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	<title>Seesen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seesen&amp;diff=77509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Werner von Basil: s. WP:WEB; Die letzte Textänderung von Gelegentlicher wurde verworfen und die Version 262001510 von Holder wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-02-05T08:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;s. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt;; Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Gelegentlicher&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Gelegentlicher&quot;&gt;Gelegentlicher&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/262001510&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/262001510&quot;&gt;262001510&lt;/a&gt; von Holder wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Seesen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/53/35/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/10/42/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Seesen in GS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Goslar&lt;br /&gt;
|Höhe              = 205&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38723&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05381, 05384&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03153012&lt;br /&gt;
|NUTS              = &amp;lt;!-- DEXXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LOCODE            = &amp;lt;!-- DE XXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 10 [[Stadtteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktstraße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadtverwaltung-seesen.de/ www.stadtverwaltung-&amp;lt;br /&amp;gt;seesen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Erik Homann&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|zeːz(ɛ)n}}] ist eine Stadt im [[Landkreis Goslar]], [[Niedersachsen]], am nordwestlichen [[Harz (Mittelgebirge)|Harzrand]] zwischen [[Göttingen]] und [[Hannover]]. Sie wurde 974 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1428 die [[Stadtrechte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Seesen liegt zwischen dem leicht hügeligen Harzvorland und dem [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] als größtem norddeutschen [[Mittelgebirge]] und versteht sich auch wegen der günstigen Verkehrslage als das „Fenster zum Harz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Seesens Nachbargemeinden sind im Norden [[Bockenem]], [[Lamspringe]] (beide im [[Landkreis Hildesheim]]), im Osten [[Langelsheim]] und [[Clausthal-Zellerfeld]], im Süden [[Bad Grund (Harz)|Bad Grund]] (im [[Landkreis Göttingen]]) sowie [[Bad Gandersheim]] und [[Kalefeld]] (beide im [[Landkreis Northeim]]) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Seesen gehören neben der Kernstadt (10.794 Einwohner) die folgenden Stadtteile:&lt;br /&gt;
* [[Bilderlahe]] (467 Einwohner) mit Adenhausen und Burg&lt;br /&gt;
* [[Bornhausen]] (1.013 Einwohner) mit Klingenhagen&lt;br /&gt;
* [[Engelade]] (595 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Herrhausen am Harz]] (725 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Ildehausen]] (710 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Kirchberg (Seesen)|Kirchberg]] (531 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Mechtshausen]] (371 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Münchehof]] (1.525 Einwohner) mit [[Stauffenburg (Harz)|Stauffenburg]] und Fürstenhagen&lt;br /&gt;
* [[Rhüden]] (2.719 Einwohner) mit [[Ödishausen]] sowie Ober- und Unterpanshausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen beziehen sich jeweils auf den 30. Juni 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.landkreis-goslar.de/media/custom/94_5249_1.PDF?1547800424 |text=Einwohnerzahl der Gemeinden und Ortsteile des Landkreises Goslar |wayback=20200801033121 }}, abgerufen am 17. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als die Hälfte aller Einwohner der Stadt wohnen in der Kernstadt, die nicht als Stadtteil bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtverwaltung-seesen.de/PDF/Hauptsatzung.PDF?ObjSvrID=235&amp;amp;ObjID=130&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts= |titel=Hauptsatzung der Stadt Seesen |datum=2012-02-21 |format=PDF |abruf=2018-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größten Stadtteile von Seesen, sowohl nach Fläche als auch nach Einwohnern, sind Rhüden, Münchehof und Bornhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtverwaltung-seesen.de/index.php?La=1&amp;amp;NavID=1601.15&amp;amp;object=tx%7C235.386 |titel=Fläche &amp;amp; Einwohnerzahlen |titelerg=Stand 1. März 2018 |hrsg=Stadt Seesen |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304160931/http://www.stadtverwaltung-seesen.de/index.php?La=1&amp;amp;NavID=1601.15&amp;amp;object=tx%7C235.386 |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2018-03-21 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren bilden Münchehof und Rhüden ein Unterzentrum der Stadt Seesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Sehusa Front.jpg|mini|[[Burg Sehusa]], heute [[Amtsgericht Seesen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort entstand an einer Wegkreuzung und wurde Standort eines Königshofes. [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] schenkte ihn dem [[Stift Gandersheim]]. Die [[Herren von Wohldenberg]] und das [[Hochstift Hildesheim]] übernahmen im nahegelegenen [[Ambergau]] Teile des Herrschaftsraums der [[Billunger]]. Der Name Seesen geht zurück auf einen See, der mittlerweile verschwunden ist. Im Mittelalter war als Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Sehuson&amp;#039;&amp;#039; (Seehausen) gebräuchlich. Als die [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|Braunschweiger Herzöge]] die Vogtei über das Stift übernommen hatten, kam 1279 Seesen an [[Wilhelm I. (Braunschweig)]] und 1345 zum [[Fürstentum Göttingen]]. Im 13. Jahrhundert bildete die [[Burg Sehusa]] in Seesen den Mittelpunkt eines Verwaltungsbezirks. Die Herzöge von Braunschweig überließen die Ausübung der Gerichtsbarkeiten in ihren Territorien häufig Vögten, und so wird für das Jahr 1287 ein &amp;#039;&amp;#039;iudex et vorstmester&amp;#039;&amp;#039; genannt, dessen Zuständigkeitsbereich sich auf das Harzgebiet zwischen [[Sieber (Fluss)|Sieber]] und [[Oder (Rhume)|Oder]] erstreckte. 1314 wurde das zur Burg gehörige Gericht an die Stadt [[Goslar]] verpfändet &amp;#039;&amp;#039;cum ducatu et vorstehove nostro&amp;#039;&amp;#039;. 1448 zählten zur Vogtei Seesen mehrere Hütten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Patze |Hrsg=Hans Patze |Titel=Die welfischen Territorien im 14. Jahrhundert |Sammelwerk=Der deutsche Territorialstaat im 14. Jahrhundert |Band=II |Verlag=Jan Thorbecke Verlag |Ort=Sigmaringen |Datum=1987 |ISBN=3-7995-6614-7 |Seiten=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 15. Jahrhundert verpfändeten die Fürsten den Ort vorübergehend an die Herren von [[Cramm]]. Einen mittelalterlichen Einwohnerzuwachs erfuhr Seesen durch Zuzug aus umgebenden, dadurch wüst gefallenen Dörfern. [[Heinrich I. (Braunschweig-Wolfenbüttel)]] verkaufte Burg und Ort an verschiedene im Umland begüterte Adelige. Bischof [[Johannes IV. von Sachsen-Lauenburg|Johannes]] eroberte und zerstörte den Ort 1522. Der unter Zusicherung fürstlicher Privilegien wieder aufgebaute Ort wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] bei einem Stadtbrand erneut zerstört, so dass eine Neuanlage erforderlich wurde. Die erste Kapelle St. Vitus wurde zur Kirche ausgebaut und Sitz eines Archidiakonats, das nach der [[Reformation]] zur Superintendentur wurde. Im 18. Jahrhundert verfiel die Kirche jedoch, da die Bürger St. Andreas bevorzugten. Zu westfälischer Zeit gehörte der Ort zum [[Distrikt Einbeck]] und wurde danach zu einem der Eisenbahnknotenpunkte der Gegend. Im 20. Jahrhundert gehörte Seesen zum [[Freistaat Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wohnten in Seesen [[Juden in Deutschland|Juden]]. Sie gründeten im 19. Jahrhundert eine Schule, ein Waisenhaus, eine [[Mikwe]] und eine [[Synagoge]], den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Jacobstempel&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Jacobsonschule]] wurde 1801 durch den Landesrabbiner [[Israel Jacobson]] gegründet und nahm bald auch christliche Schüler auf. Die Schule war Internat für externe Schüler und Stadtbewohner. Im 20. Jahrhundert wurde die damalige Realschule in ein Gymnasium umgewandelt. Israel Jacobson stiftete 1806 auch den jüdischen Friedhof. 1827 wurde eine Mikwe eingerichtet. 