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	<title>See-Kiefer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=See-Kiefer&amp;diff=651084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Julius Senegal: /* Nutzung */ WP:RMLL (Einzelstudie), dazu noch WP:IK</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nutzung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:RMLL&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:RMLL (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:RMLL&lt;/a&gt; (Einzelstudie), dazu noch &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:IK&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:IK (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:IK&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = See-Kiefer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pinus pinaster&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[William Aiton|Ait.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Kiefern&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pinus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pinoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kieferngewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pinaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Koniferen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Coniferales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Coniferopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Pinus pinaster.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = See-Kiefer (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;See-Kiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordeaux-Kiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Igel-Kiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stern-Kiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meer-Kiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seestrand-Kiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strand-Kiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Kiefern]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kieferngewächse]] (Pinaceae). Sie stammt aus dem westlichen [[Mittelmeerraum]] und wird bis zu 300 Jahre alt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt473&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-933203-80-9 |Seiten=473}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinaster JPG2.jpg|mini|Borke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinaster02.jpg|mini|Zweig mit Nadeln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinaster3.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinaster male.jpg|mini|Männliche Blütenzapfen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinaster female.jpg|mini|Weiblicher Blütenzapfen vor dem Aufblühen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maritime Pine, Kanoua, Algeria 1.jpg|mini|Zapfen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinaster semillas.jpg|mini|Geflügelte Samen]]&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
Die See-Kiefer wächst als [[Baum]], der Wuchshöhen von 15 bis 40 Metern und Stammdurchmesser ([[Brusthöhendurchmesser]]) von bis zu 1 Meter erreicht. Der Stamm ist meist gerade, kann aber eine säbelförmig gekrümmte Basis aufweisen. Altbäume weisen auf der gesamten Stammlänge kaum noch Äste auf, da die natürliche Astreinigung in geschlossenen Beständen früh eintritt. Die Stämme von frei stehenden Bäumen weisen jedoch meist bis zum Boden tote Äste auf. Während junge Bäume eine kugelförmige [[Baumkrone|Krone]] besitzen, wird diese mit zunehmendem Alter unregelmäßiger und ausgebreitet eiförmig, aber nie abgeflacht. Die Krone ist normalerweise durchsichtig benadelt, erscheint aber bei mediterranen Herkünften dunkelgrün und bei atlantischen Herkünften heller. Die [[Langtrieb]]e sind in der Lage, einen oder mehrere [[Wachstumsschub|Wachstumsschübe]] pro Vegetationsperiode durchzuführen und damit einen bis mehrere [[Quirl (Botanik)|Quirle]] auszubilden. Die kräftigen Hauptäste haben im ersten Jahr eine vertikale Wuchsrichtung, neigen sich aber später und wachsen dann waagerecht zum Stamm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt473&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sämling]]e bilden meist sechs bis acht Keimblätter ([[Kotyledonen]]) aus. Diese sind kahl und werden zwischen 28 und 35 Millimeter lang. Das relativ lange [[Hypokotyl]] der Keimblätter ist purpur- bis weinrot gefärbt. Die zahlreichen, hellaschgrauen Primärnadeln sind am Rande gezähnt. Die Sekundärnadeln werden im zweiten Jahr gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt476-477&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-933203-80-9 |Seiten=476-477}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wurzelsystem ===&lt;br /&gt;
