<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Seehistorisches_Museum</id>
	<title>Seehistorisches Museum - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Seehistorisches_Museum"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seehistorisches_Museum&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T16:01:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seehistorisches_Museum&amp;diff=1493510&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W. am 13. Januar 2025 um 12:21 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seehistorisches_Museum&amp;diff=1493510&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-13T12:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name             = Sjöhistoriska museet&lt;br /&gt;
| Bild             = [[Datei:Sjöhistoriska 2008.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Außenansicht 2005&lt;br /&gt;
| Ort              = Stockholm&lt;br /&gt;
| Art              = Seehistorisches Museum&lt;br /&gt;
| Architekt        = &lt;br /&gt;
| Eröffnung        = 28. Mai 1938&lt;br /&gt;
| Besucheranzahl   = &lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.sjohistoriska.se/ www.sjohistoriska.se]&lt;br /&gt;
| ISIL             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seehistorische Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Schwedische Sprache|schwedisch]] &amp;#039;&amp;#039;Sjöhistoriska museet&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Seefahrtsmuseum in [[Stockholm]]. Es befindet sich am nördlichen Ufer des [[Djurgårdsbrunnsviken]] im Stadtteil [[Östermalm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sjöhistoriska museet 70 år.jpg|hochkant|right]]&lt;br /&gt;
Als Anfang der 1930er Jahre der Beschluss gefasst worden war, ein seehistorisches Museum in Stockholm zu bauen, war die Frage schon 40 Jahre lang diskutiert worden und die wachsenden maritimen Sammlungen wurden ebenso lange in provisorischen Lokalen gezeigt. Der Neubau wurde schließlich durch eine Schenkung der &amp;#039;&amp;#039;Knut und Alice Wallenbergs Stiftung&amp;#039;&amp;#039; finanziert. Voraussetzung der Spende war, dass der Staat ein geeignetes Grundstück bereithielt und dass der Bau nicht im Stil der [[Moderne (Architektur)|Moderne]] entworfen werden solle, da man nicht „noch einen Schuhkarton“ haben wolle,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sjohistoriska.se/sv/Om/Museets-historia/Sjohistoriska-museet/ |wayback=20131203060010 |text=&amp;#039;&amp;#039;Sjöhistoriska museets&amp;#039;&amp;#039; Geschichte |archiv-bot=2019-05-13 09:29:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; möglicherweise eine Anspielung auf das gleichzeitig in unmittelbarer Nähe errichtete Technische Museum (&amp;#039;&amp;#039;[[Tekniska museet]]&amp;#039;&amp;#039;), in striktem Funktionalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sjöhistoriska museet 2008h.jpg|mini|Ein Stockanker am Eingang, im Hintergrund der Djurgårdsbrunnsviken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sjöhistoriska museet 2008c.jpg|mini|Türgriff am Hauptportal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sjöhistoriska museet 1940.jpg|mini|Prinzessin [[Sibylla von Sachsen-Coburg und Gotha|Sibylla]] und Kronprinz [[Gustav Adolf Erbprinz von Schweden|Gustaf Adolf]] bei der Ausstellung „Schwedische Seemannstaten in Zeiten der Unruhe“ 1940.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundstück wurde das ehemalige Ausstellungsgelände der [[Stockholmer Ausstellung 1930]] am Djurgårdsbrunnsviken gewählt, eine Ausstellung, die gemeinhin zum Durchbruch der Moderne in Schweden angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum wurde vom [[Stockholms stadshus|Stadshus-Architekten]] [[Ragnar Östberg]] entworfen, der sich nie richtig mit der Stilform der Moderne hatte anfreunden können. So entwarf er absolut keinen „Schuhkarton“, sondern einen schwach gebogenen, lang gestreckten Baukörper, dessen einfache Monumentalität an die schwedische Architektur des 18. Jahrhunderts und [[Gustav III. (Schweden)|Gustav III.s]] Architekt, [[Olof Tempelman]], erinnerte. Der Mittelteil des Gebäudes wird durch einen mit einer [[Kuppel]] versehenen Turm hervorgehoben. Die Dächer sind gedeckt mit Kupferblech, die Fassaden weiß gestrichen. Es handelte sich hierbei um Östbergs letztes verwirklichtes Werk, mit dem er seine Distanz zur Moderne demonstrierte, ausgerechnet an dem Ort, wo ein paar Jahre zuvor die Moderne in Schweden ihren Einzug gehalten hatte. Das Museum wurde am 28. Mai 1938 von König [[Gustav V. (Schweden)|Gustav V.]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude steht unter [[Denkmalschutz]] und wird von &amp;#039;&amp;#039;[[Statens fastighetsverk]]&amp;#039;&amp;#039; verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Museum ==&lt;br /&gt;
