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	<title>See Eben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: Typos mit AWB</title>
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		<updated>2025-09-06T18:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typos mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;See Eben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Feuchtgebiet]] ([[Torfmoos]], [[Moor]]) in der mittleren [[Koralpe]] im Grenzgebiet der [[Weststeiermark]] zu [[Kärnten]]. Sie liegt im Süden der [[Hebalm]].&lt;br /&gt;
[[Datei:See Eben von der Plattform aus.JPG|mini|300px|In der See Eben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die See Eben ist rund 5,7&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß. Sie liegt auf {{Höhe|1440|AT|link=true}}, etwa 300 Meter westlich der Stoffhütte im Einzugsgebiet des [[Stoffbach]]es, etwa zwei Kilometer südwestlich der Hebalmstraße (Rehbockhütte, Hebalmwirtshaus). Die Stelle ist nicht erschlossen, nur zu Fuß erreichbar, im Sommer über die (für Kraftfahrzeuge weitgehend gesperrten) Forststraßen zur Stoffhütte, bei Schneelage mit Langlaufausrüstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage der See Eben auf dem Höhenzug der Koralpe ist ein Beleg für den schollenartigen Bau dieses Gebirges: Die Koralpe ist geologisch ein emporgehobener Gebirgsteil, eine so genannte [[Pultscholle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Winkler-Hermaden u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Studienergebnisse der Arbeitsgemeinschaft für geologisch-bodenkundliche Untersuchungen im Einzugsbereich des Laßnitzflusses in Südweststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien, mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse Abt. I, 149, Heft 7–10, Seiten 225–226. Peter Beck-Managetta: &amp;#039;&amp;#039;Über den geologischen Aufbau der Koralpe.&amp;#039;&amp;#039; In: G. Weissensteiner: &amp;#039;&amp;#039;Mineralien der Koralpe.&amp;#039;&amp;#039;Vereinigung steirischer Mineraliensammler, Graz 1979, Seite 6 (Die Eisenblüte, 1. Sonderband).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Feuchtgebiet liegt auf einer mehrere Kilometer langen relativ ebenen Fläche, auf der eine Reihe von Feuchtflächen liegen (so auch das [[Filzmoos (Hebalm)|Filzmoos]] als Ursprung des [[Rettenbach (Laßnitz)|Rettenbaches]] und des [[Klosterbach (Wildbach)|Klosterbaches]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die See Eben ist auch das Quellgebiet des Schreflbaches, eines Quellflusses des Waldensteiner Baches, der bei [[Wolfsberg (Kärnten)|Wolfsberg]] in die [[Lavant (Fluss)|Lavant]] mündet, und mehrerer kleiner Gerinne, die östlich in den [[Stoffbach]] im Tal des [[Rettenbach (Laßnitz)|Rettenbachs]] und der [[Laßnitz (Sulm)|Laßnitz]] münden. Damit bildet das Moor die [[Wasserscheide]] Drau–Mur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nord-Süd-Weitwanderweg]] führt bei der Stoffhütte wenige hundert Meter an der See Eben vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die See Eben wird in Landkarten auch &amp;#039;&amp;#039;See Eben&amp;lt;u&amp;gt;e&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; genannt, was sich auf das flache Gelände bezieht.&amp;lt;ref name=freibe&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat. Wander-, Rad- und Freizeitkarte; S-Punkte, Freizeitführer, Ortsregister.&amp;#039;&amp;#039; Freytag-Berndt, Wien 2006, ISBN 3-85084-322-X (Freytag-&amp;amp;-Berndt-Wanderkarten, Teil 237).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Namensvariante &amp;#039;&amp;#039;Seeboden&amp;#039;&amp;#039; in der Franziszeischen Landesaufnahme ca.&amp;amp;nbsp;1835 bildet einen gleichartigen Hinweis, das Wort &amp;#039;&amp;#039;Boden&amp;#039;&amp;#039; bedeutet eine ebene Fläche (im Gegensatz zum Bergland, wie auch bei [[Kainach (Mur)|Kainachboden]], [[Aichfeld|(Aichfeld-)Murboden]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brüder Grimm|Jakob und Wilhelm Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;2 Biermörder–Dwatsch. Leipzig&amp;amp;nbsp;1860. Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Bodenfeld&amp;#039;&amp;#039;. Spalte&amp;amp;nbsp;215 Zeile&amp;amp;nbsp;13. Nachdruck Deutscher Taschenbuch Verlag. München&amp;amp;nbsp;1991. dtv&amp;amp;nbsp;5945. ISBN 3-423-05945-1. Gliederung zitiert nach: Der digitale Grimm - Elektronische Ausgabe der Erstbearbeitung. Version 12/04. Verlag Zweitausendeins, Frankfurt am Main. Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier in Verbindung mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. ISBN 3-86150-628-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kärntner Anteil der See Eben und das Gebiet westlich und nördlich davon bildet die Grundbuchseinlage &amp;#039;&amp;#039;Konradöden&amp;#039;&amp;#039;, ihr Eigentümer ist der [[Souveräner Malteserorden|Malteser-Ritterorden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Grundbuch Bezirksgericht Wolfsberg, Katastralgemeinde 77008 Oberpreitenegg, Einlagezahl 38. Abgefragt 2. November 2008.&amp;lt;!--Grundbücher sind in Österreich öffentlich, das ist daher keine Privatinformation--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gebiet gehört zum Forstgut Hebalm dieses Ordens, es ist im Winter durch eine Langlaufloipe vom Schigebiet Hebalm aus erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2008 wurde nördlich der See Eben eine Aussichtsplattform errichtet, von der das Gebiet des Hochmoores beobachtet werden kann. Dieser Aussichtspunkt ist von der Hebalm aus in einer ungefähr halbstündigen Wanderung zu erreichen, Ausgangspunkt ist die Abzweigung der alten Weinstraße östlich der Hebalmkapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Felsofen Schrefelsee.JPG|mini|Eine der Felsformationen (Ofen, Schrefel) im Umkreis der See Eben, von denen sich der frühere Name des Gebietes ableitet]]&lt;br /&gt;
=== Ableitung von einem See ===&lt;br /&gt;
Die See Eben wird auch &amp;#039;&amp;#039;Seemoos&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der Name wird als Hinweis darauf gewertet, dass es sich bei dem Gebiet um einen ehemaligen See handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich befindet sich in der See Eben neben vielen anderen kleinen Wasserflächen (Schlenken) auch ein Größerer, wenn auch nur einige Meter lang {{Coordinate |text=ICON0 |NS=46/53/55.6/N |EW=15/01/25.3/E |type=waterbody|region=AT-6|name=Wasserfläche in der See Eben}}. Es muss sich dabei aber nicht um den Rest eines verlandeten, früher größeren Sees handeln. Die Wasserfläche kann auch ein Hochmoorkolk ([[Moorauge]]) sein, welches seine Existenz dem Wachstum des Moores und einem Wasserüberschuss verdankt, also nicht vor dem Moor vorhanden war, sondern überhaupt erst mit dem Moor entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Bild des Sees bei: Curt Fossel, Hermann Kühnert: &amp;#039;&amp;#039;Naturkundliche Besonderheiten in steirischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; [[Leopold Stocker Verlag]], Graz 1994, ISBN 3-7020-0692-3 (Naturschutz-Handbuch, 4), Seite 24 der unpaginierten Farbtafeln in der Mitte des Buches.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühere Bezeichnung der See Eben als &amp;#039;&amp;#039;Schröfel-See&amp;#039;&amp;#039; verweist auf die kleinen Felsen und Geröllhalden ([[Schrofen]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob und Wilhelm Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 15 Schiefeln-Seele. Leipzig 1899. Stichwort &amp;#039;&amp;#039;schroffen&amp;#039;&amp;#039; für Felsklippe, zerklüfteter Fels, Steinwand, Felskopf. Spalte 1763, Zeile 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich in der Umgebung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ableitung von einer Transportstation ===&lt;br /&gt;
Die See Eben liegt an einer alten Straßenverbindung, die &amp;#039;&amp;#039;Weinstraße&amp;#039;&amp;#039; genannt wird und auch heute noch benützt wird, zum Beispiel als Weitwanderweg &amp;#039;&amp;#039;Lavanttaler Höhenweg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=freibe/&amp;gt; Diese Verbindung verläuft von [[Frantschach-St. Gertraud]] im [[Lavanttal]] auf die Landesgrenze zwischen Kärnten und Steiermark auf der Hebalm, sie ist bereits in der Josephinischen Landesaufnahme dokumentiert. Ihr Verlauf nördlich der See Eben ist auch in den Überarbeitungsgenerationen (Revisionen, Kartenfortführungen) der neueren amtlichen