1851 wurde das jüdische Waisenhaus durch den Sohn Meyer des Israel Jacobson gegründet. Auch dieses Haus nahm christliche Kinder auf. Die Schule hatte von Anfang an einen Betraum, den auch die Mitglieder der jüdischen Gemeinde benutzten. Später wurde im Innenhof der Schule eine Synagoge errichtet. Anfang des 20. Jahrhunderts nahm die Zahl der Juden ab. Bei der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialisten]] Anfang 1933 gab es noch etwa 50 Juden in Seesen. Mitte März war Seesen einer der ersten Orte im Lande Braunschweig, in denen [[Sturmabteilung|SA]]- und [[Schutzstaffel|SS]]-Einheiten „politische Feinde“ und Juden verhafteten und misshandelten, was damals ein Todesopfer forderte: Max Bremer, der Inhaber des jüdischen Warenhauses Bloch und Bremer, wurde vermutlich von „SA-Einheiten verhaftet und zu Tode geprügelt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Tamar Avraham: &amp;#039;&amp;#039;Seesen&amp;#039;&amp;#039;. In [[Herbert_Obenaus]] (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches_Handbuch_der_jüdischen_Gemeinden_in_Niedersachsen_und_Bremen]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1 und 2. Göttingen 2005, ISBN 3-89244-753-5, S. 1379.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Reichspogromnacht]] wurde die Synagoge niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende 1945 kam Seesen zum Land Niedersachsen. Seesen gehörte zum [[Landkreis Gandersheim]], bis dieser am 1. August 1977 aufgelöst wurde und Seesen zum Landkreis Goslar kam. Kirchlich gehört das Gebiet heute zur [[Propstei Gandersheim-Seesen]] (evangelisch) und zum [[Bistum Hildesheim|hildesheimischen]] Dekanat Alfeld-Detfurth (katholisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Bilderlahe (bisher im [[Landkreis Hildesheim-Marienburg]]), Engelade, Herrhausen, Ildehausen, Kirchberg und Münchehof (schon vorher [[Landkreis Gandersheim]]) eingegliedert. Am 1. März 1974 kamen Bornhausen, Groß Rhüden, Klein Rhüden und Mechtshausen (bisher im Landkreis Hildesheim-Marienburg) hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=268 und 269}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Seesen.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Seesen von&amp;amp;nbsp;1821 bis&amp;amp;nbsp;2018 nach nebenstehender Tabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || 8.061&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || 9.936&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 10.229&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 11.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 13.114&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 14.394&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 14.721&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 15.256&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 24.435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 26.533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || 23.462&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 23.112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968 || 23.287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 23.936&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 23.577&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 22.395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 21.898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 22.128&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 22.574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 22.499&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 21.724&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 20.280&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=top |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 20.034&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 19.564&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 19.386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 19.337&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 19.296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 19.314&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 19.472&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 19.340&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 19.240&amp;lt;!--Übertrag aus Infobox--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 19.125&amp;lt;!--Übertrag aus Infobox--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|19.159&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Ab 1968 Stand jeweils zum 31. Dezember)&amp;lt;ref&amp;gt;Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2015 der Stadt Seesen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seesen Kirche kath 2010.JPG|mini|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seesen ist Sitz der evangelisch-lutherischen [[Propstei Gandersheim-Seesen]], zu ihr gehört in Seesen die Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;St. Vitus und St. Andreas&amp;#039;&amp;#039; mit der Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Andreas&amp;#039;&amp;#039; (siehe „Bauwerke“). Eine weitere evangelische Einrichtung in