Die permanente Ausstellung zeigt eine große Sammlung von Gemälden und naturgetreuen Schiffsmodellen, die die Geschichte der [[Schwedische Marine|schwedischen Marine]] beschreiben. Hauptattraktion ist jedoch das originale [[Heck]] und die Nachbildung der königlichen [[Kajüte]] der &amp;#039;&amp;#039;Amphion&amp;#039;&amp;#039;, der Lustjacht Gustav III., die von [[Fredrik Henrik af Chapman]] konstruiert worden war und die dem König auch als Befehlsstand diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der permanenten Ausstellung gibt es zeitlich begrenzte Themenausstellungen. Im Jahre 1940 lockte eine dieser Ausstellungen mit dem Thema „Schwedische Seemannstaten in Zeiten der Unruhe“ binnen drei Monaten 25.000 Besucher an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sammlungen des Museums befinden sich ein Archiv historischer Bauzeichnungen für Boote, eine Fotosammlung mit rund 600.000 Bildern und [[Skandinavien]]s größte [[Nautik|nautische]] Bibliothek mit nahezu 60.000 Bänden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sjohistoriska.se/sv/Fordjupning/Samlingar/ &amp;#039;&amp;#039;Sjöhistoriska museets&amp;#039;&amp;#039; Sammlungen]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Archiven kann nunmehr online von jedermann gesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Museum gehört eine separate Boothalle (&amp;#039;&amp;#039;Båthall 2&amp;#039;&amp;#039;) in der Nähe des [[Vasa-Museum]]s. Diese Halle beinhaltet eine der größten historischen Bootsammlungen Europas und verfügt über rund hundert Boote vom 15. bis ins 20. Jahrhundert. Hier befindet sich beispielsweise die königliche [[Slup]] „Vasaorden“, die der königlichen Flotte gehört und von ihr gesegelt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sjohistoriska.se/sv/Besok/Besok-oss/Galarvarvet/Bathall2/ |wayback=20131203050626 |text=&amp;#039;&amp;#039;Sjöhistoriska museets&amp;#039;&amp;#039; Boothalle |archiv-bot=2019-05-13 09:29:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im zum Museum gehörenden Bereich [[Galärvarvet]] an der Westseite von [[Djurgården]] liegen darüber hinaus noch mehrere Museumsschiffe, darunter die [[Finngrundet]] und die [[Sankt Erik (Schiff)|Sankt Erik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2004 hatte das Museum etwa 30.000 Besucher und 2005 etwa 149.000 Besucher. Die kräftige Steigerung hing damit zusammen, dass ab 2005 der Eintritt frei war. Seit 2007 wird mit Ausnahmen jedoch wieder Eintritt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interieur-Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Sjöhistoriska museet 2008a.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Amphions Heck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Bild:Sjöhistoriska museet 2008e.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Amphions Modell&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Bild:Sjöhistoriska museet 2008d.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungssaal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Bild:Sjöhistoriska museet 2008f.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungssaal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guiden till Stockholms arkitektur&amp;#039;&amp;#039;, Arkitektur Förlag, 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stockholms byggnader&amp;#039;&amp;#039;, Prisma Stockholm, 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Sjöhistoriska museet}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sjohistoriska.se/ &amp;#039;&amp;#039;Sjöhistoriska museets&amp;#039;&amp;#039; offizielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=59/19/57/N |EW=18/06/57/E |type=landmark |region=SE-AB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Stockholm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Stockholm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrtsmuseum in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byggnadsminne in Stockholms län]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Stockholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
	</entry>
</feed>