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	<title>Seepferdchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-21T18:09:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gattung Seepferdchen. Für weitere Bedeutungen siehe [[Seepferd]] bzw. für das gleichnamige Schwimmabzeichen [[Frühschwimmer]].}}&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|&lt;br /&gt;
* Evolution&lt;br /&gt;
* Fortbewegung&lt;br /&gt;
* Nahrung und Nahrungserwerb}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Seepferdchen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Hippocampus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Constantine S. Rafinesque-Schmaltz|Rafinesque]], 1810&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Seenadeln&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Syngnathidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Seenadelartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Syngnathiformes&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Barschverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Percomorphaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Stachelflosser&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Acanthopterygii&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_LinkName  = Acanthomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Acanthomorphata&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Seepferd.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Seepferdchen (&amp;#039;&amp;#039;Hippocampus&amp;#039;&amp;#039; [[spec.]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seepferdchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Hippocampus}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;An&amp;quot;&amp;gt;nach dem mythologischen Meeresungeheuer [[Hippokamp]]. {{Internetquelle |autor=Douglas Harper |url=https://www.etymonline.com/search?q=hippocampus |titel=hippocampus (n.) |werk=Online Etymology Dictionary |sprache=en |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) gehören zu den [[Knochenfische]]n. Sie fallen besonders durch ihr Äußeres auf, das von der typischen „[[Fische|Fisch]]“-Gestalt abweicht. Ihr Kopf erinnert etwas an den eines [[Pferde]]s, ihr Hinterleib wirkt im Vergleich zu vielen anderen Knochenfischen etwas „[[Würmer|wurm]]“-artig. Gemeinsam mit den [[Fetzenfische]]n und weiteren [[Art (Biologie)|Arten]] bilden sie die Familie der [[Seenadeln]] (Syngnathidae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seahorse, Turneffe Islands, Belize.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Hippocampus&amp;#039;&amp;#039; sp.]]&lt;br /&gt;
Der Körper, in der Regel in vertikaler Haltung, ist von ringförmig angeordneten Knochenplatten umgeben, deren Kanten Ringe um den Körper und Leisten längs des Körpers formen. Am im Querschnitt siebeneckigen Rumpf befinden sich gewöhnlich 11, gelegentlich auch 12 bis 13, am Schwanz gewöhnlich 30 oder mehr Ringe. Die Stellen, an denen sich Ringe und Längsleisten kreuzen, sind normalerweise erhöht und bilden Tuberkel oder Stacheln. Die Stacheln können Unterscheidungsmerkmale für einzelne Arten sein, variieren jedoch je nach Alter und Geschlecht. Generell sind Jungtiere stacheliger als Erwachsene und Weibchen stacheliger als Männchen. Der Kopf ist nach vorne und abwärts gerichtet, bei adulten Tieren in einem Winkel von weniger als 90°. Das kleine Maul befindet sich an der Spitze einer röhrenförmigen Schnauze, die Kiefer sind unbezahnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuiter&amp;quot; /&amp;gt; Der Hals ist gut entwickelt und beweglich, der Bauch seitlich stark abgeflacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bray&amp;quot; /&amp;gt; Der vierseitige Schwanz ist zum Greifen geeignet, bei den Männchen befindet sich unter dem vorderen Teil des Schwanzes ein Brutbeutel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuiter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückenflosse sitzt gewöhnlich erhöht über einigen Rumpfringen und ein bis zwei Schwanzringen, Brustflossen sind vorhanden. Rückenflosse und Brustflossen werden von 10 bis 20 Flossenstrahlen gestützt. Die Afterflosse ist klein und kann bei adulten Tieren auch fehlen, eine Schwanzflosse ist nicht vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuiter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PotbellySeahorse TNAquarium.jpg|mini|Zwei [[Dickbauchseepferdchen]] mit umschlungenen Schwänzen]]&lt;br /&gt;