Seesen ist das Altenzentrum &amp;#039;&amp;#039;St. Vitus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[Maria Königin (Seesen)|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Maria Königin&amp;#039;&amp;#039;]] befindet sich an der Zimmerstraße, sie wurde 1956 von [[Josef Fehlig]] erbaut und 1997 um einen Glockenturm bereichert. Bereits 1927 wurde in Seesen eine katholische Notkirche errichtet, zuvor nutzten die Seesener Katholiken die Kirche in Bilderlahe. Seit 2010 gehören zur Pfarrgemeinde &amp;#039;&amp;#039;Maria Königin&amp;#039;&amp;#039;, die zum [[Dekanat]] Alfeld-Detfurth gehört, auch die katholischen Kirchen in [[Bilderlahe]] und [[Bockenem]]. Die frühere [[Filialkirche]] in [[Münchehof]] wurde 2007 [[Profanierung|profaniert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Freie Christengemeinde&amp;#039;&amp;#039; bezog in den 1990er Jahren ein ehemaliges Schulgebäude an der Linnenstraße als Gemeindehaus, sie gehört zum [[Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde Seesen wurde 1919 gegründet, sie gehört heute zum Bezirk Wolfenbüttel. Nachdem die 1928 errichtete erste Kirche zu klein geworden war, wurde 1966 die heutige Kirche an der Hochstraße erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der Feuerwache besteht seit 2020 die &amp;#039;&amp;#039;Mevlana Camii [[Moschee]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion|DİTİB]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.beobachter-online.de/seesen/nachricht/moschee-oeffnet-morgen-erstmals-ihre-turen.html &amp;#039;&amp;#039;Moschee öffnet morgen erstmals ihre Türen&amp;#039;&amp;#039;] bei beobachter-online.de vom 2. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Königreichssaal]] der [[Zeugen Jehovas]] befindet sich an der Gartenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Stadt Seesen besteht aus 32&amp;amp;nbsp;Ratsmitgliedern (2011: 34). Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 15.001 und 20.000&amp;amp;nbsp;Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true |text=Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten |wayback=20200610161134 }}, abgerufen am 8. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 32&amp;amp;nbsp;Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit beginnt am 1.&amp;amp;nbsp;November 2021 und endet am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmberechtigt im Rat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Erik Homann (CDU).{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Stadtratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 55,66 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=38.12|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=8.70|PARTEI1=SPD|ERGEBNIS1=43.73|ERGEBNIS4=4.98|PARTEI4=FDP|ERGEBNIS5=2.30|ERGEBNIS6=2.16|PARTEI5=dieBasis|PARTEI6=FW|FARBE6=ffa500}}Die [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl vom 12. September 2021]] ergab folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtverwaltung-seesen.de/media/custom/3000_925_1.PDF?1632377192 Stadt Seesen: Bekanntmachung des Wahlergebnisses der Kommunalwahlen am 12. September 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Grüne|FDP|FW|CDU|Basis|float=right|Überschrift=Rat 2021|CDU=12|SPD=14|Grüne=3|FDP=1|dieBasis=|FW=1|FW Farbe=ffa500|Basis=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Hauptamtlich]]er [[Bürgermeister]] der Stadt Seesen ist Erik Homann (CDU). Bei der Bürgermeisterwahl am 11.&amp;amp;nbsp;September 2011 wurde er mit 63,6 % der Stimmen gewählt. Die [[Wahlbeteiligung]] lag bei 55,9 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nls.niedersachsen.de/KW2011/DW_Einzel.pdf |text=Einzelergebnisse der Direktwahlen 2011 in Niedersachsen |wayback=20141226154919}}, abgerufen am 8. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Homann trat sein Amt am 1.&amp;amp;nbsp;November 2011 an. Am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Ergebnis von 51,15 % der Stimmen für weitere sieben Jahre (1.&amp;amp;nbsp;November 2019 bis 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2026) wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtverwaltung-seesen.de/media/custom/2106_2454_1.PDF?1559125236 Öffentliche Bekanntmachung über das Ergebnis der Direktwahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters am 26. Mai 2019] Stadt Seesen, 29. Mai 2019, abgerufen am 16. