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	<title>Seeschlangen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seeschlangen&amp;diff=116019&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Systematik */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-05-26T19:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Systematik: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die zu den Schlangen gehörenden Seeschlangen; zu weiteren Bedeutungen siehe [[Seeschlange]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Seeschlangen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Hydrophiinae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Leopold Fitzinger|Fitzinger]], 1843&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Giftnattern&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Elapidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Elapoidea&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schlangen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Serpentes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Toxicofera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schuppenkriechtiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Squamata&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Aipysurus laevis.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kopf von &amp;#039;&amp;#039;[[Aipysurus laevis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seeschlangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hydrophiinae) sind eine Unterfamilie der [[Giftnattern]] (Elapidae) innerhalb der Ordnung der [[Schlangen]] (Serpentes). Diese Unterfamilie umfasst sowohl im [[Meer]] lebende Schlangenarten als auch die terrestrischen Vertreter der Giftnattern des australoasiatischen Raums und damit prominente Gattungen wie [[Taipane]], [[Braunschlangen]] und [[Schwarzottern]]. Der vorliegende Artikel fokussiert sich jedoch auf die Beschreibung der marinen Vertreter der Seeschlangen. Neben den [[Meeresschildkröten]] sind die Seeschlangen die bekanntesten der heute im Meer lebenden [[Reptilien]]. Von den marinen Seeschlangen sind etwa 64 [[Art (Biologie)|Arten]] in 8 [[Gattung (Biologie)|Gattungen]] bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RDB1&amp;quot;&amp;gt;Datenbankabfrage in [[The Reptile Database]]: [https://reptile-database.reptarium.cz/advanced_search?taxon=hydrophiinae&amp;amp;submit=Search Hydrophiinae], aufgerufen am 6. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung der [[Plattschwänze]] (&amp;#039;&amp;#039;Laticauda&amp;#039;&amp;#039;) wurde in der eigenen, [[monotypisch]]en Unterfamilie Laticaudinae ausgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RDB2&amp;quot;&amp;gt;Datenbankabfrage in [[The Reptile Database]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://reptile-database.reptarium.cz/species?genus=Laticauda&amp;amp;species=laticaudata&amp;amp;search_param=%28%28genus%3D%27Laticauda%27%29%29 Laticauda laticauda]&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 6. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die meisten Seeschlangen erreichen Körperlängen zwischen 1,2 und 1,4&amp;amp;nbsp;Metern, einige Arten können jedoch auch deutlich über 2&amp;amp;nbsp;Meter lang werden. So erreichen etwa die [[Streifenruderschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis cyanocinctus&amp;#039;&amp;#039;) 2,5&amp;amp;nbsp;Meter oder &amp;#039;&amp;#039;[[Hydrophis spiralis]]&amp;#039;&amp;#039; bis zu 2,75&amp;amp;nbsp;Meter. Meistens werden die Weibchen deutlich länger als die Männchen. Das Gewicht der Tiere ist abhängig von Art und Geschlecht sowie vom Ernährungszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Körperform variieren die Seeschlangen: die [[Großkopf-Ruderschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis stokesii&amp;#039;&amp;#039;) etwa ist im Verhältnis zur Körperlänge eher kräftig gebaut und wirkt entsprechend plump. Viele &amp;#039;&amp;#039;Hydrophis&amp;#039;&amp;#039;-Arten haben einen extrem langen und schmalen Kopf- und Nackenbereich, der früher zu der Annahme führte, sie würden sich nur von entsprechend dünnen Aalen ernähren. Heute weiß man allerdings, dass sie in der Lage sind, Beutetiere zu schlucken, deren Körperumfang dem doppelten ihrer selbst entspricht. Der schmale Kopf dient wahrscheinlich dem Aufspüren von Beutetieren in engen Verstecken.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hydrophis belcheri - journal.pone.0027373.g005.png|mini|rechts|&amp;#039;&amp;#039;[[Hydrophis belcheri]]&amp;#039;&amp;#039;, Körperbau]]&lt;br /&gt;
