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	<title>Seegefecht bei Coronel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-13T08:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärischer Konflikt&lt;br /&gt;
|KONFLIKT=Seegefecht bei Coronel&lt;br /&gt;
|TEILVON=[[Erster Weltkrieg]] ([[Seekrieg im Ersten Weltkrieg|Seekrieg]])&lt;br /&gt;
|BILD=Battle of Coronel map (relief).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBREITE=&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=Schiffsbewegungen während der Seeschlacht vor Coronel. Britische Schiffe in roter Farbe, Deutsche in blauer Farbe&lt;br /&gt;
|DATUM=[[1. November]] [[1914]]&lt;br /&gt;
|DATUMBIS=&lt;br /&gt;
|ORT=bei [[Coronel (Stadt)|Coronel]], [[Pazifischer Ozean|Pazifik]]&lt;br /&gt;
|CASUS=&lt;br /&gt;
|GEBIETE=&lt;br /&gt;
|AUSGANG=deutscher Sieg&lt;br /&gt;
|FOLGEN=&lt;br /&gt;
|FRIEDENSSCHLUSS=&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT1={{GBR-SK-1801|WIDTH=21}}&lt;br /&gt;
|KONTRAHENT2={{DEU-SK-1903|WIDTH=21}}&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER1={{GBR-SK-1801|WIDTH=21|#}} [[Christopher Cradock]] †&lt;br /&gt;
|BEFEHLSHABER2={{DEU-SK-1903|WIDTH=21|#}} [[Maximilian von Spee]]&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE1=2 Panzerkreuzer&amp;lt;br /&amp;gt; 1 Leichter Kreuzer&amp;lt;br /&amp;gt; 1 Hilfskreuzer&lt;br /&gt;
|TRUPPENSTÄRKE2=2 Panzerkreuzer&amp;lt;br /&amp;gt;3 Leichte Kreuzer&lt;br /&gt;
|VERLUSTE1=2 Panzerkreuzer&amp;lt;br /&amp;gt; 1700 Tote&lt;br /&gt;
|VERLUSTE2=3 Verwundete&lt;br /&gt;
|NOTIZEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seegefecht bei Coronel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zwischen dem deutschen [[Ostasiengeschwader]] und einem Geschwader der [[Royal Navy]] trug sich am 1. November 1914 in [[Neutralität (internationale Politik)|neutralen]] Gewässern vor [[Coronel (Stadt)|Coronel]] zu. Die [[Seeschlacht]] vor der Küste [[Chile]]s lieferten sich Vizeadmiral [[Maximilian Graf von Spee]] und  Konteradmiral Sir [[Christopher Cradock]]. Beteiligte Schiffe waren auf deutscher Seite die [[Großer Kreuzer|Großen Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Scharnhorst (Schiff, 1907)|Scharnhorst]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Gneisenau (Schiff, 1908)|Gneisenau]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die [[Kleiner Kreuzer|Kleinen Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Leipzig (Schiff, 1906)|Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Dresden (Schiff, 1908)|Dresden]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf britischer Seite kämpften die [[Panzerkreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Good Hope (Schiff, 1902)|Good Hope]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Monmouth (Schiff, 1903)|Monmouth]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Leichter Kreuzer|Leichte Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Glasgow (Schiff, 1910)|Glasgow]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Hilfskreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Otranto (Schiff, 1909)|Otranto]]&amp;#039;&amp;#039;. Der deutsche Kleine Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Nürnberg (Schiff, 1908)|Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; traf gegen Ende des Gefechts ein, während das alte und langsame britische [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Canopus (Schiff, 1899)|Canopus]]&amp;#039;&amp;#039; das Seegebiet nicht rechtzeitig erreichte. Die Schlacht endete mit der ersten größeren Niederlage der Royal Navy seit einem Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Aus dem Pazifik kommend, hielt sich das deutsche Geschwader vom 12. bis zum 18. Oktober in der Cook’s Bay von [[Hanga Roa]] auf der chilenischen [[Osterinsel]] auf. Außer den fünf Kreuzern (die &amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;#039;&amp;#039; war erst am 14. Oktober aus Mexiko kommend eingetroffen) gehörten die Versorgungsschiffe &amp;#039;&amp;#039;Baden&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Titania (Schiff, 1895)|Titania]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Göttingen (1907)|Göttingen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Yorck (Schiff, 1906)|Yorck]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Amasis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anubis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Karnak&amp;#039;&amp;#039; zu Admiral Spees Streitmacht. Nach dem einwöchigen Kohlenbunkern wurden die leeren Kohlenschiffe &amp;#039;&amp;#039;Anubis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Karnak&amp;#039;&amp;#039; entlassen. Das restliche Geschwader steuerte an [[Salas y Gómez]] vorbei mit 10 Knoten Fahrt in Richtung chilenischer Küste. Bei einer Kommandantensitzung am 24. Oktober teilte Spee seinen Entschluss mit, den Gegner zum Kampf zu stellen und auszuschalten, um in den Atlantik durchzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober [[Kohlen|kohlten]] Spees Kreuzer an der Westseite der Insel [[Mas Afuera]]. Spee ließ ausschließlich die &amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;#039;&amp;#039; die Funkstille brechen, um den Eindruck zu erwecken, sie sei allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konteradmiral Cradock war Anfang September zum Befehlshaber einer britischen Kreuzergruppe vor der brasilianischen Küste ernannt worden. In den Wochen bis zum Aufeinandertreffen der beiden Geschwader äußerte er gegenüber der Admiralität mehrfach seine Bedenken hinsichtlich der numerischen Unterlegenheit seiner Schiffe, stieß jedoch beim Ersten Lord der Admiralität (Marineminister) [[Winston Churchill]] auf taube Ohren. Am 21. Oktober verließ er mit seinen Schiffen [[Stanley (Falklandinseln)|Port Stanley]] und fuhr durch die [[Magellanstraße]] in den Pazifik. Ab dem 26. Oktober ankerte er in der Bucht von Vallenar im [[Chonos-Archipel]]. Die vorausfahrende &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; fing die Funksprüche der &amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;#039;&amp;#039; auf. Cradocks Panzerkreuzer &amp;#039;&amp;#039;Good Hope&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; brachen daraufhin am 30. Oktober von der Bucht von Vallenar aus auf, um die vermeintlich einzelne &amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;#039;&amp;#039; zu stellen. Am 31. Oktober lief die &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; in Coronel ein. Dort wurde sie von Deutschen entdeckt, und die kurz zuvor ebenso wie die &amp;#039;&amp;#039;Yorck&amp;#039;&amp;#039; in Coronel eingetroffene &amp;#039;&amp;#039;Göttingen&amp;#039;&amp;#039; lichtete wieder den Anker und funkte um 02.50 Uhr am 1. November außerhalb der Dreimeilenzone: „Kreuzer Glasgow ankert auf Coronel Reede.“ Spees Geschwader marschierte daraufhin umgehend mit 14 Knoten nach Süden, um die &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; abzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gefecht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Seeschlacht bei Coronel. Gemälde von Hans Bohrdt.jpg|mini|Die Seeschlacht bei Coronel (Hans Bohrdt)]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Ostasiengeschwader Graf Spee in Chile.jpg|mini|Das Ostasiengeschwader beim Verlassen von [[Valparaíso]], nach dem Seegefecht bei Coronel]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; hatte Coronel jedoch inzwischen wieder verlassen und war erneut zu Cradocks Verband gestoßen. Dieser verzichtete auf die Unterstützung der nur mit maximal 12 Knoten fahrenden &amp;#039;&amp;#039;Canopus&amp;#039;&amp;#039; und marschierte mit seinen schnelleren Kreuzern allein weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Deutschen fiel die &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, die einen [[Dampfer]] und einen [[Segelschiff|Segler]] durchsucht hatte, um 25&amp;amp;nbsp;sm zurück. Die &amp;#039;&amp;#039;Dresden&amp;#039;&amp;#039; lief etwa 10&amp;amp;nbsp;sm hinter den Panzerkreuzern her, um den Kontakt nicht abreißen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:17 Uhr meldete der [[Ausguck]] der &amp;#039;&amp;#039;Scharnhorst&amp;#039;&amp;#039;: „Zwei Schiffe im Westen gesichtet!