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	<title>Seddinsee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seddinsee&amp;diff=984760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mardil am 17. September 2023 um 05:54 Uhr</title>
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		<updated>2023-09-17T05:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Seddinsee&lt;br /&gt;
|BILD = Luftbild_bln-schmoeckwitz.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Die Dahme mit Schmöckwitz; rechts abzweigend der Seddinsee&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 52/23/15.349/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13/40/45.358/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BE&lt;br /&gt;
|LAGE = Südosten [[Berlin]]s&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Gosener Kanal]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Dahme (Fluss)|Dahme]]&lt;br /&gt;
|INSELN = Weidenwall, Werderchen, Seddinwall, Kleiner Seddinwall, Nixenwall, Dommelwall und Berg&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Gosen-Neu Zittau|Gosen]]&lt;br /&gt;
|HÖHE =&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG =&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 3.7&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 2.9&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;laenge&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wsv.de/wasserstrassen/gliederung_bundeswasserstrassen/index.html | wayback=20160121184556 | text=Längen (in km) der Hauptschifffahrtswege (Hauptstrecken und bestimmte Nebenstrecken) der Binnenwasserstraßen des Bundes}}, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 500 bis 1000&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|VOLUMEN =&lt;br /&gt;
|UMFANG =&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 7&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
|BILD1 = Seen-suedost-berlin.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Lage des Seddinsees im Südosten Berlins&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seddinsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein langgestreckter See an der südöstlichen Stadtgrenze [[Berlin]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erstreckt sich über eine Länge von 2,9 Kilometern, bei einer Breite von etwa 500 bis 1000&amp;amp;nbsp;Metern, zwischen dem Brandenburger Ort [[Gosen-Neu Zittau|Gosen]] und dem  Ortsteil [[Berlin-Schmöckwitz|Schmöckwitz]] des Berliner [[Bezirk Treptow-Köpenick|Bezirks Treptow-Köpenick]]. Die Tiefe beträgt maximal sieben Meter, die Wasserfläche rund 370&amp;amp;nbsp;Hektar. Am Nordende mündet der [[Gosener Kanal]] in den See ein, der am südwestlichen Ende die [[Dahme (Fluss)|Dahme]] berührt, sodass der See als eine Seitenbucht des Flusses angesehen werden kann. Zusammen mit dem [[Langer See (Dahme)|Langen See]] und dem [[Zeuthener See]], die Erweiterungen der Dahme darstellen, sowie der Seitenbucht [[Große Krampe]] und dem etwas weiter südlich gelegenen [[Krossinsee]] gehört der Seddinsee zu einer umfangreichen Seenlandschaft im südlichen Köpenick. Im Südosten des Sees zweigt der [[Oder-Spree-Kanal]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seddinsee (SdS) ist als [[Wasserstraßenklasse]] IV eine Teilstrecke der [[Bundeswasserstraße]] Seddinsee und [[Gosener Kanal]] (WSG), die rechtlich zur [[Spree-Oder-Wasserstraße]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wsv.de/wasserstrassen/chronik/index.html | wayback=20160722140340 | text=Verzeichnis E, Lfd.Nr. 55 der Chronik}}, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört, für die das [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Spree-Havel]] zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordostufer befindet sich eine zu Gosen gehörige Bungalowsiedlung, im Übrigen ist die Umgebung des Sees bewaldet. Im See befinden sich mehrere kleine Inseln: Unmittelbar an der Mündung in die Dahme bzw. am südlichen Ende des Langen Sees liegen [[Weidenwall]] und [[Werderchen]], auf halber Höhe des Sees liegen die Inseln [[Seddinwall]] und [[Kleiner Seddinwall]] und vor der genannten Bungalowsiedlung schließlich die Inseln [[Nixenwall]], [[Dommelwall]] und Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel Seddinwall wird in [[Theodor Fontane|Fontanes]] Wanderungen durch die Mark Brandenburg erwähnt. Hier soll in der &amp;quot;Franzosenzeit&amp;quot; der Fischer von Kaniswall mit seiner Familie Zuflucht gefunden haben. Diese &amp;quot;märkische Robinsonade&amp;quot; soll bis zum Tod des Fischers 1851 gewährt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wanderungen durch die Mark Brandenburg Teil 2, Spreeland&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders am nördlichen Ende befinden sich am Ufer naturbelassene Moorgebiete, die mit weiteren Flächen – den [[Gosener Wiesen]] – unter Naturschutz stehen und in denen sich Torfschichten von bis zu sieben Metern Mächtigkeit finden. Es gibt jedoch auch einen Sandstrand.&amp;lt;ref&amp;gt;https://zeltplatz-kuhle-wampe.de/geschichte.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wasser fällt recht flach ab und ist daher auch für das Baden von Kindern geeignet. Der See wird aber auch von Seglern und Paddlern genutzt, die von den zahlreichen Wasserstraßenverbindungen profitieren, die vom See ausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.berlin.de/senuvk/natur_gruen/naturschutz/schutzgebiete/de/nsg/nsg43.shtml#ehem_nsg25 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin: NSG Gosener Wiesen und Seddinsee (Nordost-Teil)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wettkampfstätten der Olympischen Sommerspiele 1936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Dahme|SSeddinsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Schmöckwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundeswasserstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettkampfstätte der Olympischen Sommerspiele 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mardil</name></author>
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