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	<title>Seehafen Stade - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:05:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seehafen_Stade&amp;diff=1816916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;4tilden am 24. März 2025 um 06:44 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-24T06:44:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aerial photograph 8411 DxO.jpg|mini|Luftbild des Seehafens mit Elbe und Insel [[Pagensand]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seehafen Stade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Stade-Bützfleth) liegt im Ortsteil [[Bützfleth]] der Hansestadt [[Stade]] an der [[Unterelbe]]. Der Hafen ist 60&amp;amp;nbsp;[[Seemeile|sm]] von der [[Nordsee]] entfernt (gemessen ab [[Feuerschiff Elbe 1|Elbe&amp;amp;nbsp;1]]) und kann Schiffe mit einer Länge von bis zu 270&amp;amp;nbsp;m und 14&amp;amp;nbsp;m [[Tiefgang]] abfertigen. Der mittlere [[Tidenhub]] im Bereich des Hafens beträgt 3,1&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen besteht aus einem Nord- und einem Südpier, die ausschließlich für den Werksumschlag der ansässigen Industrieunternehmen genutzt werden, sowie einem Nordwest-Kai.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hamburg.de/contentblob/1713800/ae21c38ff96827f605b7500008a46664/data/hafenkonzept-unterelbe-8-09.pdf Hafenkonzept Unterelbe], S. 10/11, Stand 10. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seehafen Stade werden aktuell vor allem [[Bauxit]] für das [[Aluminium Oxid Stade|Aluminiumoxid-Werk]] importiert und Chemikalien von [[Dow Chemical]] verladen. Außerdem werden Baustoffe wie Sand, Kies oder Ton umgeschlagen. Die [[Buss Group]] importiert außerdem jährlich 40.000 t [[Hausmüll]] aus Irland, die zum [[Müllheizkraftwerk Rothensee]] weitertransportiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.tageblatt.de/lokales/stade_artikel,-Stader-Seehafen-ohne-Breitbandkabel-_arid,1240558.html|autor=Wolfgang Stephan|titel=Stader Seehafen ohne Breitbandkabel|werk=[[tageblatt.de]]|datum=2016-08-24|zugriff=2016-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Gesamtumschlag von 5,1 Millionen Tonnen im Jahr 2022 fiel die Hafenbilanz des Seegüterverkehrs im Vergleich zum Vorjahr negativ aus (5,9 Millionen Tonnen im Jahr 2021). Durch ein Umschlagsaufkommen von 3,28 Millionen Tonnen sank dabei die Menge der festen Massengüter im Vergleich zum Vorjahr um 4 % (3,34 Millionen Tonnen im Jahr 2021). Der Umschlag chemischer Produkte verringerte sich, nicht zuletzt im Zuge der Energiekrise, 2022 mit 1,81 Millionen Tonnen um 27 % (2,47 Millionen Tonnen im Jahr 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.seaports.de/umschlagsplus-in-den-niedersaechsischen-seehaefen-2/ |titel=Umschlagsplus in den niedersächsischen Seehäfen – Seaports Niedersachsen |sprache=de-DE |abruf=2024-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeschlossen ist die erste von zwei Ausbaustufen des Seehafens Stade durch den landeseigenen Hafenbetreiber &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersachsen Ports]] GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;. In der Endstufe sollen umfangreiche [[ISO-Container|Container]]- und Schüttgutkapazitäten geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer zweiten Ausbaustufe ist die Erweiterung um weitere 24 ha mit einer Kailänge von 1100 m geplant, die bis voraussichtlich{{veraltet|seit=2017}} 2017 umgesetzt werden soll. Ursprünglich war eine Erweiterung um 40&amp;amp;nbsp;ha vorgesehen, die jedoch u.&amp;amp;nbsp;a. wegen Problemen mit dem Schallschutz reduziert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenentwicklungsgesellschaft hat ein sogenanntes Multipurpose-Konzept mit einem Mix an Umschlagmöglichkeiten von Schüttgütern über Spezialladungen bis hin zu Containern für den weiteren Ausbau vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hansestadt Stade wird dringend eine neue [[Gleisanschluss|Gleisanbindung]] für den Seehafen Stade gefordert, die entlang der Trasse des 5.&amp;amp;nbsp;Bauabschnittes der A&amp;amp;nbsp;26 verlaufen und die Stader Innenstadt vom Industriebahnverkehr entlasten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.654149|EW=9.509663|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Stade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stade)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elbhafen|Stade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordseehafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Stade)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Europa|Stade #Seehafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Stade]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;4tilden</name></author>
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