“. Das waren die &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Otranto&amp;#039;&amp;#039;, bei denen sich noch die &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; befand. Spee ließ den Verband eine [[Kiellinie (Formation)|Kiellinie]] formieren und lief mit 22 Knoten nach Süden. Die britischen Schiffe wendeten und liefen Südwestkurs, um sich mit der von dort herankommenden &amp;#039;&amp;#039;[[Good Hope (Schiff, 1902)|Good Hope]]&amp;#039;&amp;#039; zu vereinigen. Cradocks [[Flaggschiff]] setzte sich an die Spitze des britischen Geschwaders und steuerte ebenfalls Südkurs, um in die Nähe der &amp;#039;&amp;#039;Canopus&amp;#039;&amp;#039; zu gelangen. Wegen der langsamen &amp;#039;&amp;#039;Otranto&amp;#039;&amp;#039; konnte Cradocks Verband lediglich 16 Knoten laufen. Ein Wind mit einer [[Windgeschwindigkeit|Stärke]] von 7 bis 8 aus südöstlicher Richtung erschwerte auf beiden Seiten den Einsatz der [[Kasematten]]geschütze, da diese wegen ihrer geringen Höhe über der Wasserlinie oft von Spritzwasser oder hohen Wellen behindert wurden.&lt;br /&gt;
Artilleristisch waren sich die Gegner nicht ebenbürtig. Es standen hier bei den schweren Geschützen auf britischer Seite zwei einzelne [[BL 9.2-inch-gun Mk IX - X|23.4-cm-Geschütze]] auf der Good Hope gegen insgesamt zwölf 21-cm-Geschütze auf den beiden deutschen Panzerkreuzern. Die britische &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; verfügte über kein größeres Kaliber als 15&amp;amp;nbsp;cm. Zudem verfügten die beiden deutschen Großen Kreuzer über eine gut ausgebildete, allerdings auch vor einem halben Jahr zur Hälfte ausgetauschte Besatzung und ein modernes Feuerleitsystem. Im Unterschied dazu standen bei dem britischen Verband alte Schiffe wie die Panzerkreuzer &amp;#039;&amp;#039;Good Hope&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039;, die beide erst nach Kriegsausbruch wieder reaktiviert worden waren, und die große Anzahl von schwierig zu benutzenden [[Kasematte#Kasemattgeschütz|Kasemattgeschützen]] bei den Schiffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/geschichte/article134796478/Die-grosse-Weltkriegs-Niederlage-der-Royal-Navy.html welt.de vom 28. November 2014: Die große Weltkriegs-Niederlage der Royal Navy], abgerufen am 6. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/04383/index.html.de |wayback=20160513162234 |text=bundesarchiv.de vom 2. Dezember 2014:Die Seeschlacht von Coronel 1914  }}, abgerufen am 6. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zwei Stunden lang ließ Graf Spee seine Schiffe auf Parallelkurs hinter den Briten herlaufen, um den Sonnenuntergang im Westen abzuwarten – er bezweckte damit eine günstige artilleristische Stellung einzunehmen, bei der sich seine Schiffe vor dem dunklen östlichen Abendhimmel und der chilenischen Küste kaum noch abzeichneten während die Briten vor dem scharfen westlichen Abendrot deutlich zu erkennen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann von Fischel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschwindigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Eine taktische Betrachtung. MDv (Marinedienstvorschrift) Nr. 352 Heft 5, Reichswehrministerium Berlin 1929, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Cradock versuchte kurz nach 18 Uhr vergeblich, die sich außer Schussweite haltenden Deutschen zu