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	<title>Seeigel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seeigel&amp;diff=1257442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Microtus Wildtyp: Im Artikel &quot;Seeigel&quot;, steht, dass dies eine der 4 rezenten Klassen im Stamm &quot;Stachelhäuter&quot; sei. Es gibt aber 5: Seelilien und Haarsterne (Crinoidea), Seesterne (Asteroidea), Schlangensterne (Ophiuroidea), Seegurken (Holothuroidea) und Seeigel (Echinoidea).</title>
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		<updated>2026-04-01T05:36:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Im Artikel &amp;quot;Seeigel&amp;quot;, steht, dass dies eine der 4 rezenten Klassen im Stamm &amp;quot;Stachelhäuter&amp;quot; sei. Es gibt aber 5: Seelilien und Haarsterne (Crinoidea), Seesterne (Asteroidea), Schlangensterne (Ophiuroidea), Seegurken (Holothuroidea) und Seeigel (Echinoidea).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Seeigel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Echinoidea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Nathanael Gottfried Leske|Leske]], 1778&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Eleutherozoen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Eleutherozoa&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterstamm&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Stachelhäuter&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Echinodermata&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Stamm&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Neumünder&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Deuterostomia&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überstamm&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Bilateria&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gewebetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eumetazoa&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Tripneustes ventricosus (West Indian Sea Egg-top) and Echinometra viridis (Reef Urchin - bottom).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Die beiden regulären Seeigel &amp;#039;&amp;#039;Tripneustes ventricosus&amp;#039;&amp;#039; (oben) und &amp;#039;&amp;#039;Echinometra viridis&amp;#039;&amp;#039; (unten) in einem Riff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seeigel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Echinoidea, von altgriechisch ἐχῖνος echĩnos: Igel, Seeigel) sind eine der fünf [[rezent]]en [[Klasse (Biologie)|Klassen]] des [[Stamm (Biologie)|Stammes]] der [[Stachelhäuter]]. Es handelt sich um ausschließlich im [[Meer]] lebende, in fast allen Meeren vorkommende [[wirbellose Tiere]]. Seeigel sind ab dem späten [[Ordovizium]] vor rund {{Erdzeitalter/Beginn|sandbium|-1}} Millionen Jahren sicher fossil nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bertrand Lefebvr, Colin D. Sumrall, Rene A. Shroat-Lewis, Mike Reich, Gary D. Webster, Aaron W. Hunter, Elise Nardin, Sergei V. Rozhnov, Thomas E. Guensburg, Alexandra Touzeau, Fleur Noailles, James Sprinkle: Palaeobiogeography of Ordovician echinoderms. S.&amp;amp;nbsp;173–198 in: D.A.T. Harper, T. Servais (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Early Palaeozoic Biogeography and Palaeogeography.&amp;#039;&amp;#039; Geological Society, London, Memoirs. Bd.&amp;amp;nbsp;38, London 2013, [[doi:10.1144/M38.14]], S.&amp;amp;nbsp;185&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;!-- Arbeit zitiert auch den möglicherweise ältesten Nachweis eines Seeigels im Mójcza-Kalkstein des Heiligkreizgebirges (spätes Mittel-Ordoviz), Pisera (1994): PalPol 53--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Aktuell werden etwas mehr als 1.000 rezente [[Art (Biologie)|Arten]] unterschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.marinespecies.org/echinoidea/ &amp;#039;&amp;#039;The World Echinoidea Database - Version 3.0.&amp;#039;&amp;#039;] [[World Register of Marine Species]], abgerufen am 5. Januar 2025&amp;lt;!-- unter Hauptnavigation -&amp;gt; &amp;quot;stats&amp;quot;; &amp;quot;fossil&amp;quot; abwählen; Anzahl der derzeit anerkannten Arten steht in Spalte &amp;quot;acc. species&amp;quot; --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sea Urchin test 5629 03 22.jpg|mini|links|„Gehäuse“ eines regulären Seeigels (&amp;#039;&amp;#039;[[Echinus esculentus]]&amp;#039;&amp;#039;) von der Seite und von leicht schräg-oben gesehen. Die hellen und bräunlichen perforierten „Bänder“ sowie die schmaleren, dunkel rötlichen Bereiche dazwischen entsprechen den Ambulacralia.]]&lt;br /&gt;
