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	<title>Seebuck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seebuck&amp;diff=452303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Monow: Rechtschreibung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seebuck&amp;diff=452303&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-21T23:33:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Seebuck (gehört zum Feldberg) von bärental kircheck.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Seebuck, gesehen von Osten&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1449.3&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = DE-NHN&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 0.65&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 29&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Grüble&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/51/52/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 08/01/20/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-BW&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = &lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = [[#Feldbergturm|Feldbergturm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20041230-01134-Feldberg-Seebuck.jpg|mini|Luftbild von Seebuck und Feldberggipfel (hinten) mit Südosthang beim Feldbergerhof (links) und Feldseekessel (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzenschwand Feldbergblick.jpg|mini|Seebuck von Südosten aus dem Tal der [[Alb (Hochrhein)|Menzenschwander Alb]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seebuck (Grüble).JPG|mini|Seebuck von Nordwesten aus dem Grüble]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldberg-Seebuck.JPG|mini|Feldberg gesehen von Westen ([[Belchen (Schwarzwald)|Belchen]]); Feldberggipfel (links) und Seebuck (rechts), dazwischen das Grüble]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seebuck.jpg|mini|Seebuck von Osten, rechts das Feldseekar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzwald feldsee vom seebuck ds wmc 12 06 2013.jpg|mini|Blick vom Seebuck in den Feldseekessel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seebuck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine {{Höhe|1449.3|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe Erhebung des [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldbergs]] und gilt als zweithöchster&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/feldberg_seebuck.php Seebuck.] alemannische-seiten.de; abgerufen am 4. September 2016. Wird der [[Baldenweger Buck]] mitgezählt, ist der Seebuck dritthöchster Gipfel.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gipfel im [[Schwarzwald]]. Er liegt in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der baumfreie Gipfel des Seebucks befindet sich im [[Südschwarzwald]] 1,7 Kilometer südöstlich des Feldberg-Hauptgipfels (auch der &amp;#039;&amp;#039;Höchste&amp;#039;&amp;#039; genannt), beide sind durch eine flache Senke (&amp;#039;&amp;#039;Grüble&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Feldbergsattel&amp;#039;&amp;#039;) getrennt; die [[Schartenhöhe]] beträgt lediglich 29&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die steil abfallende Nordostseite des Seebucks ist Teil der [[Kar (Talform)|Karwand]] des Feldseekessels. An ihrem Fuß liegt der [[Feldsee]], der vom &amp;#039;&amp;#039;Seebach&amp;#039;&amp;#039; durchflossen wird, der später &amp;#039;&amp;#039;Gutach&amp;#039;&amp;#039; und dann &amp;#039;&amp;#039;[[Wutach]]&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Die durch Beweidung baumfreie Südostseite des Bergs wird als Wintersportgebiet genutzt und gehört nicht zum umgebenden [[Feldberg (Natur- und Landschaftsschutzgebiet)|Naturschutzgebiet Feldberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feldbergturm ===&lt;br /&gt;
Auf dem Seebuck befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Feldbergturm&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hochschwarzwald.de/attraktionen/feldbergturm-770f6297ad &amp;#039;&amp;#039;Feldbergturm&amp;#039;&amp;#039;.] hochschwarzwald.de; abgerufen am 13. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein ehemaliger Funkturm, der als [[Aussichtsturm]] dient und seit 2013 ein Museum für den [[Schwarzwälder Schinken]] beherbergt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.feldbergbahn.de/Erlebnisse/Schwarzwaelder-Schinkenmuseum |titel=Schwarzwälder Schinkenmuseum |werk=feldbergbahn.de |abruf=2015-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Sommermonaten kann im höchstgelegenen [[Standesamt|Trauzimmer]] Baden-Württembergs im 11. Stock des Turms auf über 40 Metern Höhe geheiratet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schwarzwald-tourismus.info/entdecken/Kultur-Erlebnis/heiraten-im-schwarzwald/Feldberg-Ringwechsel-im-hoechsten-Standesamt-Baden-Wuerttembergs |text=Feldberg: Ringwechsel im höchsten Standesamt Baden-Württembergs. |wayback=20170812233337 |archiv-bot=2023-01-08 10:54:03 InternetArchiveBot}} Schwarzwald Tourismus GmbH.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommer ===&lt;br /&gt;