stellen, welche sich jedoch wegen der ungünstigen Situation – die deutschen Schiffe wären durch die untergehende Sonne bei einem Gefecht geblendet worden – diesem Versuch entzogen, und blieb dann weiter auf seinem südlichen Kurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:20 Uhr setzte die Dämmerung ein, wodurch sich die britischen Schiffe im Westen deutlich vom Abendhimmel abhoben, während die deutschen Kreuzer im Osten nahezu unsichtbar wurden. Cradock steuerte mit seinem Flaggschiff &amp;#039;&amp;#039;Good Hope&amp;#039;&amp;#039; ab 18:18 Uhr in südöstlicher Richtung. Spee wartete, bis die etwas zurückgebliebene &amp;#039;&amp;#039;Dresden&amp;#039;&amp;#039; herangekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:34 Uhr eröffneten die Deutschen auf 11 Kilometer das Feuer. &amp;#039;&amp;#039;Scharnhorst&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gneisenau&amp;#039;&amp;#039; feuerten auf die britischen Panzerkreuzer, &amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dresden&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Otranto&amp;#039;&amp;#039;. Schon mit der dritten Salve erzielte die &amp;#039;&amp;#039;Scharnhorst&amp;#039;&amp;#039; auf der &amp;#039;&amp;#039;Good Hope&amp;#039;&amp;#039; einen Treffer, auch die &amp;#039;&amp;#039;Gneisenau&amp;#039;&amp;#039; lag bald bei der &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; im Ziel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/04383/index-13.html.de |wayback=20150308050302 |text=Auszug aus einem Brief des Kapitänleutnants Busch (I. Artillerieoffizier S.M.S. &amp;#039;&amp;#039;Gneisenau&amp;#039;&amp;#039;) mit Schilderung des Feuerkampfs der Artillerie in der Seeschlacht von Coronel im Bundesarchiv, abgerufen am 29. August 2016.  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb von fünf Minuten wurden der vordere Geschützturm der &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; und der Kommandostand der &amp;#039;&amp;#039;Good Hope&amp;#039;&amp;#039; zerstört. Die Briten beantworteten das deutsche Feuer zwar sofort, doch außer der für sie schlechten Sicht erwies sich auch die von Südosten anrollende schwere See als Behinderung für ihre [[BL 6 inch Mk VII naval gun|6&amp;quot;/152-mm-Kasemattgeschütze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon gegen 18:50 Uhr scherte die &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; brennend aus der Schlachtlinie aus und versuchte zu entkommen. Die beiden deutschen Großen Kreuzer vereinigten ihr Feuer nun auf die &amp;#039;&amp;#039;Good Hope&amp;#039;&amp;#039;. Diese erhielt ähnlich viele Treffer wie die &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; und gab nur noch Einzelschüsse ab. Um 19:23 Uhr war eine heftige Explosion auf ihr zu beobachten, wenig später verschwand der auflodernde Feuerschein. Das britische Flaggschiff war gerade nach einer Explosion der Munitionskammern gesunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;#039;&amp;#039; traf die &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; je einmal am Heck und am Vorschiff, ein weiterer Treffer wurde ein [[Blindgänger]]. Der Hilfskreuzer &amp;#039;&amp;#039;Otranto&amp;#039;&amp;#039; ergriff nach der dritten Salve und einem Treffer der &amp;#039;&amp;#039;Dresden&amp;#039;&amp;#039; brennend die Flucht, so dass die &amp;#039;&amp;#039;Dresden&amp;#039;&amp;#039; Zielwechsel auf die &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; vornehmen konnte. Diese erhielt fünf Wasserlinientreffer, bis die nun herrschende Dunkelheit einen weiteren Beschuss verhinderte. Kurz nach 19:30 Uhr stellte die &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; das Feuer ein und verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden deutschen Spitzenschiffe hatten um 19:26 Uhr das Feuer eingestellt. Auf der &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; waren