Die See-Kiefer bildet eine kräftige und tiefreichende [[Pfahlwurzel]] aus, die meist etwas schräg wächst. Bereits bei einjährigen Sämligen ist die Pfahlwurzel länger als der Spross. Auch das flachstreichende Lateralwurzelsystem wird gleich nach der Keimung gebildet. Viele der Seitenwurzeln wachsen in die Tiefe. Die horizontal verlaufenden Wurzeln bilden nach Verletzungen [[Adventivwurzeln]]. Es wird eine [[Ektomykorrhiza]] gebildet, welche die Aufnahme von [[Phosphor]] und [[Stickstoff]] begünstigt und das Wachstum fördert. Als Mykorrhiza-Partner gelten vor allem der [[Tonblasser Fälbling|Tonblasse Fälbling]] (&amp;#039;&amp;#039;Hebeloma crustuliniforme&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;[[Hebeloma sinapizans]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Rötlicher Lacktrichterling|Rötliche Lacktrichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Laccaria laccata&amp;#039;&amp;#039;), der [[Kahler Krempling|Kahle Krempling]] (&amp;#039;&amp;#039;Paxillus involutus&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Körnchenröhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillus granulatus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt475&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-933203-80-9 |Seiten=475}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Borke ===&lt;br /&gt;
Bereits junge Bäume weisen eine dicke [[Borke]] auf. Diese ist bei älteren Bäumen rotbraun, tiefrissig und lässt sich leicht in Platten ablösen. Die darunterliegende innere [[Rinde]] ist weinrot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt474-475&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-933203-80-9 |Seiten=474–475}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Junge Triebe haben eine kahle, rötlichbraune Rinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt473&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ===&lt;br /&gt;
Das gelbliche [[Splintholz]] umgibt einen nicht immer deutlich ausgeprägten, rötlichen [[Kernholz|Kern]]. Es besteht ein allmählicher Übergang zwischen den breitlumigen [[Frühholz|Früh-]] und den [[englumig]]en [[Spätholz]]. Die gut erkennbaren [[Jahresringe]] sind bis zu 10 Millimeter breit und sehr gleichmäßig ausgebildet. Es treten auch falsche Jahresringe auf. Vor allem im Übergangsbereich und im Spätholz befinden sich zahlreiche Harzkanäle. Das [[Holz]] ist nur wenig dauerhaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt474-475&amp;quot; /&amp;gt; Das Kurzzeichen als Handelsholz nach EN 13556 ist PNPN.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Kenngröße&lt;br /&gt;
!Wert&lt;br /&gt;
!Einheit&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Rohdichte]] (r&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;) || 0,45–0,79&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt475&amp;quot; /&amp;gt; || g/cm³&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Elastizitätsmodul]] || 13.500&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt475&amp;quot; /&amp;gt; || N/mm²&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Druckfestigkeit]] || 43&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt475&amp;quot; /&amp;gt; || N/mm²&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Scherfestigkeit]] || 7&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt475&amp;quot; /&amp;gt;  || N/mm²&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| [[Biegefestigkeit]] || 83&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt475&amp;quot; /&amp;gt;  || N/mm²&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knospen und Nadeln ===&lt;br /&gt;
Die rund 3,5 Millimeter langen und rund 1,2 Millimeter dicken, eiförmigen [[Winterknospe]]n sind lang zugespitzt und nicht von [[Harz (Material)|Harz]] bedeckt. Die Knospenschuppen sind rötlichbraun und weiß bewimpert. Die basalen Knospenschuppen sind nach außen gekrümmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt473&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehr oder weniger glänzend dunkelgrünen [[Blatt (Pflanze)|Nadeln]] werden bis zu 24 Zentimeter lang, 2 Millimeter breit und stehen zu zweit an [[Kurztrieb]]en. Ihre Basis ist von einer bis zu 2,5 Zentimeter langen Nadelscheide umgeben. Sie sind gerade oder leicht gekrümmt, am Rand fein gezähnt und scharf zugespitzt. Im Querschnitt sind zwei bis neun Harzkanäle erkennbar. Man findet auf beiden Nadelseiten [[Stomata|Spaltöffnungsreihen]]. Diese sind eingesenkt und enthalten stäbchenförmige Wachskristalle in den Vorhöfen. Die Nadeln verbleiben zwischen zwei und vier Jahren am Baum, ehe sie zum Beginn des Sommers oder in Trockenperioden abfallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt473&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüten, Zapfen und Samen ===&lt;br /&gt;
