<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Seeberg_BE</id>
	<title>Seeberg BE - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Seeberg_BE"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seeberg_BE&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T23:11:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seeberg_BE&amp;diff=483826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Indlekoferw: Persönlichkeiten → Markus Affolter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seeberg_BE&amp;diff=483826&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-29T14:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Persönlichkeiten → Markus Affolter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|BE|Bern|Seeberg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Seeberg&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Seeberg 2024.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN =CHE Seeberg COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD=Seeberg Schweiz.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG=Seeberg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Verwaltungskreis Oberaargau|Oberaargau]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Verwaltungskreis Oberaargau&lt;br /&gt;
|BFS = 0988&lt;br /&gt;
|PLZ = 3365 Seeberg&amp;lt;br /&amp;gt;3475 [[Hermiswil]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.155001&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.664726&lt;br /&gt;
|HÖHE = 495&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 16.8&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.seeberg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seeberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Oberaargau]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Seeberg liegt auf {{Höhe|495|CH}}, 5&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Herzogenbuchsee]] und 11&amp;amp;nbsp;km nördlich der Stadt [[Burgdorf BE|Burgdorf]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in der breiten Talmulde des Dorfbachs eingebettet zwischen den Höhen von &amp;#039;&amp;#039;Chräjenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039;, am Rand des [[Molasse]]hügellandes östlich der Schwemmebene der [[Emme]], im [[Oberaargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 15,8&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Berner [[Mittelland (Schweiz)|Mittellands]] mit einer grossen landschaftlichen Vielfalt. Das Gebiet befand sich während des Hochstadiums der [[Würmeiszeit]] im Randbereich des [[Rhonegletscher]]s. Der grössere westliche Gemeindeteil ist charakterisiert durch die abgerundeten Molassehügel von &amp;#039;&amp;#039;Grossholz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|603|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Steinenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|634|CH}}), [[Steinhof SO|Steinhof]] (bis {{Höhe|595|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|543|CH}}). Diese Hügel sind durch 200&amp;amp;nbsp;m bis 600&amp;amp;nbsp;m breite, flache Talsenken ohne eigentliche Fliessgewässer voneinander getrennt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinenberg Gemeinde Seeberg Schweiz 02.jpg|mini|links|Findling am Steinenberg]]&lt;br /&gt;
Besonders im Wald des Steinenbergs zeugen zahlreiche [[Findling]]e aus [[Gneis]], wie er in den [[Walliser Alpen]] vorkommt, vom Vorstoss des eiszeitlichen Gletschers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nordwestliche Gemeindeteil umfasst die Ebene bei der Siedlung Seeberg und erstreckt sich bis zum [[Burgäschisee]], dessen südlicher Teil zu Seeberg gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal der [[Önz]], die das Gemeindegebiet von Süden nach Norden durchquert, mit dem bis zu 500&amp;amp;nbsp;m breiten flachen Talboden bildete während der Würmeiszeit über lange Zeit eine Schmelzwasserrinne für [[Aare]] und Emme am Rand des Rhonegletschers. Der südöstliche Gemeindeteil liegt im stärker reliefierten Hügelland der &amp;#039;&amp;#039;Buchsiberge&amp;#039;&amp;#039; (zwischen Önz und [[Langete]]) mit steilen, meist bewaldeten Hängen und [[Kerbtal|Kerbtälern]], charakteristische Landschaftsformen für Gebiete, die während der letzten Eiszeit nicht vom Eis bedeckt waren. In einem schmalen Zipfel erstreckt sich der Gemeindeboden nach Südosten und umfasst die östliche Flanke des &amp;#039;&amp;#039;Mutzbachtals&amp;#039;&amp;#039; mit den kurzen Seitentälchen und den Höhen von &amp;#039;&amp;#039;Heidetewald&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|662|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Lindenberg&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|810|CH}} die höchste Erhebung von Seeberg) und &amp;#039;&amp;#039;Eggstutzwald&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|808|CH}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 34 % auf Wald und Gehölze, 58 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Seeberg gehören zahlreiche Weiler, Hofsiedlungen und Einzelhöfe. Zu den wichtigen davon zählen:&lt;br /&gt;