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot ein blau bewehrter goldener Löwe mit erhobener rechter Vorderpranke über einem goldenen Seerosenblatt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Siegel, von dem späterhin Abdrucke bis heute erhalten sind, entstand um 1400 und zeigt einen welfischen Löwen als Hinweis auf die Herrschaft. Weiterhin enthält es unter dem Löwen ein gestieltes Seerosenblatt, das auf den Ortsnamen anspielt, der von dem ehemaligen von der Schildau gespeisten See herrührt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Klemens Stadler]] |Titel=Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland |TitelErg=Die Gemeindewappen der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein |Band=5 |Verlag=Angelsachsen-Verlag |Ort=Bremen |Datum=1970 |Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätere Siegel aus dem Zeitraum zwischen dem späten 15. Jahrhundert bis zum 18. Jahrhundert zeigen, abgesehen von kleinen Veränderungen, weitgehend unverändert das gleiche Bild. Dort ziert das Seerosenblatt einen Stiel von unterschiedlicher Länge. Dieser ist in der aktuellen Version des Wappens jedoch nicht mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Es bestehen Partnerschaften zur [[Vereinigtes Königreich|britischen]] Stadt [[Wantage]] (seit 7.&amp;amp;nbsp;November 1978), zum [[Frankreich|französischen]] [[Carpentras]] (seit 10.&amp;amp;nbsp;Juni 1993), zur [[Italien|italienischen]] Stadt [[Montecorvino Rovella]] (seit 14.&amp;amp;nbsp;Juli 2006) und zur Stadt [[Thale]] am Nordostrand des Harzes (seit 24.&amp;amp;nbsp;März 1990). Zudem übernahm Seesen 1993 die Patenschaft für das [[Lettland|lettische]] [[Rauna (Lettland)|Rauna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seesen Max Moritz.jpg|mini|Rathaus mit den Figuren von [[Max und Moritz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St Andreaskirche.JPG|mini|St.-Andreas-Kirche, innen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum seesen front nov 2010.jpg|mini|[[Städtisches Museum Seesen]] im Jagdschloss Seesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die [[St. Andreas (Seesen)|St.-Andreas-Kirche]] wurde 1695–1702 nach Plänen des Braunschweiger Festungsbaudirektors [[Johann Caspar von Völcker]] als Gemeinde- und Hofkirche errichtet, nachdem der Vorgängerbau 1673 durch einen Brand zerstört worden war. Wegen ihrer herausragenden [[Akustik]] bietet die St.-Andreas Kirche regelmäßig den Rahmen für klassische Musik mit oft hochkarätigen Orchestern (wie der [[Sinfonia Varsovia]]) und Solisten (wie in der Vergangenheit [[Ludwig Güttler]] oder [[Yehudi Menuhin]]). Die Orgel wurde von Friedrich Besser erbaut, einem Schüler [[Friedrich Stellwagen]]s, und 2002 restauriert.&lt;br /&gt;
* In der Innenstadt von Seesen kann man das Hinterhaus des renommierten Klavierbaumeisters [[Heinrich Steinweg]] (später in den USA &amp;#039;&amp;#039;Henry E. Steinway&amp;#039;&amp;#039;) besuchen, in dem er sein erstes Klavier baute, das heute im Städtischen Museum ausgestellt ist.&lt;br /&gt;
* 1892–1896 wurde ein Park angelegt, der heute nach Steinway benannt ist und zu einer von [[Bingo!]] geförderten Baum-Erlebnistour einlädt.&lt;br /&gt;
* Auf dem [[Jüdischer Friedhof (Seesen)|jüdischen Friedhof]] an der Dehnestraße sind noch knapp 100 [[Mazewa|Grabsteine]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Städtisches Museum Seesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Im [[Schildau (Nette)|Schildautal]] am östlichen Stadtrand befindet sich der Steinway-Park, ein Kurpark mit mehreren Teichen und einem Baumlehrpfad. Hier liegt auch der Ausgangs- bzw. Endpunkt des [[Steinway Trail]]s, einem Wanderweg im Harz, der in Richtung Nordosten nach [[Wolfshagen im Harz]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Sehusa-Fest: Alljährlich findet am ersten Septemberwochenende rund um die Burg Sehusa (Mittelteil von 1592) das größte norddeutsche Historienfest statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sehusafest.de/ Das Sehusafest – Norddeutschlands größtes Historienfest]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kulturforum Seesen e.&amp;amp;nbsp;V. – eine private Kulturinitiative, die seit 1987 Musik-, Kabarett- und Literaturveranstaltungen in der Aula Schulzentrum organisiert.&lt;br /&gt;
* Konzertveranstaltung &amp;#039;&amp;#039;X-Mas Rock&amp;#039;&amp;#039; der Initiative &amp;#039;&amp;#039;Music Point Seesen e.V.&amp;#039;&amp;#039; (MPS) im Dezember in der Aula Schulzentrum &lt;br /&gt;
* Konzerte des St. Andreas e.&amp;amp;nbsp;V. als klassische Konzerte in der St.-Andreas-Kirche in Seesen unter der künstlerischen Leitung von [[Martin Weller (Trompeter)|Martin Weller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsleben ===&lt;br /&gt;
