassierung realisiert. Der alte Bahnhof an der Kantonsstrasse wurde abgebrochen und durch eine neue Haltestelle im Dorfzentrum ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 12. Dezember 2004 ist die Seetalbahn die Linie S9 der [[S-Bahn Luzern]]. Der Betrieb erfolgt durchgängig mit den niederflurigen Triebwagen [[SBB RABe 520|RABe&amp;amp;nbsp;520]], die schlechte Laufeigenschaften aufweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SER_2019&amp;quot; /&amp;gt; Die nur 2,65&amp;amp;nbsp;m breiten Wagenkästen bieten zu wenig Hüllraum für die Normalspur-Drehgestelle, was zu grosser Quersteifigkeit zwang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SER_2019&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem schrieben die SBB im November 2023 wiederum Schmaltriebwagen aus, was zu einer teuren Sonderkonstruktion führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SER_2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Dezember 2022 wurde die neue Haltestelle Seon Nord beim km 37,65 eröffnet. Sie liegt ziemlich genau am gleichen Ort, wo früher die dreigleisige Güteranlage &amp;#039;&amp;#039;Seon Konservenfabrik (später Seon Industrie)&amp;#039;&amp;#039; lag.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues in Kürze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn Amateur]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2023. SVEA {{ISSN|0013-2764}}, S.&amp;amp;nbsp;20–21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschnitt Lenzburg–Wildegg ===&lt;br /&gt;
Nach der Eröffnung der Seetalbahn bestand am nördlichen Ende lediglich Anschluss an die Strecke der gescheiterten [[Schweizerische Nationalbahn|Schweizerischen Nationalbahn]], welche nur noch regionale Bedeutung hatte. Die Seetalbahn suchte deshalb einen Zugang an die [[Bahnstrecke Baden–Aarau]] der [[Schweizerische Nordostbahn|Schweizerischen Nordostbahn]], welche den Hauptverkehr der Schweiz in Ost-West-Richtung führte. Die Lösung war die 1895 eröffnete Verlängerung der Stammstrecke nach [[Möriken-Wildegg|Wildegg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB SIK 03-106471 FFS Ae 6-6 11413 Lenzburg Stadt 230484.jpg|mini|[[SBB Ae 6/6]] mit gelben und orangen Warnfolien für den Einsatz auf der Seetalbahn im [[Bahnhof Lenzburg Stadt]] (1984)]]&lt;br /&gt;
Fortan verkehrten die Züge von Wildegg über &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Lenzburg Stadt|Lenzburg Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; nach Emmenbrücke. &amp;#039;&amp;#039;Lenzburg&amp;#039;&amp;#039; wurde nicht mehr von allen Zügen bedient, denn der Bahnhof konnte nur noch in Rückwärtsfahrt ab der Dienststelle &amp;#039;&amp;#039;Lenzburg Spitzkehre&amp;#039;&amp;#039; angefahren werden. Eine Besonderheit war die auf der Nordseite von &amp;#039;&amp;#039;Lenzburg Stadt&amp;#039;&amp;#039; eingebaute symmetrische Dreiwegweiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der 1975 eröffneten [[Heitersbergstrecke|Heitersberglinie]] gelangte der Hauptverkehr in Ost-West-Richtung direkt nach Lenzburg. Die Strecke nach Wildegg wurde somit überflüssig, und &amp;#039;&amp;#039;Lenzburg&amp;#039;&amp;#039; war wieder ein vollwertiger Bahnhof. Am 4.&amp;amp;nbsp;Juni 1984 wurden der Personen- und Güterverkehr eingestellt, lediglich &amp;#039;&amp;#039;Lenzburg Industrie&amp;#039;&amp;#039; wurde noch bis am 30.&amp;amp;nbsp;März 2005 von &amp;#039;&amp;#039;Lenzburg&amp;#039;&amp;#039; aus im Güterverkehr bedient. Die offizielle [[Streckenstilllegung|Stilllegung]] durch den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] erfolgte 2002.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=1798 |titel=Der Bundesrat legt offiziell zwei Bahnstrecken still |hrsg=Bundeskanzlei |datum=2002-11-06 |sprache=de |abruf=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Betriebseinstellung wurde die Strecke in Lenzburg abgetragen und das [[Trasse (Verkehrsweg)|Trassee]] für eine Umfahrungsstrasse genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschilderung ==&lt;br /&gt;