* Grasswil, bestehend aus &amp;#039;&amp;#039;Niedergrasswil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|511|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Obergrasswil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|515|CH}}), in der Talsenke zwischen Grossholz und Steinenberg&lt;br /&gt;
* Spiegelberg ({{Höhe|511|CH}}) in der Talsenke zwischen Grossholz und Steinenberg&lt;br /&gt;
* Bittwil ({{Höhe|544|CH}}) in einem Tälchen am Ostabhang des Grossholzes&lt;br /&gt;
* Regenhalden ({{Höhe|501|CH}}) in der Talsenke zwischen der Höhe von Steinhof und dem Steinenberg&lt;br /&gt;
* Riedtwil ({{Höhe|498|CH}}) im Önztal an der Mündung des Mutzbachs in die Önz zwischen Steinenberg und Guldisbergwald&lt;br /&gt;
* [[Oschwand]] ({{Höhe|626|CH}}) auf einem Sattel in den Buchsibergen östlich des Heidetewaldes; nur die westlich der Dorfstrasse gelegenen Häuser gehören zu Seeberg&lt;br /&gt;
* Loch ({{Höhe|613|CH}}) in den Buchsibergen auf einer Terrasse östlich des Mutzbachtals&lt;br /&gt;
* Juchten ({{Höhe|687|CH}}) am Westhang des Lindenbergs über dem Mutzbachtal&lt;br /&gt;
* [[Hermiswil]] ({{Höhe|502|CH}}) im Önztal nordöstlich des Steinenbergs, per 1. Januar 2016 eingemeindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Seeberg sind [[Herzogenbuchsee]], [[Ochlenberg]], [[Bettenhausen BE|Bettenhausen]], [[Wynigen]], [[Alchenstorf]] und [[Hellsau]] im Kanton Bern sowie [[Drei Höfe]] und [[Aeschi SO|Aeschi]] im Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0988}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Seeberg zu den kleineren Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 97,5 % deutschsprachig, 0,7 % türkischsprachig, und 0,5 % sprechen Französisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Seeberg belief sich 1850 auf 1954 Einwohner, 1900 noch auf 1722 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl durch starke Abwanderung bis 1980 um weitere 30 % auf 1224 Personen ab. Seither ist wieder eine leichte Bevölkerungszunahme zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 44,7 % (+6,0 %), [[Die Mitte|Mitte]] 16,1 % (−4,7 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 11,0 % (−0,2 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 6,3 % (+2,4 %), [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 5,9 % (−2,0 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 5,8 % (−0,5 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 3,7 % (−0,1 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,9 % (+0,6 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bewas.sites.be.ch/2023/2023-10-22/NATIONALRATSWAHL/resultatGemeinde-988-de.html |titel=Resultate der Gemeinde Seeberg |hrsg=Staatskanzlei des Kantons Bern |datum=2023-10-22 |abruf=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Seeberg war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] und [[Milchwirtschaft]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Seeberg sind heute Betriebe des Baugewerbes, der Elektrobranche, des Gartenbaus, der Holzverarbeitung, der Informatik, des Maschinenbaus sowie Garagen und mechanische Werkstätten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf durch den Bau neuer Quartiere vor allem im Bereich von Seeberg und Grasswil zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen [[Langenthal]]-[[Herzogenbuchsee]], [[Burgdorf BE|Burgdorf]] und [[Solothurn]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der [[Hauptstrasse&amp;amp;nbsp;1]] von [[Bern]] nach [[Zürich]]. Durch eine Buslinie, welche die Strecke von [[Herzogenbuchsee]] nach [[Wynigen]] bedient, sind Seeberg, Grasswil und Riedtwil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. Die durch das Önztal führende, am 12. Juni 1857 eingeweihte Bahnlinie von Herzogenbuchsee nach Bern besass bis 1998 eine Haltestelle in Riedtwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Seeberg, Burgäschisee aus 400 m-Inlandflüge-LBS MH01-004510.tif|mini|Luftbild aus 400&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1925)]]&lt;br /&gt;