Seepferdchen leben weltweit in tropischen und gemäßigten Meeren. Die meisten Arten kommen in den gemäßigt temperierten Meeren um [[Australien (Kontinent)|Südaustralien]] und [[Neuseeland]] vor. Ihr Schwanz dient als [[Wickelschwanz]] der Verankerung an Seegras u.&amp;amp;nbsp;Ä. oder auch an Artgenossen. Interessant ist, dass dabei der Schwanz nicht – wie sonst bei [[Knochenfische]]n – [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen|lateral]] bewegt wird, sondern nach unten: Die Rumpfmuskulatur ist reduziert, die beiden hinteren unteren Carinalmuskeln sind hingegen stark entwickelt. Bei großer Gefahr flüchten Seepferdchen aber auch noch ausgestreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seepferdchen des [[Ärmelkanal]]s und der europäischen Atlantikküste werden &amp;#039;&amp;#039;H. hippocampus&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet, &amp;#039;&amp;#039;H. europaeus&amp;#039;&amp;#039; nach Ginsburg (1933) und Kuiter (2009)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuiter2&amp;quot; /&amp;gt; wird aktuell als [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] von &amp;#039;&amp;#039;H. hippocampus&amp;#039;&amp;#039; angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CatalogOfFishes|ArtID=14808|WissName=Hippocampus europaeus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelmeer]] leben mindestens drei Arten von Seepferdchen: Das [[Langschnäuziges Seepferdchen|Langschnäuzige Seepferdchen]] (&amp;#039;&amp;#039;H. guttulatus&amp;#039;&amp;#039;) und das [[Kurzschnäuziges Seepferdchen|Kurzschnäuzige Seepferdchen]] (&amp;#039;&amp;#039;H. hippocampus&amp;#039;&amp;#039;), die aufgrund ihrer Kopfform so genannt werden, und &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus fuscus]]&amp;#039;&amp;#039;, das über den Suezkanal aus dem Roten Meer ins Mittelmeer eingewandert ist. Die Populationen des Langschnäuzigen Seepferdchens im [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] stellen möglicherweise eine eigene Art dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurzschnäuziges Seepferdchen|Kurzschnäuzige Seepferdchen]] kehren mittlerweile auch in Gebiete zurück, aus denen sie bereits völlig verschwunden waren, wie zum Beispiel die [[Nordsee]], wo sie seit 1930 als ausgestorben galten. Forscher versuchen die Veränderung des Lebensraumes zu erfassen und dabei die ökologischen Bedingungen zu definieren, die als Voraussetzung für eine dauerhafte Wiederansiedlung nötig sind. Die Tiere bevorzugen offenbar geschützte Flachwasserbereiche mit Tiefen von bis zu etwa sechs Metern. Neben ausreichend Krebsen und anderem Plankton benötigen Seepferdchen geeignete Versteckmöglichkeiten. In der Nordsee hilft ihnen somit auch die Ausbreitung des eingeschleppten [[Japanischer Beerentang|Japanischen Beerentangs]] &amp;#039;&amp;#039;Sargassum muticum&amp;#039;&amp;#039; sowie die Verbreitung des [[Blasentang]]s &amp;#039;&amp;#039;Fucus vesiculosus&amp;#039;&amp;#039;, die ihnen als Unterschlupf dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/news/meere-kehren-seepferdchen-in-die-nordsee-zurueck/2085426 &amp;#039;&amp;#039;Meere: Kehren die Seepferdchen in die Nordsee zurück?&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Dezember 2022] [[Spektrum der Wissenschaft]], abgerufen am 23. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/wattenmeer-die-rueckkehr-des-seepferdchens &amp;#039;&amp;#039;Wattenmeer. Die Rückkehr des Seepferdchens&amp;#039;&amp;#039; vom 3. September 2020] [[Deutschlandfunk Nova]], abgerufen am 23. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hippocampus whitei.jpg|mini|Männchen von &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus whitei]]&amp;#039;&amp;#039; mit gefüllter Bauchtasche]]&lt;br /&gt;
