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	<title>Seegrenzschutz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seegrenzschutz&amp;diff=2203109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: /* Aufbau des Seegrenzschutzes */ typo</title>
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		<updated>2026-02-09T20:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aufbau des Seegrenzschutzes: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Flag of Germany (state).svg|mini|Die Bundesdienstflagge, die von den Fahrzeugen des Seegrenzschutzes geführt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seegrenzschutz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die &amp;#039;&amp;#039;Küstenschutzabteilung&amp;#039;&amp;#039;  des [[Bundesgrenzschutz]]es, die von 1951 bis 1956 bestand und dann in die [[Bundesmarine]] überführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postel&amp;quot;&amp;gt;Hanns Postel: &amp;#039;&amp;#039;Der Seegrenzschutz&amp;#039;&amp;#039;. In: Hartmut Klüver (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stationen deutscher Marinegeschichte (II): Deutsche Seeverbände 1945–1956&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 2001, ISBN 3-935091-08-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist vom &amp;#039;&amp;#039;Bundesgrenzschutz (See)&amp;#039;&amp;#039; zu unterscheiden, der erst 1964 aufgestellt wurde und seit 2005 [[Bundespolizei See]] heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Aufbau des Seegrenzschutzes ===&lt;br /&gt;
Der Bundesgrenzschutz (BGS) wurde nach der Gründung der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] geplant. Hintergrund waren Erfahrungen aus dem [[Koreakrieg]], in dem nordkoreanische Truppen im Juni 1950 eine wirkungsvolle, blitzartige Offensive inklusive amphibischer Landungsoperationen ausführten. Insbesondere [[Konrad Adenauer]] persönlich befürchtete ein ähnliches Vorgehen der Sowjetunion und ihrer Verbündeter gegenüber der Bundesrepublik. Erste Konzepte für die Marinekomponente des Bundesgrenzschutzes arbeitete [[Hermann Knuth]] aus, der Chef der Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;Douglas Carl Peifer: &amp;#039;&amp;#039;Establishing The Bundesmarine: The Convergence Of Central Planning And Pre-Existing Maritime Organizations, 1950–1956&amp;#039;&amp;#039;. In: [[James S. Corum]]: &amp;#039;&amp;#039;Rearming Germany&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Leiden 2011, ISBN 978-90-04-20317-4. S. 125 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Aufstellungsgesetz wurde am 14.&amp;amp;nbsp;November 1950 im [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundeskabinett]] beschlossen und am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1951 vom [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] verabschiedet. Der Aufbau des BGS begann im März&amp;amp;nbsp;1951. Der Umfang sollte zunächst 10.000&amp;amp;nbsp;Mann betragen, davon 500&amp;amp;nbsp;Mann bei dem als &amp;#039;&amp;#039;Küstenschutzabteilung&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Seegrenzschutz. Für den Seegrenzschutz gab das [[Naval Historical Team]] Empfehlungen für das Führungspersonal. Entsprechend nahm [[Friedrich Poske (Marineoffizier)|Friedrich Poske]] am 9. Mai 1951 im Bundesinnenministerium seine Arbeit als Leiter des Seegrenzschutzes auf. Sein wichtigster Mitarbeiter war [[Adalbert von Blanc]].