die Brände inzwischen erloschen. Sie drehte gegen 19:35 Uhr auf Westkurs und etwa eine Stunde später auf Nordkurs, um das Heck gegen die See zu legen. &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Otranto&amp;#039;&amp;#039; dagegen suchten nach der &amp;#039;&amp;#039;Canopus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;#039;&amp;#039; hielt auf einen Feuerschein zu und fuhr dabei durch ein [[Trümmer]]feld, bei dem es sich um die Überreste der &amp;#039;&amp;#039;Good Hope&amp;#039;&amp;#039; handelte. Inzwischen besserte der Mondschein die Sichtverhältnisse wieder. Um 20.05 Uhr sichtete die hinterherfahrende &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039;, die aber außer Sicht kam. Stattdessen traf sie auf die schwerbeschädigte &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039;, und um 20:50 Uhr ließ Kapitän [[Karl von Schönberg]] das Feuer auf 1000&amp;amp;nbsp;m Entfernung eröffnen. Die Entfernung sank auf 600&amp;amp;nbsp;m, ein abgeschossener [[Torpedo]] traf dennoch nicht. Die &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; erwiderte das Feuer nicht, blieb aber beflaggt und drehte auf die &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; zu. Die &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; setzte sich mit hoher Fahrt hinter das Heck der &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; und beschoss das schief in der See liegende Wrack auf kürzeste Distanz mit 105 Granaten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/04383/index-12.html.de |wayback=20150308051539 |text=Bericht des Kommandanten der &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; über die Versenkung des britischen Panzerkreuzers &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; (1. November 1914) im Bundesarchiv, abgerufen am 29. August 2016.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 20.15 Uhr meldete die &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; dem Verbandschef die Versenkung per Funk. Dies erwies sich jedoch als voreilig; denn tatsächlich kenterte die &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; erst um 20.58 Uhr und sank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Gefecht ==&lt;br /&gt;
Um 21:50 Uhr ging Spee mit seinen Panzerkreuzern auf nördlichen Kurs und ließ um 22 Uhr die Kleinen Kreuzer eine Aufklärungslinie bilden. Ab 23 Uhr suchte das Geschwader entlang der chilenischen Küste nach den entkommenen britischen Schiffen. 1700 britische Seeleute waren gefallen, unter ihnen auch Admiral Cradock, während es auf deutscher Seite nur geringe Verluste und Gefechtsschäden gab. Die &amp;#039;&amp;#039;Scharnhorst&amp;#039;&amp;#039; hatte zwei, die &amp;#039;&amp;#039;Gneisenau&amp;#039;&amp;#039; vier Treffer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/04383/index-14.html.de |wayback=20161105151336 |text=Auszug aus einem Brief des Kapitänleutnants Busch (I. Artillerieoffizier S.M.S. &amp;#039;&amp;#039;Gneisenau&amp;#039;&amp;#039;) mit Angaben zu den Treffern und Verwundeten an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Gneisenau&amp;#039;&amp;#039; in der Seeschlacht von Coronel im Bundesarchiv, abgerufen am 29. August 2016.   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; erhalten, die Kleinen Kreuzer blieben ohne Treffer. Die beiden Panzerkreuzer allein hatten 42 % ihrer 21-cm-Munition verschossen und keine Ersatzmöglichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/04383/index-11.html.de |wayback=20150305063924 |text=Übersicht über den Munitionsverbrauch des Kreuzergeschwaders in der Seeschlacht von Coronel im Bundesarchiv, abgerufen am 29. August 2016.