=== Skelett ===&lt;br /&gt;
==== „Gehäuse“ ====&lt;br /&gt;
Das Skelett von Seeigeln besteht aus [[Calciumcarbonat|Kalziumkarbonat]] („kohlensaurer Kalk“, CaCO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) in der [[Modifikation (Chemie)|Modifikation]] [[Calcit]]. Der Teil des Skelettes, der die inneren Weichteile schützend umschließt, wird zwar oft als „Gehäuse“ oder „Schale“ bezeichnet, jedoch liegt dieses Gehäuse, anders als das Kalkgehäuse von [[Schnecken]] oder die Klappen von [[Muscheln]], unterhalb der dünnen [[Epidermis (Wirbellose)|Epidermis]].&amp;lt;ref&amp;gt;W. Westheide und R. Rieger: &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Zoologie Teil 1&amp;#039;&amp;#039;, S. 328, ISBN 3-437-20515-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb handelt es sich, im Gegensatz zu den Gehäusen und Schalen der meisten anderen [[Wirbellose|wirbellosen Tiere]], um ein Kalk-[[Innenskelett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehäuse der regulären Seeigel („Regularia“), die die typischen langstacheligen Formen stellen, zeichnet sich durch eine regelmäßige fünfzählige (pentamere) [[Radialsymmetrie]] aus. Je nach Art kann es fast kugelförmig oder deutlich [[Rotationsellipsoid|ellipsoid]] abgeplattet sein. Es besteht im Wesentlichen aus 5 Doppelreihen von [[Ambulacralsystem|Ambulakralplatten]] (Ambulacralia) und 5 Doppelreihen von Interambulakralplatten (Interambulacralia). Die einzelnen Gehäuseplatten, bei denen es sich um Calcit-[[Einkristall]]e handelt, haben jeweils die Form unregelmäßiger [[Fünfeck|Fünf-]] oder [[Sechseck]]e. Die Ambulakralplatten sind kleiner als die Interambulakralplatten und enthalten kleine Löcher (Ambulakralporen), durch die die inneren Anteile der Ambulakralfüßchen hindurchtreten. Sowohl Ambulakral- als auch Interambulakralplatten tragen runde Gelenkhöcker („Warzen“), die als Lager für die Stacheln dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meoma ventricosa grandis (MNHN-IE-2013-10574).jpg|mini|links|Gehäuse eines irregulären Seeigels (&amp;#039;&amp;#039;[[Meoma ventricosa]]&amp;#039;&amp;#039;) von oben, unten und von der Seite gesehen]]&lt;br /&gt;
Die als irreguläre Seeigel (Irregularia) zusammengefassten Formen, zu denen unter anderem die [[Sanddollar]]s und die [[Herzigel]] gehören, unterscheiden sich sehr von den regulären Seeigeln. Ihr Skelett ist oft abgeflacht (extrem bei den Sanddollars) und nicht radialsymmetrisch, sondern [[Bilaterale Symmetrie|bilateralsymmetrisch]], wenngleich die ursprüngliche Pentamerie noch erkennbar ist. Es gibt bei diesen Vertretern somit ein Vorne und Hinten sowie ein Links und Rechts, und die Fortbewegung findet immer mit einer Tendenz nach vorne statt. Stacheln sind in ihrer Größe stark reduziert, nicht aber in ihrer Anzahl, sodass das Stachelkleid entfernt an ein Haarkleid erinnert. Diese Unterschiede im Körperbau sind als Anpassung an eine grabende Lebensweise entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Smith, Andrew B. |Titel=Echinoid palaeobiology |Verlag=Allen &amp;amp; Unwin |Ort=London |Datum=1984}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stacheln ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Seeigel-Bau.jpg|mini|Stark vereinfachter Querschnitt durch das Innere eines regulären Seeigels]]&lt;br /&gt;
