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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=SecurID</id>
	<title>SecurID - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T03:27:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SecurID&amp;diff=73346&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Tokencode-Verfahren */ abgekürzten Vornamen ausgeschrieben</title>
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		<updated>2026-03-11T22:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tokencode-Verfahren: &lt;/span&gt; abgekürzten Vornamen ausgeschrieben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RSA SecurID Token Old.jpg|mini|Klassisches Modell der RSA SecurID als Schlüsselanhänger.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SecureID token new.JPG|mini|Neuere Variante des Tokengenerators in der Form eines Schlüssels.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RSA SecurID SID800.jpg|mini|Neuere Variante des Tokengenerators mit USB-Anschluss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SecurID&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Sicherheitssystem der Firma [[RSA Security]] zur [[Authentisierung]], also zur Überprüfung der Identität von Benutzern („Authentication Manager“). Dazu wird ein &amp;#039;&amp;#039;Authentifikator&amp;#039;&amp;#039; benutzt, eine [[Hardware]], „SecurID [[Security-Token|Token]]“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authentisierung ist eine [[Zwei-Faktor-Authentisierung]], durch die eine hohe Sicherheit gewährleistet werden soll: Der Benutzer muss ein Passwort kennen („etwas, das man weiß“) und in Besitz seines Tokens bzw. eines Tokengenerators sein („etwas, das man hat“), um sich dem Rechner, Netzwerkdienst etc. gegenüber ausweisen zu können. Der Tokengenerator generiert jede Minute einen neuen Sicherheitstoken in Form einer sechsstelligen Zahl, die nach dem gleichen Algorithmus auf dem entsprechenden Host, dessen Zugang mit diesem Token gesichert ist, ebenfalls generiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Zugangslösungen wie [[Virtual Private Network|VPN]]-Server, [[Firewall]]s oder [[OpenSSH]] bieten die Möglichkeit, SecurID zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware-Token ==&lt;br /&gt;
Der Key-Tokengenerator, erhältlich als Schlüsselanhänger mit den Maßen 5,5&amp;amp;nbsp;cm × 2,7&amp;amp;nbsp;cm max. oder im Kreditkarten-Format, zeigt eine alle 60 Sekunden wechselnde 6- bis 8-stellige Zahl (Token, bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[Einmalkennwort|One-Time-Password]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;OTP&amp;#039;&amp;#039;) an. Dieses OTP wird im Tokengenerator generiert und ist das Produkt eines [[Advanced Encryption Standard|AES]]-Algorithmus, der sich aus einem Zeitindex und einem geheimen Schlüssel (Länge: 128 bit) des jeweiligen Basisschlüssels berechnet. Der Schlüssel wird mit einem echten [[Zufallszahlengenerator]] erzeugt und bei der Fertigung des Tokengenerators in diesen eingebettet. Der 128-bit-Schlüssel ist nur dem Authentication Manager bekannt, niemandem sonst. Die 6- bis 8-stellige Zahl, der „SecurID-Code“, wird nach der normalen Anmeldung (Identifikation mit Name, Passwort, Schlüsselkarte etc.) an einem Terminal abgefragt und dann mit dem im Server für diesen speziellen Benutzer nach gleichen Kriterien erzeugten Code verglichen. Stimmen die Codes überein, wird der Zugang bzw. Zugriff gewährt. Neuere Varianten ermöglichen zusätzlich die sichere Speicherung von [[Digitales Zertifikat|Zertifikaten]] über eine Smartcard-Funktionalität via USB&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.rsa.com/de-de/products-services/identity-access-management/securid/hardware-tokens|titel=Hardware Tokens|werk=www.rsa.com|zugriff=2016-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitabgleich mit dem Server ===&lt;br /&gt;
Die Systemzeit der Server ist typischerweise [[Network Time Protocol|NTP]]-gesteuert und weicht damit i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. nur im Millisekundenbereich von der [[Koordinierte Weltzeit|UTC]] ab. Da die Quarzuhren in den Hardware-Token im Laufe der Jahre einen bestimmten Fehler aufweisen, speichert der Server einmal am Tag die Zeitdifferenz pro Token bei einer erfolgreichen Authentifizierung ab. Daher wird ein Schlüssel wenige Minuten nach seinem Ablauf eventuell noch akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufzeit ===&lt;br /&gt;
Die Tokengeneratoren haben je nach Bedarf eine unterschiedliche Laufzeit von ein bis fünf Jahren und müssen danach ausgetauscht werden. Das Gerät schaltet sich dann zu einem festgelegten Zeitpunkt ab, das Datum ist auf der Rückseite eingraviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SecureID DSC09062.JPG|mini|RSA SecurID SID800-Tokengenerator, Aufbau (1/2)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SecureID DSC09063.JPG|mini|RSA SecurID SID800-Tokengenerator, Aufbau (2/2)]]&lt;br /&gt;