Die See-Kiefer ist einhäusig-getrenntgeschlechtig ([[Monözie|monözisch]]) und wird mit acht bis zehn Jahren [[Mannbarkeit|mannbar]]. Die 20 bis 22 Millimeter langen männlichen Blütenzapfen bilden sich anstelle von Kurztrieben an der Basis von diesjährigen Langtrieben im mittleren und unteren Kronenbereich. Sie sind anfangs grün und färben sich später rosafarben bis violett. Sie stäuben meist im April und produzieren große Mengen an hellgelben bis schwach rosa farbenen Pollen. Dieser fliegt im Bestand meist nicht weiter als 24 Meter, und auch im Freistand wird er nur wenige hundert Meter transportiert. Die weiblichen Blütenzapfen bilden sich im oberen Kronenbereich. Die Befruchtung findet meist im Juni des zweiten Jahres statt. Die [[Zapfen (Botanik)|Zapfen]] stehen einzeln, zu zweit oder zu mehreren rings um den Zweig und sind anfangs grün und zur Reife hin glänzend purpurbraun gefärbt. Sie sind fast sitzend oder kurz gestielt und werden zwischen 10 und 12 Zentimeter lang und 5 bis 7 Zentimeter dick. Die Zapfenschuppen sind von rhombischer bis pyramidenförmiger Gestalt. Der Großteil der Zapfen öffnet sich im zweiten Jahr, aber ein Teil verbleibt mehrere Jahre im geschlossenen Zustand am Baum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt473-474&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ovalen und etwas abgeflachten Samen sind 8 bis 10 Millimeter lang und 3 bis 6 Millimeter breit. Eine Seite der Samen ist schwarz, die andere ist grau mit schwarzen Punkten. Der bläulich-rote und längs gestreifte Flügel erreicht die drei- bis vierfache Samenlänge und ist rings um den Samen befestigt. Das [[Tausendkorngewicht]] beträgt 30 bis 70 Gramm. Die Keimfähigkeit der Samen erlischt nach zwei bis drei Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt473-474&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-933203-80-9 |Seiten=473–474}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ähnliche Art ===&lt;br /&gt;
Die See-Kiefer ähnelt der im selben Gebiet vorkommenden [[Aleppo-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus halepensis&amp;#039;&amp;#039;) und wird häufig mit ihr verwechselt, hat aber im Unterschied zu dieser ungestielte oder nur kurz gestielte Zapfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinaster range.svg|mini|Verbreitungsgebiet]]&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standort ==&lt;br /&gt;
Das natürliche Verbreitungsgebiet der See-Kiefer liegt im westlichen Mittelmeerbecken. Es erstreckt sich von Algerien und Marokko über die [[Iberische Halbinsel]] nach Norden bis zur südlichen Atlantikküste Frankreichs und nach Osten bis in die [[Toskana]] und der italienischen Küste des [[Tyrrhenisches Meer|Tyrrhenischen Meeres]]. Von Mirov&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mirov&amp;quot; /&amp;gt; werden die Bestände an der Küste [[Dalmatien]]s und Griechenlands mit zum natürlichen Verbreitungsgebiet der Art gezählt. Ob einige Bestände im Küstenbereich des [[Ionisches Meer|Ionischen Meeres]] natürlich oder angepflanzt sind, ist umstritten. Da die Art schon seit Jahrhunderten angepflanzt wird, ist es schwierig, das natürliche Verbreitungsgebiet festzustellen. Anbauten erfolgten unter anderem in Australien und Südafrika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt472-473&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-933203-80-9 |Seiten=472-473}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die See-Kiefer kommt in Höhenlagen von der Küste bis zu 1.600 Metern vor. Sie benötigt [[Jahresniederschlag|Jahresniederschläge]] von 800 bis 1.000&amp;amp;nbsp;mm. Die See-Kiefer gilt deshalb nicht als strikt mediterranes Florenelement, sondern wird eher als eine ozeanisch-mediterrane Art angesehen. Sie ist eine wärmeliebende Lichtbaumart und erträgt Sommertrockenheit, braucht aber eine gewisse Luftfeuchtigkeit und sommerliche Niederschläge von mindestens 100&amp;amp;nbsp;mm. Nur unter [[Humides Klima|humiden]] bis subhumiden Bedingungen ist die Art in der Lage, sich gut zu entwickeln. In ihrem Verbreitungsgebiet liegen die Niederschläge zwischen 600 und 2.000&amp;amp;nbsp;mm. Das Wachstum der See-Kiefer in regenärmeren Regionen wird kaum beeinflusst, da sie dort an grundwassernahen Standorten wächst. Die Art erträgt Temperaturen von über 40&amp;amp;nbsp;°C über längere Zeit, unterliegt aber bei extrem tiefen Temperaturen. Spätfröste übersteht die Art meist ohne Schaden zu nehmen. Die Art stellt keine hohen Ansprüche an den Standort. Es werden vor allem sandige, silikatreiche oder [[Schiefer|schiefrige]] Substrate besiedelt. Der [[pH-Wert]] diese Standorte liegt meist unter 5. Es werden auch Kalksubstrate besiedelt, wobei die Unterart &amp;#039;&amp;#039;atlantica&amp;#039;&amp;#039; diese eher meidet als die Unterart &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039;. Leichte, nährstoffreiche, tiefgründige und gut mit Wasser versorgte Böden werden von der Art bevorzugt, unterliegen aber einem starken Konkurrenzdruck, weshalb sie meist auf ärmere Standorte