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	<title>Seekirch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TheImaCow: bild</title>
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		<updated>2025-07-19T22:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Seekirch COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/06/21/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/38/30/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Seekirch in BC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Biberach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 595&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88422&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07582&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08426109&lt;br /&gt;
|Straße            = Bürgermeisteramt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.seekirch.de www.seekirch.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefan Koch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Seekirch, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 204.jpg|mini|rechts|Luftbild von Seekirch (1983)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seekirch, BC v NW 02.jpg|mini|Seekirch von Nordwesten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seekirch, BC - Pfarrhaus u Kirche v SO Panorama.jpg|mini|Pfarrhaus und [[Mariä Himmelfahrt (Seekirch)|Kirche in Seekirch]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seekirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine kleine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Biberach]] in [[Oberschwaben]], direkt am [[Federsee]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Von Westen beginnend grenzt Seekirch an die Gemeinden [[Alleshausen]],  [[Uttenweiler]], [[Tiefenbach (Federsee)|Tiefenbach]] und die Stadt [[Bad Buchau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Seekirch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Schutzgut in Seekirch ist das Federseeried. Daher hat die Gemeinde Anteil an den beiden  [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebieten]] [[Federsee (Naturschutzgebiet)|Federsee]] und [[Nördliches Federseeried]], die gleichzeitig Bestandteile des [[FFH-Gebiet]]s [[Federsee und Blinder See bei Kanzach]] und des [[Vogelschutzgebiet]]s [[Federseeried (Vogelschutzgebiet)|Federseeried]] sind. Zudem hat Seekirch Anteil am [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Rain mit Hecken]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/sFU8 Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der 2012 gefundene [[Einbaum von Seekirch]] stammt aus der [[Jungsteinzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Seekirch wurde erstmals 805 urkundlich erwähnt. 1373 sind die Herren von Seekirch genannt, die die [[Burg Seekirch]] erbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Krenkinger im Spätmittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Pfarrer und Heimatforscher [[Johann Evangelist Schöttle]], der seinen Lebensabend in Seekirch verbrachte, weist in seinen Schriften zur Geschichte des [[Klettgau]]s darauf hin, dass die [[Freiherren von Krenkingen|Krenkinger]] als ein [[Dynastie|Dynastengeschlecht]] in Seekirch am Federsee eigene [[Ministerialen]] einsetzten. Urkunden des [[Kloster Obermarchtal|Klosters Marchtal]] würden das über einen Zeitraum von 100 Jahren belegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dioezarchivschwab1892/0044?sid=c58f91d3748f24871e105c4503a0943e Paul Beck (Hrsg.); Engelbert Hofele (Hrsg.); Diözese Rottenburg (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Diözesan-Archiv von Schwaben: Organ für Geschichte, Altertumskunde, Kunst und Kultur der Diözese Rottenburg und der angrenzenden Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. Uni Heidelberg: Heidelberger Historische Bestände online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krenkinger besaßen in Seekirch &amp;#039;&amp;#039;Burg- und Burggesäß&amp;#039;&amp;#039;, im Jahr 1373 &amp;#039;&amp;#039;confimirt&amp;#039;&amp;#039; Johann von Krenkingen als Lehenherr die Widerlegung Heinrichs von [[Pflummern (Riedlingen)| Pflummern]] für die Heimsteuer und Morgengabe seiner Hausfrau Ursula Grätterin (von [[Stafflangen]]) mit der Burg zu Seekirch zu 500 Pfund gelber Heller. 1390 verkauft Johann von Krenkingen als Lehnsherr den Widumhof &amp;#039;&amp;#039;da die Kirche und der Kirchensatz ingehörendt mit Iren zugehörden, kleinen und grossen zehenden, der von mir undt allen minen vordran Lehen gewesen ist&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Kirchensatz der kirchen ze Sitzkirch, dem Dorf am Buchoer See gelegen &amp;#039;&amp;#039; gegen den Widemhof, &amp;#039;&amp;#039;die Kirchen und den Kirchensatz des Dorfs [[Neufra (Riedlingen)|Nüffra]]&amp;#039;&amp;#039; wie sie Ludwig [[Hornstein (Adelsgeschlecht)|von Hornstein]] und seine Vorfahren bisher innegehabt. Gegeben am Montag nach St. Margretentag 1390, gesiegelt von Diethalmen Schiltar von Konstanz und Cunradt von Marzburg, Bürger zu Prag.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Evangelist Schöttle: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Geschichte der Pfarrei Seekirch mit ihren Filialen Alleshausen, Grafenberg und Tiefenbach. Mit einem Anhang: Oedenahlen und Bischmannshausen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diöcesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 91–128, Freiburg 1866 ([https://freidok.uni-freiburg.de/data/6282 Digitalisat], PDF, 33,5&amp;amp;nbsp;MB) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätmittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Seit dem Beginn des 15. Jahrhunderts bis zur Säkularisation am Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte der Ort zum [[Kloster Obermarchtal]]. Seekirch kam 1806 unter die Landeshoheit des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Übergangsphase beim Oberamt Zwiefalten von 1806 bis 1810 fiel die Gemeinde dem [[Oberamt Riedlingen]] zu, bei dem sie für mehr als ein Jahrhundert blieb. Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] kam der Ort 1938 zum [[Landkreis Saulgau]]. Im Jahre 1945 wurde die Gemeinde Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und gelangte somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist Seekirch Teil des [[Landkreis Biberach|Landkreises Biberach]]. Wie acht weitere Gemeinden trat auch Seekirch dem Gemeindeverwaltungsverband Bad Buchau bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistik ===&lt;br /&gt;