Karten als breiter Fußweg&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Karte 1:50.000: Blatt 188 Wolfsberg. Aufgenommen 1959/60. Vollständige Kartenrevision 1969. Einzelne Nachträge 1971. Hrsg. vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien. Gleiches gilt für die Revision 1976 dieser Karte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder Karrenweg ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Karte 1:50.000. Blatt 188 Wolfsberg. Aufgenommen 1959/60. Kartenfortführung 1991. Einzelne Nachträge 1993. Hrsg. vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle diese Wege führen zum heute unbewohnten Forsthaus [[Hebalm]] beziehungsweise zur Hebalmkapelle und dokumentieren damit die früheren Bedeutung dieses Bereichs. Das bestehende Hebalmgasthaus (Rehbockhütte, Hebalmschutzhaus) liegt knapp einen Kilometer östlich an anderen Wegen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hebalmumfeld.jpg|mini|200px|Die See Eben auf der [[Hebalm]] um 1930 (Bildmitte links): Die Weinstraße verläuft nach Westen ins [[Lavanttal]], die [[Weinebene|Weineben]] liegt südlich am unteren Kartenrand.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts waren die Wege über die Hebalm Teil eines „Geflechtes von Weinstraßen“ und wichtige Handelswege, zum Beispiel für Salz.&amp;lt;ref name=tscherne&amp;gt;[[Werner Tscherne]]: &amp;#039;&amp;#039;Handel, Gewerbe und Industrie.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut-Theobald Müller (Hrsg.), Gernot Peter Obersteiner (wissenschaftliche Gesamtleitung): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Topographie des Bezirkes Deutschlandsberg.&amp;#039;&amp;#039; Steiermärkisches Landesarchiv und Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg, Graz 2005, ISBN 3-901938-15-X (Große geschichtliche Landeskunde der Steiermark, Band 3, erster Teilband), S. 381–382.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einer dieser Wege führte von [[Deutschlandsberg]] über das ehemalige Gemeindegebiet von [[Kloster (Steiermark)|Kloster]] auf die Hebalm und von dort ins Lavanttal. Eine andere Straße ging von [[Bad Gams|Gams]] über Greim zum Absetzwirt und von dort auf die Hebalm &amp;#039;&amp;#039;(Greimstraße)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=eben&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bezirkstopographie.&amp;#039;&amp;#039; Erster Teilband. Gerhard Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Bauerntum, Land- und Forstwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Seiten 357–358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die See Eben lag damit an einem örtlich bedeutenden Handelsweg. Dieser Weg verlief über den nahen Seeberg und ist in der damals relevanten Landkarte in gleicher Weise wie die heutige Hebalmstraße eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Transporte für andere Stellen als die jeweils eigene [[Grundherrschaft]] übernahm, durfte damit nicht immer über die Grundherrschafts-Grenze oder Landesgrenze fahren. An den Grenzen warteten andere Frächter, die den Weitertransport besorgten. Solche Stellen, an denen zum Beispiel Wein- und Salzfässer von einem Wagen auf den anderen (um)gehoben wurden, wurden Hebestellen genannt.&amp;lt;ref name=eben/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namen, die auf &amp;#039;&amp;#039;Heb-&amp;#039;&amp;#039; lauten, erinnern an das Umladen (Umheben) dieser Frachten. Mit dieser Situation wird in der Literatur das Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Weinebene]]&amp;#039;&amp;#039; (ca. 6&amp;amp;nbsp;km südlich der See Eben) erklärt. Die Weinebene ist ein Gebirgspass in {{Höhe|1668}}, aber keine Ebene. Dort befand sich eine der „Wein-heben“, die Gegend hieß früher &amp;#039;&amp;#039;Weinhöb&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=eben/&amp;gt; (in der örtlichen Mundart, „ö“ für „e“)&amp;lt;ref name=wibr&amp;gt;Wilhelm Brandenstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Rauriser Tals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Naturfreund.