ausweicht. Die Samen dieser Pionierbaumart keimen bevorzugt auf Mineralböden und Brandflächen. Gegenüber Meerwassergischt und bis zu einem gewissen Grad auch gegenüber salzhaltigen Böden ist die Art unempfindlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt477&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-933203-80-9 |Seiten=477}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wächst meist in ausgedehnten Reinbeständen, bildet aber gelegentlich Mischbestände mit der [[Edelkastanie]] (&amp;#039;&amp;#039;Castanea sativa&amp;#039;&amp;#039;), der [[Schwarzkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus nigra&amp;#039;&amp;#039;), der [[Pinie]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039;), der [[Waldkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus sylvestris&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Steineiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus ilex&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt472-473&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art zählt zu den [[100 of the World’s Worst Invasive Alien Species|100 gefährlichsten Neobiota]] weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheiten und Schädlinge ==&lt;br /&gt;
Unter den abiotischen Schadfaktoren stellen Waldbrände, Frost und Schneebruch die bedeutendsten dar. Die See-Kiefer reagiert auf Immissionen weniger empfindlich als die [[Pinie]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039;) leidet aber vor allem in Küstennähe unter der mit [[Detergentien]] verunreinigten Meerwassergischt. Diese und weitere Stressfaktoren können zu einer Komplexkrankheit führen, welche sich durch Nadelausfall vor allem im Kronenbereich, dem Absterben von Ästen, kürzeren Nadeln und dem so genannten Blüheffekt äußert. Beim Blüheffekt wird die Nadelanzahl durch das wiederholte starke Ansetzen von männlichen Blütenzapfen erheblich herabgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt478-479&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-933203-80-9 |Seiten=478–479}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schadpilze sind der [[Kiefernblasenrost]] (&amp;#039;&amp;#039;Cronartium flaccidum&amp;#039;&amp;#039;), der Erreger des [[Kienzopf]]es, der [[Kieferndrehrost]] (&amp;#039;&amp;#039;Melampsora populnea&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Wurzelschwamm]] (&amp;#039;&amp;#039;Heterobasidion annosum&amp;#039;&amp;#039;), welcher [[Rotfäule]] hervorrufen kann, von Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt478-479&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schildlaus]] &amp;#039;&amp;#039;[[Matsucoccus feytaudi]]&amp;#039;&amp;#039; hat von allen Schadinsekten die größte Bedeutung. Sie tritt als Primärparasit in Spanien, Nord-Portugal, Südwest-Frankreich, Marokko und Teilen Italiens auf und breitet sich immer mehr nach Osten aus. Die Larven dieser Schildlaus saugen an der Rinde und sondern dabei toxische Stoffwechselprodukte aus, welche [[Nekrose]]n hervorrufen und zu Störungen im [[Assimilation (Biologie)|Assimilationhaushalt]], bei der Holzbildung sowie in der [[Lignifizierung]] führen. Aus den leicht erkennbaren, punktförmigen Nekrosen tritt Harz aus. Zuerst beginnen Jungtriebe in der Nähe der Stammbasis zu vergilben. Später vergilben auch Jungtriebe, die weiter oben wachsen. Des Weiteren brechen Äste ab und die Anfälligkeit gegenüber Folgeschädlingen wie dem [[Kiefernkulturrüssler]] (&amp;#039;&amp;#039;Pissodes castaneus&amp;#039;&amp;#039;) steigt. Eine Bekämpfung ist nur schwer möglich und wird auch nur bei Park- und Straßenbäumen durchgeführt.&lt;br /&gt;
Der [[Kiefern-Prozessionsspinner]] (&amp;#039;&amp;#039;Traumatocampa pinivora&amp;#039;&amp;#039;) überwintert in relativ großen und gut sichtbaren Raupennestern am Baum. Nachdem die Raupen im Frühjahr ihre Nester verlassen, fressen sie an den Nadeln. Ein Befall führt nur selten zum Absterben eines Baumes. Der Falter ist mechanisch durch Entfernen oder Beschädigen der Raupennester oder biologisch mithilfe von &amp;#039;&amp;#039;[[Bacillus thuringiensis]]&amp;#039;&amp;#039; möglich.&lt;br /&gt;
Der [[Borkenkäfer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tomicus destruens]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein häufig auftretender Schwächeparasit, der im Winter in den Gipfeltrieben und im Sommer in der Stamm- und Astrinde lebt. Durch die mechanische Schwächung der Triebe brechen diese häufig bei Wind und Regen ab. Ein Befall ist an kleinen Anschwellungen und Harzfluss erkennbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt478-479&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Seekiefer Dielen.jpg|mini|[[Dielenboden|Dielen]] aus Seekiefernholz]]&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Das [[Kiefernholz]] sowie das [[Harz (Material)|Harz]] sind die wirtschaftlich wichtigsten Produkte