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	<title>Seebruck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:04:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seebruck&amp;diff=153890&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Quellennachweis</title>
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		<updated>2024-08-30T19:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quellennachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Ort am bayerischen Chiemsee. Für den teilweise gleich bezeichneten Ort am baden-württembergischen Schluchsee siehe [[Seebrugg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Seebruck&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Seeon-Seebruck&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Seebruck.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/56/5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/28/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 526&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.3140&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 993&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1980-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 83358&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08667&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild = Seebruck Ansicht SO.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung= Seebruck, Ansicht von Südosten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Seebruck BEDAIUM Schild.jpg|mini|Hinweisschild auf die historische Bedeutung Seebrucks]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seebruck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nach [[Seeon (Seeon-Seebruck)|Seeon]] der zweitgrößte [[Gemeindeteil]] und der Sitz der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Seeon-Seebruck]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Traunstein]] und liegt am Nordende des [[Chiemsee]]s, der dort in die [[Alz]] abfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist der Ort aus dem römischen Stützpunkt [[Bedaium]], der den Römern etwa ab dem Jahr 50 n. Chr. als befestigter Brückenkopf auf der Fernreiseroute von [[Salzburg]] nach [[Augsburg]] (die heutige [[Via Julia]]) diente. Als solcher war er auch in der [[Tabula Peutingeriana]] eingezeichnet. Eine römische [[Darre]] wurde ausgegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.roemerregion-chiemsee.de/unterwegs-in-der-roemerregion-chiemsee/ausgrabung-einer-roemischen-darre &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabung einer römischen Darre&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 30. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende des 3. oder 4. Jahrhunderts sicherte an der Stelle der heutigen Kirche ein römisches [[Römische Militärlager|Kastell]] den Ort und die Brücke. Bald nach 400 zog das Militär ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem römischen „Bedaium“ wurde das frühchristliche „Potena“ und schließlich das mittelalterlich-bayerische „Prucca“ als Vorläufer des heutigen Seebruck. Der Ort wird 924 erstmals genannt und stand unter der Herrschaft des [[Kloster Frauenchiemsee|Klosters Frauenchiemsee]]. Auf dem Platz des ehemaligen römischen Kastells steht heute die Kirche [[St. Thomas und St. Stephan]] (1474–1478).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seebruck wurde 1818 im Zuge der [[Zweites Gemeindeedikt|Verwaltungsreformen]] in [[Königreich Bayern|Bayern]] eine selbstständige politische Gemeinde. Am 1. Januar 1980 wurde die neue Gemeinde Seeon-Seebruck durch den Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Seebruck, Seeon und Truchtlaching neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 593}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur früheren Gemeinde Seebruck gehörten neben dem gleichnamigen Hauptort und Pfarrdorf vier weitere Dörfer (Burgham, Dorf, Fembach, Graben) und fünf [[Weiler]] (Esbaum, Lambach, Pullach, Stetten, Straßham) mit zusammen 993 Einwohnern zum Stand der Volkszählung am 25. Mai 1987, davon 480 im Dorf Seebruck selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche archäologische Funde aus Seebruck und Umgebung sind heute im [[Römermuseum Seebruck|Römermuseum „Bedaium“]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiemsee Seebruck Alz.jpg|mini|Blick von der Alzbrücke auf den Segelsporthafen]]&lt;br /&gt;
Ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor des Orts ist der [[Tourismus]]. Größter Arbeitgeber ist die &amp;#039;&amp;#039;Regnauer Fertigbau GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;, Hersteller von Fertighäusern und Industriebauten. Nicht zu unterschätzen ist der Faktor [[Segelsport]]. Seebruck verfügt über einen [[Yachthafen]] einschließlich [[Slipanlage]] und Boothebekran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Seebruck liegt an der [[Liste der Staatsstraßen in Oberbayern#St 2095|Staatsstraße St&amp;amp;nbsp;2095]]. Im Ort gab es bis 2022 keine Ampel zum Überqueren dieser Straße, obwohl dies von der Lokalpolitik mehrmals gefordert wurde. Nach der Sanierung der Alzbrücke wurde am zentrumsnahen Ende der Brücke eine Ampel für Fußgänger und Radfahrer errichtet. Seebruck hat einen Anleger der [[Chiemsee-Schifffahrt]], der jedoch nur in der Saison angesteuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstgelegene Bahnhöfe sind in den jeweils ca. 15 bis 17 km entfernten Ortschaften [[Bahnhof Bad Endorf (Oberbay)|Bad Endorf]], [[Bahnhof Prien a Chiemsee|Prien am Chiemsee]] und [[Bahnhof Traunstein|Traunstein]]. Anschluss nach Prien und Traunstein besteht mit dem [[Regionalverkehr Oberbayern|RVO]]-Bus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Thomas und St. Stephan]] mit Resten des römischen Kastells&lt;br /&gt;
* [[Römermuseum Seebruck|Römermuseum „Bedaium“]]&lt;br /&gt;
* [[Chiemsee]] mit Schifffahrt&lt;br /&gt;
* Archäologischer Rundweg mit der keltischen Siedlung Stöffling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Baudenkmäler in Seeon-Seebruck#Seebruck|Liste der Baudenkmäler in Seebruck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Bodendenkmäler in Seeon-Seebruck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jakob Weyerer: &amp;#039;&amp;#039;Seebruck am Chiemsee, Eine Studie zur Heimatkunde.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag Seebruck, Seebruck 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://roemermuseum-bedaium.byseum.de/de/home Römermuseum Bedaium]&lt;br /&gt;
* [https://www.seeon-seebruck.de/ Offizielle Website der Gemeinde und des Fremdenverkehrsamtes]&lt;br /&gt;
* [https://www.seeon-seebruck.de/archaeologischer-rundweg Archäologischer Rundweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Seeon-Seebruck}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4003158-5|LCCN=n/91/070744|VIAF=149060904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Traunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Seeon-Seebruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Chiemgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Traunstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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