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3/4, 1932, Seite 67. Zitiert nach: Fritz Freiherr Lochner von Hüttenbach: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Brandenstein. Kleine namenkundliche Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1978, ISBN 3-201-01038-3, S. 87 – am Beispiel von Wörth/Wert, wo eine Schreibung mit „ö“ auf einen Versuch zurückgeführt wird, den Namen hochdeutsch zu schreiben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis etwa 1930 wurde das betreffende Gebiet in den Landkarten als &amp;#039;&amp;#039;Weineben&amp;#039;&amp;#039; (nicht „-ebene“) ausgewiesen.&amp;lt;!--(siehe Karte)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleiche Namensableitung wird unter Berufung auf die gleiche örtliche Situation auch für die See Eben vertreten.&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;Mündliche Mittelung der ehemaligen Handarbeitslehrerin in der Volksschule Kloster, Fr. L. S.-M. und anderen Personen, Bäurin vlg. Zachthoma in den 1970er-Jahren und deren Generation in der ehem. Gemeinde Kloster.--&amp;gt; Der Namen  wird dabei auf den einer Umladestation an der Weinstraße, auf eine „See-Heb(en)“, eine Umhebestelle am See, zurückgeführt. Außer der nur leicht gewölbten und schwer zugänglichen, jedenfalls wirtschaftlich nicht relevanten Oberfläche des Hochmoores gibt es in der Gegend keine flache Geländestelle, die als „Ebene“ bezeichenbar wäre. Die [[Hebalm]] ist ebenfalls ein Beispiel für diese Namenserklärung, sie wurde in alten Schriften auch &amp;#039;&amp;#039;Freyländer Hebstatt&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=tscherne/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verlagerten sich die Handelswege, die Strecken über die [[Pack (Sattel)|Pack]] und die [[Gaberl|Stubalpe (Gaberl)]] erwiesen sich als bequemer und kürzer (für den Handel mit der [[Obersteiermark]] und [[Salzburg]]). Die Verbindungen über die Hebalm und die Weinebene in das [[Lavanttal]] und nördlich zum [[Obdacher Sattel]] verloren an Bedeutung.&amp;lt;ref name=tscherne/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umladestellen in den Bergen an den Landes- beziehungsweise Grundherrschaftsgrenzen wurden nicht mehr benützt. Da sie weitab von den Siedlungsgebieten lagen, entstanden auch keine anderen Wirtschaftsbetriebe an ihrer Stelle. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortteils &amp;#039;&amp;#039;Heb-&amp;#039;&amp;#039; geriet in Vergessenheit oder es wurden darauf beruhende Namen anders erklärt. Wegen der fast gleichen Aussprache in der Alltagssprache lag dafür das Wort „Ebene“ nahe. Sowohl Weineben als auch See Eben werden ab dem ausgehenden 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch als &amp;#039;&amp;#039;Weinebene&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;See Ebene&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namenswirkungen ===&lt;br /&gt;
Die Wasserfläche in der See Eben war namengebend in ihrer Umgebung:&lt;br /&gt;
Die unbenannte Erhebung (1476&amp;amp;nbsp;m) an der Nordseite der See Eben ist in der Josephinischen Landesaufnahme im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Seeberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bezug auf die namengebenden Schrofen ist in der Bezeichnung des &amp;#039;&amp;#039;Schrefelhof&amp;#039;&amp;#039; nordwestlich der See Eben am Kampelekogel erhalten. Von diesen Felsformationen leitet sich auch der Name des von der See Eben nach Westen fließenden Schrefel Baches ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
Die See Eben ist ein [[Sattelmoor]], eine seltene Form des Moores, das eine Wasserscheide bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Moor auf der See Eben ist Naturschutzgebiet. Dieser Schutz dient der Erhaltung des Hochmoores mit seiner charakteristischen Moorvegetation. Jede Änderung des Wasserhaushaltes, des Pflanzenbewuchses und der Bodengestaltung sind verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung des Bezirkshauptmannes von Deutschlandsberg über die Erklärung des Moores auf der See Eben in Osterwitz zum Naturschutzgebiet. In: &amp;#039;&amp;#039;Grazer Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2010, 48. Stück, ausgegeben am 3. Dezember 2010. Seiten 640–641, in Kraft ab 4. Dezember 2010. Index des steiermärkischen Landesrechts 5500/02/242. Die bis dahin geltende Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg vom 4. Jänner 1979, GZ: 6 Oa 3/78, über die Erklärung des „Moores auf der See Eben“ zum Naturschutzgebiet (Pflanzenschutzgebiet) wurde damit außer Kraft gesetzt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der See Eben befindet sich das größte Vorkommen der seltenen und geschützten [[Zwergbirke]] (Betula nana) in der Steiermark, möglicherweise sogar von ganz Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die See Eben wird als ein wurzelechtes Hochmoor bezeichnet, welches sich aus einer Versumpfung und nicht erst über einem Niedermoor nach einer Verlandung gebildet hat. Die Torfschichte ist bis etwa vier Meter tief, der mineralische Untergrund ist sandig-tonig. Die See Eben ist im Zentrum um etwa vier Meter gegenüber dem westlichen Moorrand gewölbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Magnes: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Hochmoor auf der See-Eben. |url=http://www.uni-graz.at/~magnes/moor2002/moind2.htm |wayback=20070930140343}}&amp;#039;&amp;#039; Exkursion des Institutes für Pflanzenwissenschaften, Bereich Systematische Botanik und Geobotanik der Karl-Franzens-Universität Graz zum Thema „Vegetation und Ökologie von Mooren im Ostalpenraum“ vom 1. bis 2. Juli 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die See Eben ist nur aus der Entfernung betrachtet flach – in der Nähe zeigen sich viele Rasenhügel ([[Bult (Bodenerhebung)|Bult]]en) und kleine Wasserflächen (Schlenken, [[Flarke]]n). Diese Wasserflächen können eine Tiefe bis zu über einem Meter aufweisen&amp;lt;!--mit dem Wanderstock gemessen, wenn es bessere Werte gibt, bitte präzisieren--&amp;gt;, gemeinsam mit den Bulten ([[Bult-Schlenken-Komplex]]) machen sie ein Durchqueren des Gebietes praktisch unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die See Eben liegt in der südwestlichen Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes [[Pack (Sattel)|Pack]]-[[Reinischkogel (Lavanttaler Alpen)|Reinischkogel]]-[[Rosenkogel (Lavanttaler Alpen)|Rosenkogel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landschaftsschutzgebiet 02: Verordnung der steiermärkischen Landesregierung vom 25. Mai 1981, stmk. Landesgesetzblatt Nr. 37/1981 in der Fassung der Berichtigung (neue Kartendarstellung) Nr. 64/1981.  {{Webarchiv|text=Karte des Schutzgebietes |url=http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/10060233/2407617/ |wayback=20071221132416}} im Digitalen Atlas Steiermark.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet östlich der See Eben besteht aus unterschiedlichen Gesteinsschichten und wurde durch geologische Detailstudien untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Beck-Mannagetta]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geologie des Einzugsgebietes der Laßnitz (Weststeiermark)&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation an der philosophischen Fakultät der Universität Wien, publiziert in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Alpenländischen geologischen Vereines&amp;#039;&amp;#039; (Mitteilungen der geologischen Gesellschaft in Wien). Band&amp;amp;nbsp;34. Wien&amp;amp;nbsp;1941, S. 1–37 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/MittGeolGes_34_0001-0037.pdf}}).&amp;lt;br&amp;gt;Gerda Woletz: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschiebeverhältnisse der Laßnitz&amp;#039;&amp;#039;, in: Artur Winkler-Hermaden, Peter Beck-Mannagetta, Karl Bistritschan, Gerda Woletz, Karl Schoklitsch, Herbert Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Studienergebnisse der Arbeitsgemeinschaft für geologisch-bodenkundliche Untersuchungen im Einzugsbereiche des Laßnitzflusses in Südweststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften in Wien, mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse, Abteilung&amp;amp;nbsp;1, 149.&amp;amp;nbsp;Band, 7.&amp;amp;nbsp;bis 10.&amp;amp;nbsp;Heft (vorgelegt in der Sitzung am 27. Juni 1940). Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1940, S. 247–257 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/SBAWW_149_0245-0257.