<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Seebrugg</id>
	<title>Seebrugg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Seebrugg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seebrugg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T00:57:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seebrugg&amp;diff=1001570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gropsl: gängiger Schreibweise angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seebrugg&amp;diff=1001570&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-22T05:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gängiger Schreibweise angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ortsteil. Für den Bahnhof siehe [[Bahnhof Seebrugg]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Seebrugg.JPG|mini|[[Bahnhof Seebrugg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strandbad Seebrugg.jpg|mini|Strandbad Seebrugg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SeehotelHubertusSeebrugg.jpg|mini|Seehotel Hubertus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seebrugg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Seebruck&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kraus&amp;quot;&amp;gt;Franz Xaver Kraus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden (Band 3): Die Kunstdenkmäler des Kreises Waldshut&amp;#039;&amp;#039;, Akademische Verlagsbuchhandlung Mohr, Freiburg im Breisgau 1892, [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kdm3/0025 S. 19]&amp;lt;/ref&amp;gt; geschrieben, ist ein zum Ortsteil [[Faulenfürst]] gehöriger [[Weiler]] der Gemeinde [[Schluchsee (Gemeinde)|Schluchsee]] im [[Naturpark Südschwarzwald]]. Der Ort liegt in {{Höhe|935}} Höhe am östlichen Ende des [[Schluchsee]]s nahe der [[Staumauer]] des [[Schluchseewerk]]es. Er ist Ausgangspunkt für Wanderungen in diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seebrugg wurde 1787 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/9080/Seebrugg+-+Wohnplatz |titel=Seebrugg - Wohnplatz |werk=[[LEO-BW]] |abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name Seebrugg lässt sich als „See-Brücke“ deuten und bezieht sich auf eine Brücke über die [[Schwarza (Schwarzwald)|Schwarza]] direkt an deren Ausfluss aus dem noch nicht aufgestauten Schluchsee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeinde-schluchsee.de/Schluchsee/Schluchsee-Ortsteile/Faulenfuerst-und-Seebrugg |titel=Faulenfürst und Seebrugg |werk=gemeinde-schluchsee.de |abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus einem Verkauf des Weilers an das [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]] im Jahr 1795 ist bekannt, dass Seebrugg in diesem Jahr über neun katholische Einwohner verfügte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Seit der 1933 erfolgten Fertigstellung der Staumauer befindet sich der Weiler direkt am nun aufgestauten See. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] befand sich in Seebrugg das &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffenhelfer-Ausbildungslager Seebrugg&amp;#039;&amp;#039;, in dem Schüler durch die &amp;#039;&amp;#039;3. leichte Flakabteilung 932&amp;#039;&amp;#039; zu [[Luftwaffenhelfer]]n ausgebildet wurden. Zudem sollte die [[Flak]]-Abteilung die Staumauer vor Tieffliegern schützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedbert Zapf: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/schluchsee/wo-aus-oberschuelern-flakhelfer-wurden--70623108.html Schluchsee: Wo aus Oberschülern Flakhelfer wurden]&amp;#039;&amp;#039;, [[Badische Zeitung]], 5. April 2013, abgerufen am 7. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befindet sich in diesem Gebäude die Jugendherberge des DJH-Landesverband-BW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Eingemeindung nach Schluchsee zum 1. Juli 1971 war Seebrugg Teil der damals selbständigen Gemeinde Faulenfürst und gehört seither zum gleichnamigen Schluchseer Ortsteil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kraus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Seebrugg]]&amp;#039;&amp;#039;: siehe Abschnitt „Verkehr“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jugendherberge]] Schluchsee-Seebrugg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/schluchsee-seebrugg-23/portraet/ |titel=Jugendherberge Schluchsee Seebrugg |werk=jugendherberge.de |abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seehotel Hubertus&amp;#039;&amp;#039;: Der Freiburger Knopffabrikant Emil Risler (1858–1916) ließ sich im Jahr 1897 das [[Jagdschloss]] &amp;#039;&amp;#039;Hubertus&amp;#039;&amp;#039; errichten, in dem sich heute das gleichnamige Hotel befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Fred Ludwig Sepaintner: &amp;#039;&amp;#039;Jeremias und Emil Risler - Freiburger Unternehmerprofile im 19. und frühen 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;; in: Schau-ins-Land: Jahresheft 110 des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland, 1991, S. 186f. ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland1991/0188 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staumauer&amp;#039;&amp;#039;: Die Staumauer des Schluchseewerkes befindet sich nahe Seebrugg, jedoch größtenteils bereits auf der ebenfalls zur Gemeinde Schluchsee zählenden Gemarkung von [[Blasiwald]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strandbad Seebrugg&amp;#039;&amp;#039;: Nahe dem Bahnhof gelegener Badestrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Seebrugg zweigt von der [[Bundesstraße 500]] die [[Landesstraße]] 170 ab, die nach [[Bonndorf im Schwarzwald|Bonndorf]] führt. In Seebrugg endet zudem der 32 Kilometer lange [[Fernskiwanderweg Hinterzarten–Schluchsee]]. Der Bahnhof Seebrugg ist [[Endbahnhof]] der [[Dreiseenbahn]], die das Feriengebiet um den Schluchsee mit [[Bahnhof Titisee|Titisee]] und [[Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof|Freiburg im Breisgau]] verbindet. Der Verein [[IG 3-Seenbahn]] führt von hier aus Sonderfahrten mit historischen Zügen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schluchsee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=DMS|NS=47.80102|EW=8.196123|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7834054-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schluchsee, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1787]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gropsl</name></author>
	</entry>
</feed>