&amp;lt;ref&amp;gt;Douglas Carl Peifer: &amp;#039;&amp;#039;Establishing The Bundesmarine: The Convergence Of Central Planning And Pre-Existing Maritime Organizations, 1950–1956&amp;#039;&amp;#039;. In: [[James S. Corum]]: &amp;#039;&amp;#039;Rearming Germany&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Leiden 2011, ISBN 978-90-04-20317-4. S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1951 kamen die ersten 96 Mann von dem aufgelösten [[Minenräumverband Cuxhaven]]. Bis Ende 1951 wurde die Sollstärke erreicht. Während die [[Offizier]]e und [[Unteroffizier]]e alle in der [[Kriegsmarine]] gedient hatten, wurden als Matrosen 230&amp;amp;nbsp;Ungediente eingestellt. Das Personal kam vor allem vom aufgelösten Minenräumverband Cuxhaven sowie von weiteren von den Alliierten betriebenen Minenräumorganisationen. Als Flagge führten die Boote die [[Dienstflagge der Bundesbehörden|Bundesdienstflagge]]. Außerdem wurden wie in militärischen Verbänden [[Kommandozeichen]] für die Kommandanten, die Flottillenchefs und den Verbandschef geführt. Später wuchs der Seegrenzschutz bis auf 1200&amp;amp;nbsp;Mann an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 begann der geregelte Ausbildungsbetrieb, bei dem zunächst die einzelnen Boote und anschließend die [[Flottille]]n auf ihre Aufgaben vorbereitet wurden. Die Ausbildung der Flottillen schloss jeweils mit einer Besichtigung durch den Chef des Seegrenzschutzverbandes ab. Im Winter 1952/53 konnten die ersten Einsatzfahrten in der Ostsee unternommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitergehende Planungen ===&lt;br /&gt;
1952 wurde der Vertrag über die [[Europäische Verteidigungsgemeinschaft]] geschlossen. Er sah die Aufstellung westdeutscher Streitkräfte als Teil einer europäischen Streitmacht vor. Die Verfügungsgewalt über die deutschen Kräfte hätte allein bei einem europäischen Befehlshaber gelegen. Im Zuge der damit einhergehenden deutschen Überlegungen schlug der ehemalige [[Vizeadmiral]] [[Hellmuth Heye]] vor, parallel zum Aufbau deutscher Streitkräfte den Seegrenzschutz zu verstärken, um in einem Kriegsfall über eigene Mittel zu verfügen, die Sicherungsaufgaben einschließlich der Minenabwehr an den deutschen Küsten durchführen können. Des Weiteren schlug Heye 1953, nachdem er für die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] in den Bundestag gewählt worden war vor, alle seinerzeitigen Seefahrzeuge des Bundes zu einer Küstenwache zusammenzufassen. Das scheiterte unter anderem am Widerstand des für den Fischereischutz zuständigen [[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz|Landwirtschaftsministeriums]] und des für den Seezoll zuständigen [[Bundesministerium der Finanzen|Finanzministeriums]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poske&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Poske (Marineoffizier)|Fritz Poske]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Seegrenzschutz 1951–1956. Erinnerung – Bericht – Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Koblenz/Bonn 1982, ISBN 3-7637-5410-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von diesen Entwicklungen gab es bereits seit Herbst 1951 im [[Bundesministerium des Innern]] Pläne für den Ausbau des Seegrenzschutzes. Am 19.&amp;amp;nbsp;Juni 1953 beschloss der Bundestag die Aufstockung der Personalstärke von 500 auf 1550&amp;amp;nbsp;Beamte. Der bisher direkt aus dem Ministerium geführte Seegrenzschutz sollte einem neu aufzustellenden vierten Grenzschutzkommando &amp;#039;&amp;#039;Küste&amp;#039;&amp;#039; unterstellt werden, dem außer den See- auch Landeinheiten zugeordnet werden sollten. An Fahrzeugen waren 6&amp;amp;nbsp;große und 18&amp;amp;nbsp;kleine Wachboote, 12&amp;amp;nbsp;große und 4&amp;amp;nbsp;kleine Patrouillenboote, 6&amp;amp;nbsp;Sicherungsboote, 3&amp;amp;nbsp;Schulboote und 3&amp;amp;nbsp;weitere Fahrzeuge vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue, überwiegend aus