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend der See Eben wird erstmals in einer Aufzählung von Almen erwähnt, die in einem Besitzstreit zwischen der Herrschaft Schwanberg und dem Erzbischof von Salzburg um das Jahr 1320 entstand: {{&amp;quot;|enhalb des sees eneben den stainen,&amp;amp;nbsp;…}}&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Osterwitz. ain wunderthätig Ort im hochen gepürg. Leben, Freude und Leid einer Gegend und ihrer Bewohner.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Osterwitz, Osterwitz 2002, Seite 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; (‚jenseits des Sees neben den Steinen‘ – Hinweis auf den früheren Namen &amp;#039;&amp;#039;Schröfel-See&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte der Steiermark&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Vischer Karte 1678&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.gis.steiermark.at/cms/beitrag/10026199/82619/ |wayback=20070530104147}}, Geografisches Informationssystem GIS des Landes Steiermark im Rahmen des Digitalen Atlas Steiermark. Karte wählen unter Historische Karten „Vischer-Karte 1678“&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Georg Matthäus Vischer]] aus dem Jahr 1678 ist das Gebiet als &amp;#039;&amp;#039;[[Schröfl]] See&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Der See ist als Quellsee eines Flusses dargestellt, der in seinem Lauf eine Kombination aus [[Stoffbach]], [[Rettenbach (Laßnitz)|Rettenbach]], [[Laßnitz (Sulm)|Laßnitz]] und [[Wildbach (Laßnitz)|Wildbach]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1728 ist der Schröfl See auf der Karte von [[Matthäus Seutter]] als dominierende Wasserfläche an der Landesgrenze zwischen der Steiermark und Kärnten dargestellt. in See in dieser Lage ist auch in der Josephinischen Landesaufnahme 1787 dargestellt. Er ist allerdings nicht mehr als Ursprung eines Gewässers ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alter eines 1973 geborgenen [[Torf]]stückes aus etwa 3,0 bis 3,1 Meter Tiefe der See Eben wurde durch eine [[Radiokohlenstoffdatierung]] damals auf 5720 ± 140 Jahre bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Felber: &amp;#039;&amp;#039;Vienna Radium Institute Radiocarbon Dates VI.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Radiocarbon.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17, Nr. 2, 1975, Seiten 247–254 (Probe Nr. VRI-387).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zeit, in der die Pflanzen dieses Stückes abgestorben sind, liegt somit bei ungefähr 3750 v.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder zur See Eben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; widths=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betula nana0.jpg|[[Zwergbirke]]&lt;br /&gt;
Seemoos2.JPG|Im Süden der See Eben liegt der Bärofen.&lt;br /&gt;
Seemoos Gerinne.jpg|Aus der See Eben fließen kleine Gerinne westlich zum Waldensteinerbach und östlich zum [[Stoffbach]]&lt;br /&gt;
Alte Weinstraße See Eben.JPG|Historischer Waldweg zur See Eben&lt;br /&gt;
Bürstlingwiese neu.JPG|[[Bürstling]]wiesenstücke im lichten Wald um die See Eben sind Hinweise auf frühere Beweidung.&lt;br /&gt;
Weinstraße See Eben.JPG|Frühere Verkehrsbeziehungen sind in historischen Karten dokumentiert und im Gelände leicht erkennbar&lt;br /&gt;
Weinstraße2 See Eben.JPG|Einer der Weinstraßenwege zwischen Hebalm und See Eben&lt;br /&gt;
See Eben von der Plattform aus.JPG|Von der Aussichtsplattform bietet sich ein guter Überblick, im Hintergrund der Stoff Kogel in der ehemaligen Gemeinde Osterwitz&lt;br /&gt;
Seemoos1.JPG|Die See Eben vom Osten aus&lt;br /&gt;
Kleine Wasserfläche in der See Eben.JPG|Rasenhügel (Bulten, teilweise mit Fichten bewachsen) und Wasserflächen (Schlenken) bilden die See Eben&lt;br /&gt;
Aussichtsplattform See Eben2.JPG|Die Aussichtsplattform ist selten besucht und im Wald nicht leicht zu finden&lt;br /&gt;
Aussichtsplattform See Eben.JPG|Die Plattform ist unbeaufsichtigt, im Frühjahr 2021 nicht benutzbar&lt;br /&gt;
Aussichtsplattform See Eben3.JPG|Die Aussichtsplattform wurde im Frühjahr 2008 errichtet, im Frühjahr 2021 war die untere Leiter entfernt&lt;br /&gt;
Schröfeln hinter der Alten Stoffhütte.JPG|Einige Schröfeln östlich der See Eben (Hausfelsen der Alten Stoffhütte)&lt;br /&gt;
Wanderspruch.JPG|Zugang und Umrundung der See Eben bilden eine längere Wanderung auf rund 1500 Meter [[Meter über Adria|Seehöhe]]&lt;br /&gt;