Seeschlangen unterscheiden sich aufgrund ihrer marinen Lebensweise in einigen Merkmalen deutlich von anderen Schlangen. Dabei ist das auffälligste sichtbare Merkmal der seitlich abgeflachte Schwanz, der allen Seeschlangen gemeinsam ist und der besseren Fortbewegung im Wasser dient. Hinzu kommt meist eine reduzierte Anzahl von Bauchschuppen (Ventralia) und die unter der Zunge liegende [[Salzdrüse]], die der Ausscheidung von überschüssigem Salz dient. Des Weiteren ist der rechte Lungenflügel der Seeschlangen stark vergrößert und reicht bis in die Schwanzspitze der Tiere. Teile der Lunge dienen zudem als [[hydrostatisches Organ]]. Die Tiere können bis zu zwei Stunden lang und bis zu 180&amp;amp;nbsp;Meter tief tauchen. Dabei helfen ihnen auch die ventilartigen Verschlüsse ihrer Atmungslöcher. Wahrscheinlich sind sie in der Lage, [[Sauerstoff]] auch über die Haut aufzunehmen und so eine bessere Versorgung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der beschriebenen Merkmale kommen auch bei anderen, nicht näher verwandten Schlangen[[Taxon|taxa]] vor. So besitzen die im [[Brackwasser]] lebenden [[Warzenschlangen]] ebenfalls eine Salzdrüse, und eine Reduktion der Ventralia kann bei verschiedenen wühlenden Schlangen gefunden werden, etwa bei den [[Blindschlangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Seeschlangen bewohnen die tropischen Meeresregionen des [[Indischer Ozean|Indischen]] und des [[Pazifischer Ozean|Pazifischen Ozeans]]. Man trifft sie entsprechend vom [[Persischer Golf|Persischen Golf]] bis in die [[japan]]ischen Küstengewässer sowie an den Küsten der [[Südostasien|südostasiatischen]] Inseln bis nach [[Australien (Kontinent)|Australien]] an. Bis auf die sehr weit verbreitete [[Plättchenseeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis platurus&amp;#039;&amp;#039;) leben alle Seeschlangen in Küstennähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plättchen-Seeschlange hat sich außer in den genannten Gebieten bis an die Küsten [[Madagaskar]]s und Südost-Afrikas sowie an die Westküste des tropischen Amerika ausgebreitet, wobei sie auch schon im [[Panama-Kanal]] angetroffen wurde. Einige Wissenschaftler befürchten, dass sich die Schlange über den Panama-Kanal auch in die [[Karibik]] ausbreiten könnte und hier als [[Neobiota|Neozoon]] ein schwerwiegendes [[Ökologie|ökologisches]] Problem auslösen könnte.[[Datei:Distribution of marine snakes - journal.pone.0027373.g006.png|mini|Blau – das Verbreitungsgebiet von Seeschlangen, braun – das Verbreitungsgebiet terrestrischer Giftnattern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Arten leben vornehmlich im Flachwasser an den Küsten, häufig im Bereich von Flussmündungen (etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Hydrophis schistosus]]&amp;#039;&amp;#039;). In diesen Flüssen können sie mitunter auch weit ins Landesinnere eindringen, allerdings ist mit &amp;#039;&amp;#039;[[Hydrophis semperi]]&amp;#039;&amp;#039; nur eine Art bekannt, die dauerhaft im [[Süßwasser]] lebt. In den bekannten Verbreitungsgebieten liegt der Salzgehalt bei maximal 3,5&amp;amp;nbsp;Prozent. Im [[Rotes Meer|Roten Meer]] mit seiner Salzkonzentration von 4&amp;amp;nbsp;Prozent kommen daher wahrscheinlich keine Seeschlangen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbar mit den Plattschwänzen (&amp;#039;&amp;#039;Laticauda&amp;#039;&amp;#039;) führen &amp;#039;&amp;#039;[[Ephalophis greyae]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hydrelaps darwiniensis]]&amp;#039;&amp;#039; und die [[Arafura-Mangrovenseeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Parahydrophis mertoni&amp;#039;&amp;#039;) eine semiaquatische Lebensweise, während Vertreter der Gattungen &amp;#039;&amp;#039;Aipysurus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hydrophis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Microcephalophis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Emydocephalus&amp;#039;&amp;#039; als vollständig marin beschrieben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CurrBiol&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
Seeschlangen sind wie beinahe alle Schlangen [[Beutegreifer|Räuber]] und ernähren sich vor allem von Fischen. Dabei sind einige Arten regelrechte Nahrungsspezialisten. &amp;#039;&amp;#039;[[Hydrophis ornatus]]&amp;#039;&amp;#039; ist auf [[Echte Welse|Welse]] spezialisiert. Die Plättchen-Seeschlange lebt und jagt als Freiwasserspezialist beinahe ausschließlich entlang der [[Thermokline]]n, also dem Bereich, wo zwei Wasserschichten aufeinanderliegen. Hier lebt vor allem [[Plankton]], welches Jungfische der verschiedensten Freiwasserarten anlockt. Bei Magenuntersuchungen bei dieser Art wurden entsprechend Vertreter von 21 Fischarten gefunden, fast ausschließlich Jungfische. Die in den Riffspalten jagenden Seeschlangen erbeuten demgegenüber meist recht große Beutefische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Seeschlangen jagen auch nachts. Sie finden dann ihre Beutefische durch ihren ausgezeichneten Geruchssinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Spezialisten gibt es auch Seeschlangenarten, die ein sehr großes Beutespektrum haben. So ernährt sich etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Aipysurus laevis]]&amp;#039;&amp;#039; außer von Fischen auch von deren [[Laich]] sowie von [[Kopffüßer]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Seeschlangen sind [[Ovoviviparie|ei-lebendgebärend]] und bekommen ihre Jungen im Meer, wo sie ihr gesamtes Leben verbringen. Die Plattschwänze verlassen demgegenüber das Meer und legen ihre Eier an Land ab, wo sie auch außerhalb der Paarungs- und Eiablagezeit recht häufig anzutreffen sind und Ruhepausen einlegen. Zur Fortpflanzungszeit besiedeln die Schlangen in sehr großen Zahlen verschiedene Inseln. Allgemein sind sonnen- und wärmesuchende Seeschlangen oft auch auf See in großen Gruppen an der Wasseroberfläche anzutreffen.