Die Stacheln der Seeigel bestehen ebenfalls aus Calcit und liegen zumeist ebenfalls unterhalb der Epidermis. Sie sitzen auf kleinen Gelenkhöckern und sind durch [[Muskel]]n in alle Richtungen beweglich. Die Ausbildung der Stacheln, ihre Größe und Funktion können je nach Art sehr unterschiedlich sein. Bei den regulären Seeigeln werden drei Haupttypen unterschieden, bei den irregulären gar zehn bis zwölf. Die Stacheln dienen vor allem zum Schutz vor Räubern wie [[Seesterne]]n, großen [[Raubschnecke|Schnecken]] und [[Fische]]n und können bei einigen Arten beim Stechen sogar [[Gift]] abgeben. Besonders giftig sind die [[Lederseeigel]] (Feuerseeigel). Es gibt Seeigel, die sich mit ihren Stacheln in Hartsubstrate wie [[Korallenriff]]e und [[Felsen]] einbohren. Manche irreguläre Seeigel holen mit den Stacheln Nahrung heran. Bewohner weicher Böden benutzen ihre Stacheln auch zur Fortbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tritt ein Mensch auf einen Stachel, bricht dieser unter Umständen ab und bleibt im Fuß stecken, was zu schmerzhaften eitrigen Entzündungen führen kann. Zudem sind die Stacheln einiger Arten schwierig zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pedicellarien ====&lt;br /&gt;
[[Pedicellarie]]n sind kleine zangenförmige, evolutiv aus Stacheln hervorgegangene Anhänge. Ihre Funktion besteht darin, die Oberfläche des Seeigels zu reinigen und [[Parasiten]] zu entfernen. Einige der Pedicellarien verfügen über Giftdrüsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periprokt (und Peristom) ===&lt;br /&gt;
Der Bereich um die [[Anus|Afteröffnung]] wird bei Seeigeln aus mehreren, unregelmäßig angeordneten Kalkplatten gebildet und als Analfeld oder [[Periprokt]] bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herder Periprokt&amp;quot;&amp;gt;Stichwort „Periprokt.“ In: &amp;#039;&amp;#039;Herder-Lexikon der Biologie.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum Akademischer Verlag GmbH, Heidelberg 2003, ISBN 3-8274-0354-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den radialsymmetrischen regulären Seeigeln befindet sich das Analfeld zentral auf der Oberseite des Gehäuses, gegenüber der Mundöffnung (Peristom), die zentral auf der Unterseite liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den bilateralsymmetrischen irregulären Seeigeln markiert das Periprokt hingegen das hintere Ende des Gehäuses. Meist weist es direkt nach hinten, aber bei einigen Formen liegt es sogar im hinteren Bereich der Gehäuseunterseite. Das Peristom liegt bei irregulären Seeigeln nicht zentral auf der Unterseite, sondern ist nach vorn versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mundapparat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Seeigel Gebiss.jpg|mini|Bereich der Mundöffnung eines regulären Seeigels mit gut erkennbarem Gebiss]]&lt;br /&gt;
Zum Zerkleinern ihrer [[Nahrung]] wie [[Seetang]] oder [[Aas]] besitzen die regulären Seeigel einen speziellen, komplex aufgebauten Kieferapparat mit calcitischen Hartteilen, die [[Laterne des Aristoteles]]. Bei den irregulären Seeigeln ist dieser Kieferapparat entweder teilweise oder vollständig reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ambulakralsystem ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Seeigel-Saugfuesse(Galicien2005).jpg|mini|Detailaufnahme von Ambulakralfüßchen mit Saugscheiben (wahrscheinlich [[Steinseeigel]] cf. &amp;#039;&amp;#039;Paracentrotus lividus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Der Innenraum der Seeigel ist durch eine Reihe schlauchförmiger, flüssigkeitsgefüllter Hohlräume – das [[Ambulacralsystem|Ambulakralsystem]] – gegliedert. Allen Seeigeln (und auch Seesternen) gemeinsam sind die Ambulakralfüßchen, dünne schlauchartige Fortsätze, deren innere Anteile Ausstülpungen des Ambulakralsystems und deren äußere Anteile Ausstülpungen der Epidermis sind. Sie können durch Veränderung des Druckes der in den inneren Anteilen enthaltenen Flüssigkeit (Hämolymphe) bewegt werden, enden meistens in einer kleinen epidermalen Saugscheibe und werden unter anderem zur Fortbewegung, Befestigung am Untergrund oder zum Transport von Nahrungspartikeln zum Mund benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fressfeinde ==&lt;br /&gt;