Bis zur Einführung des neuen Betriebskonzepts im Dezember 2002 kamen auf der Seetalbahn besondere kombinierte Gefälls- und Geschwindigkeitstafeln zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Neigungszeiger#Frühere Gefällstafeln der Seetalbahn|titel1=„Frühere Gefällstafeln der Seetalbahn“ im Artikel Neigungszeiger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seetalbahn.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10/1983 der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Schweiz – Suisse – Svizzera.&amp;#039;&amp;#039; Schweiz. Verkehrszentrale, Zürich 1983.&lt;br /&gt;
* Ruedi Eichenberger: &amp;#039;&amp;#039;Der kürzeste Weg von Deutschland nach Italien führt durchs Seetal. Die abenteuerliche Geschichte der 100 Jahre alt gewordenen Seetalbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lenzburger Neujahrsblätter 1984.&amp;#039;&amp;#039; Lenzburg 1984, S. 3–14.&lt;br /&gt;
* Peter Hunkeler: &amp;#039;&amp;#039;Eine moderne Regionalbahn für das Seetal – Erfahrungen, Erfolge und Ausblick.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Eisenbahn-Revue.&amp;#039;&amp;#039; 7/2006, {{ISSN|1022-7113}}, S. 366–372.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verworrene Lage im Seetal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Eisenbahn-Revue.&amp;#039;&amp;#039; 2/2003, S. 57–60.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der «Lake Valley Railway» zur Seetalbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: Hansrudolf Schwabe, Alex Amstein: &amp;#039;&amp;#039;3x50 Jahre. Schweizer Eisenbahnen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Pharos, Basel 1997, ISBN 3-7230-0235-8, S. 133–137.&lt;br /&gt;
* Kurt Baumgartner, Daniel Zumbühl: &amp;#039;&amp;#039;Der gefährlichste Streckenabschnitt der Seetalbahn ist verschwunden. Eröffnung der Neubaustrecke Emmenbrücke–Waldibrücke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Amateur,&amp;#039;&amp;#039; 7/1998, S. 448–453.&lt;br /&gt;
* R. Wanner: &amp;#039;&amp;#039;Aus für die Regionalzüge Beinwil am See–Beromünster.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Amateur,&amp;#039;&amp;#039; 6/1992, S. 406–408.&lt;br /&gt;
* Hans G. Wägli: &amp;#039;&amp;#039;Schienennetz Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, AS, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.&lt;br /&gt;
* Hans Waldburger, Martin Senn: &amp;#039;&amp;#039;Die Seetalbahn. Hundert Jahre von der Lake Valley Railway zur einzigartigen SBB-Nebenlinie.&amp;#039;&amp;#039; Minirex, Luzern 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Schweizer Eisenbahn-Revue schrieb in ihrer Ausgabe 8–9/2024 auf Seite 344: „[…] Dieses Sonderprofil wurde unter anderem wegen seiner Gefährlichkeit zwar in Verordnungen und bei Wikipedia, jedoch niemals in der Realität umgesetzt.“ In diesem Artikel ist jedoch seit dem 23. März 2024 zu lesen, dass die Seetalbahn von Fahrzeugen mit Standardprofil befahren werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Güterwagen der Seetalbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.minirex.ch/ser/schlagworte/seetalbahn.html Artikelverzeichnis &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Eisenbahnrevue&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://xover.mud.at/~invisible/mirror/sig/asr/desigchseetal.html &amp;#039;&amp;#039;Sondersignalisierung Seetalbahn&amp;#039;&amp;#039;] auf [http://xover.mud.at/~invisible/mirror/sig/asr/deidx.html Austro-Swiss Railway Signalling (Mirror-Sight)]&lt;br /&gt;
* [http://www.chriguseisenbahnseiten.ch/lenzwil.html &amp;#039;&amp;#039;Stillgelegte Strecke Lenzburg – Wildegg&amp;#039;&amp;#039;] auf [http://www.chriguseisenbahnseiten.ch/ Chrigu’s Eisenbahnseiten]&lt;br /&gt;
* [https://www.pospichal.net/lokstatistik/30091-stb1.htm Rollmaterialverzeichnis (Josef Pospichal)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Erste Bahnen mit Einphasenwechselstrom verminderter Frequenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4128676-5|VIAF=246138889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Bundesbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seetalbahn| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;B.A.Enz</name></author>
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