[[Datei:A greater sea snake Hydrophis major in the Baie des citrons, New Caledonia - Ecs22877-fig-0001-m.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Hydrophis major]]&amp;#039;&amp;#039; im Habitat ([[Neukaledonien]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natürliche Feinde ===&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen haben die Seeschlangen vor allem aufgrund ihres sehr wirksamen Giftes kaum wirkliche Fressfeinde. Es ist anzunehmen, dass sie gelegentlich von [[Haie]]n oder [[Wale]]n gefressen werden, Belege dafür fehlen allerdings weitgehend. Der [[Tigerhai]] soll gegen das Gift der Seeschlangen immun sein. Weiterhin wurden größere [[Adler (Biologie)|Adler]], insbesondere [[Seeadler (Gattung)|Seeadler]], beobachtet, die Seeschlangen aus dem Meer fischten, als diese zum Luftholen und zum Teil auch zum Aufwärmen an der Sonne an die Oberfläche kamen, und sie verspeisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlangengift ==&lt;br /&gt;
Seeschlangen produzieren [[Toxin]]e, die durch einen Giftapparat aktiv appliziert werden können. Die Toxine dienen der raschen Immobilisierung von Beutetieren sowie der Verteidigung. Angepasst an die Beute, häufig beispielsweise schnelle Fische, wirkt das Gift der meisten Seeschlangen stark und schnell.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frei et al.&amp;quot;&amp;gt;Frei, Herzer &amp;amp; Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Giftige und gefährliche Meerestiere&amp;#039;&amp;#039;, Müller Rüschlikon, 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verteidigung beißen die Tiere, außer in der Paarungszeit, nur sehr selten und fliehen stattdessen eher. Da bei Fischlaich-fressenden Arten wie &amp;#039;&amp;#039;[[Aipysurus eydouxii]]&amp;#039;&amp;#039; die toxikologischen Effekte im Vergleich zu nahe verwandten Arten nur gering ausgeprägt sind, liegt die Vermutung nahe, dass das Gift von Seeschlangen in erster Linie eine Anpassung an das jeweilige Beutespektrum ist und weniger der Verteidigung dient.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mebs&amp;quot;&amp;gt;Mebs, D.: &amp;#039;&amp;#039;Gifttiere. Ein Handbuch für Ärzte, Biologen und Apotheker.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 3. Auflage, 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders in [[Südostasien]] werden die Tiere von den Küstenfischern gern gefangen, wobei diese sie ohne größere Schutzmaßnahmen mit den Händen hinter dem Kopf greifen. So kommt es trotz der Beißfaulheit der Tiere nicht selten zu tödlich verlaufenden Bissen, auch da in den kleinen Fischerdörfern nur selten [[Antivenin]]e (Gegengifte) zur Verfügung stehen. So sind über 90 Prozent aller dokumentierten Seeschlangenbisse als Unfälle beim Fang der Tiere anzusehen. Die meisten Bissunfälle sind durch die Arten &amp;#039;&amp;#039;Hydrophis schistosus&amp;#039;&amp;#039; und Streifenruderschlange (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis cyanocinctus&amp;#039;&amp;#039;) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Giftapparat ===&lt;br /&gt;
Der Giftapparat besteht aus zu [[Giftdrüse]]n umgebildeten [[Speicheldrüse]]n, welche über einen Giftkanal mit im vorderen [[Oberkiefer]] befindlichen, nicht beweglichen [[Giftzahn|Giftzähnen]] (Fangzähne, zumeist an Paar) verbunden sind (proteroglyphe Zahnstellung). Die Giftzähne weisen eine tiefe Furche als Leitbahn für das Gift auf und dienen der Applikation des Giftsekrets in die Bisswunde. Die Giftzähne der Seeschlangen sind kleiner als die der meisten terrestrischen Giftnattern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biolex&amp;quot;&amp;gt;Spektrum Lexikon der Biologie: [http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/seeschlangen/60645 Seeschlangen], abgerufen am 25. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebiss und Giftdrüsen von &amp;#039;&amp;#039;[[Emydocephalus]]&amp;#039;&amp;#039; (Schildkrötenköpfige Seeschlangen) sind in Anpassung an die bevorzugte Beute ([[Laich|Fischlaich]]) stark zurückgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biolex&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;O&amp;#039;Shea&amp;quot;&amp;gt;O’Shea: &amp;#039;&amp;#039;Giftschlangen&amp;#039;&amp;#039;, Franckh-Kosmos-Verlag, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toxikologie ===&lt;br /&gt;