Erfrischung auf dem Weg.JPG|Erfrischung auf dem Weg zur See Eben auf dem Nord-Süd-Weitwanderweg zwischen Rehbockhütte und Stoffhütte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landkarten ==&lt;br /&gt;
Historische Karten sind Belege für Nutzungen als Almweiden und Waldgebiete und für Verkehrsbeziehungen dieses Gebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; widths=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deiggitsch Alben2.jpg|Der Schröfl See im 17. Jahrhundert (Karte von [[Georg Matthäus Vischer]])&lt;br /&gt;
Schröfl See gross.jpg|Der Schröfl See im Jahr 1728 (Karte von [[Matthäus Seutter]])&lt;br /&gt;
Josephinische Landesaufnahme 097 Hebalm Rosenkogel.jpg|Die See Eben als „Schröfel See“ im Süden der Hebalm (links unten, ca.&amp;amp;nbsp;1789, [[Josephinische Landesaufnahme]])&lt;br /&gt;
Josephinische Landesaufnahme 098 Preitenegg.jpg|Das Einzugsgebiet des „Schrefel Baches“ in [[Preitenegg]]&lt;br /&gt;
Hebalm westl Rettenbach.JPEG|Das Gebiet „beim Seekogel“ an der steirischen Grenze ca.&amp;amp;nbsp;1835, [[Franziszeische Landesaufnahme]]&lt;br /&gt;
FranzLA Preitenegg.jpg|In Kärnten „am Seeboden“ genannt, mit „Schrefl Bach“ und Schreflhof in Preitenegg&lt;br /&gt;
Deutschlandsberg und Wolfsberg 5254.jpg|Spezialkarte der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|franzisco-josephinischen (3.) Landesaufnahme]], Darstellung 1894, teilweise berichtigt bis 28. XI. 1913&lt;br /&gt;
Spezialkarte 5254 1937 grün mit Meldenetzraster rot.jpg|Spezialkarte, Stand der Bewaldung um 1937&lt;br /&gt;
Aufnahmeblatt 5254-1.jpg|Die See Eben im Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|3. Landesaufnahme]] 1877/78&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Im Kataster um 1825:&lt;br /&gt;
Der [[Franziszeischer Kataster|Grundsteuerkataster]] vom Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war Basis der [[Grundbuch|Grundbücher]] in der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen Monarchie]]. Er dokumentiert im Detail auch die Grundstücke rund um die See Eben mit dem damaligen Stand der Bewirtschaftung.{{FN|(A)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; widths=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Osterwitz, See Eben, Nigljosl, Blasifranzl.jpg|Osterwitz: Talschluss des Rettenbachtales mit den ehemaligen Bauernhöfen [[Hausname|vlg.]] Nigeljosel und Blasefranzen (Stoff)&lt;br /&gt;
Osterwitz Stefflpeter.jpg|Osterwitz: Einzugsgebiet des Stoffbaches beim ehemaligen Hof Stefelpeter&lt;br /&gt;
Oberpreitenegg westlich See Eben.jpg|Oberpreitenegg: Verlauf der Weinstraße westlich der See Eben&lt;br /&gt;
Oberpreitenegg Schreflhof.jpg|Oberpreitenegg: Schreflhof und seine Umgebung&lt;br /&gt;
Oberpreitenegg Schreflbach traustere Hofhalt.jpg|Oberpreitenegg: Schreflbach, herinnere und traustere Hofhalt, Mastochsenschlag&lt;br /&gt;
Oberpreitenegg südliche traustere Hofhalt.jpg|Oberpreitenegg: Weinstraße Richtung [[Frantschach-St. Gertraud|Zennegg]] und Abzweigung nach Osterwitz (oben)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{FNZ|(A)|2 = Grau=Wald, grün=Wiese, Gestrüpp, W.=Weide, H=Hutweide, hellgelb (in diesen Blättern aus dem Jahr 1825 ist der Farbton von der Papierfarbe schwer zu unterscheiden)=Almweide bzw. gering produktiv, dünkleres gelb=Ackerland, braun=Wegeparzellen. Gelbe Gebäude=Holzbauten, rote Gebäude=Steinbauten. J.M.=Jungmais, M.H.=Mittelholz, S.H.=Stangenholz, H.S.=hochstämmig schlagbarer Wald. Nachträge bis in die zweite Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts sind rot gezeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/53/55/N|EW=15/1/25/E|type=waterbody|dim=3000|region=AT-6/AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Laßnitz (Sulm)|FSee Eben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide des Einzugsgebiets Sulm (Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Lavant – Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großpriorat von Österreich des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koralpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide des Einzugsgebiets Laßnitz (Sulm)]]&lt;/div&gt;</summary>
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