Die Batterie ist auf die gesamte Lebenszeit des Generators ausgelegt. Der Generator selbst kann nicht geöffnet werden, ohne dadurch auch physisch zerstört zu werden. In seinem Inneren befindet sich ein auf ca. 1 Megahertz getakteter Mikroprozessor mit einem ROM-Baustein und einem Uhrenbaustein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich beinhaltet das SecurID-System selbst keinerlei Verschlüsselung, da es größtenteils nur für Authentifizierungsvorgänge vorgesehen ist. Ausnahme ist das Modell SID800, das über einen integrierten Smart Chip mit USB-Anschluss verfügt, aber nicht etwa wie ein USB-Stick zum Speichern von Daten benutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatzgebiete ===&lt;br /&gt;
Das SecurID-System bietet einen sehr hohen Schutz im Vergleich zu herkömmlichen, etwa rein kennwortbasierten, Authentifizierungssystemen, da der einzugebende Code sich alle 60 Sekunden ändert, bereits eingegebene Codes ungültig werden, kein Key-Token gleiche SecurID-Codes wie ein anderer produziert und sich die Codes nur selten wiederholen. Außerdem kann das System flexibel eingesetzt werden, sowohl von festen Zugangsterminals (zum Beispiel an Eingangstüren) wie auch von Computern aus (beispielsweise zur Anmeldung). Entsprechend setzen Organisationen das System dort ein, wo hohe Sicherheit gefragt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der erhöhten Risiken im Bereich Online-Banking werden nun auch Multifunktionsgeräte angeboten, die mit einer Signaturfunktion ausgestattet sind, um geschäftliche Transaktionen effizient zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preis ===&lt;br /&gt;
Der Preis für einen SecurID Anhänger liegt bei ca. 40 US-Dollar, der Preis für die Server-Software bei einigen tausend US-Dollar (je nach Lizenzgröße, Laufzeit der Token etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software-Token ==&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es Token, die softwarebasiert sind. Diese funktionieren prinzipiell genauso wie Hardware-Token, da beide Varianten One-Time-Codes (Einmal-Passwörter) erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software kann auf allen gängigen Geräten und Betriebssystemen installiert werden. Einige davon sind:&lt;br /&gt;
* Windows (7/8/8.1/10)&lt;br /&gt;
* Android (ab Version 4)&lt;br /&gt;
* Apple&lt;br /&gt;
* Windows Phone&lt;br /&gt;
* Blackberry&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Token bei der Installation logischerweise keinen Seed (geheimer Schlüssel) enthält, muss die Software diesen bei dem entsprechenden Authentication Server anfragen. Um dies zu tun, erhält der Benutzer einen Aktivierungscode vom Administrator, mit dem die Software sich beim Server legitimiert und erhält dann anschließend in Echtzeit (auch zum Zwecke der Zeitsynchronisierung) über das Netzwerk (LAN oder WAN) verschlüsselt den benötigten Seed-Code. Dabei wird der Schlüssel selbst nicht über das Netzwerk übertragen, sondern errechnet. Andere Verteilungsverfahren über verschlüsselte Dateien sind ebenfalls möglich. Sofort nach Erhalt des Seed-Codes erzeugt die Software OTP-Codes, die der User zur Authentisierung, wie üblich bei den Hardware-Token, verwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software hört auf Token zu erzeugen, wenn die Lizenzzeit für diesen Token abgelaufen ist oder weil aufgrund des Verschlüsselungsverfahrens mathematisch kein weiterer Tokencode erzeugt werden kann. Siehe [[RSA-Kryptosystem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software-Token eignen sich für Benutzer, die keine spezielle Hardware (HW-Token) mitführen möchten. Dabei generiert das Programm die zur Anmeldung bei einer mit RSA SecurID geschützten IT-Infrastruktur notwendigen Einmalpasswörter. Da Software-Token schwierig physikalisch schützbar sind, sind diese potenziellen Angriffen ausgesetzt, wie Kopieren der gesamten Software oder Ausleseversuche des Schlüssels über das Betriebssystem. Hier wurden jedoch Sicherheitsmechanismen entwickelt, die solche Angriffe vereiteln, aber nicht gänzlich ausschließen können. Allerdings bieten sie den Vorteil, dass der Verkaufspreis für die Software günstiger ist als der für die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
=== Anfälligkeit für Man-in-the-Middle-Angriffe ===&lt;br /&gt;
Einmalpasswort-Token sind generell anfällig für einen [[Man-in-the-middle-Angriff]]. Allerdings sind diese Angriffe aufwändig zu erstellen. Die Token sollen weiterhin immer so aufbewahrt und getragen werden, dass sie nicht von anderen, z.&amp;amp;nbsp;B. mit einem guten Fernglas gelesen werden können. Das Tragen der Token an einem [[Schlüsselband]] soll in den Sicherheitsrichtlinien verboten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tokencode-Verfahren ===&lt;br /&gt;