Bei Seepferdchen werden die Männchen trächtig. Die Weibchen produzieren die [[Ei]]er und legen mit ihnen einen [[Dotter]]vorrat an. Beim [[Geschlechtsakt]] spritzen sie diese dem Männchen in die dafür vorgesehene Bauchtasche, wo sie vom männlichen [[Spermien|Sperma]] befruchtet werden. Diesem Einspritzen der Eier in die männliche Bruttasche geht eine gemeinsame [[Balz]] voraus, die aus einem spiraligen Auf und Ab im [[Seegrasgewächse|Seegras]] besteht. Männchen und Weibchen treffen sich in den Morgenstunden und schwimmen synchron mit ineinandergehakten Schwänzen nebeneinanderher. Ist das Weibchen paarungsbereit, so beginnt es mit dem Balztanz, der mit der Begattung endet. Die Weibchen legen je nach Art zwischen 150 und 2000 Eier in die Bruttasche der Männchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taucher.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;biologie-schule.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nationalgeographic.de&amp;quot; /&amp;gt; Im Innern dieser Tasche werden die Eier von einem Gewebe umwachsen, das vor allem die [[Atmung]] der Embryonen regelt, indem es [[Kohlenstoffdioxid]] aus den Eiern aufnimmt und [[Sauerstoff]] an die Eier abgibt. Daneben stellt das Gewebe eine Umgebung her, die dem Salzgehalt im Meerwasser entspricht. Die Entwicklung der jungen Fische dauert etwa zehn bis zwölf Tage. Nach dieser Zeit zieht sich das trächtige Männchen in das Seegras zurück und beginnt die Jungfische zu [[Geburt|gebären]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungen sind von nun an auf sich selbst gestellt und beginnen mit der Jagd auf kleine, [[plankton]]ische [[Krebstiere]]. Bei einigen Arten findet einen Tag später eine erneute Paarung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seahorse-aquarium.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Hippocampus erectus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Weltweit gibt es je nach Autor zwischen 35 und 80 Seepferdchenarten. Die Tatsache, dass in den letzten Jahren viele Arten dazugekommen sind und in der aktuellen Literatur&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuiter2&amp;quot; /&amp;gt; noch einige unbeschriebene Arten abgebildet sind, lässt vermuten, dass die Artenzahl eher am oberen Ende dieser Spanne liegt. Bei einer 2002 beschriebenen Art handelt es sich um eines der kleinsten Seepferdchen, das nur 13,5 Millimeter große [[Denise-Zwergseepferdchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Hippocampus denise&amp;#039;&amp;#039;). Die größten Arten, &amp;#039;&amp;#039;[[Dickbauchseepferdchen|Hippocampus abdominalis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus bleekeri&amp;#039;&amp;#039;, erreichen 35 Zentimeter Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hippocampus nalu.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus nalu]]&amp;#039;&amp;#039; wurde erst 2020 entdeckt und gehört somit zu den zuletzt beschriebenen Seepferdchenarten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.marinespecies.org/aphia.php?p=taxdetails&amp;amp;id=1437127 &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus nalu Short, Claassens, Smith, De Brauwer, Hamilton, Stat &amp;amp; Harasti, 2020&amp;#039;&amp;#039;] [[World Register of Marine Species]], abgerufen am 23. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 sind bereits über 57 verschiedene Seepferdchen im [[World Register of Marine Species]] als eigene Hippocampusarten aufgeführt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.marinespecies.org/aphia.php?p=taxdetails&amp;amp;id=126224 &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus Rafinesque, 1810&amp;#039;&amp;#039;] [[World Register of Marine Species]], abgerufen am 23. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;, nachdem 2017 erst 43 anerkannte Arten beschrieben waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Lourie, S.A., Pollom, R.A. &amp;amp; Foster, S.J. (2016): &amp;#039;&amp;#039;A global revision of the Seahorses &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus&amp;#039;&amp;#039; Rafinesque 1810 (Actinopterygii: Syngnathiformes): Taxonomy and biogeography with recommendations for further research.&amp;#039;&amp;#039; [[Zootaxa]], 4146 (1): 1–66. [[doi:10.11646/zootaxa.4146.1.1]]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Dickbauchseepferdchen]], &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus abdominalis&amp;#039;&amp;#039; Lesson, 1827&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus alatus]]&amp;#039;&amp;#039; Kuiter, 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus algiricus]]&amp;#039;&amp;#039; Kaup, 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus angustus]]&amp;#039;&amp;#039; Günther, 1870&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus barbouri]]&amp;#039;&amp;#039; Jordan &amp;amp; Richardson, 1908&lt;br /&gt;
* [[Zwerg-Seepferdchen]], &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus bargibanti&amp;#039;&amp;#039; Whitley, 1970&lt;br /&gt;