Seegrenzschutzeinheiten bestehende Grenzschutzkommando hätte unter der Führung eines Seegrenzschutzangehörigen stehen sollen, der analog zu den Dienstgraden des Landgrenzschutzes als &amp;#039;&amp;#039;Admiral im BGS&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet worden wäre. Diese Position sollte [[Konteradmiral]]&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;D. [[Ernst Lucht (Admiral)|Ernst Lucht]] übernehmen, der sich dafür auf Anfrage bereit erklärt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1953]] wechselte die Führung des Bundesministeriums des Innern, und der neue Innenminister [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]] unterstützte die weitgehenden Pläne für den Ausbau des Seegrenzschutzes nicht. Stattdessen sollte es nur einen geringfügigen Aufwuchs auf etwa 700&amp;amp;nbsp;Mann geben, um die Unterbesetzung der Schiffe zu beheben. Als Kompromiss wurde vorläufig eine Zahl von etwa 1000 festgelegt unter der Voraussetzung, dass die Zahl der Schiffe weiter aufwüchse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Selbständigkeit des Seegrenzschutzes in Form der direkten Zuordnung unter das Ministerium einzuschränken, wurde er dem Grenzschutzkommando Küste unterstellt und sollte in &amp;#039;&amp;#039;Bundesgrenzschutz See&amp;#039;&amp;#039; umbenannt werden. Diese Umbenennung wurde bis zur Auflösung des Seegrenzschutzes nicht mehr in Kraft gesetzt, galt jedoch für den 1964 neu aufgestellten Seegrenzschutzverband. Da im Grenzschutzkommando Küste die Landeinheiten gegenüber dem kleineren Seegrenzschutz ein Übergewicht bildeten, entfiel außerdem die Führung durch einen Admiral.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überführung in die Bundesmarine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Naval ensign of Germany.svg|mini|Die Dienstflagge der Seestreitkräfte, am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1956 durch die in die Bundesmarine übernommenen Fahrzeuge gesetzt]]&lt;br /&gt;
Bei der 1955 beginnenden Aufstellung [[Bundeswehr]] wurden viele Angehörige des Bundesgrenzschutzes übernommen. Während der Landgrenzschutz anschließend reorganisiert wurde, wurde der Seegrenzschutz aufgelöst und erst 1964 neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Januar 1956 begann die Aufstellung der [[Bundesmarine]], die Übergabe des Personals und Materials des Seegrenzschutzes erfolgte am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1956, genau fünf Jahre nach seiner Aufstellung, mit einem feierlichen Flaggenwechsel. Die Überführung erfolgte in enger Abstimmung mit der [[Führungsstab der Marine|Abteilung&amp;amp;nbsp;VII (Marine)]] im [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministerium für Verteidigung]]. Laufende Aufgaben wurden fortgesetzt, soweit sie von der Marine übernommen wurden. So führten mehrere Boote, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;P&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;W&amp;amp;nbsp;13&amp;#039;&amp;#039;, den Flaggenwechsel in See durch, um ihre Aufträge nicht zu unterbrechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breyer&amp;quot;&amp;gt;Siegfried Breyer, Gerhard Koop (1996): &amp;#039;&amp;#039;Die Schiffe, Fahrzeuge und Flugzeuge der deutschen Marine von 1956–1976&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1978, ISBN 3-7637-5155-6&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem unterstützte der Seegrenzschutz in der Übergangszeit die Marine unter anderem dadurch, dass er die Begleitschiffe &amp;#039;&amp;#039;[[Eider-Klasse|Eider]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trave&amp;#039;&amp;#039; als Schulschiffe für die erste [[Crew (Marineoffiziere)|Crew]] von [[Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärtern]] der Marine bereitstellte, die somit ihre erste Bordausbildung auf Schiffen des Seegrenzschutzes erhielten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poske&amp;quot; /&amp;gt; Beide Schiffe bildeten zusammen mit den sechs Großen Wachbooten der 3.