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	<title>Seelekopf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seelekopf&amp;diff=2220382&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-03T02:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Seelekopf&lt;br /&gt;
| BILD             = SeelekopfNord21090413.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Seelekopf mittig hinter der Scharte von Vorbergen&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1663&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = DE-NHN&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Allgäuer Voralpen westlich der Iller|Voralpen westlich der Iller]], [[Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 0.8&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 63&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Hochgrat]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Einschartung zum Hochgrat&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47.490391&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10.059958&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-BY&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Nagelfluh]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| ERSCHLIESSUNG    = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seelekopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1663|DE-NHN|link=true}} hoher Nachbarberg des [[Hochgrat]]s in den [[Allgäuer Nagelfluh-Schichtkämme]]n in den [[Allgäuer Alpen]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Seelekopf steht zusammen mit dem Hochgrat in der hinteren Nagelfluhkette in dem Bereich, in dem die vordere Nagelfluhkette zwischen [[Prodelkamm|Prodel-]] und [[Kojen-Schichtkamm|Kojenkamm]] durch den Ausfluss der [[Weißach (Bregenzer Ach)|Weißach]] eine tiefe Scharte aufweist. Am Nordhang des Seelekopfs, oberhalb der Unteren Lauchalpe, steht die [[Ureibe bei Steibis]], einer der ältesten Bäume Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt auf dem Gebiet von [[Steibis]], die Entfernung in südöstlicher Richtung beträgt von dort etwas über vier Kilometer Luftlinie. Damit gehört der Seelekopf zur Gemeinde [[Oberstaufen]]. Die Grenze zu [[Österreich]] verläuft ungefähr einen Kilometer westlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schartenhöhe des Seelekopfs beträgt mindestens 63&amp;amp;nbsp;Meter,&amp;lt;ref&amp;gt;Genauer Wert nicht bekannt, angegebener Wert ist ein Mindestwert (kann bis um 19 Meter höher sein). Ermittelt wurde er aus dem Abstand der [[Höhenlinie]]n (20 [[Höhenmeter]]) in einer topografischen Karte ([[Maßstab (Kartografie)|Maßstab]] 1:25.000).&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Dominanz 800&amp;amp;nbsp;Meter, wobei jeweils der Hochgrat Referenzberg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis zur [[Gebietsreform in Bayern]] im Jahre 1972 gehörte der Seelekopf zusammen mit den anderen Bergen der Hochgratkette zwischen [[Stuiben]] und Falken zum Gemeindegebiet von [[Aach im Allgäu|Aach]]/Steibis und wurde von dessen Alpbauern bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Name Seelekopf stammt von der &amp;#039;&amp;#039;Alpe Seele&amp;#039;&amp;#039;, die sich nordwestlich unterhalb des Berges befindet. Sie hatte ihren Namen von einem [[See]], der sich vermutlich in der [[Kar (Talform)|Karmulde]] südlich der Alpe befunden hat. Das Almgebiet der Seelealpe entstand durch die Aufteilung der Großen Lauchalpe. Diese war namensgebend für die erste Erwähnung des Seelekopfs in [[Blasius Hueber]]s &amp;#039;&amp;#039;Vorarlbergkarte&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1783 als &amp;#039;&amp;#039;Lauchalpner Grat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thaddäus Steiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgäuer Bergnamen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-389-5 (S.&amp;amp;nbsp;192f).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser See hatte bis vor gut 100 Jahren eine Ausdehnung von 200&amp;amp;nbsp;m. In unserer Zeit ist der See vollständig verlandet und nur eine große flache Wiese mit fruchtbarem Graswuchs erinnert an dieses „Seele“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergmesse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Südansicht Gipfelkreuz.JPG|miniatur|Bergmesse am Gipfelkreuz]]&lt;br /&gt;
Seit [[1926]] wird auf dem Gipfel des Seelekopfes alljährlich am letzten Augustsonntag eine katholische [[Heilige Messe|Bergmesse]] abgehalten. Organisator ist die Oberstaufener [[Kolpingwerk|Kolpingfamilie]]. Das Andenken gilt den Gefallenen der beiden Weltkriege aus der Gemeinde Oberstaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.www2.oberstaufen.de/se_data/_filebank/downloads/mitteilungsblatt/jahr2010/2010-08-20.pdf | titel=Ehrendes Gedenken für die Opfer der Kriege – Bergmesse auf dem Seelekopf | hrsg=Gemeinde Oberstaufen | werk=Oberstaufener Mitteilungsblatt | seiten=10 | datum=2010-08-20 | zugriff=2011-02-18 | format=PDF | offline=ja | archiv-bot=2018-12-11 16:53:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfelkreuz ==&lt;br /&gt;
Der Andacht der Messebesucher und Wanderer steht ein [[Gipfelkreuz]] aus Stahl und aufgesetzten Schmuckelementen zur Verfügung. Es ist 7&amp;amp;nbsp;m hoch, 3,5&amp;amp;nbsp;m breit, 440&amp;amp;nbsp;kg schwer und ersetzt seit dem 13. August 1986 ein Holzkreuz. Der Spender und Künstler Adelbert Burk aus [[Neu-Ulm]] war als Kind Hirtenjunge auf einer der nahe gelegenen Alpweiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Gespräch mit dem Spender und Erbauer, dem Neu-Ulmer Metallgestalter &amp;amp; Künstler Adelbert Burk 10. Januar 2012, Hochgratbahn Bergstation&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung ==&lt;br /&gt;
* Der Wanderweg von der [[Hochgratbahn]]-Talstation über die Seelealpe zum Gipfel dauert etwa zweieinhalb Stunden.&lt;br /&gt;
* Über den [[Normalweg]] zum Hochgrat, den man am Grat verlässt und nach Westen weiterwandert, gelangt man in zwei Stunden, aber etwas schwieriger über eiserne Trittstufen zum Gipfel.&lt;br /&gt;
* Stützpunkte sind das [[Staufner Haus]] und die Bergstation der Hochgratbahn, von dem aus der Seelekopfgipfel jeweils in 20–30 Minuten über die Trittstufen erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 SeelesAlp71060702.jpg|Verlandungsgebiet und Seelealpe vom Gipfel&lt;br /&gt;
 SeelekopfFels47060702.jpg|Felsstufe als Abschluss des Nordwesthangs&lt;br /&gt;
 SeelekopfSaentis08100524.jpg|Ostansicht des Seelekopfs vom Hochgrat&lt;br /&gt;
 Ureibe Steibis 1.JPG|Die [[Ureibe bei Steibis]] am Nordhang des Seelekopfs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hikr.org/tour/post15593.html Tourenbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zettler/Groth: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. München, Bergverlag Rudolf Rother 1984. ISBN 3-7633-1111-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Berge der Hochgratkette}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Oberallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberstaufen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steibis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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