* [[Réunion-Seepferdchen]], &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus borboniensis&amp;#039;&amp;#039; Duméril, 1870&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus breviceps]]&amp;#039;&amp;#039; Peters, 1869&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus camelopardalis]]&amp;#039;&amp;#039; Bianconi, 1854&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus capensis]]&amp;#039;&amp;#039; Boulenger, 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus casscsio]]&amp;#039;&amp;#039; Zhang et al., 2016&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus colemani]]&amp;#039;&amp;#039; Kuiter, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus comes]]&amp;#039;&amp;#039; Cantor, 1849&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus coronatus]]&amp;#039;&amp;#039; Temminck &amp;amp; Schlegel, 1850&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus curvicuspis]]&amp;#039;&amp;#039; Fricke, 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus debelius]]&amp;#039;&amp;#039; Gomon &amp;amp; Kuiter, 2009&lt;br /&gt;
* [[Denise-Zwergseepferdchen]], &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus denise&amp;#039;&amp;#039; Lourie &amp;amp; Randall, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus erectus]]&amp;#039;&amp;#039; Perry, 1810&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus fisheri]]&amp;#039;&amp;#039; Jordan &amp;amp; Evermann, 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus fuscus]]&amp;#039;&amp;#039; Rüppell, 1838&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus grandiceps]]&amp;#039;&amp;#039; Kuiter, 2001&lt;br /&gt;
* [[Langschnäuziges Seepferdchen]], &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus guttulatus&amp;#039;&amp;#039; Cuvier, 1829&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus haema]]&amp;#039;&amp;#039; Han et al., 2017&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus hendriki]]&amp;#039;&amp;#039; Kuiter, 2001&lt;br /&gt;
* [[Kurzschnäuziges Seepferdchen]], &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus hippocampus&amp;#039;&amp;#039; Linnaeus, 1758&lt;br /&gt;
* [[Dorniges Seepferdchen]], &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus histrix&amp;#039;&amp;#039; Kaup, 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus ingens]]&amp;#039;&amp;#039; Girard, 1858&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus japapigu]]&amp;#039;&amp;#039; Short, Smith, Motomura, Harasti &amp;amp; Hamilton, 2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus jayakari]]&amp;#039;&amp;#039; Boulenger, 1900&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus jugumus]]&amp;#039;&amp;#039; Kuiter, 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus kelloggi]]&amp;#039;&amp;#039; Jordan &amp;amp; Snyder, 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus kuda]]&amp;#039;&amp;#039; Bleeker, 1852&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus lichtensteinii]]&amp;#039;&amp;#039; Kaup, 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus minotaur]]&amp;#039;&amp;#039; Gomon, 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus mohnikei]]&amp;#039;&amp;#039; Bleeker, 1853&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus montebelloensis]]&amp;#039;&amp;#039; Kuiter, 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus multispinus]]&amp;#039;&amp;#039; Kuiter, 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus nalu]]&amp;#039;&amp;#039; Short, Claassens, Smith, De Brauwer, Hamilton, Stat &amp;amp; Harasti, 2020&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus paradoxus]]&amp;#039;&amp;#039; Foster &amp;amp; Gomon, 2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus patagonicus]]&amp;#039;&amp;#039; Piacentino &amp;amp; Luzzatto, 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus planifrons]]&amp;#039;&amp;#039; Peters, 1877&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus pontohi]]&amp;#039;&amp;#039; Lourie &amp;amp; Kuiter, 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus pusillus]]&amp;#039;&amp;#039; Fricke, 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus queenslandicus]]&amp;#039;&amp;#039; Horne, 2001&lt;br /&gt;