&amp;amp;nbsp;Wachbootsflottille das [[Schulgeschwader Ostsee]] der Bundesmarine, wo sie ihre Ausbildungsaufgaben unmittelbar fortsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1956 wechselten etwa 700 Angehörige zur Bundesmarine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPOL&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundespolizei.de/cln_152/nn_1224926/DE/Home/03__Organisation/2Bundespolizeidirektionen/01BadBramstedt/See/Chronik/chronki__anmod.html |text=Geschichte des Seegrenzschutzes bei bundespolizei.de |wayback=20110718212254}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen Beamte des Landgrenzschutzes, die zur Marine wechseln wollten, sodass diese insgesamt 872&amp;amp;nbsp;BGS-Angehörige übernehmen konnte, während sich 142&amp;amp;nbsp;Beamte des Seegrenzschutzes für den Dienst im Landgrenzschutz entschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poske&amp;quot; /&amp;gt; Das Material wurde komplett übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPOL&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1961 war der Übergang von Personal, Material und Liegenschaften an die Bundesmarine abgeschlossen. Bis zur Wiederaufstellung als Bundesgrenzschutz See im Herbst 1964 wurden die Aufgaben des Seegrenzschutzes von [[Wasserzoll|seegehenden Booten der Zollverwaltung]] und der [[Polizei Schleswig-Holstein|Wasserschutzpolizei Schleswig-Holsteins]] übernommen. Die Initiative zur Wiederaufstellung ging sowohl vom Bundesministerium des Innern als auch der Landesregierung Schleswig-Holsteins aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Lappoehn, S. 472&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des Bundesgrenzschutzes ergaben sich aus dem Bundesgrenzschutzgesetz von 1951. Sie galten in gleicher Weise für den Seegrenzschutz und umfassten vor allem die Grenzsicherung gegen illegale Übertritte und grenzgefährdende Störungen sowie die Passnachschau. Dazu gehörte für den Seegrenzschutz die Überwachung der [[Hoheitsgewässer]] mit Schwerpunkt entlang der [[Kreis Ostholstein|ostholsteinischen]] Ostseeküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurden dem Seegrenzschutz besondere Aufgaben übertragen, die sich im Küstenbereich ergaben. Dazu gehörte die seeseitige Sicherung vor den Schießplätzen [[Panker|Todendorf]] und [[Truppenübungsplatz Putlos|Putlos]], die von den alliierten Truppen genutzt wurden, die ab Juni&amp;amp;nbsp;1952 übernommen wurde. Auf Bitte des Landes [[Schleswig-Holstein]] und der Stadt Kiel unterstützte der Seegrenzschutz ab 1952 die Durchführung der [[Kieler Woche]]. Ab&amp;amp;nbsp;1954 wurde ein Verbindungsoffizier bereitgestellt, der die Zusammenarbeit zwischen der [[RAF Germany|Royal Air Force]] und deutschen Stellen hinsichtlich der Nutzung des Bombenabwurfplatzes [[Knechtsände|Knechtsand]] koordinierte. Außerdem unterstützte der Seegrenzschutz das [[Deutsches Hydrographisches Institut|Deutsche Hydrographische Institut]] dabei, systematisch Radarbilder der deutschen Ostseeküste zu sammeln, um einen Radaratlas zu erstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordwind kwoche.JPG|mini|hochkant|Das Segelschulboot &amp;#039;&amp;#039;Nordwind&amp;#039;&amp;#039; des Seegrenzschutzes, hier als Museumsschiff 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führung ===&lt;br /&gt;