Zu den Fressfeinden der Seeigel gehören manche Seesterne. Da die Art [[Pycnopodia helianthoides]] (Sonnenblumen-Seestern) bedingt durch die Überhitzung des Lebensraums im Rahmen des [[Globale Erwärmung|Klimawandels]] und aufgrund des Bakteriums &amp;#039;&amp;#039;[[Vibrio pectenicida]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Prentice, M.B., Crandall, G.A., Chan, A.M. et al.: Vibrio pectenicida strain FHCF-3 is a causative agent of sea star wasting disease. Nat Ecol Evol (2025). https://doi.org/10.1038/s41559-025-02797-2&amp;lt;/ref&amp;gt; gegenwärtig von einem Massensterben betroffen ist, verlieren Seeigel einen bedeutenden Fressfeind und breiten sich stellenweise explosionsartig aus, was sich wiederum auf die Bestände von [[Seetang]] auswirkt, der für Seeigel als Nahrungsquelle dient.&amp;lt;ref&amp;gt;C. D. Harvell u.&amp;amp;nbsp;a. (2019). Disease epidemic and a marine heat wave are associated with the continental-scale collapse of a pivotal predator (Pycnopodia helianthoides). [[Science Advances]], 5 (1), eaau7042. [[doi:10.1126/sciadv.aau7042]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die Seeigel sind getrenntgeschlechtlich. [[Eizelle|Ei-]] und [[Samenzelle]]n werden in großen Mengen ins Wasser abgegeben.  Die [[Plankton|planktonisch]] lebenden, bilateralsymmetrischen Sekundärlarven der Seeigel werden als Plutei (Einzahl [[Pluteus]]) bezeichnet. Bei Seeigeln vor [[Elba]] im [[Mittelmeer]] wurde in ca. 40&amp;amp;nbsp;m Tiefe die Bildung von Fortpflanzungsgruppen beobachtet. Dabei finden sich mehrere (10–30) Individuen an einem Ort zusammen, zum Großteil so nah, dass sie sich mit den Stacheln berühren. In diesen Gruppen werden dann gleichzeitig von vielen Tieren Ei- und Samenzellen abgegeben und damit die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Echinometra mathaei MHNT Philippines.jpg|mini|Regulärer Seeigel &amp;#039;&amp;#039;Echinometra mathaei&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Echinocardium cordatum.jpg|mini|Herzseeigel &amp;#039;&amp;#039;[[Echinocardium cordatum]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Psammechinus miliaris - Green urchin - Strandseeigel.jpg|mini|[[Strandseeigel]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Psammechinus miliaris]]&amp;#039;&amp;#039;)]] [[Datei:Mellita longifissa.jpg|mini|Sanddollar &amp;#039;&amp;#039;Mellita longifissa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Urchin 600.jpg|mini|Lanzenseeigel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Diademseeigel.jpg|mini|Diademseeigel (&amp;#039;&amp;#039;Diadema setosum&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklungsbiologie ===&lt;br /&gt;
[[Oscar Hertwig]] beobachtete 1875 die [[Befruchtung]] des Seeigeleies; die Ergebnisse verhalfen ihm zur Habilitation an der Universität Jena.&amp;lt;ref&amp;gt;Oscar Hertwig: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis der Bildung, Befruchtung und Teilung des tierischen Eies. 1. Teil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Morphologisches Jahrbuch: Eine Zeitschrift für Anatomie und Entwickelungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 1, 1875. &amp;lt;!--Seiten? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Anfang neuer Individuen wollte er auch experimentell verstehen. In Triest und [[Spezia]] hatte er Zugriff vor allem auf &amp;#039;&amp;#039;[[Paracentrotus lividus|Strongylocentrotus lividus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Psammechinus microtuberculatus|Echinus microtuberculatus]]&amp;#039;&amp;#039; als Untersuchungsmaterial. Weniger Beachtung fand &amp;#039;&amp;#039;[[Sphaerechinus granularis]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Oscar Hertwig: &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Studien am Tierischen Ei – vor, während und nach der Befruchtung. Erster Teil.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1890 ([https://books.google.de/books?id=PajPWzwjMCAC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jener Zeit war die Vereinigung von Ei und Spermium ein aktuelles Thema, das mehrere Forscher faszinierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Emil Selenka]]: &amp;#039;&amp;#039;Zoologische Studien I: Befruchtung des Eies von Toxopneustes variegatus.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1878.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Theodor Boveri (Biologe)|Theodor Boveri]] verdankte den Seeigeln einen Teil seines wissenschaftlichen Rufes als Zellbiologe und Chromosomen-Forscher.