Seeschlangen produzieren in der Regel nur wenig Gift, die Ausbeute eines Giftbisses (Trockengewicht) beträgt beispielsweise bei &amp;#039;&amp;#039;Hydrophis schistosus&amp;#039;&amp;#039; 8&amp;amp;nbsp;mg (Brown, 1973)&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCH Enhydrina&amp;quot;&amp;gt;WCH Clinical Toxinology Resources: [http://www.toxinology.com/fusebox.cfm?fuseaction=main.snakes.display&amp;amp;id=SN0558 &amp;#039;&amp;#039;Enhydrina schistosa&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 25. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; und bei &amp;#039;&amp;#039;[[Aipysurus duboisii]]&amp;#039;&amp;#039; (Dubois’ Seeschlange) 0,43&amp;amp;nbsp;mg (Minton, 1983)&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCH Aipysurus&amp;quot;&amp;gt;WCH Clinical Toxinology Resources: [http://www.toxinology.com/fusebox.cfm?fuseaction=main.snakes.display&amp;amp;id=SN0546 &amp;#039;&amp;#039;Aipysurus duboisii&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 25. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das [[Schlangengift|Toxingemisch]] der meisten Seeschlangen ist eine farblose bis gelbliche und zähe Flüssigkeit und enthält [[Neurotoxin]]e und [[Myotoxin]]e. Das Gift der meisten Arten zählt zu den stärksten bekannten Schlangengiften, &amp;#039;&amp;#039;Aipysurus duboisii&amp;#039;&amp;#039; gilt als giftigste Art der Seeschlangen. Häufig wird mit einem Verteidigungsbiss kein Gift oder nur eine klinisch nicht relevante Menge an Gift appliziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;O&amp;#039;Shea&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Giftbiss beim Menschen treten die ersten Symptome innerhalb einer bis weniger Stunden auf. Es können unspezifische Allgemeinsymptome (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kopfschmerz]], [[Übelkeit]], [[Emesis]], [[Abdominalschmerz]]en, [[Diarrhoe]], [[Vertigo|Schwindel]], [[Schock (Medizin)|Schock]], [[Krampf|Krämpfe]]) auftreten. Innerhalb von 30 Minuten bis mehrere Stunden nach erfolgtem Giftbiss treten durch die myotoxische Komponente hervorgerufen allgemeine [[Muskelschmerz]]en und -steifheit ein. Die neurotoxische Komponente bewirkt nach anfänglichen allgemein-neurologischen Symptomen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Parästhesie]]n) und [[Ptosis]] eine fortschreitende [[Paralyse]], die zur Unbeweglichkeit der [[Extremität]]en führen kann. Der Tod kann durch eine periphere [[Atemlähmung]] eintreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;O&amp;#039;Shea&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCH Enhydrina&amp;quot;/&amp;gt; Bei 25 Prozent der Todesopfer tritt der Tod spätestens acht Stunden nach dem Biss, bei 50 Prozent innerhalb von acht bis 24 Stunden und bei den verbleibenden 25 Prozent nach bis zu drei Tagen ein. Die Betroffenen sind häufig bis zum Eintritt des Todes bei vollem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neurotoxizität wird durch [[Polypeptid]]e aus der Gruppe der [[Drei-Finger-Toxin]]e (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Erabutoxin]]e&amp;lt;ref&amp;gt;Uniprot: [https://www.uniprot.org/uniprotkb/P60775 Erabutoxin A], abgerufen am 26. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;) vermittelt. Während diese Toxinfamilie bei terrestrischen Elapiden neben neurotoxischen Wirkungen auch andere pharmakologische Effekte (beispielsweise [[Zytolyse]] oder Hemmung der [[Hämostase]]) bewirken, sind innerhalb der Hydrophiinae nur Fünf-Finger-Toxine bekannt, die hauptsächlich als [[Antagonist (Pharmakologie)|Antagonisten]] mit [[Nikotinrezeptor|nikotinischen Acetylcholinrezeptoren]] in Wechselwirkung treten und somit durch eine Hemmung der [[neuronal]]en Erregungsweiterleitung an der [[Motorische Endplatte|motorischen Endplatte]] die obig geschilderte neurotoxische Symptomatik hervorrufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fry2003&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Neurotoxine nur akut lebensbedrohlich sind und ihre Wirkung auf die Einwirkzeit der Toxine am Wirkort (Nikotinrezeptoren der motorischen Endplatte) beschränkt ist, führen die Myotoxine über eine zum Teil massive Schädigung des Muskelgewebes ([[Rhabdomyolyse]]) und damit einhergehender [[Myoglobinurie]] zu einer sekundären Schädigung der [[Niere]]n bis hin zu akutem [[Nierenversagen]] und bleibende Schäden ([[Niereninsuffizienz]] unterschiedlicher Ausprägung, [[chronisches Nierenversagen]]) sind möglich. Zudem greifen die Myotoxine den [[Herzmuskel]] an. In diesem Sinne wirken sie gleichzeitig als [[Cardiotoxin]]e und können zusammen mit einer durch den Gewebsuntergang hervorgerufenen [[Hyperkaliämie]] zu Funktionseinschränkungen des Herzens bis hin zum [[Herzstillstand]] führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;L&amp;quot;&amp;gt;Campbell &amp;amp; Lamar: &amp;#039;&amp;#039;The Venomous Reptiles of the Western Hemisphere&amp;#039;&amp;#039;, Cornell University Press, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daunderer&amp;quot;&amp;gt;Daunderer: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Pflanzen und Tiergifte&amp;#039;&amp;#039;, Nikol Verlag, 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist eine stark ausgeprägte Kreuzreaktivität bezüglich der Interaktion zwischen den Antitoxinen des durch Immunisierung mit Toxinen von &amp;#039;&amp;#039;Hydrophis schistosus&amp;#039;&amp;#039; gewonnenen [[Antivenin]]s und Toxinen zahlreicher anderer Seeschlangengattungen. Daraus folgt, dass das Antivenin nicht nur bei &amp;#039;&amp;#039;Hydrophis&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Enhydrina&amp;#039;&amp;#039;), sondern auch bei vielen anderen Gattungen der Seeschlangen als Gegengift eingesetzt werden kann. Bei den nahe verwandten terrestrischen Elapiden Australiens erweist sich die