Der Seegrenzschutz unterstand direkt dem Bundesministerium des Innern. Hier war das Referat VI&amp;amp;nbsp;C&amp;amp;nbsp;6 zuständig, dessen Referatsleiter, der ehemalige [[Kapitän zur See]] [[Friedrich Poske (Marineoffizier)|Fritz Poske]] den Seegrenzschutz im Dienstgrad eines &amp;#039;&amp;#039;Kapitäns im BGS&amp;#039;&amp;#039; führte. Das Referat war für alle administrativen Fragen einschließlich der Beschaffung, des Haushalts, des Seerechts, der Ausrüstung und der Zusammenarbeit mit anderen Stellen zuständig. In Fragen der Ausbildung war es unabhängig vom Ausbildungsreferat des BGS, das nur für die Ausbildung des Landgrenzschutzes zuständig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm unterstanden der Seegrenzschutzverband unter Oberstabskapitän i.&amp;amp;nbsp;BGS Hermann Knuth, später die beiden Seegrenzschutzverbände, und die Schul- und Reparaturgruppe unter Stabskapitän i.&amp;amp;nbsp;BGS [[Adalbert von Blanc|von Blanc]]. Standort beider Verbände war [[Neustadt in Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Der Seegrenzschutzverband gliederte sich zunächst in drei Seegrenzschutzflottillen, die jeweils von einem [[Kapitänleutnant]] i.&amp;amp;nbsp;BGS geführt wurden. Die beiden 1953 und 1954 beschafften [[Eider-Klasse|Begleitschiffe &amp;#039;&amp;#039;Eider&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trave&amp;#039;&amp;#039;]] unterstanden direkt dem Verbandschef. Später kam eine aus kleinen Wachbooten bestehende vierte Flottille mit Heimathafen Kiel hinzu, und der Verband wurde in den I. und II.&amp;amp;nbsp;Seegrenzschutzverband mit je zwei Flottillen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Organisationsplan sah für 1955 folgende Gliederung für die &amp;#039;&amp;#039;Seegrenzschutzgruppe&amp;#039;&amp;#039; vor, die nunmehr dem &amp;#039;&amp;#039;Grenzschutzkommando Küste&amp;#039;&amp;#039; unterstand und vom Seegrenzschutzgruppenstab in Kiel geführt wurde:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seegrenzschutzverband I, Neustadt in Holstein&lt;br /&gt;
** 1. Wachbootflottille, 6 kleine Wachboote&lt;br /&gt;
** 2. Wachbootflottille, 6 kleine Wachboote&lt;br /&gt;
** Patrouillenbootflottille, 4 Patrouillenboote&lt;br /&gt;
** Begleitschiff &amp;#039;&amp;#039;Eider&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Seegrenzschutzverband II, Kiel&lt;br /&gt;
** 3. Wachbootflottille, 6 große Wachboote&lt;br /&gt;
** 4. Wachbootflottille, 6 kleine Wachboote&lt;br /&gt;
** Sicherungsbootflottille, 3 Sicherungsboote&lt;br /&gt;
** Begleitschiff &amp;#039;&amp;#039;Trave&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Seegrenzschutzstammabteilung, [[Marinestützpunkt Cuxhaven|Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
** Stammhundertschaft&lt;br /&gt;
** Lehrhundertschaft&lt;br /&gt;
** Schulbootgruppe, 3 Schulboote&lt;br /&gt;
* Instandsetzungs- und Ausrüstungsstelle, Kiel&lt;br /&gt;
** Reparaturbetriebe und Werkstätten&lt;br /&gt;
** Tanker &amp;#039;&amp;#039;Eutin&amp;#039;&amp;#039;, Schlepper &amp;#039;&amp;#039;Plön&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptstützpunkt Neustadt gab es kleinere Stützpunkte in [[Kiel-Wik]] und [[Cuxhaven]]. Der Stützpunkt in Cuxhaven bestand aus einem ehemaligen Sperrwaffenarsenal der Kriegsmarine und wurde im Oktober 1951 übernommen. Im Dezember 1951 wurden in Kiel gut ausgestattete Stützpunkt- und Werkstattanlagen der Kriegsmarine übernommen, die zu einem Reparaturbetrieb ausgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1953 stellte die britische Besatzungsmacht in Cuxhaven außerdem Pieranlagen des vormaligen deutschen Minensucherhafens zur Verfügung, die von der Schul- und Reparaturgruppe genutzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poske&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffe und Boote ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KFK ex 20030417 001 whv.JPG|mini|Das ehemalige kleine Wachboot &amp;#039;&amp;#039;W&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(ex-[[KFK&amp;amp;nbsp;561]])&amp;#039;&amp;#039;, mit typischem runden Vorschiffsaufbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MStP Bremerhaven (1957).jpg|mini|Große Wachboote des Seegrenzschutzes, hier bereits nach ihrer Übernahme durch die Bundesmarine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KW 19 00062.jpg|mini|Ein schnelles Wachboot der Version „Weser River Patrol“, ähnlich den Booten des Seegrenzschutzes]]&lt;br /&gt;
Insgesamt verfügte der Seegrenzschutz 1955 über 38 Seefahrzeuge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poske&amp;quot; /&amp;gt; Deren Ausrüstung unterlag erheblichen Einschränkungen durch die [[Besatzungsmacht|Besatzungsmächte]]. So wurde die Bewaffnung mit 20-mm-Geschützen ebenso verweigert wie die Beschaffung leistungsfähiger schneller Wachboote. Obwohl sich Bundeskanzler [[Konrad Adenauer|Adenauer]] Anfang 1953 persönlich in einem Brief an die [[Alliierte Hohe Kommission]] wandte und wegen der angespannten Sicherheitslage um Genehmigung für eine verbesserte Ausstattung des Bundesgrenzschutzes warb, blieben viele dieser Forderungen unerfüllt. Deshalb blieben die Schiffe und Boote im Wesentlichen unbewaffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adenauer&amp;quot;&amp;gt;[http://www.17juni53.de/chronik/5302/feb53_conant.pdf Brief Adenauers an den Geschäftsführenden Vorsitzenden der Alliierten Hohen Kommission, Conant vom 21. Februar 1953] (PDF; 21&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits eingeleitete Beschaffung von 20-mm-Geschützen aus der Schweiz unter Beteiligung des Waffenhändlers [[Rudolf Ruscheweyh]] wurde Teil eines ersten Rüstungsskandals der Bundesrepublik Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25657499.html Bericht in Der Spiegel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachboote ===&lt;br /&gt;
Der Seegrenzschutz verfügte über drei Typen von Wachbooten, die zunächst als kleine, große und schnelle Wachboote bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;kleinen Wachboote&amp;#039;&amp;#039; waren ehemalige [[Kriegsfischkutter]] (KFK), die die [[Kriegsmarine]] hatte bauen lassen. Sie wurden für den Seegrenzschutz einheitlich umgebaut. Dabei erhielten sie einen runden Aufbau auf dem Vorschiff, in dem sich Sanitäranlagen befanden. Auf diesem Aufbau war eine Bewaffnung mit einem 20-mm-Geschütz vorgesehen, die jedoch von den Alliierten nicht freigegeben wurde. Die Boote erhielten ein [[Radar]]-Gerät und eine Funk- und Signalausstattung. Diese kleinen Fahrzeuge von 24&amp;amp;nbsp;m Länge und 110&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|Tonnen]] (t) [[Archimedisches Prinzip|Verdrängung]] waren zwar seetüchtig aber mit 9&amp;amp;nbsp;[[Knoten (Einheit)|Knoten]] (kn) sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#039;&amp;#039;großen Wachbooten&amp;#039;&amp;#039;, von denen sechs angeschafft wurden, handelte es sich um ehemalige Minensuchboote des Typs [[Motor Minesweeper|MMS]] (Motor Minesweeper)&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;In verschiedenen deutschen Publikationen werden diese Boote fälschlich als Typ BYMS bezeichnet. Unter BYMS versteht man die in Großbritannien gebauten Boote der [[YMS-Klasse]], die sich von der MMS-Klasse in Größe und Ausstattung deutlich unterscheiden&amp;lt;/ref&amp;gt; aus kanadischer Produktion. Diese Boote waren mit 