* [[Langschnäuziges Seepferdchen]], &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus reidi&amp;#039;&amp;#039; Ginsburg, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus satomiae]]&amp;#039;&amp;#039; Lourie &amp;amp; Kuiter, 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus semispinosus]]&amp;#039;&amp;#039; Kuiter, 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus sindonis]]&amp;#039;&amp;#039; Jordan &amp;amp; Snyder, 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus spinosissimus]]&amp;#039;&amp;#039; Weber, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus subelongatus]]&amp;#039;&amp;#039; Castelnau, 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus suezensis]]&amp;#039;&amp;#039; Duncker, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus trimaculatus]]&amp;#039;&amp;#039; Leach in Leach &amp;amp; Nodder, 1814&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus tyro]]&amp;#039;&amp;#039; Randall &amp;amp; Lourie, 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus waleananus]]&amp;#039;&amp;#039; Gomon &amp;amp; Kuiter, 2009&lt;br /&gt;
* [[Whites Seepferdchen]], &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus whitei&amp;#039;&amp;#039; Bleeker, 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus zebra]]&amp;#039;&amp;#039; Whitley, 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus zosterae]]&amp;#039;&amp;#039; Jordan &amp;amp; Gilbert, 1882&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „&amp;#039;&amp;#039;bargibanti&amp;#039;&amp;#039;-Artenkomplex“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hippobarg72.jpg|mini|[[Zwerg-Seepferdchen]] &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus bargibanti&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Eine Gruppe sehr kleiner Seepferdchen weicht anatomisch von den anderen Seepferdchen ab. &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus bargibanti&amp;#039;&amp;#039; wurde als erste dieser Arten erst 1970 beschrieben, alle weiteren seit dem Jahr 2003. Die Tiere werden nach der ersten bekannten Art als „&amp;#039;&amp;#039;bargibanti&amp;#039;&amp;#039;-Artenkomplex“ oder als „Pygmäenseepferdchen“ bezeichnet. Sie sind nur 14 bis 22&amp;amp;nbsp;mm lang und mit ihrer äußeren Erscheinung sehr eng an eine Wirtskoralle, [[Moostierchen]] oder an [[Seegrasgewächse|Seegras]] angepasst. Bei diesen Seepferdchen sind die Kiemenöffnungen zu einer einzigen Austrittsöffnung zusammengewachsen, die mittig am Hinterkopf liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuiter2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knop&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zwerg-Seepferdchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Hippocampus bargibanti&amp;#039;&amp;#039;) Whitley, 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus colemani]]&amp;#039;&amp;#039; Kuiter, 2003&lt;br /&gt;
* [[Denise-Zwergseepferdchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Hippocampus denise&amp;#039;&amp;#039;) Lourie &amp;amp; Randall, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus japapigu]]&amp;#039;&amp;#039; Short et al., 2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus nalu]]&amp;#039;&amp;#039; Short et al., 2020&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus pontohi]]&amp;#039;&amp;#039; Lourie &amp;amp; Kuiter, 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hippocampus satomiae]]&amp;#039;&amp;#039; Lourie &amp;amp; Kuiter, 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwerg-Nadelpferdchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Acentronura breviperula - Pygmy Pipehorse 2.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Acentronura breviperula]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Idiotropiscis lumnitzeri.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Idiotropiscis lumnitzeri]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Neben den eigentlichen Seepferdchen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hippocampus&amp;#039;&amp;#039; werden von einigen Wissenschaftlern noch drei Gattungen seepferdchenähnlicher Seenadeln, die im Deutschen als Zwerg-Nadelpferdchen bezeichnet werden, zu der Unterfamilie Hippocampinae gerechnet. Es sind winzige, durch zahlreiche Hautauswüchse ähnlich wie die [[Fetzenfische]] getarnte Fische. Sie werden 4 bis 6,5 Zentimeter lang. Wie die eigentlichen Seepferdchen verfügen die Männchen über eine Bauchtasche, in die die Weibchen die Eier legen. Ihr Schwanz ist flexibel wie der der Seepferdchen und wird benutzt, um sich an Pflanzen festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gattungen und