Seekirch ist an der [[Einwohnerzahl]] gemessen eine der kleinsten und von der [[Altersstruktur]] her gesehen eine der jüngsten Gemeinden im [[Landkreis Biberach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Seekirch ist [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] geprägt und Sitz der Pfarrgemeinde &amp;#039;&amp;#039;[[Mariä Himmelfahrt (Seekirch)|Mariä Himmelfahrt]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese gehört zur &amp;#039;&amp;#039;Seelsorgeeinheit Federsee&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Biberach]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Seekirch besteht aus den acht ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch Mehrheitswahl gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS426109 Vorläufiges Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2024 beim Statistischen Landesamt]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 75,0 % (2019: 65,7 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2011 wurde Stefan Koch mit 100 % der Stimmen zum Nachfolger von Anton Daiber gewählt. Koch trat sein Amt im Januar 2012 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde unterhält gemeinsam mit der Gemeinde [[Alleshausen]] eine [[Grundschule]] in Alleshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Seekirch COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Seekirch&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Gold (Gelb) über blauem [[Wellenschildfuß]] eine rote [[Kirche (Heraldik)|Kirche]] mit rechtsstehendem [[Zwiebelturm]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17597/Seekirch Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 3. November 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Kirche und der Wellenschildfuß, letzterer als das heraldische Kürzel für den Begriff „See“ und somit auch für den früher bis hierher reichenden Federsee, machen das Wappen [[Redendes Wappen|redend]]. Es wurde vom Landratsamt Biberach am 24.&amp;amp;nbsp;Februar 1982 zusammen mit der Flagge verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Seekirch führt als Landes-[[Radfernweg]] der [[Radwanderweg Oberschwaben-Allgäu-Weg|Oberschwaben-Allgäu-Radweg]]. Er ist eine Rundstrecke über [[Ulm]] und [[Tettnang]] und verläuft dabei von [[Moosburg (Federsee)|Moosburg]] über [[Bad Buchau]], [[Oggelshausen]] und [[Tiefenbach (Federsee)|Tiefenbach]] nach Seekirch und weiter nach [[Alleshausen]], einmal fast um den Federsee herum. Weiter führt er nach [[Offingen (Uttenweiler)|Offingen]] (Gemeinde [[Uttenweiler]]) am Berg [[Bussen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* Kirche St. Mariae Himmelfahrt&lt;br /&gt;
* Forum Seekirch&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Seekirch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seekirch - Kirche und Fachwerkhaus.jpg|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
Federsee.jpg|Blick auf den Federsee, mit 3300 ha das größte Moor in Südwestdeutschland&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Kopf: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Seekirch. Bedenkenswertes aus der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;BC. Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach&amp;#039;&amp;#039;, 28. Jahrgang (2005), Heft 1, S. 3–24&lt;br /&gt;
* Paul Kopf: &amp;#039;&amp;#039;Seekirch, Alleshausen-Brasenberg, Tiefenbach&amp;#039;&amp;#039;. Federsee-Verlag, Bad Buchau 2007, ISBN 978-3-925171-69-7 ([https://d-nb.info/98443612x/04 Inhaltsverzeichnis])&lt;br /&gt;
* Johann Daniel Georg v. Memminger: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Alleshausen.&amp;#039;&amp;#039;, aus &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Riedlingen&amp;#039;&amp;#039;. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1827 ([[:s:Beschreibung des Oberamts Riedlingen#2. Alleshausen mit Brasenberg, Seekirch und Oedenalen.|Volltext bei Wikisource]])&lt;br /&gt;
* [[Johann Evangelist Schöttle]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Geschichte der Pfarrei Seekirch mit ihren Filialen Alleshausen, Grafenberg und Tiefenbach. Mit einem Anhang: Oedenahlen und Bischmannshausen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diöcesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 91–128, Freiburg 1866 ([https://freidok.uni-freiburg.de/data/6282 Digitalisat], PDF, 33,5&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.seekirch.de Offizielle Internetpräsenz der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* St. Mariä Himmelfahrt im Projekt „Welt der Wappen“: [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/aktuell/galerien4/galerie2772.htm Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt, Geschichte und Heraldik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106864-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seekirch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 805]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TheImaCow</name></author>
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