36,8&amp;amp;nbsp;m und 190&amp;amp;nbsp;t deutlich größer als die KFK, jedoch waren sie mit 11&amp;amp;nbsp;kn Höchstgeschwindigkeit nur unwesentlich schneller. Ihre Ausrüstung und Bewaffnung entsprach der der kleinen Wachboote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen langsamen Typen wurden [[Küstenwach-, Sicherungs- und Schulboote der Marine (Bundeswehr)#Klasse 909|&amp;#039;&amp;#039;schnelle Wachboote&amp;#039;&amp;#039;]] benötigt, um mit schnelleren Schiffen auf See mithalten zu können. Die Wahl fiel auf einen Typ, von dem die [[United States Navy|U.S. Navy]] mehrere Boote bei der [[Lürssen]]-Werft für ihre [[United States Naval Forces Germany|Weser River Patrol]] in Auftrag gegeben hatte. Die Boote sollten bei einer Verdrängung von etwa 70&amp;amp;nbsp;t und einer Länge von 28,8&amp;amp;nbsp;m 26 bis 29&amp;amp;nbsp;kn schnell sein. Als Bewaffnung waren drei 20-mm-Geschütze, davon zwei in Zwillingsaufstellung, vorgesehen. Es wurden vier Boote mit leicht unterschiedlichen Antriebsanlagen bestellt, die als Neubauten im zweiten Halbjahr 1952 zuliefen. Die Fahrzeuge wurden später als &amp;#039;&amp;#039;Patrouillenboote&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungsboote ===&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Boote-Kiel.jpg|mini|Drei für den Seegrenzschutz gebaute Schnellboote nach Übernahme in die Bundesmarine 1956]]&lt;br /&gt;
Angesichts des als Bedrohung empfundenen Aufbaus der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adenauer&amp;quot; /&amp;gt; beschloss das deutsche Innenministerium, geeignete schnelle Wachboote für den Seegrenzschutz zu beschaffen und gab sie am 8.&amp;amp;nbsp;Februar 1952 bei der Lürssen-Werft in [[Bremen]]-[[Vegesack]] in Auftrag. Auf einen Genehmigungsantrag beim alliierten &amp;#039;&amp;#039;Militärischen Sicherheitsamt&amp;#039;&amp;#039; (MSA) wurde verzichtet, da die Neubauten nicht für genehmigungspflichtig gehalten wurden. Nach längerer Diskussion verboten die Alliierten die Beschaffung durch deutsche Stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1954 einigte man sich, die vorhandenen Rümpfe dem [[British Baltic Fishery Protection Service]] gegen Bezahlung zu übergeben, der die Boote fertigstellen ließ und in Dienst stellte. Zugleich wurde ein formaler Antrag über den Bau dreier weiterer Boote gestellt. Dieser Antrag wurde am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1955 bewilligt, zwei Tage, bevor mit Inkrafttreten der [[Pariser Verträge]] das [[Besatzungsstatut]] in der Bundesrepublik Deutschland beendet wurde und sie der [[NATO]] beitrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0001/k/k1955k/kap1_2/kap2_14/para3_6.html Kabinettsprotokoll]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den drei Booten der zweiten Serie wurden zwei im Herbst 1955 fertiggestellt und dem Seegrenzschutz übergeben. Das dritte Boot wurde erst im September 1956 abgeliefert und direkt von der Bundesmarine übernommen. Zusammen mit den zurückgegebenen britischen Booten bildeten sie die aus sechs Booten bestehende [[Silbermöwe-Klasse]], die im [[Schnellbootflottille#1. Schnellbootgeschwader|1.&amp;amp;nbsp;Schnellbootgeschwader]] zusammengefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HMT Ailsa Craig IWM FL 292.jpg|mini|Ein britischer Naval Trawler vom gleichen Typ wie &amp;#039;&amp;#039;Eider&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trave&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