Einer der hiesigen Vereine ist der Sportverein &amp;#039;&amp;#039;SV Union Seesen 03&amp;#039;&amp;#039;, der 2003 aus dem Zusammenschluss mehrerer Vereine ([[VfL Seesen]], FC Azzurri und Eintracht Seesen) hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MTV Seesen von 1862 e.&amp;amp;nbsp;V. nutzt die „Harzkampfbahn“ genannte Leichtathletikanlage. Der Verein wurde von Männern zu Zwecken des Turnens im Sinne [[Friedrich Ludwig Jahn]]s gegründet und hat heute mehrere Sportsparten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 wurde in Seesen der [[Harzklub]] gegründet, der heute in rund 90 Zweigvereinen mit rund 16.000 Mitgliedern das Harzer [[Brauchtum]] pflegt und [[Wanderweg]]e im Harz unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Seesen liegt zwischen dem leicht hügeligen Harzvorland und dem größten norddeutschen [[Mittelgebirge]] und versteht sich auch wegen der günstigen Verkehrslage als das „Fenster zum [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]“. So ist der Fremdenverkehr ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Seesen befindet sich das Werk der seit 1967&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum-seesen.de/index.php?id=68 museum-seesen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; existierenden und von 1999&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lebensmittelzeitung.net/news/karriere/Sonnen-Bassermann-Zeitarbeiter-fangen-Produktionsspitzen-ab_84384.html lebensmittelzeitung.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 2012&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-suppenmarke-sonnen-bassermann-wechselt-den-besitzer_aid_744337.html Focus Money Online: Suppenmarke Sonnen Bassermann wechselt den Besitzer.] vom 27. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Heinz-Konzern ([[H. J. Heinz Company]]) gehörenden Marke [[Sonnen Bassermann]]. Ab 1892 erfolgte in diesem Werk die maschinelle Produktion von Konserven.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.beobachter-online.de/seesen/lokales/keine-konsequenzen-fuer-arbeitsplaetze-d13841.html beobachter-online.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem weiteren Werk in Seesen wurden für die Marke Nudeln hergestellt. Nach dem Verkauf von Sonnen Bassermann an den niederländischen Lebensmittelkonzern Struik Foods wurde die Produktion in Seesen im Mai 2014 eingestellt. Seit August 2015 befindet sich das Hauptwerk in neuer Trägerschaft und wurde in den Gewerbepark Niedersachsen umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.r-m-r.de/ r-m-r.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemalige Nudelfabrik befindet sich ebenfalls in privatem Eigentum und wird für verschiedene Lager- und Logistikzwecke genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alte-nudelei-seesen.de/ www.alte-nudelei-seesen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner fertigt die &amp;#039;&amp;#039;Eviosys Packaging Germany GmbH&amp;#039;&amp;#039; Metalldosen als Lebensmittelverpackung; diese nutzt das Gelände der früheren Seesener Blechwarenfabrik [[Fritz Züchner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Seesen liegt an der [[Bundesautobahn 7]] mit der gleichnamigen Anschlussstelle 67 sowie den [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 64|64]], [[Bundesstraße 82|82]], [[Bundesstraße 242|242]], [[Bundesstraße 243|243]] und [[Bundesstraße 248|248]].&lt;br /&gt;
* Im [[Bahnhof Seesen]] zweigt die [[Bahnstrecke Herzberg–Seesen]] von der [[Bahnstrecke Börßum–Kreiensen]] ab.&lt;br /&gt;
* Im Stadtteil Münchehof gibt es mit dem [[Bahnhof Münchehof (Harz)]] einen weiteren Bahnhof im Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
* Die [[Harzbus|Harzbus GbR]] betreibt in Seesen den Flexo-Rufbus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.flexo-bus.de/seesen/ |titel=SEESEN {{!}} flexo-bus.de |sprache=de-DE |abruf=2023-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie mehrere Überlandbuslinien im Umkreis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.harzbus-goslar.de/fahrplaene/fahrplaene/ |titel=HarzBus Über uns |abruf=2021-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Postroute Braunschweig–Göttingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Seesen verfügt über vier Grundschulen:&lt;br /&gt;
* Grundschule Jahnstraße&lt;br /&gt;
* Grundschule Am Schildberg&lt;br /&gt;
* Grundschule Münchehof&lt;br /&gt;
* Grundschule Rhüden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Schulen im Stadtgebiet von Seesen sind:&lt;br /&gt;