der See-Kiefer. Früher wurden die Bäume hauptsächlich zur Harzgewinnung genutzt. Da die Harznutzung die Holzerträge der Bäume mindert, wurde sie fast überall eingestellt. Das Holz wird zur Herstellung von Furnieren, Kisten, Lattenverschlägen, Paneelen, Parkettböden, Pfählen und Schwellen genutzt. Es findet auch als Brenn-, Gruben-, Papier- und Zellstoffholz sowie im Schiffbau Verwendung, eignet sich aber nicht für die [[Kunstschreinerei]]. Die geringe Dauerhaftigkeit des Holzes lässt sich durch [[Holzschutzmittel]] ausgleichen. [[Nadelöl]]e, die als Nebenprodukt anfallen, finden Verwendung in der chemischen, kosmetischen und pharmazeutischen Industrie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt479&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-933203-80-9 |Seiten=479}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Seekiefer-Rindenextrakt]] wird als Nahrungsergänzungsmittel und in Kosmetika verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1789 durch [[William Aiton]] in &amp;#039;&amp;#039;Hortus Kewensis; or, a catalogue ...&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, S. 367.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biodiversitylibrary&amp;quot; /&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Aiton}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Pinus maritima&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lam.}} non {{Person|Mill.}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinus glomerata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Salisbury}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinus laricio&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Savi}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinus escarena&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Risso}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinus hamiltonii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Tenore}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinus mesogeensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Fieschi &amp;amp; Gaussen}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Subsektion &amp;#039;&amp;#039;Pinaster&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Sektion (Biologie)|Sektion]] &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; in der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Gattung der [[Kiefern]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterarten ===&lt;br /&gt;
Die Art &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; wird in zwei [[Unterart]]en und fünf [[Varietät (Biologie)|Varietäten]] unterteilt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;atlantica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Villar}} kommt von der Atlantikküste der [[Gascogne]] im Norden bis ins südliche Portugal vor. Die Unterart weist meist eine gerade und zylindrische Stammform, große Wuchshöhen, eine relativ dünne Borke sowie eine breite und eher hellgrün gefärbte Krone auf. Im Nadelquerschnitt sind zwei Harzkanäle erkennbar. Sie bevorzugt saure Böden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt475-476&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Pinus mesogeensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person| Fieschi &amp;amp; Gaussen}}): Sie kommt an den Mittelmeerküsten Europas und Nordafrikas vor. Im Nadelquerschnitt sind sieben bis neun Harzkanäle zu erkennen. Die Unterart ist an kalkhaltige Substrate gut angepasst.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;corteensis&amp;#039;&amp;#039; wird manchmal als eigenständige Art &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus hamiltonii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ten.}} angesehen und kommt in den Höhenlagen [[Korsika]]s vor. Diese Varietät wächst als gerader, schmalkroniger Baum mit relativ kurzen und schlanken Nadeln. Die großen, konisch geformten Zapfen stehen meist einzeln.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;cossyra&amp;#039;&amp;#039; kommt auf der Insel [[Pantelleria]] vor und hat einen kurzen Stamm mit gekrümmter Basis, eine sehr dicke Borke, waagerecht ansetzende Äste, die aufwärts gebogen sind, eine dunkelgrüne und meist spärliche Krone und kurze Zapfen. Sie wächst nur langsam und ist sehr widerstandsfähig gegenüber Trockenheit und Wind.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;maghrebiana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Villar}} kommt im [[Atlasgebirge]] in Marokko vor.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;provincialis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Villar}} kommt im [[Département Var]], im [[Esterel (Gebirge)|Esterel]], im [[Languedoc]] sowie in den [[Montes des Maures]] vor.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;renoui&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Villar}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;renoui&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Villar) Maire}}): Sie kommt in den Küstengebieten Algeriens vor und weist im Nadelquerschnitt zwei Harzkanäle auf.&lt;br /&gt;