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategisches Ergebnis der Schlacht war, dass der östliche Pazifik und die Westküste [[Südamerika]]s  zwischen [[Panama]] und [[Kap Hoorn]] in deutscher Hand waren. Es bestand die Gefahr, dass die Kaiserliche Marine in den [[Südatlantik]] durchbrechen und die englischen Handelsrouten stören würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortung für die erste Niederlage der Royal Navy nach der [[Schlacht bei Plattsburgh]] 1814 gegen die [[United States Navy]] wurde dem [[Erster Seelord|Ersten Seelord]] [[Ludwig von Battenberg|Prinz Ludwig Alexander von Battenberg]] zugeschoben. Churchill hatte ihn wegen seiner deutschen Wurzeln und wegen der fehlgeschlagenen [[Belagerung von Antwerpen (1914)]] durch die [[Royal Marines]] zur Unterstützung Belgiens bereits kurz zuvor zum Rücktritt gedrängt. Durch diese glückliche Fügung konnte sich Churchill seiner Mitverantwortung für das Fiasko entziehen und die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um das deutsche Geschwader doch noch zu vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gefecht entschloss sich Graf Spee aufgrund der schlechten Versorgungslage seiner Einheiten zum Durchbruch in den [[Atlantischer Ozean|Atlantischen Ozean]]. Dort wurde das deutsche Geschwader am 8. Dezember 1914 durch britische Einheiten, inklusive zweier Schlachtkreuzer, im [[Seegefecht bei den Falklandinseln]] mit Ausnahme der &amp;#039;&amp;#039;Dresden&amp;#039;&amp;#039; und der bereits Monate vor dem Gefecht entlassenen &amp;#039;&amp;#039;[[Emden (Schiff, 1909)|Emden]]&amp;#039;&amp;#039; versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Die Befehlshaber und die beteiligten Schiffe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vonspee1.JPG|Maximilian Graf von Spee (1913)&lt;br /&gt;
SMS Scharnhorst by Arthur Renard.jpg|Das deutsche Flaggschiff SMS &amp;#039;&amp;#039;Scharnhorst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
SMS Gneisenau.jpg|SMS &amp;#039;&amp;#039;Gneisenau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
SMS Dresden German Cruiser LOC 16727.jpg|SMS &amp;#039;&amp;#039;Dresden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
SMS Leipzig.jpeg|SMS &amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
SMS Nürnberg Seitenlinie.jpg|SMS &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Christopher Cradock.jpg|Sir Christopher Cradock&lt;br /&gt;
HMS Good Hope.jpg|Das britische Flaggschiff HMS &amp;#039;&amp;#039;Good Hope&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
HMS Monmouth.jpg|HMS &amp;#039;&amp;#039;Monmouth&amp;#039;&amp;#039; (Vorkriegsfoto)&lt;br /&gt;
HMS Glasgow (1909).jpg|HMS &amp;#039;&amp;#039;Glasgow&amp;#039;&amp;#039; in Valparaiso vor der Schlacht&lt;br /&gt;
HMS Otranto IWM SP 001064.jpg|Hilfskreuzer &amp;#039;&amp;#039;Otranto&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Einige Berge der [[Coast Mountains]] entlang der kanadischen Pazifikküste sind nach Namen aus dem Seegefecht bei Coronel benannt: [[Mount Good Hope]], [[Mount Monmouth]], [[Mount Cradock]], [[Admiral Ridge]], [[Canopus Mountain|Canopus]], [[Otranto Mountain|Otranto]] und [[Glasgow Mountains]], [[Mount Scharnhorst]], [[Mount Leipzig]] und [[Mount Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://apps.gov.bc.ca/pub/bcgnws/names/28902.html |titel=Good Hope Mountain |hrsg=BC Geographical Names Office |abruf=2021-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letztere, 2656 m hohe Gipfel wurde im Jahre 2006 eigens zur 800-Jahr-Feier der Stadt wieder bestiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Don Serl: [https://www.alpinist.com/doc/ALP18/newswire-coast-mountains-roundup-serl Coast Mountains Roundup], 8. Dezember 2006, abgerufen am 15. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geoffrey Bennet: &amp;#039;&amp;#039;Die Seeschlachten von Coronel und Falkland und der Untergang des deutschen Kreuzergeschwaders unter Admiral Graf Spee&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heyne-Bücher.&amp;#039;&amp;#039; 5697). Übersetzt, mit Anmerkungen ergänzt und einem Nachwort versehen von Reinhard K. Lochner. Heyne, München 1980, ISBN 3-453-01141-4.&lt;br /&gt;