An weiteren Fahrzeugen waren die beiden [[Eider-Klasse|Begleitschiffe &amp;#039;&amp;#039;Eider&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trave&amp;#039;&amp;#039;]] und die Schulboote &amp;#039;&amp;#039;Nordwind&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Falke&amp;#039;&amp;#039; vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Eider&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Trave&amp;#039;&amp;#039; waren 1942 gebaute vormalige britische [[Vorpostenboot]]e der Isles-Klasse. Über ihr Schicksal von 1947 bis 1951 ist wenig bekannt. Der Seegrenzschutz erwarb die beiden Schiffe in [[Belgien]], wo sie sich im Umbau zu Fischereifahrzeugen befanden und für diesen Zweck um vier Meter verlängert worden waren. Die &amp;#039;&amp;#039;Eider&amp;#039;&amp;#039; behielt die ursprüngliche Dampfantriebsanlage. Auf der &amp;#039;&amp;#039;Trave&amp;#039;&amp;#039; war diese bereits ausgebaut und wurde durch einen [[Dieselelektrischer Antrieb|dieselelektrischen Antrieb]] ersetzt. Die beiden Schiffe waren 53,9&amp;amp;nbsp;m lang und verdrängten etwa 750&amp;amp;nbsp;t bei voller Ausrüstung. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 13&amp;amp;nbsp;kn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schulboot diente die [[Küstenwach-, Sicherungs- und Schulboote der Marine (Bundeswehr)#Klasse 908|&amp;#039;&amp;#039;Falke&amp;#039;&amp;#039;]], ein ehemaliges [[Flugsicherungsschiff|Flugsicherungsboot]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Bei einer Länge von 18,1&amp;amp;nbsp;m verdrängte es 30&amp;amp;nbsp;t und konnte etwa 12&amp;amp;nbsp;kn laufen. Das Segelschulboot &amp;#039;&amp;#039;[[Nordwind (Schiff, 1945)|Nordwind]]&amp;#039;&amp;#039; war ein umgebauter Kriegsfischkutter, der eine Takelage als [[Ketsch (Schiffstyp)|Ketsch]] erhalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsches-marinearchiv.de/Archiv/1945-1955/BGS-See/bgs-see.htm Der Seegrenzschutz beim Deutschen Marinearchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Hartmut Klüver (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stationen deutscher Marinegeschichte (II): Deutsche Seeverbände 1945–1956&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 2001, ISBN 3-935091-08-7&lt;br /&gt;
* Unterkapitel &amp;#039;&amp;#039;Der Seegrenzschutz – eine Kriegsmarine mit Abstrichen?&amp;#039;&amp;#039; In: Lars Kohler: &amp;#039;&amp;#039;Soldatenspielerei – Die Aufstellung des Bundesgrenzschutzes im Spannungsfeld zwischen Bundespolizei und Ersatzarmee&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2022, S. 199–213, ISBN 978-3-339-12992-5&lt;br /&gt;
* Fritz Poske: &amp;#039;&amp;#039;Der Seegrenzschutz 1951–1956. Erinnerung – Bericht – Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Koblenz/Bonn 1982, ISBN 3-7637-5410-5&lt;br /&gt;
* Kapitänleutnant i. BGS Siegfried Lappoehn: &amp;#039;&amp;#039;Bundesgrenzschutz See&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Truppenpraxis. Zeitschrift für Taktik, Technik und Ausbildung]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1971, H. 6, S. 472–474.&lt;br /&gt;
* Douglas C. Peifer: &amp;#039;&amp;#039;Drei deutsche Marinen. Auflösung, Übergänge und Neuanfänge&amp;#039;&amp;#039;, Bochum (Winkler) 2007 (Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriftenreihe zur Militär- und Marinegeschichte&amp;#039;&amp;#039; Band 14), ISBN 978-3-89911-116-3, ISBN 978-3-89911-101-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Seeverband 1945–1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespolizei (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzschutz (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt in Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seegrenze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1956]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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