Die beiden afrikanische Varietäten &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;maghrebiana&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;renoui&amp;#039;&amp;#039; werden von vielen Autoren zur subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039; gezählt, unterscheiden sich aber von europäischen Varietäten durch kürzere Nadeln, länger gestielte Blütenzapfen und stärker [[Xerophyt|xeromorphe]] Strukturen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt475-476&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-933203-80-9 |Seiten=475–476}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Euro+Med wird die Art in drei Unterarten aufgeteilt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Aiton}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;pinaster&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Pinus maritima&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lam.}} (non {{Person|Mill.}} 1768), &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;atlantica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Villar}}): Sie kommt ursprünglich in Portugal, Spanien, Frankreich, Korsika, Italien und Sizilien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;escarena&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Risso) K. Richt.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Pinus escarena&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Risso}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinus hamiltonii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ten.}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinus laricio&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Savi}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinus mesogeensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Fieschi &amp;amp; Gaussen}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;hamiltonii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Ten.) Villar}}): Sie kommt in Marokko, Spanien, auf den Balearen, in Frankreich, Algerien, Korsika, Italien, Sardinien, Sizilien und Malta vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;renoui&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Villar) Maire}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;renoui&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Villar}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinus renoui&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Villar) Gaussen}}): Sie kommt in Marokko, Algerien und Tunesien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-933203-80-5|Seite=471–480}} (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
* [https://www.baumkunde.de/baumdetails.php?baumID=0431 &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Baumkunde.de&amp;#039;&amp;#039;.] (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Christopher J. Earle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.conifers.org/pi/Pinus_pinaster.php&lt;br /&gt;
   |titel=Pinus pinaster&lt;br /&gt;
   |werk=The Gymnosperm Database&lt;br /&gt;
   |hrsg=&lt;br /&gt;
   |datum=2011-05-21&lt;br /&gt;
   |format=&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2011-10-20}} (Abschnitt Beschreibung und Systematik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mirov&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicholas Ticho Mirov: &amp;#039;&amp;#039;The genus Pinus.&amp;#039;&amp;#039; The Ronald Press Company, New York 1967 (zitiert nach {{BibISBN|3-933203-80-5}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biodiversitylibrary&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.biodiversitylibrary.org/page/5875127 Erstveröffentlichung eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raab-Straube, E. von (2014): Gymnospermae. – In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. [http://ww2.bgbm.org/EuroPlusMed/PTaxonDetail.asp?NameId=106474&amp;amp;PTRefFk=7500000 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tropicos. [http://www.tropicos.org/Name/24900370?projectid=9]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WCSP|Pinus|Abruf=2019-04-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pinus pinaster|See-Kiefer (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Seekiefer}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2006&lt;br /&gt;
|ID=42390&lt;br /&gt;
|ScientificName=Pinus pinaster&lt;br /&gt;
|YearAssessed=1998&lt;br /&gt;
|Assessor=Conifer Specialist Group&lt;br /&gt;
|Download=12. Mai 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kiefern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julius Senegal</name></author>
	</entry>
</feed>