Vom Burgäschisee sind bedeutende steinzeitliche Seeufersiedlungen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Seeberg war auch während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt, was durch Ausgrabungen römischer Mauerfundamente auf dem Kirchhügel nachgewiesen wurde. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1076 bereits unter dem heutigen Namen. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Seberch&amp;#039;&amp;#039; (1264) und &amp;#039;&amp;#039;Zeberch&amp;#039;&amp;#039; (1301). Der Ortsname geht auf das [[althochdeutsch]]e Wort &amp;#039;&amp;#039;seo&amp;#039;&amp;#039; (See) zurück. Er bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Berg am See&amp;#039;&amp;#039;, wohl wegen der Nähe zum Burgäschisee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Seeberg mit Grasswil und Riedtwil der Herrschaft der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Kyburger]] und lag im Amt Gutisberg. Die Kirche von Seeberg gehörte im 11. Jahrhundert den Herren von [[Wolhusen]] und danach dem Kloster [[Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald|St. Peter]] im Schwarzwald. Grasswil wurde 1370 an eine [[Solothurn]]er Familie verkauft, ging aber auf Druck von Bern 1395 an die Stadt Burgdorf über, welche in Grasswil einen Vogt einsetzte. Auch Seeberg und Riedtwil gerieten 1406 unter die Oberhoheit der Stadt Bern und wurden der Vogtei Wangen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Seeberg während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den 1. Januar 2016 vereinigten sich die vormals unabhängigen Gemeinden [[Hermiswil]] und Seeberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturgüter in Seeberg BE}}&lt;br /&gt;
Bereits zur Römerzeit war der Kirchhügel besiedelt. Im Jahre 2000 wurden Mauerreste eines römischen Gutshofs gefunden. Später entstand an der Stelle ein Friedhof, auf dem zuerst ein kleiner hölzerner Kirchenbau errichtet wurde. Dies erklärt die Lage der Kirche ausserhalb des Dorfes, auf dem sogenannten «Berg». Verschiedene Kirchenbauten aus Stein lösten sich ab, bis 1516 die heutige [[Spätgotik|spätgotische]] Kirche St. Martin mit Turm entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Eggenberger: &amp;#039;&amp;#039;Seeberg, Pfarrkirche. Die Ergebnisse der Bauforschungen von 1999/2000.&amp;#039;&amp;#039; Archäologischer Dienst des Kantons Bern (Hrsg.). Rub Media, Wabern bei Bern 2009, ISBN 978-3-907663-20-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein bereits im 11. Jahrhundert erwähntes Gotteshaus ist vermutlich eine Tochterkirche der Propstei Herzogenbuchsee. Das Pfarrhaus im Landhausstil stammt von 1781.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Seeberg sowie in den verschiedenen Weilern sind zahlreiche charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Naturmonumenten auf dem Gemeindegebiet zählen der Burgäschisee, die [[Erratischer Block|erratischen Blöcke]] auf dem Steinenberg und der Wasserfall des Mutzbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 SeebergBE Reformierte Kirche 02.jpg|Kirche&lt;br /&gt;
 SeebergBE Reformierte Kirche 12.jpg|Innenansicht der Kirche&lt;br /&gt;
 2011-11-30-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 236.JPG|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
 2011-11-30-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 249.JPG|Fachwerkhaus in Seeberg&lt;br /&gt;
 SeebergBE Schulhaus 01.jpg|Schulhaus Seeberg&lt;br /&gt;
 2011-11-30-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 208.JPG|Holzstadel in Seeberg&lt;br /&gt;
 2011-11-30-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 209.JPG|Hauptstrasse Nr. 1 in Seeberg&lt;br /&gt;
 Steinenberg Gemeinde Seeberg Schweiz 03.jpg|Findlinge im Steinenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Markus Affolter]] (* 1958), Schweizer Entwicklungsbiologe und Professor&lt;br /&gt;
* [[Cuno Amiet]] (1868–1961), Schweizer Maler, wohnte während 60 Jahren im Weiler Oschwand der Gemeinde Seeberg&lt;br /&gt;
* [[Lina Bögli]] (1858–1941), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Johann Rudolf Krenger]] (1854–1925), Lehrer und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Schläfli]] (1814–1895), Schweizer Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Weber (Politiker, 1828)|Johann Weber]] (1823–1878), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Seeberg, Switzerland|Seeberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.seeberg.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Seeberg]&lt;br /&gt;
* {{HLS|8505|Grasswil|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|8350|Riedtwil|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|574|Seeberg|Autor=Anne-Marie Dubler}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-seeberg.ch/ Kirchgemeinde Seeberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Eggenberger: &amp;#039;&amp;#039;Seeberg, Pfarrkirche. Die Ergebnisse der Bauforschungen von 1999/2000.&amp;#039;&amp;#039; Archäologischer Dienst des Kantons Bern (Hrsg.). Rub Media, Wabern bei Bern 2009, ISBN 978-3-907663-20-2.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://buchhandel.de/buch/Seeberg-Pfarrkirche-9783907663202 &amp;#039;&amp;#039;Seeberg, Pfarrkirche.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;buchhandel.de.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Oberaargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4815983-9|VIAF=4731148269696705230000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeberg BE| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Indlekoferw</name></author>
	</entry>
</feed>