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Boveri: &amp;#039;&amp;#039;Zellen-Studien: Über das Verhalten der chromatischen Substanz bei der Bildung der Richtungskörper und bei der Befruchtung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jenaische Zeitschrift für Naturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 24, 1890: 314–401. Kapitel 5: &amp;#039;&amp;#039;Echinus microtuberculatus.&amp;#039;&amp;#039; 343–348.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Boveri: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Polarität des Seeigeleies.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verh Phys-med Ges Würzburg NF&amp;#039;&amp;#039; 34, 1901: **–**.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er untersuchte experimentell die Pathologie der Zellteilung und verwies früh auf das Problem der Tumorentstehung.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Boveri: &amp;#039;&amp;#039;Ueber mehrpolige Mitosen als Mittel zur Analyse des Zellkerns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verh Phys-med Ges Würzburg NF&amp;#039;&amp;#039; 35, 1902: 67–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Boveri: &amp;#039;&amp;#039;Zellenstudien 6: Die Entwicklung dispermer Seeigeleier. Ein Beitrag zur Befruchtungslehre und zur Theorie des Kerns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jenaische Zeitschr Naturw&amp;#039;&amp;#039; 43, 1908: 1–292.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Molekularbiologie ===&lt;br /&gt;
Die [[Gentechnik]] verdankt auch Seeigeln ihren Anfang. Mit dem [[Restriktionsenzym]] [[HindIII]] gelang es, DNA eines [[Histon]]gens von &amp;#039;&amp;#039;Psammechinus miliaris&amp;#039;&amp;#039; in einen zurecht gemachten [[Escherichia-Virus Lambda|Lambda-Phagen]] einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stuart G Clarkson, Hamilton O Smith, Walter Schaffner, Ken W Gross, Max L Birnstiel: &amp;#039;&amp;#039;Integration of eukaryotic genes for 5S RNA and histone proteins into a phage lambda receptor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nucleic Acids Res&amp;#039;&amp;#039; 3, 10, 1976: 2617–2632. {{PMC|343117}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Seeigeln hat man gelernt, dass die Histone jene Proteine sind, die die DNA zum [[Chromatin]] beziehungsweise zu [[Chromosomen]] verpacken.&amp;lt;ref&amp;gt;J Salik, L Herlands, H P Hoffmann, D Poccia: &amp;#039;&amp;#039;Electrophoretic analysis of the stored histone pool in unfertilized sea urchin eggs: Quantification and identification by antibody binding.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J Cell Biol&amp;#039;&amp;#039; 90, 2, 1981: 385–395. {{PMC|2111873}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Histone machen den strukturellen Unterschied zwischen Euchromatin und [[Heterochromatin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Shoshana Levy, Irmingard Sures, Larry Kedes: &amp;#039;&amp;#039;The nucleotide and amino acid coding sequence of a gene for H1 histone that interacts with euchromatin. The early embryonic H1 gene of the sea urchin Strongylocentrotus purpuratus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J Biol Chem&amp;#039;&amp;#039; 257, 16, 1982: 9438–9443. [https://www.jbc.org/article/S0021-9258(18)34089-4/pdf PDF.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die molekular begründete Biologie erhellt, dass die Gestaltwerdung eines Seeigels (und anderer Organismen) von einem genetischen Netzwerk gesteuert ist. Die zitierte Untersuchung erklärt die Gestaltbildung von den Furchungsstadien über Gastrulation bis zum Larvenstadium, dem [[Pluteus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Deirdre C Lyons, Stacy L Kaltenbach, David R McClay: &amp;#039;&amp;#039;Morphogenesis in sea urchin embryos: Linking cellular events to gene regulatory network states.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiley Interdiscip Rev Dev Biol&amp;#039;&amp;#039; 1, 2, 2012: 231–252. {{PMC|3744329}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Molekularbiologie deckt auf, wie die Seeigel mit den anderen [[Echinodermen]] verwandt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolás Mongiardino Koch, Simon E Coppard, Harilaos A Lessios, Derek E G Briggs, Rich Mooi, Greg W Rouse: &amp;#039;&amp;#039;A phylogenomic resolution of the sea urchin tree of life.