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	<title>Seeregenpfeifer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:10:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seeregenpfeifer&amp;diff=283822&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-45572-3: /* Trivia */ Artbezeichnung korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-25T14:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Trivia: &lt;/span&gt; Artbezeichnung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Seeregenpfeifer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Anarhynchus alexandrinus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Anarhynchus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = &lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = &lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Regenpfeifer&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Charadriidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Regenpfeiferartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Charadriiformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Kentish Plover Charadrius alexandrinus, India.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Charadrius alexandrinus 0711.jpg|mini|Seeregenpfeifer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CharadriusAlexandrinusIUCNver2018 2.png|mini|Verbreitungsgebiete des Seeregenpfeifers:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF00|Brutgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#008000|Ganzjähriges Vorkommen}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#007FFF|Überwinterungsgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#FF00FF|Streifzüge (Saisonalität unsicher)}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seeregenpfeifer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Anarhynchus alexandrinus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Charadrius alexandrinus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogelart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Regenpfeifer]] (Charadriidae). Er ist ein Brutvogel der Steppen- und Küstengebiete Europas und Asiens sowie Nord-, Süd- und Mittelamerikas. In Mitteleuropa kommt er als Brutvogel ausschließlich in den Küstengebieten vor. Selbst als Durchzügler ist er im Binnenland nur selten zu beobachten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bezzel, S. 233&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausgewachsener Seeregenpfeifer wird 15 bis 20&amp;amp;nbsp;cm groß und erreicht eine [[Flügelspannweite]] von 35 bis 45&amp;amp;nbsp;cm. Er wiegt 30 bis 55&amp;amp;nbsp;g. Die mittellangen Beine sind dunkel und der kurze Schnabel ist ebenso wie die Augen schwarz gefärbt. Die Oberseite des Seeregenpfeifers ist braungrau und die Unterseite ist weiß gefärbt. An den Seiten des Halses sind dunkle Streifen zu sehen. Außerdem hat der Seeregenpfeifer einen dunklen Augenstreif. In der Sommerzeit sind der Scheitel und der Nacken des Männchens rostbraun gefärbt. Erst im Flug ist deutlich das weiße Flügelband zu erkennen. Sein Ruf klingt in etwa wie „bip“ oder „drip“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Brutareal des Seeregenpfeifers umfasst Küsten- und Steppenregionen Eurasiens von den [[Kapverdische Inseln|Kapverden]] bis Japan. Er kommt außerdem in Nordafrika bis etwa nach Somalia, in Teilen Südasiens sowie dem Westen und Süden Nordamerikas, Teilen Mittelamerikas und der Westküste Südamerikas vor. In der [[Alte Welt|alten Welt]]&amp;lt;!-- Link auf korrekte Definition?! --&amp;gt; sind drei Unterarten vertreten: die [[Nominatform]] &amp;#039;&amp;#039;Charadrius alexandriunus alexandrinus&amp;#039;&amp;#039;, die in Mitteleuropa fast ausschließlich im Bereich der Nordsee brütet, hat ein Verbreitungsgebiet, das den Norden Afrikas über Europa bis in den Osten der [[Paläarktis]] umfasst. Die Unterart &amp;#039;&amp;#039;C. a. dealbatus&amp;#039;&amp;#039; kommt im Osten Chinas sowie in Japan vor und die Unterart &amp;#039;&amp;#039;seebohmi&amp;#039;&amp;#039; ist auf Sri Lanka sowie im Südosten beheimatet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer et al., S.