Arten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Acentronura]]&amp;#039;&amp;#039; Kaup, 1853&amp;lt;ref&amp;gt;{{fishbase|Gattung=Acentronura|Name=&amp;#039;&amp;#039;Acentronura&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Acentronura breviperula]]&amp;#039;&amp;#039; Fraser-Brunner &amp;amp; Whitley, 1949&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Acentronura gracilissima]]&amp;#039;&amp;#039; (Temminck &amp;amp; Schlegel, 1850)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Acentronura tentaculata]]&amp;#039;&amp;#039; Günther, 1870&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amphelikturus&amp;#039;&amp;#039; Parr, 1930&amp;lt;ref&amp;gt;{{fishbase|Gattung=Amphelikturus|Name=&amp;#039;&amp;#039;Amphelikturus&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Amphelikturus dendritica]]&amp;#039;&amp;#039; (Barbour, 1905)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Idiotropiscis]]&amp;#039;&amp;#039; Whitley, 1947&amp;lt;ref&amp;gt;{{fishbase|Gattung=Idiotropiscis|Name=&amp;#039;&amp;#039;Idiotropiscis&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Idiotropiscis australe]]&amp;#039;&amp;#039; (Waite &amp;amp; Hale, 1921)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Idiotropiscis larsonae]]&amp;#039;&amp;#039; (Dawson, 1984)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Idiotropiscis lumnitzeri]]&amp;#039;&amp;#039; Kuiter, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seepferdchen und Menschen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hippocampes Seahorses.jpg|mini|Seepferdchen werden in [[Guangzhou]] (China) als Heilmittel getrocknet]]&lt;br /&gt;
=== Gefährdung ===&lt;br /&gt;
Seepferdchen haben nur sehr wenige Fressfeinde, da sie mit ihren Knochenplatten, Stacheln und vielen [[Gräte|Gräten]] eine schwer zu verzehrende Nahrung darstellen. Trotzdem gehören die Tiere zu den [[Rote Liste gefährdeter Arten|gefährdeten Arten]]. Der Rückgang ihrer Population liegt vor allem an der massiven Zerstörung ihrer Lebensräume, der unterseeischen Seegraswälder, und der intensiven Befischung der Gewässer, wodurch sie häufig als [[Beifang (Fischerei)|Beifang]] in den Netzen landen. Hinzu kommt vor allem in [[China]] und [[Südostasien]] der Glaube, dass zerstoßene Seepferdchen heilende, aber auch potenzsteigernde Wirkung haben. Die Bestände der beiden einzigen Seepferdchenarten Europas sind von 2007 bis 2017 um bis zu 30 Prozent gesunken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wwf.ch/de/medien/gewinner-und-verlierer-im-jahr-2017 |titel=Gewinner und Verlierer im Jahr 2017 |werk=wwf.ch |datum=2017-12-27 |abruf=2017-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
In der griechischen Mythologie waren Seepferdchen die Nachfahren jener Rösser, die [[Poseidon]]s Streitwagen zogen. Die wundersamen Tiere fanden einen Platz in [[Kunst]] und [[Literatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mythische Darstellungen des Seepferdes (vorne Pferd, z.&amp;amp;nbsp;T. sogar mit Vorderhufen, hinten oft mit der Flosse eines [[Fische]]s oder [[Delfine|Delfins]] ausgestattet, möglicherweise ein Missverständnis aufgrund von Beschreibungen des Tieres im späten 15. Jahrhundert), finden sich weltweit relativ häufig in Wappendarstellungen von Küstenorten, insbesondere in [[England]] und im [[Commonwealth of Nations|Commonwealth]]. Das Fabelwesen [[Hippokamp|Seepferd]] ist nicht mit dem Seepferdchen zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldik ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Seepferd (Wappentier)}}&lt;br /&gt;
Als [[Wappentier]] ist das Seepferdchen in der [[Heraldik]] wenig verbreitet, so unter anderem im Ortswappen von [[Timmendorfer Strand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildende Kunst ===&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Seepferdchenbrunnen|Buckingham-Brunnen}}&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Die Trickfilmfigur des [[Sehpferdchen]]s diente von 1959 bis 1969 im Werbefernsehen des Norddeutschen Rundfunks als Werbetrenner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;An&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudie H. Kuiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Seepferdchen: Seenadeln, Fetzenfische und ihre Verwandten.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, 2001, ISBN 3-8001-3244-3&lt;br /&gt;