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BMC Evol Biol&amp;#039;&amp;#039; 18, 2018: 189. {{PMC|6293586}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es braucht molekulare Genetik, um zu verstehen, wie die embryonale zweiseitige Symmetrie sich in Fünfstrahligkeit wandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Yongxin Li, Akihito Omori, Rachel L Flores, Sheri Satterfield, Christine Nguyen, Tatsuya Ota, Toko Tsurugaya, Tetsuro Ikuta, Kazuho Ikeo, Mani Kikuchi, &amp;#039;&amp;#039;20 weitere Autoren sowie&amp;#039;&amp;#039; Brian Livingston, Cynthia Bradham, Wen Wang, Naoki Irie: &amp;#039;&amp;#039;Genomic insights of body plan transitions from bilateral to pentameral symmetry in Echinoderms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Commun Biol&amp;#039;&amp;#039; 3, 2020: 37. {{PMC|7351957}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist auch die Antwort zu erwarten, was den genetischen Unterschied zwischen Seeigeln und Seesternen ausmacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Gregory A Cary, Brenna S McCauley, Olga Zueva, Joseph Pattinato, William Longabaugh, Veronica F Hinman: &amp;#039;&amp;#039;Systematic comparison of sea urchin and sea star developmental gene regulatory networks explains how novelty is incorporated in early development.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nat Commun&amp;#039;&amp;#039; 11, 1, 2020: 6235. {{PMC|7719182}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
* Unterklasse: [[Perischoechinoidea]]&lt;br /&gt;
* Unterklasse: [[Cidaroidea]]&lt;br /&gt;
** Ordnung: [[Lanzenseeigel]]  (Cidaroida)&lt;br /&gt;
*** Familie: [[Cidaridae]]&lt;br /&gt;
*** Familie: [[Psychocidaridae]]&lt;br /&gt;
* Unterklasse: [[Euechinoidea]]&lt;br /&gt;
** Ordnung: [[Lederseeigel]] oder Feuerseeigel (Echinothurioida)&lt;br /&gt;
*** Familie: [[Echinothuriidae]]&lt;br /&gt;
*** Familie: [[Kamptosomatidae]]&lt;br /&gt;
*** Familie: [[Phormosomatidae]]&lt;br /&gt;
** Ordnung: [[Micropygidae|Micropygoida]]&lt;br /&gt;
*** Familie: [[Micropygidae]]&lt;br /&gt;
** Ordnung: [[Aspidodiadematoida]]&lt;br /&gt;
*** Familie: [[Aspidodiadematidae]]&lt;br /&gt;
** Ordnung: [[Diadematoida]]&lt;br /&gt;
*** Familie: [[Diadematidae]]&lt;br /&gt;
** Ordnung: [[Pedinoida]]&lt;br /&gt;
*** Familie: [[Pedinidae]]&lt;br /&gt;
** Überordnung: [[Echinacea (Seeigel)|Echinacea]]&lt;br /&gt;
*** Ordnung: [[Arbacioida]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Arbaciidae]]&lt;br /&gt;
*** Ordnung: [[Echte Seeigel]] (Echinoida)&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Echinidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Echinometridae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Parasaleniidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Strongylocentrotidae]]&lt;br /&gt;
*** Ordnung: [[Temnopleuroida]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Temnopleuridae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Toxopneustidae]]&lt;br /&gt;
** Überordnung: [[Calycina]]&lt;br /&gt;
*** Ordnung: [[Salenioida]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Saleniidae]]&lt;br /&gt;
*** Ordnung: [[Phymosomatoida]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Phymosomatidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Stomechinidae]]&lt;br /&gt;
* Infraklasse: [[Irregularia]]&lt;br /&gt;