Kreuzreaktivität auf Antitoxine zwischen den Gattungen (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Oxyuranus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudechis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudonaja]]&amp;#039;&amp;#039;) dagegen als relativ gering, was bei der Produktion polyvalenter Antivenine die Nutzung der Toxine verschiedener Gattungen erforderlich macht. Diese Kreuzreaktivität ist unter anderem Gegenstand evolutionsbiologischer Untersuchungen der Elapiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fry2003&amp;quot;&amp;gt;[[Bryan Grieg Fry|Fry]], Wuster et al.: &amp;#039;&amp;#039;Molecular evolution of elapid snake venom three finger Toxins&amp;#039;&amp;#039;, Journal of Molecular Evolution 57(1), S. 110–129 (2003)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Seeschlangenbissen wird als [[Erste Hilfe]] die sogenannte „[[Pressure/Immobilization Technique]]“ empfohlen. Außerdem muss die Möglichkeit der [[Künstliche Beatmung|künstlichen Beatmung]] gewährleistet sein. Weitere Maßnahmen sind von den auftretenden Symptomen abhängig. Für die meisten Arten stehen gut wirksame [[polyvalent]]e Antivenine zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Seeschlangen als Fleischlieferanten ===&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Nutzung der Seeschlangen ist für zwei unterschiedliche Zwecke relevant, zur Ernährung und zur Lederverarbeitung. Dabei dienen Seeschlangen vor allem in den küstennahen Gebieten der Philippinen, auf den [[Gesellschaftsinseln]], in Südchina sowie in [[Japan]] als beliebte Fleischlieferanten. In Japan werden Seeschlangen aus den Philippinen importiert, da der Bedarf die Fangzahlen übersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitet werden die Tiere ähnlich wie Fische auf vielfältige Weise. Seeschlangenfleisch gilt als [[Aphrodisiakum]] und ist entsprechend beliebt. Besonders bei Japanern geschätzt ist die lebende Schlange, die direkt am Tisch getötet und roh mit [[Sojasauce]] verspeist wird. Auf den Philippinen sind gekochte, gebratene oder frittierte Seeschlangenteile allerdings beliebter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeschlangen als Lederlieferanten ===&lt;br /&gt;
Als Lederlieferanten spielen die Seeschlangen beinahe ausschließlich auf den Philippinen eine Rolle. Als meeresbewohnende Lebewesen unterliegen diese Tiere nicht dem Schutz des „Department of Environment and Natural Resources“ (DENR), die den Handel mit Wildtieren und ihren Produkten auf den Inseln reguliert und für alle Reptilien verbietet. Die Zuständigkeit für die Seeschlangen liegt im „Bureau of Fisheries and Aquatic Resources“ (BFAR) und ein Verbot zur Nutzung der marinen Ressourcen ist in einem Inselstaat wie den Philippinen mit einem sehr hohen Anteil an Menschen, die vom Fischfang leben, weder vorgesehen noch durchsetzbar. Des Weiteren treten die meisten Seeschlangen in ihren Verbreitungsgebieten in so großen Individuendichten auf, dass eine Gefährdung aktuell nicht zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohnend ist der Fang von Seeschlangen für die Lederindustrie nur dort, wo diese in großen Mengen auftreten, da der Lederpreis für diese Tiere im Verhältnis zu anderem Schlangenleder gering ist. Dies betrifft jedoch vorwiegend Vertreter der Laticaudine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngerer Zeit wurden verstärkt auch andere Seeschlangenarten für die Lederproduktion genutzt, vor allem verschiedene &amp;#039;&amp;#039;Hydrophis&amp;#039;&amp;#039;-Arten die vor allem aus der Visayan Sea stammen, beispielsweise die [[Großkopf-Ruderschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis stokesii&amp;#039;&amp;#039;) und [[Hardwickes Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis hardwickii&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandsgefährdung ==&lt;br /&gt;
Der Fang von Seeschlangen als Nahrungsquelle spielt nur eine sehr untergeordnete Rolle und führt zu keiner Bedrohung der Bestände. Der Fang für die Lederproduktion kann eine Gefährdung von Populationen darstellen. Eine Gefährdung der rein marinen Arten durch die Lederindustrie ist jedoch nicht anzunehmen, da es hierbei keine gezielte Ausbeutung gibt, die Fangraten als [[Beifang (Fischerei)|Beifang]] von Fischkuttern sind dabei sicher das größere Problem. Nach Ward (1996) wurden allein von Garnelenschleppern aufgrund der engmaschigen Netze in den Gewässern Nordaustraliens im Jahr 1990 etwa 81.000 Seeschlangen gefangen und getötet. In den letzten 30 Jahren haben die Garnelenfischer hochgerechnet entsprechend mehrere Millionen Seeschlangen als Beifang getötet, hinzu kommen etliche Tausend Tiere aus den Netzen der Fischschlepper. Wie sich diese Fangzahlen auf die Artenbestände und -zusammensetzungen auswirken, ist bislang nicht geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Systematik und Phylogenetik der Elapidae ist nach wie vor Gegenstand der Forschung. Die Seeschlangen gehören nach aktuellen Erkenntnissen zu den [[Giftnattern]] (Elapidae) und werden als Unterfamilie Hydrophiinae innerhalb dieser eingruppiert. Ein Fossilbeleg für die Abstammung der Seeschlangen ist allerdings