Seit Februar 2003 ist das Verfahren zur Berechnung des Tokencodes standardisiert: Die Key-Token werden mit 128 bit [[Schlüssellänge]] und [[Advanced Encryption Standard|AES]]-Algorithmus ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwarekomplexität und Sicherheit des 128-bit-AES-Algorithmus sind gegenüber anderen Verfahren suboptimal. Im vorliegenden Anwendungsfall würden sich [[Stromverschlüsselung|Stream-Cipher-Verfahren]] besser eignen und bei gleicher Sicherheit günstigere Token liefern können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abandon_aes&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=http://cr.yp.to/streamciphers/why.html |title=Why switch from AES to a new stream cipher? |last=Bernstein |first=Daniel J. |accessdate=2010-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die davor genutzte Technik, die noch mit SDI-Algorithmus und 64 bit Schlüssellänge arbeitete, wurde noch deutlicher kritisiert: Kritiker äußerten Bedenken, dass der Algorithmus zur Erzeugung der Token vom Hersteller RSA bisher nicht veröffentlicht wurde. Die genauen Spezifizierungen waren nur Regierungen und großen Unternehmen zugänglich, die zuvor eine Vertraulichkeitsvereinbarung ([[non-disclosure agreement]]) unterzeichnet hatten. Der Standard war also nicht frei zugänglich und konnte nicht unabhängig überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hackerangriff auf Server von RSA ===&lt;br /&gt;
Bei einem im März 2011 bekannt gewordenen Hackerangriff auf Server von RSA könnten Daten (Seeds und Seriennummern) gestohlen worden sein, mit denen sich beliebige OTP berechnen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  {{cite web&lt;br /&gt;
    | url = https://www.heise.de/newsticker/meldung/RSA-Hack-koennte-Sicherheit-von-SecurID-Tokens-gefaehrden-1210245.html&lt;br /&gt;
    | title = RSA-Hack könnte Sicherheit von SecurID-Tokens gefährden.&lt;br /&gt;
    | date = 2011-03-18&lt;br /&gt;
    | publisher = Heise Online| accessdate=2011-05-21&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des Angriffs werden etwa 40 Millionen SecurID-Tokens weltweit ausgetauscht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
    | url = http://heise.de/-1256298&lt;br /&gt;
    | title = RSA tauscht nach Hack 40 Millionen SecurID-Tokens aus&lt;br /&gt;
    | date = 2011-06-07&lt;br /&gt;
    | publisher = Heise Online| accessdate=2011-06-07&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hackerangriff auf Lockheed Martin möglicherweise unter Verwendung entwendeter Seeds ===&lt;br /&gt;
Im Mai 2011 wurden Server des Rüstungsproduzenten [[Lockheed Martin]] gehackt. Verschiedene Quellen gehen von einem Zusammenhang mit dem angenommenen Diebstahl der [[Einmalpasswort#Initialisierung|Seeds]] bei RSA aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  {{cite web&lt;br /&gt;
    | url = http://www.pcmag.com/article2/0,2817,2386086,00.asp&lt;br /&gt;
    | title = March RSA Hack Hits Lockheed, Remote Systems Breached&lt;br /&gt;
    | date = 2011-05-28&lt;br /&gt;
    | publisher = Ziff Davis, Inc| accessdate=2011-05-29&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten die Berichte zutreffen, wäre Lockheed das erste bekannt gewordene Opfer der [[Technische Kompromittierung|Kompromittierung]] der Sicherheit des SecurID-Systems. Der Lockheed Martin-Konzern ist unter anderem an der Produktion des Tarnkappen-Kampfflugzeugs [[Lockheed Martin F-35]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  {{cite web&lt;br /&gt;
    | url = http://www.golem.de/1105/83799.html&lt;br /&gt;
    | title = Angreifer dringen in Computer von Lockheed Martin ein&lt;br /&gt;
    | date = 2011-05-28&lt;br /&gt;
    | publisher = Golem.de| accessdate=2011-05-29&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zwei-Faktor-Authentisierung]] (2FA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rsasecurity.com/ Homepage von RSA Security]&lt;br /&gt;
** [https://www.rsa.com/de-de/products-services/identity-access-management/securid RSA Homepage über die SecurID Authentisierung]&lt;br /&gt;
* [http://www.indevis.de/de/service-und-support/rsa-anleitungen/rsa-token-faq.html Kleiner FAQ zu RSA-Token]&lt;br /&gt;
* [http://www.homeport.org/~adam/dimacs.html Apparent Weaknesses in the Security Dynamics Client/Server Protocol], Artikel von Adam Shostack&lt;br /&gt;
** [http://www.homeport.org/~adam/brainard.html Kommentar zu obigem Link von John Braniard einem der Entwickler von SecurID]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Authentifizierungstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
	</entry>
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