* François-Emmanuel Brézet: &amp;#039;&amp;#039;La bataille du cap Coronel et des Falklands. Croisière sans retour. L’escadre de croiseurs du vice-amiral Graf von Spee.&amp;#039;&amp;#039; Marines Éditions, Nantes 2002, ISBN 2-909675-87-4.&lt;br /&gt;
* [[Hans Hildebrand (Marinehistoriker)|Hans H. Hildebrand]], Albert Röhr, Hans-Otto Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe. Biographien. Ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände (in 2 Bänden). Mundus, Ratingen 1985, ISBN 3-88385-028-4.&lt;br /&gt;
* Andreas Leipold: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Seekriegsführung im Pazifik in den Jahren 1914 und 1915&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Südsee.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; 4). Harrassowitz, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-447-06602-0.&lt;br /&gt;
* [[Robert K. Massie]]: &amp;#039;&amp;#039;Castles of Steel. Britain, Germany, and the Winning of the Great War at Sea.&amp;#039;&amp;#039; Jonathan Cape, London 2004, ISBN 0-224-04092-8.&lt;br /&gt;
* Michael McNally: &amp;#039;&amp;#039;Coronel and Falklands 1914. Duel in the South Atlantic&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Campaign.&amp;#039;&amp;#039; 248). Osprey Publishing, Oxford 2012, ISBN 978-1-84908-674-5.&lt;br /&gt;
* Maria Teresa Parker de Bassi: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzer Dresden. Odyssee ohne Wiederkehr.&amp;#039;&amp;#039; Koehler, Herford 1993, ISBN 3-7822-0591-X.&lt;br /&gt;
* Elmar B. Potter, [[Chester W. Nimitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Seemacht. Eine Seekriegsgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, München 1974, ISBN 3-7637-5112-2.&lt;br /&gt;
* [[Erich Raeder]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreuzerkrieg in den ausländischen Gewässern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg zur See 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039;). 2 Bände. Mittler, Berlin 1922–1923.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wiechmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Auslandsdienst in Mexiko zur Seeschlacht von Coronel. Kapitän zur See Karl von Schönberg. Reisetagebuch 1913–1914&amp;#039;&amp;#039; (= Kleine Schriftenreihe zur Militär- und Marinegeschichte. 9). Winkler, Bochum 2004, ISBN 3-89911-036-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Battle of Coronel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Die-Seeschlacht-Von-Coronel-1914/die-seeschlacht-von-coronel-1914.html Galerie des deutschen Bundesarchivs zur Seeschlacht bei Coronel]&lt;br /&gt;
* [https://www.google.com/culturalinstitute/exhibit/die-seeschlacht-von-coronel/QQKbgl9u?hl=de Ausstellung beim Google Cultural Institute zur Seeschlacht bei Coronel]&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=gZ8Cx2KyoNc|title=Batalla Naval frente a Coronel (Chile 1914)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4535175-2}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=-36.971838 |EW=-73.7677 |type=event|region=XP }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeschlacht (Erster Weltkrieg)|Coronel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte Lateinamerikas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserliche Marine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeschlacht (Vereinigtes Königreich)|Coronel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britische Militärgeschichte (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Militärgeschichte (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marinegeschichte (Pazifischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1914]]&lt;/div&gt;</summary>
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