* das [[Jacobson-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* eine [[Oberschule (Niedersachsen)|Oberschule]], die über einen gymnasialen Zweig verfügt, sowie&lt;br /&gt;
* die Berufsbildende Schule Goslar-Baßgeige/Seesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Seesen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Seesen |Band=15 |Seite=187}}&lt;br /&gt;
* Tamar Avraham: &amp;#039;&amp;#039;Seesen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Herbert Obenaus]] (Hrsg. in Zusammenarbeit mit [[David Bankier]] und Daniel Fraenkel): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 und 2, Göttingen 2005, S. 1370–1383 (m. 3 Abb.), ISBN 3-89244-753-5.&lt;br /&gt;
* Gerhard Ballin: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Juden in Seesen.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Seesen, Seesen 1979, {{OCLC|6224892}}.&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Bege]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Städte Seesen und Scheppenstedt.&amp;#039;&amp;#039; Holle, Wolfenbüttel 1846. (Nachdruck: von Hirschheydt, Hannover 1974, ISBN 3-7777-0814-3)&lt;br /&gt;
* Uli Borsch: &amp;#039;&amp;#039;Und plötzlich fängt das Leben an. Erinnerungen an die Jugendzeit in Seesen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Reinhold Liebig, 2007, ISBN 978-3-9523307-2-2.&lt;br /&gt;
* Willy Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Häuserbuch der Stadt Seesen. Geschichte der Seesener Brau-, Büdner- und Bürgerhäuser von den großen Stadtbränden 1664 und 1673 an. Chronik der Stadtbrände vom 16. bis 19. Jahrhundert. Verzeichnis der Bürgermeister der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HisChymia, Seesen (am Harz) 1971; Neudruck: Libri Books on Demand, Norderstedt 2000, ISBN 3-935060-06-8.&lt;br /&gt;
* Rudolf Meier: &amp;#039;&amp;#039;Seesen.&amp;#039;&amp;#039; 1983 ([https://www.stadtverwaltung-seesen.de/media/custom/235_69_1.PDF stadtverwaltung-seesen.de] PDF; 181&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Andreas Safft: &amp;#039;&amp;#039;Seesen.&amp;#039;&amp;#039; Sutton, Erfurt 1998, ISBN 3-89702-054-8.&lt;br /&gt;
* Horst Scheerer: &amp;#039;&amp;#039;Seesen in Bildern von gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; Freundeskreis Städtisches Museum, Seesen 2011, ISBN 978-3-00-035594-3.&lt;br /&gt;
* Horst Scheerer: &amp;#039;&amp;#039;Straßen und Plätze in der Kernstadt Seesen - gestern und heute -.&amp;#039;&amp;#039; Freundeskreis Städtisches Museum Seesen, 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seesen – Die 500jährige Stadt am Harz. 1428–1928.&amp;#039;&amp;#039; Magistrat der Stadt Seesen, Artur Seelemeyer, Hannover 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seesen in Bildern bis 1930.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Geiger Verlag, Horb a.N. 1984, {{DNB|551222875}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seesen und seine Stadtteile – Bilder aus vergangenen Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Geiger Verlag, Horb a.N. 1985, ISBN 3-924932-08-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Seesen. Beiträge zur Geschichte der Stadt Seesen am Harz. 974–1974.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Seesen, Seesen 1974.&lt;br /&gt;
* Miriam Tworuschka: &amp;#039;&amp;#039;Israel Jacobson und die Entstehung des Reformjudentums in Seesen. Eine niedersächsische Kleinstadt und ihr Umgang mit diesem Thema nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 2013 ([https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor/index/index/docId/9458 opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de]).&lt;br /&gt;
* Sabine Vollmers: &amp;#039;&amp;#039;Seesen – der Film – ein Streifzug durch die Stadt am Harz.&amp;#039;&amp;#039; DVD. Spotlight, Seesen 2005.&lt;br /&gt;
* Sabine Vollmers: &amp;#039;&amp;#039;So schön ist Seesen.&amp;#039;&amp;#039; Seesen 2009, ISBN 978-3-00-028927-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Seesen}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4054193-9}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Niedersachsen/Landkreise/Goslar/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Seesen/|Seesen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtverwaltung-seesen.de/ Website der Stadt Seesen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=g|GND=4054193-9|LCCN=n82159845|VIAF=159475070}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seesen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Harz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Werner von Basil</name></author>
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