** Ordnung: [[Holectypoida]] †&lt;br /&gt;
** Ordnung: [[Echinoneoida]]&lt;br /&gt;
*** Familie: [[Echinoneidae]]&lt;br /&gt;
** Überordnung: [[Neognathostomata (Seeigel)|Neognathostomata]]&lt;br /&gt;
*** Ordnung: [[Cassiduloida]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Apatopygidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Cassidulidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Echinolampadidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Neolampadidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Pliolampadidae]]&lt;br /&gt;
*** Ordnung: [[Sanddollars]] (Clypeasteroida)&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Arachnoididae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Clypeasteridae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Fibulariidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Laganidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Rotulidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Astriclypeidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Dendrasteridae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Echinarachniidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Mellitidae]]&lt;br /&gt;
** Überordnung: [[Atelostomata]]&lt;br /&gt;
*** Ordnung: [[Holasteroida]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Calymnidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Holasteridae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Pourtalesiidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Urechinidae]]&lt;br /&gt;
*** Ordnung: [[Herzseeigel]] (Spatangoida)&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Asterostomatidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Aeropsidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Hemiasteridae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Pericosmidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Schizasteridae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Brissidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Loveniidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Spatangidae]]&lt;br /&gt;
**** Familie: [[Toxasteridae]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ERIZOS FRESCOS (Loxechinus albus).jpg|mini|Seeigel mit geöffnetem Gehäuse. Die deutlich sichtbaren orangefarbenen Keimdrüsen sind essbar und werden kulinarisch auch „Zungen“ genannt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seeigel 0519 roh.jpg|mini|Roh marinierte Seeigelzungen in Chile]]&lt;br /&gt;
In [[Le Midi|Südfrankreich]], [[Süditalien]], [[Griechenland]], [[Marokko]], [[Chile]] und [[Korea]] sowie zahlreichen anderen Ländern sind die fünf [[Gonade|Geschlechtsdrüsen]] der Seeigel, roh oder in Salzwasser gekocht, vor allem als [[Vorspeise]] beliebt. In der [[Japan|japanischen]] Küche sind diese unter der Bezeichnung „[[Uni (Lebensmittel)|Uni]]“ auf der Speisekarte zu finden und werden in unterschiedlichen Gerichten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Echinoidea|Seeigel (Echinoidea)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{NCBI|id=7625}}&lt;br /&gt;
* Integrated Taxonomic Information System [{{ITIS|TSN=157821|Name=Echinoidea|Linktext=nein}} Echinoidea Leske, 1778]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Andrew B. Smith, [[Andreas Kroh]] |url=https://www.nhm.ac.uk/our-science/data/echinoid-directory/index.html |titel=The Echinoid Directory |werk=[[Natural History Museum|nhm.ac.uk]] |sprache=en |abruf=2022-07-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hans Hansson, Andreas Kroh |url=https://www.marinespecies.org/Echinoidea/aphia.php?p=taxdetails&amp;amp;id=124318 |titel=Psammechinus microtuberculatus (Blainville, 1825) |werk=World Echinoidea Database |datum=2013-08-26 |abruf=2022-07-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.alamy.com/stock-photo/strongylocentrotus-lividus.html |titel=Strongylocentrotus lividus Stock Photos and Images |werk=alamy.com |sprache=en |abruf=2022-07-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Brigitte Kramer |url=https://media.neuland.br.de/file/32064/c/website/der-seeigel-das-runde-stachel-wunder.mp3 |titel=Der Seeigel – Das runde Stachel-Wunder |werk=[[Bayern 2|Bayern-2]]-Sendung [[radioWissen]] |datum=2022-07-01 |format=mp3-Audio; 51,3&amp;amp;nbsp;MB; 22:18&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2022-07-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4054135-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeigel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modellorganismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresfrucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Microtus Wildtyp</name></author>
	</entry>
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