bislang nicht bekannt, einen Anhaltspunkt für die Zeit ihrer Entstehung liefern daher einstweilen nur die aus dem unteren [[Miozän]] Europas bekannten ersten Giftnatter-Fossilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Seeschlangen werden traditionell die Echten Seeschlangen und die Plattschwanz-Seeschlangen (Gattung &amp;#039;&amp;#039;Laticauda&amp;#039;&amp;#039;) unterschieden. Anpassungen an die marine Lebensweise entwickelten sich jedoch bei Hydrophiinae und &amp;#039;&amp;#039;Laticauda&amp;#039;&amp;#039;-Arten unabhängig voneinander. &amp;#039;&amp;#039;Laticauda&amp;#039;&amp;#039; wird in einer eigenen Unterfamilie als Schwestertaxon den Hydrophiinae gegenübergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CurrBiol&amp;quot;&amp;gt;Simões et al. (2020): &amp;#039;&amp;#039;Spectral Diversification and Trans-Species Allelic Polymorphism during the Land-to-Sea Transition in Snakes&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Current Biology&amp;#039;&amp;#039;; [https://www.cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822%2820%2930577-7 Volume 30, 4 July 06, 2020].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RDB2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hydrophiinae umfassen mit Informationsstand 2024 folgende Gattungen (die aufgeführten Arten stellen lediglich eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auswahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dar):&amp;lt;ref name=&amp;quot;RDB1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hydrophis curtus 350251401.jpg|mini|rechts|[[Hydrophis curtus|Kurschwanzseeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis curtus&amp;#039;&amp;#039;), Indien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HookNosedSeaSnake ArossimBeach Goa India cropped.jpg|mini|rechts|[[Hydrophis schistosus|Schnabelseeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis schistosus&amp;#039;&amp;#039;), Indien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pelamis platura, Costa Rica.jpg|mini|rechts|[[Plättchen-Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis platurus&amp;#039;&amp;#039;), Costa Rica]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hydrophis ornatus by DaijuAzuma.JPG|mini|rechts|&amp;#039;&amp;#039;[[Hydrophis ornatus]]&amp;#039;&amp;#039; in Gefangenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emydocephalus ijimae 310052761.jpg|mini|rechts|[[Japanische Schildkrötenkopf-Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Emydocephalus ijimae&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
;Marine und semiaquatische Seeschlangen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Aipysurus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Aipsyurus apraefrontalis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Dubois’ Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Aipysuris duboisii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Marmorierte Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Aipsyurus eydouxii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Aipsyurus foliosquama]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Timor-Riffschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Aipysurus fuscus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Olivgrüne Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Aipysurus laevis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Aipsyurus mosaicus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Aipsyurus tenuis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Schildkrötenköpfige Seeschlangen]] (&amp;#039;&amp;#039;Emydocephalus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Eierfressende Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Emydocephalus annulatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Japanische Schildkrötenkopf-Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Emydocephalus ijimae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Emydocephalus orarius]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ephalophis greyae|Ephalophis]]&amp;#039;&amp;#039; – monotypische Gattung: [[Greys Mangrovenseeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Ephalophis greyae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hydrelaps darwiniensis|Hydrelaps]]&amp;#039;&amp;#039; – monotypische Gattung: [[Darwins Mangrovenseeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrelaps darwiniensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Ruderschlangen]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Kurzschwanz-Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis curtus&amp;#039;&amp;#039;; Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Lapemis curtus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Streifenruderschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis cyanocinctus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Elegante Ruderschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis elegans&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Hydrophis fasciatus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Hardwickes Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis hardwickii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Hydrophis ornatus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Gehörnte Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis peronii&amp;#039;&amp;#039;; Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Acalyptophis peroni&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Plättchenseeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis platurus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Schnabelseeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis schistosus&amp;#039;&amp;#039;; Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Enhydrina schistosa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Lake Taal-Ruderschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis semperi&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Sibau River-Seeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis sibauensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Gelbe Ruderschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis spiralis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Großkopf-Ruderschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Hydrophis stokesii&amp;#039;&amp;#039;; Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Astrotia stokesii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microcephalophis]]&amp;#039;&amp;#039; – monotypische Gattung: [[Kleinköpfige Ruderschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Microcephalophis gracilis&amp;#039;&amp;#039;; Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Hydrophis gracilis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Parahydrophis mertoni|Parahydrophis]]&amp;#039;&amp;#039; – monotypische Gattung: [[Arafura-Mangrovenseeschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Parahydrophis mertoni&amp;#039;&amp;#039;; Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Hydrophis mertoni&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige, inzwischen nicht mehr anerkannte Gattungen sind beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Acalyptophis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Astrotia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Enhydrina&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pelamis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terrestrische Hydrophiinae Australasiens:&lt;br /&gt;
* [[Todesottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Acanthophis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Antaioserpens]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Aspidomorphus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Austrelaps|Australische Kupferköpfe]] (&amp;#039;&amp;#039;Austrelaps&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Brachyurophis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cacophis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cryptophis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Demansia]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Denisonia]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Drysdalia]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Echiopsis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Elapognathus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Furina (Gattung)|Furina]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hemiaspis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Breitkopfottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Hoplocephalus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Loveridgelaps elapoides|Loveridgelaps]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Micropechis ikaheka|Micropechis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Narophis bimaculatus|Narophis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neelaps]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Tigerottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Notechis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ogmodon vitianus|Ogmodon]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Taipane]] (&amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Parapistocalamus hedigeri|Parapistocalamus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paroplocephalus atriceps|Paroplocephalus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Schwarzottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Pseudechis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Braunschlangen]] (&amp;#039;&amp;#039;Pseudonaja&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rhinoplocephalus bicolor|Rhinoplocephalus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Salomonelaps par|Salomonelaps]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Simoselaps]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Suta]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Neuguinea-Waldottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Toxicocalamus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tropidechis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vermicella]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Systematik der Schlangen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