Der Berg ist ein beliebtes Ziel für Ausflügler. Der Parkplatz am Fuße des Seebucks ist Ausgangspunkt für Wanderungen über die angrenzenden Höhenrücken (Richtung Feldberg, [[Stübenwasen]] und [[Notschrei]], Richtung [[Toter Mann (Schwarzwald)|Toter Mann]], zum [[Herzogenhorn]] oder nach [[Hinterzarten]]) oder in die angrenzenden Täler ([[Menzenschwand|Menzenschwander Tal]], [[Wiesental]], [[St. Wilhelmer Tal]], [[Krummbach (Dreisam)|Zastler Tal]]). Der an dem Steilhang vom Gipfelbereich zum Feldsee hinabführende &amp;#039;&amp;#039;Felsenweg&amp;#039;&amp;#039; ist nur für trittsichere Wanderer mit festem Schuhwerk geeignet, bietet jedoch eine abwechslungsreiche Wegführung und Ausblicke auf den in der Tiefe gelegenen Feldsee. Er ist außerdem Teil der &amp;#039;&amp;#039;Alpinen Feldbergrunde&amp;#039;&amp;#039; über das &amp;#039;&amp;#039;Zastler Loch&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;[[Alpiner Pfad|Alpinen Pfad Napf]]&amp;#039;&amp;#039; (nicht mehr unterhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wintersport ===&lt;br /&gt;
Neben Wanderwegen, Fahrradwegen und [[Schneeschuh]]routen bietet er vielfältige [[Wintersport]]möglichkeiten. Auf dem Seebuck gibt es diverse [[Skipiste]]n unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade für Anfänger und Fortgeschrittene. Fünf Lifte erleichtern den Aufstieg. Im Einzelnen sind dies –&amp;amp;nbsp;vom Parkplatz aus gesehen&amp;amp;nbsp;– von rechts nach links: ein älterer Zweier-[[Sessellift]] (am Waldrand am nordöstlichen Ende der Piste), ein moderner Sechser-Sessellift mit Wetterschutz und ein Teller[[schlepplift]]. Seit dem Winter 2005/2006 können Pistenbenutzer über eine hölzerne Skibrücke auf die Pisten südlich der B&amp;amp;nbsp;317 wechseln, ohne das Wintersportgerät abzuschnallen. Ein weiterer Sechser-Sessellift mit Abdeckhauben, die [[Zeigerbahn]], ermöglicht seit Dezember 2015 eine direkte Liftverbindung zwischen Grafenmatt und Seebuck und ersetzt den Zeigerschlepplift.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skiresort.de/skigebiet/feldberg-seebuckgrafenmattfahl/neuerungen/ Zeigerbahn.] skiresort.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei ausreichender [[Schneehöhe]] wird ein [[Funpark (Wintersport)|Funpark]] eingerichtet, in welchem vor allem [[Snowboard]]er akrobatische Sprünge üben können. Dort fanden von 17. bis 19. März 2006 die Deutschen Snowboard-Meisterschaften statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/schwarzwald/Tolle-Titelkaempfe;art2816,1962220 &amp;#039;&amp;#039;Snowboard: Tolle Titelkämpfe&amp;#039;&amp;#039;.] suedkurier.de, 20. März 2006; abgerufen am 9. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der moderne Sessellift wird im Sommer mit Kabinen ausgerüstet, die acht Personen fassen. In der Talstation der Bahn befinden sich neben Garagen für [[Pistenraupe]]n und [[Motorschlitten]], den technischen Einrichtungen und Sanitäranlagen auch Kassen, ein Skiservice und ein Sanitätsraum der [[Bergwacht Schwarzwald]]. Unterhalb des alten [[Fernsehturm]]s unterhält die Bergwacht Freiburg die &amp;#039;&amp;#039;Bergrettungswache Feldberg-Seebuck&amp;#039;&amp;#039;. Diese höchste Bergrettungswache Baden-Württembergs ist an Wochenenden und Feiertagen durchgehend besetzt und für den [[Bergrettung]]sdienst am Seebuck und im Feldberggebiet zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuß des Seebucks, gegenüber dem großen Hotelkomplex &amp;#039;&amp;#039;[[Feldberger Hof]]&amp;#039;&amp;#039;, befindet sich seit 2006 die „Freestyle-Runde Feldberg“, eine 1,7&amp;amp;nbsp;km lange Loipe (klassisch und [[Skating-Technik|Skating]], leicht). Durch die Südflanken des Seebucks verläuft auch die Verbindungsloipe vom Feldberger Hof zur [[Todtnauer Hütte]] und zur [[Notschrei-Loipe|Stübenwasenspur]] (Teil des [[Fernskiwanderweg Schonach–Belchen|Fernskiwanderwegs Schonach–Belchen]], klassisch und Skating, schwer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Dezember 2015 wurde das mit 1300 Metern höchstgelegene Parkhaus Deutschlands mit 1200 Plätzen am Fuße des Seebucks eingeweiht. Der Bau war umstritten; im Jahr 2006 hatte die Bevölkerung der Gemeinde Feldberg in einem Bürgerentscheid dafür gestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Grosse-Investitionen-aber-der-Schnee-fehlt;art19070,3536188 &amp;#039;&amp;#039;Große Investitionen, aber der Schnee fehlt&amp;#039;&amp;#039;] Stimme.de; abgerufen am 24. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Jahr 2010 wurde eine knappe halbe Million in [[Schneekanone|Beschneiungsanlagen]] investiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badische-zeitung.de/feldberg/500-000-euro-fuer-beschneiung--35359974.html |titel=Feldberg: 500 000 Euro für Beschneiung |hrsg=Badische Zeitung |datum=2010-09-14 |abruf=2016-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Herbst 2014 erteilte der Feldberger Gemeinderat zudem einen Auftrag über Geländemodellierungsmaßnahmen für 125.000 EUR, um Furchen, Dellen und Kanten von alten Querwegen, Wasserleitungen sowie von alten Drainagen verursachte feuchte Stellen am Seebuck beseitigen zu lassen und das Beschneien sowie das Präparieren der Pisten zukünftig zu erleichtern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Morys |url=https://www.badische-zeitung.de/feldberg/seebuckhang-gelaende-wird-fuer-125-000-euro-modelliert |titel=Kosmetik: Seebuckhang: Gelände wird für 125.000 Euro modelliert |hrsg=Badische Zeitung |datum=2014-09-27 |abruf=2016-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Feldberg, St. Blasien und Todtnau als Gesellschafter des Liftverbundes der Feldbergbahnen GmbH haben 2019 einen sogenannten „Masterplan Feldberg 2030“ beschlossen, mit dessen Ausarbeitung u.&amp;amp;nbsp;a. die Sporthochschule Köln beauftragt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Riexinger |Titel=Streit um den Masterplan |Sammelwerk=Badische Zeitung |Datum=2023-01-24 |Online=https://www.badische-zeitung.de/ertraegt-das-naturschutzgebiet-am-feldberg-den-umbau-der-tourismus-infrastruktur--238848935.html |Abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bisher bekannt gewordenen Maßnahmen dieses Plans zum Ausbau der Ski-Infrastruktur am Feldberg haben Anfang 2023 heftige Kritik seitens des Landesnaturschutzverbands Baden-Württemberg (LNV) und südbadischer Naturschutzvereine ausgelöst, darunter der Badische Landesverein für Naturkunde und Naturschutz (BLNN), der BUND, der NABU, die Naturfreunde und der Schwarzwaldverein der betroffenen Region.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lnv-bw.de/wp-content/uploads/2023/01/PM-2023-01-10_Ausbau-Ski-Infrastruktur-zwischen-Feldberg-und-Notschrei-bedroht-Natur-und-Umwelt.pdf |titel=Der geplante Ausbau der Ski-Infrastruktur zwischen Feldberg und Notschrei bedroht Natur und Umwelt |kommentar=Presseerklärung |hrsg=Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e. V. |datum=2023-01-10 |format=PDF |abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sowohl die Saison 2022/23 als auch 2023/24 für den Wintersport im Schwarzwald sehr schlecht verlaufen sind, wurden im Februar 2024 finanzielle Probleme der Feldbergbahnen GmbH bekannt, die einen Teil der Skilifte betreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Schnekenburger |Titel=Steckt die Feldbergbahnen GmbH in Nöten? |Sammelwerk=Badische Zeitung |Datum=2024-02-29 |Online=https://www.badische-zeitung.de/steht-die-feldbergbahnen-gmbh-vor-der-insolvenz--print |Abruf=2024-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Südwestrundfunk]] berichtete, dass trotz drohender Insolvenz der Liftbetreiber Investitionen in Höhe von 40–50 Millionen Euro in eine neue Seilbahn und einen Wasserspeicher für die künstliche Beschneiung geplant seien. Die Hydrologie-Professorin [[Carmen de Jong]] von der Universität Straßburg bezeichnete das Vorhaben als absurd. Das geplante Speicherbecken für 180 Millionen Liter Wasser hinter dem Haus der Natur am Feldberg sei eine völlige Fehlplanung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christof Gerlitz |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/liftbetreiber-wollen-an-millioneninvestitionen-festhalten-100.html |titel=Krise am Feldberg: Können Investitionen das Skigebiet retten? |werk=SWR Aktuell Baden-Württemberg |hrsg=[[Südwestrundfunk]] |datum=2024-03-11 |abruf=2024-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bismarckdenkmal (1896) - panoramio (1).jpg|mini|[[Bismarckdenkmal]] auf dem Seebuck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bismarckdenkmal ===&lt;br /&gt;
