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	<title>Seechen (Lanke) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:54:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seechen_(Lanke)&amp;diff=2497083&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-22T21:08:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
| NAME= Seechen&lt;br /&gt;
| BILD= Seechen und Liepnitzsee - AK von 1928.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Blick über das (den) Seechen auf einen Teil des Liepnitzsees, 1928&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 52/45/10/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 13/31/20/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-BB&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Mitteleuropa]], [[Deutschland]], [[Wandlitz]]&lt;br /&gt;
| INSELN= &lt;br /&gt;
| ZUFLUSS= keiner&lt;br /&gt;
| ABFLUSS= zum [[Hellmühler Fließ]]&lt;br /&gt;
| HÖHE= 49.7&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NN&lt;br /&gt;
| FLÄCHE= 0.07&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-FLÄCHE= &lt;br /&gt;
| SEELÄNGE= 0.28&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-SEELÄNGE= &lt;br /&gt;
| SEEBREITE= 0.25&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-SEEBREITE= &lt;br /&gt;
| VOLUMEN= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-VOLUMEN= &lt;br /&gt;
| UMFANG= 0.8&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-UMFANG= &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strassenkatalog.de/osm/seechen,11023665w.html  Kurzcharakteristik Seechen bei Lanke in: straßenkatalog.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MAX-TIEFE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MAX-TIEFE= &lt;br /&gt;
| MED-TIEFE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MED-TIEFE= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| PH-WERT= &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde Wandlitz im Forstgebiet der Stadt [[Bernau bei Berlin]] ist ein kleiner fast runder See im Nordwesten des besser bekannten [[Liepnitzsee]]s. Es ist ein Restgewässer, das durch Verlandung eines Flachwassers zwischen der noch zum Ende des 19. Jahrhunderts vorhandenen Insel Kleiner Werder und dem [[Endmoräne]]nwall abgetrennt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Seechens wird mit 7 ha angegeben.&amp;lt;ref name=Steckbrief&amp;gt;{{webarchiv |wayback=20111229064510 |url=http://www.lav-bdg.de/de/gew%C3%A4sserverzeichnis/gbID=4&amp;amp;vereinID=45 |text=Gewässersteckbrief des LAV Brandenburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Seechen ist wie die anderen Gewässer in der Umgebung nach der letzten [[Weichseleiszeit |Eiszeit]] entstanden. Zwischen dem Liepnitzsee und dem Seechen befindet sich ein etwa 200 Meter breiter Landstreifen, der weiterhin als Kleiner Werder bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
Das Seechen besitzt keinen sichtbaren Zu- oder Ablauf, die Entwässerung vollzieht sich durch die Feuchtgebiete nördlich und südlich des Kleinen Werder zum Liepnitzsee hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wandlitz - Ausschnitt Flurkarte 1774-75 Liepnitzsee.JPG|mini|links| Liepnitzsee und seine Umgebung um 1774; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Seechen hier noch nicht abgetrennt, in der Nordbucht oberhalb der kleinen Insel zu erkennen.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Auf der Karte des 18. Jahrhunderts ist die Wasserfläche noch zusammenhängend und in der Bucht befindet sich eine kleine Insel (Kleiner Werder). Eine Wanderkarte aus den 1930er Jahren zeigt bereits eine unterbrochene Wasserfläche und der Kleine Werder ist nun eine Halbinsel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1000 Wege um Berlin. Karten-Buch und Wanderführer&amp;#039;&amp;#039;; Hrsgg. von der [[Berliner Morgenpost]], o.&amp;amp;nbsp;J., Seite 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 21. Jahrhundert erscheint der See isoliert auf den Landkarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uferregion ist [[morast]]ig und besteht in Teilen aus [[Schwingrasen]]. Das Seechen samt seinem Ufer gehört zum [[Naturschutzgebiet (Deutschland) |Naturschutzgebiet]] Oberseemoor und ist gleichzeitig Bestandteil des Großschutzgebietes [[Naturpark Barnim]].&amp;lt;ref name=Oberseemoor&amp;gt;[http://www.barnim.de/fileadmin/barnim_upload/Bereich_Landrat/Kreisrecht/8_Wirtschaft_und_Verkehr_Landwirtschaft_und_Umwelt/83-20.pdf Verordnung über das Naturschutzgebiet (NSG) „Oberseemoor“ in der Gemarkung Lanke vom Februar 2004 (PDF-Dokument; 86&amp;amp;nbsp;kB)], neu abgerufen am 6. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buchen, Erlen, Gebüsch sowie Schwimmblatt- und Röhrichtzonen bestimmen den Bewuchs rund um das Ufer. Typische Niedermoorpflanzen haben sich angesiedelt. Eine kleine von Büschen und Bäumen freigehaltene Fläche zur Wohnsiedlung hin dient zum Jagen von [[Niederwild]].&lt;br /&gt;
Im Seechen wurden folgende Fischarten bestimmt:&amp;lt;ref name=Steckbrief/&amp;gt; [[Europäischer Aal |Aal]], Barsch, Brasse, Güster, Karpfen, Rotauge, Rotfeder und [[Hecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.angelmasters.de/profil/hartcore-angler/henning-werner/668 Fotos mit den gefangenen Fischen aus dem zugehörigen See; hier: ein Hecht am 3. Juni 2011 von 76 cm Länge]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Libellen]], [[Amphibien]], Vögel (darunter auch der [[Eisvogel]] und die [[Rohrweihe]]), Fledermäuse und [[Fischotter]] sind im Gebiet des Seechen beheimatet und geschützt.&amp;lt;ref name=Oberseemoor/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturschutzgebiet Oberseemoor.jpg|links|mini|Leicht zugefrorenes Seechen im Winter 2020/2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Das Seechen bei [[Lanke (Wandlitz)|Lanke]] ist ein ausgewiesenes Angelgewässer (Nummer F 03-114), das jedoch schlecht zugängig ist. Betreut wird es vom Anglerverein Bernau 1891 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bernau.com/vereine-und-verbaende/sportvereine.html |wayback=20130525154602 |text=Sportvereine in Bernau (Stand Dezember 2011)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seiner nordwestlichen Seite befindet sich am Hang eine Kleinwohnsiedlung, die bis zur Straße am Liepnitzsee heranreicht. Die nördlichste Rundung beherbergt einige Stege und Schutzhütten, die von Anglern und Anwohnern benutzt werden. Nordöstlich des Seechens liegt der Ortsteil [[Ützdorf (Wandlitz) |Ützdorf]] der Großgemeinde Wandlitz, auch der Ortsteil Lanke ist nicht weit ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manfred Reschke: 66-Seen-Wanderung, Trescher Verlag, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Seen in der Gemeinde Wandlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Barnim|Seechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Brandenburg|Seechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wandlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Alte Oder|SSeechen]]&amp;lt;!-- S wie See --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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