Die Seeschlangen sind nicht mit den aus [[Sage]]n und dem [[Volksglauben]] bekannten mythologischen [[Seeschlange (Kryptozoologie)|Seeschlange]] der [[Kryptozoologie]] identisch.&lt;br /&gt;
=== Bildende Kunst ===&lt;br /&gt;
Die [[Serpent d’océan]] von [[Huang Yong Ping]] ist die Metallskulptur eines langen Seeschlangenskeletts in der Gezeitenzone von [[Saint-Brevin-les-Pins]], Département Loire-Atlantique, Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* J. S. Keogh, R. Shine, S. Donnellan: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic Relationships of Terrestrial Australo-Papuan Elapid Snakes (Subfamily Hydrophiinae) Based on Cytochrome b and 16S rRNA Sequences.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular phylogenetics and evolution.&amp;#039;&amp;#039; Elsevier, San Diego Cal 10.1998, 1, 67–81. {{ISSN|1055-7903}}&lt;br /&gt;
* S. B. McDowell: &amp;#039;&amp;#039;Notes on the Australian sea-snake Ephalophis greyi M. Smith (Serpentes: Elapidae: Hydrophiinae) and the origin and classification of sea-snakes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The journal of the Linnean Society of London.&amp;#039;&amp;#039; London 48.1969, 333–349. {{ISSN|0368-2935}}&lt;br /&gt;
* S. B. McDowell: &amp;#039;&amp;#039;The genera of sea-snakes of the Hydrophis group (Serpentes: Elapidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Zoological Society of London.&amp;#039;&amp;#039; London 32.1972, 189–247. {{ISSN|0084-5620}}&lt;br /&gt;
* A. R. Rasmussen: &amp;#039;&amp;#039;Systematics of sea snakes; a critical review.&amp;#039;&amp;#039; In: R.S. Thorpe, W. Wüster, A. Malhotra (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Venomous snakes – ecology, evolution and snakebite.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Symposia of the Zoological Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, London 70.1997, 15–30. {{ISSN|0084-5612}}&lt;br /&gt;
* M. A. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Monograph of the sea snakes (Hydrophiidae).&amp;#039;&amp;#039; British Museum of Natural History. London 1926. Wheldon &amp;amp; Wesley, Weinheim 1964 (Repr.).&lt;br /&gt;
* H. K. Voris: &amp;#039;&amp;#039;A phylogeny of the sea snakes (Hydrophiidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fieldiana.&amp;#039;&amp;#039; Zoology. Museum, Chicago Ill 70. 1977, 79–169. {{ISSN|0015-0754}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwerpunkt Seeschlangen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reptilia.&amp;#039;&amp;#039; Terraristik-Fachmagazin. Natur- u. Tier-Verl., Münster 14.1998,12. {{ISSN|1431-8997}}, dar.:&lt;br /&gt;
** M. Gaulke: &amp;#039;&amp;#039;Fotoreportage Seeschlangen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** H. K. Voris, H. H. Voris: &amp;#039;&amp;#039;Pendler zwischen den tropischen Gezeiten. Das Leben der Seekobra „Laticauda colubrina“.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** M. Gaulke: &amp;#039;&amp;#039;Seeschlangen als Handelsware.&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--Seitenzahlen wären angebracht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
* P. T. Bacolod: &amp;#039;&amp;#039;Notes on sea snake fishery on Gato Islet, Philippines and a proposal for a conservation and management program.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Philippine scientist.&amp;#039;&amp;#039; University of San Carlos, Cebu City 21.1984, 155–163. {{ISSN|0079-1466}}&lt;br /&gt;
* P. T. Bacolod: &amp;#039;&amp;#039;The biology of some commercially important species of sea snakes (Hydrophiidae) in th Visaya Seas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Philippine scientist.&amp;#039;&amp;#039; University of San Carlos, Cebu City 27.1990, 61–88. {{ISSN|0079-1466}}&lt;br /&gt;
* Albert W. C. T. Herre, D. S. Rabor: &amp;#039;&amp;#039;Notes on Philippine Sea Snakes of the Genus „Laticauda“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Copeia.&amp;#039;&amp;#039; A journal of cold blooded vertebrates. Washington DC 1949, 182–284. {{ISSN|0045-8511}}&lt;br /&gt;
* T. M. Ward: &amp;#039;&amp;#039;Sea snakes by-catch of prawn trawlers on the northern Australian continental shelf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marine and Freshwater Research.&amp;#039;&amp;#039; CSIRO, Melbourne 1996, Nr. 47, S. 631–635. {{ISSN|0067-1940}}&lt;br /&gt;
* T. J. Wassenberg, J. P. Salini, H. Heatwole, J. D. Kerr: &amp;#039;&amp;#039;Incidental capture of sea snakes (Hydrophiidae) by prawn trawlers in the Gulf of Carpentaria.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Australian journal of marine and freshwater research.&amp;#039;&amp;#039; CSIRO, Melbourne 45.1994, 429–443. {{ISSN|0045-8511}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hydrophiinae}}&lt;br /&gt;
* {{ReptileDatabase|taxon=Hydrophiinae}}&lt;br /&gt;
* [https://home.snafu.de/froebel/tauchen/schrecken/seeschlangen.html Weitere Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4278465-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeschlangen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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