* Rudie H. Kuiter: &amp;#039;&amp;#039;Revision of the Australian Seahorses of the Genus Hippocampus (Syngnathiformes: Syngnathidae) with Descriptions of Nine New Species&amp;#039;&amp;#039;, Records of the Australian Museum (2001) Vol. 53: 293–340. {{ISSN|0067-1975}} ({{Webarchiv |url=http://australianmuseum.net.au/uploads/journals/17928/1350_complete.pdf |wayback=20170809051249 |text=PDF}})&lt;br /&gt;
* Joseph S. Nelson, Terry C. Grande, Mark V. H. Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Fishes of the World.&amp;#039;&amp;#039; Wiley, Hoboken, New Jersey, 2016, ISBN 978-1-118-34233-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hippocampus|Seepferdchen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Seepferdchen}}&lt;br /&gt;
* {{fishbase|Gattung=Hippocampus}}&lt;br /&gt;
* Irene Schuck: [https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/das-seepferdchen-ein-ganz-besonderer-fisch/32062 &amp;#039;&amp;#039;Das Seepferdchen - Ein ganz besonderer Fisch&amp;#039;&amp;#039;] [[Bayern 2]] [[Radiowissen]]. Ausstrahlung am 29. August 2019. (Podcast)&lt;br /&gt;
* Kerstin Viering: [https://www.spektrum.de/news/meere-kehren-seepferdchen-in-die-nordsee-zurueck/2085426 &amp;#039;&amp;#039;Kehren die Seepferdchen in die Nordsee zurück?&amp;#039;&amp;#039;] in [[Spektrum.de]] vom 22. Dezember 2022&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesschau.de/inland/regional/niedersachsen/ndr-gibt-es-noch-seepferdchen-in-der-nordsee-funde-geben-raetsel-auf-100.html &amp;#039;&amp;#039;Niedersachsen. Gibt es noch Seepferdchen in der Nordsee? Funde geben Rätsel auf&amp;#039;&amp;#039;] am 13. Juni 2023 auf tagesschau.de&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Seltene-Funde-an-der-Nordsee-Kehren-verschwundene-Arten-zurueck,seepferdchen162.html &amp;#039;&amp;#039;Seltene Funde an der Nordsee: Kehren verschwundene Arten zurück?&amp;#039;&amp;#039;] am 3. April 2024 auf ndr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuiter&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudie H. Kuiter |url=https://www.researchgate.net/profile/Rudie_Kuiter/publication/269971395_Revision_of_the_Australian_seahorses_of_the_genus_Hippocampus_Syngnathiformes_Syngnathidae_with_descriptions_of_nine_new_species/links/5955d467a6fdcc2569d677dc/Revision-of-the-Australian-seahorses-of-the-genus-Hippocampus-Syngnathiformes-Syngnathidae-with-descriptions-of-nine-new-species.pdf |titel=Revision of the Australian Seahorses of the Genus Hippocampus (Syngnathiformes: Syngnathidae) with Descriptions of Nine New Species |werk=Records of the Australian Museum 53 |datum=2001 |seiten=293–340 |sprache=en |format=pdf, 1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bray&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=D. J. Bray |url=https://fishesofaustralia.net.au/home/genus/674 |titel=Genus Hippocampus |werk=Fishes of Australia |datum=2017 |sprache=en |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;taucher.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.taucher.de/seepferdchen/ |titel=Seepferdchen |werk=taucher.de |datum=2017-04-19 |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biologie-schule.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.biologie-schule.de/seepferdchen-steckbrief.php |titel=Das Seepferdchen – Steckbrief |werk=Biologie-Schule.de |datum=2018 |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nationalgeographic.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Gibbens |url=https://www.nationalgeographic.de/tiere/2017/04/diese-tiere-produzieren-einem-schwung-den-meisten-nachwuchs |titel=Diese Tiere produzieren in einem Schwung den meisten Nachwuchs |werk=[[National Geographic]] |datum=2017-11-09 |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuiter2&amp;quot;&amp;gt;[[Rudie H. Kuiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Seahorses and their relatives.&amp;#039;&amp;#039; Aquatic Photographics, 2009, ISBN 978-0-9775372-1-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knop&amp;quot;&amp;gt;Daniel Knop: &amp;#039;&amp;#039;Zwerg- und Pygmäenseepferdchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Koralle, Meerwasseraquaristik-Fachmagazin&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 60 Dezember/Januar 2009, {{ISSN|1439-779X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seenadelartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aquarienfisch (Meerwasser)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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