&amp;amp;nbsp;449&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brutvögel im Süden sind [[Standvögel]], während die nördlich verbreiteten Seeregenpfeifer [[Zugvögel]] sind. Ihre Winterquartiere erstrecken sich vom Mittelmeer etwa ab Valencia über Sardinien, Süditalien und die südliche Küste der Türkei bis zum Golf von Guinea, Somalia und dem Persischen Golf. Überwinterungsquartiere finden sich auch im Süden Asiens. Im Wattenmeer Mitteleuropas sind Seeregenpfeifer am häufigsten von August bis September zu beobachten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer et al., S.&amp;amp;nbsp;449&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wetlands International]] nennt für den Seeregenpfeifer eine Vielzahl bedeutender Rastplätze und Überwinterungsquartiere, viele besonders wichtige liegen im Norden Ägyptens, die aber durch [[Urbanisierung]] und [[Entwässerung]] bedroht sind;&amp;lt;ref&amp;gt;Delany et al., S.&amp;amp;nbsp;233&amp;lt;/ref&amp;gt; als bedeutsam gelten der [[Manzala-See]] im Nordosten Ägypten und das [[Wadi el-Natrun]]. Andere wichtige Rastplätze sind die [[Camargue]], die [[Banc d’Arguin (Naturschutzgebiet)|Banc d’Arguin]], die Küstenregion von [[Bengasi]], das Mündungsgebiet des [[Rio Miño]], das [[Rhein-Maas-Delta]], das Mündungsgebiet des [[Ebro]] und die Feuchtgebiete im Westen von [[Almería]].&amp;lt;ref&amp;gt;Delany et al., S.&amp;amp;nbsp;233–235.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Speiseplan des Seeregenpfeifer stehen [[Würmer]], [[Schnecken]], [[Insekten]], [[Larve]]n und [[Krebstiere]]. Er läuft dabei in regenpfeifertypischer Manier sehr schnell und hält dann abrupt innen. Häufig trampelt er auch sehr schnell mit den Füßen, um Beute an die Oberfläche zu locken. Er stochert außerdem in feuchten Schlick und Sand nach Nahrung.&amp;lt;ref&amp;gt;Colston et al., S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Charadrius alexandrinus MHNT.jpg|mini|Ei eines Seeregenpfeifers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Keitum Wattenmeer.jpg|mini|Typischer Lebensraum Wattenmeer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seeregenpfeifer wird nach einem Lebensjahr geschlechtsreif. Die Brutzeit erstreckt sich von Mai bis Juli. Jedes Jahr kehren sie, wenn möglich, zum gleichen Nistplatz zurück, um vielleicht mit demselben Partner einen relativ langen (5 bis 10 Minuten) Paarungsakt zu vollenden. Das [[Nest]] ist eine Mulde am Boden, die mit [[Pflanzen]]teilen und anderen Materialien ausgelegt ist. Das Weibchen legt in fünf Tagen drei [[Ei]]er. Die Eier wiegen jeweils 10 g und sind durch ihr Farbmuster gut getarnt. Nach vier Wochen Brüten schlüpfen die Jungvögel und beginnen sofort damit, das Gebiet zu erkunden. Sollte Gefahr drohen, versuchen die Eltern das [[Tier]] anzugreifen oder in eine falsche Richtung zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[IUCN]] bezifferte die Gesamtpopulation 2012 auf 300.000 bis 460.000 Tiere und stufte die Art daher als &amp;#039;&amp;#039;Least Concern&amp;#039;&amp;#039; (nicht gefährdet) ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bestandsdaten stammen von [[Wetlands International]] aus dem Jahr 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der gesamte europäische Bestand wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 22.000 bis 35.000 Brutpaare geschätzt. Im internationalen [[Wattenmeer (Nordsee)|Wattenmeer]] wurden 1991 nur 569 Brutpaare gezählt, in Deutschland 2005 nur 182 Brutpaare, mit stark abnehmender Tendenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Niedersachsen]] ging der Bestand seit den 1950er Jahren von 400 Brutpaaren auf 80 Brutpaare bis zur Jahrhundertwende zurück. Als Grund der Bestandsrückgänge in Deutschland werden Störungen durch Touristen an den Stränden angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Regenpfeifer – Das Ende vom Lied&amp;#039;&amp;#039;. Nationalpark Nr. 157 (3/2012): 25-27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art ist in der &amp;#039;&amp;#039;Roten Liste der gefährdeten Brutvogelarten Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; in Kategorie&amp;amp;nbsp;1 (vom Aussterben bedroht) geführt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Ryslavy, Hans-Günther Bauer, Bettina Gerlach, Ommo Hüppop, Jasmina Stahmer, Peter Südbeck &amp;amp; Christoph Sudfeldt|Hrsg=Deutscher Rat für Vogelschutz |Titel=Rote Liste der Brutvögel Deutschlands, 6. Fassung |Sammelwerk=Berichte zum Vogelschutz |Band=57 |Datum=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist im [[Arten des Anhangs I der Vogelschutzrichtlinie der EU|Anhang&amp;amp;nbsp;I]] der [[Vogelschutzrichtlinie|EU-Vogelschutzrichtlinie]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seeregenpfeifer ist eine der Arten, für die prognostiziert wird, dass sie von der [[Globale Erwärmung|Klimaerwärmung]] profitieren werden. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbehörde und der [[Royal Society for the Protection of Birds]] die zukünftige Verbreitungsentwicklung von europäischen Brutvögeln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass sich der potentielle Lebensraum des Seeregenpfeifers bis zum Ende des 21. Jahrhunderts in Europa deutlich erweitert. Es vergrößern sich nach dieser Prognose unter anderem die Verbreitungsgebiete in der Region um das Schwarze Meer, am Mittelmeer und an der atlantischen Küste Europas. Potentielle neue Lebensräume für diese Art finden sich auch im Westen Großbritanniens und Irlands. An den [[Avifauna Mitteleuropas|mitteleuropäischen]] Küsten wird die Verbreitung jedoch zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brian Huntley, Rhys E. Green, Yvonne C. Collingham, Stephen G. Willis: &amp;#039;&amp;#039;A Climatic Atlas of European Breeding Birds&amp;#039;&amp;#039;, Durham University, The RSPB and Lynx Editions, Barcelona 2007, ISBN 978-84-96553-14-9, S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asteroid des inneren Hauptgürtels [[(8969) Alexandrinus]] ist nach dem Seeregenpfeifer benannt (wissenschaftlicher Name: &amp;#039;&amp;#039;Charadrius alexandrinus&amp;#039;&amp;#039;). Zum Zeitpunkt der Benennung des Asteroiden am 2. Februar 1999 befand sich der Seeregenpfeifer auf der niederländischen [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Vögel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz D. Schmadel]]: [https://books.google.de/books?id=aeAg1X7afOoC&amp;amp;pg=PA663&amp;amp;dq=Schmadel+1218+T-2&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=C9_eUvCzBsjAtQbeoIGIDA#v=onepage&amp;amp;q=Schmadel%201218%20T-2&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Minor Planet Names&amp;#039;&amp;#039;]. Springer, Heidelberg 2012, 6. Auflage, Seite 663 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans-Günther Bauer]], [[Einhard Bezzel]] und [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2.&lt;br /&gt;
* Einhard Bezzel: &amp;#039;&amp;#039;Vögel.&amp;#039;&amp;#039; BLV Verlagsgesellschaft, München 1996, ISBN 3-405-14736-0&lt;br /&gt;
* [[Peter Colston]], [[Philip John Kennedy Burton|Philip Burton]]: &amp;#039;&amp;#039;Limicolen. Alle europäischen Watvogel-Arten, Bestimmungsmerkmale, Flugbilder, Biologie, Verbreitung.&amp;#039;&amp;#039; BlV Verlagsgesellschaft, München 1989, ISBN 3-405-13647-4.&lt;br /&gt;
* [[Simon Delany]], [[Derek Scott]], [[Tim Dodman]], [[David Stroud]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;An Atlas of Wader Populations in Africa and Western Eurasia.&amp;#039;&amp;#039; [[Wetlands International]], Wageningen 2009, ISBN 978-90-5882-047-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Charadrius alexandrinus|Seeregenpfeifer}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2012&lt;br /&gt;
| ID             = 22727487&lt;br /&gt;
| ScientificName = Charadrius alexandrinus&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2012&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 6. Juli 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= kenplo1 |Name= Seeregenpfeifer (&amp;#039;&amp;#039;Charadrius alexandrinus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Javier Blasco-Zumeta, Gerd-Michael Heinze: [http://blascozumeta.com/specie_files/04770_Charadrius_alexandrinus_E.pdf Geschlechts- und Altersbestimmung] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://av.tib.eu/search?q=Charadrius+alexandrinus; Videos zu &amp;#039;&amp;#039;Charadrius alexandrinus&amp;#039;&amp;#039;] herausgegeben vom [[Institut für den Wissenschaftlichen Film]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regenpfeifer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-45572-3</name></author>
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