Im Gipfelbereich des Seebuck am Rande des Feldseekessels befindet sich ein aus Bruchsteinen errichtetes [[Bismarckdenkmal]] mit einem Bildnismedaillon, das zwischen 1895 und 1896 von [[Fridolin Dietsche]] geschaffen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Schmitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler, Brunnen und Freiplastiken in Karlsruhe 1715–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2 Auflage, Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs 7, Karlsruhe 1989, ISBN 3-7617-0264-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegossen wurde das Relief von [[Wilhelm Pelargus]] in Stuttgart, die erste Skizze stammte vom Karlsruher Professor [[Karl Gagel]] (1861–1916).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www1.karlsruhe.de/Aktuell/Stadtzeitung11/sz0715.htm &amp;#039;&amp;#039;Geschichte: Künstler Karl Gagel vor 150 Jahren geboren&amp;#039;&amp;#039;.] karlsruhe.de, Stadtzeitung, 18. Februar 2011; abgerufen am 17. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&amp;amp;ausgabe=02&amp;amp;day=06&amp;amp;year=1896&amp;amp;month=10&amp;amp;project=3&amp;amp;anzahl=4 Artikel.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Oktober 1896; abgerufen am 17. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Einweihung am 4. Oktober 1896 sandte das Komitee für die Errichtung des Denkmals [[Otto von Bismarck]] ein Telegramm. Seine Antwort wurde in der [[Freiburger Zeitung]] abgedruckt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich bin sehr dankbar für die hohe Ehre, die mir mit der Errichtung des Denkmals gerade auf dem Feldberge erwiesen wird und habe aus früheren Besuchen des schönen badischen Landes die anschauliche Erinnerung des Schwarzwalds.&lt;br /&gt;
 |Autor=Otto von Bismarck&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&amp;amp;ausgabe=02&amp;amp;day=07&amp;amp;year=1896&amp;amp;month=10&amp;amp;project=3&amp;amp;anzahl=4 Freiburger Zeitung, 7. Oktober 1896.] Abgerufen am 30. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feierlichkeiten selbst wurden mit einem Festbankett am Vorabend sowie einem offiziellen Festessen am Tag der Eröffnung zelebriert. Um dem Ansturm an Festgästen zu begegnen, verkehrte auf der [[Höllentalbahn (Schwarzwald)|Höllentalbahn]] ein Sonderzug von Freiburg nach Titisee.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&amp;amp;ausgabe=02&amp;amp;day=02&amp;amp;year=1896&amp;amp;month=10&amp;amp;project=3&amp;amp;anzahl=4 Ankündigung.] In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 2. Oktober 1896;  abgerufen am 8. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab September 2009 wurde das Denkmal saniert, nachdem dies zuletzt elf Jahre zuvor geschehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badische-zeitung.de/feldberg/kein-blick-auf-bismarck--20025116.html &amp;#039;&amp;#039;Feldberg: Kein Blick auf Bismarck&amp;#039;&amp;#039;.] badische-zeitung.de, 26. September 2009; abgerufen am 30. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Sanierung fand 2024 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tanja Bury |url=https://www.badische-zeitung.de/feldberg/das-bismarckdenkmal-auf-dem-feldberg-muss-saniert-werden |titel=Das Bismarckdenkmal auf dem Feldberg muss saniert werden |hrsg=Badische Zeitung |datum=2024-06-19 |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzzentrum und Kirche ===&lt;br /&gt;
Am Rande des großen Parkplatzes am Fuß des Seebucks (beim Feldberger Hof) wurde ein [[Naturschutz]]zentrum für den Südschwarzwald erbaut, das &amp;#039;&amp;#039;Haus der Natur&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://naz-feldberg.de/ |titel=Naturschutzzentrum Südschwarzwald |werk= |hrsg=Stiftung Naturschutzzentrum Südschwarzwald |datum= |abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwas unterhalb davon befindet sich oberhalb der Bundesstraße die höchstgelegene Kirche Deutschlands: Die katholische Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Verklärung Christi&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.feldbergbahn.de/Feldbergturm Feldbergturm mit Schinkenmuseum.] feldbergbahn.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Feldberg (Schwarzwald))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldberg (Berg im Schwarzwald)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monow</name></author>
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