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	<title>Seckauer Zinken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:19:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seckauer_Zinken&amp;diff=904119&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Userofmusic♪♫: HC: Ergänze Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Ingeringbach</title>
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		<updated>2024-09-27T09:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Orographie_des_Einzugsgebiets_Ingeringbach&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Ingeringbach (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Ingeringbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Seckauer Zinken&lt;br /&gt;
| BILD             = SeckauerZinkenvonNordosten.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Seckauer Zinken von Nordosten&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2397&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Seckauer Tauern]], [[Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/20/21.41/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 14/44/9.95/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-6&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 5.0&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 377&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Hochreichart]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Brandstättertörl&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Gneis]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
| BILD1              = Seckauerzinken.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Der Seckauer Zinken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seckauer Zinken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2397|AT|link=true}} hoher Berg der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] in der [[Obersteiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Charakter und Name des Berges ==&lt;br /&gt;
Der Seckauer Zinken ist Teil der [[Seckauer Tauern]], der östlichsten Untergruppe der Niederen Tauern. Er erhebt sich 8 Kilometer nordnordwestlich der Marktgemeinde [[Seckau]] mit ihrer bekannten [[Abtei Seckau|Benediktinerabtei]]. Über seinen Gipfel verläuft die Grenze der Gemeinden [[Gaal]] und [[Mautern in Steiermark]], die zugleich auch die Grenze zwischen den politischen Bezirken [[Bezirk Murtal|Murtal]] und [[Bezirk Leoben|Leoben]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seckauer Zinken ist nicht der höchste Berg der Seckauer Tauern, wohl aber ihr bekanntester Gipfel. Wegen der leichteren Erreichbarkeit wird er zudem häufiger besucht als [[Hochreichhart]] und [[Geierhaupt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geräumige Gipfelregion des Seckauer Zinkens fällt nach Westen und Süden hin vergleichsweise sanft ab. Der Nordostgrat und vor allem die felsige Nordflanke zur &amp;#039;&amp;#039;Zinkenschütt&amp;#039;&amp;#039; sind hingegen wesentlich steiler. Aus dieser Perspektive wird der Name „Zinken“ plausibel, der ja auf schroffe Formen hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner frei stehenden Position weit im Osten der Niederen Tauern und seiner Höhe bietet der Seckauer Zinken ein umfassendes Panorama, mit besonders beeindruckendem Blick zu den [[Gesäuse]]-Gipfeln im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiege ==&lt;br /&gt;
Da die Seitentäler südlich der Seckauer Tauern für den allgemeinen Verkehr gesperrt sind und [[Schutzhütte]]n in der Gipfelregion fehlen, erfordert eine Tour auf den Seckauer Zinken ausreichend Zeit. Zugleich konnte die Region sich dadurch viel an Naturbelassenheit und Ruhe bewahren.&lt;br /&gt;
* Der Standardanstieg von Süden beginnt beim &amp;#039;&amp;#039;Gasthof Steinmühle&amp;#039;&amp;#039;, 2 Kilometer westlich von Seckau. Im langen Zinkengraben zunächst flach ansteigend, später über einige Geländestufen steiler in das weite Kar östlich des Seckauer Zinkens mit der [[Goldlacke]], einem kleinen Bergsee in {{Höhe|1958|AT|link=true}} Nochmals steil auf einen Kammrücken und schließlich über den flachen Südosthang zum Gipfel. Gehzeit: 4 bis 4½ Stunden.&lt;br /&gt;
* Ein weiterer Anstieg von Ostnordosten beginnt bei der &amp;#039;&amp;#039;Unteren Bodenhütte&amp;#039;&amp;#039; im obersten &amp;#039;&amp;#039;Feistritzgraben&amp;#039;&amp;#039; (im Sommer einfach bewirtschaftet und Zufahrt möglich).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Beschreibung auf www.styria-alpin&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst durch Wald zum Almgelände des &amp;#039;&amp;#039;Weinmeisterbodens&amp;#039;&amp;#039;, weiter durch ausgedehnte [[Bergkiefer#Pinus mugo subsp. mugo (Latsche, Legföhre, Krüppelkiefer)|Latschenfelder]] auf einen Sattel knapp nordwestlich des &amp;#039;&amp;#039;[[Hämmerkogel]]s&amp;#039;&amp;#039; und schließlich über den Nordostgrat auf den Seckauer Zinken. Diese Route ist kürzer als der Südanstieg, erfordert auf dem steilen Nordostgrat allerdings Trittsicherheit. Gehzeit: etwa 3 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aussichtsreiche Höhenwanderung von der &amp;#039;&amp;#039;Hochalm&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Wallfahrtskirche Maria Schnee auf der Hochalm|Wallfahrtskirche Maria Schnee]] führt über den Hauptkamm der Seckauer Tauern zum Seckauer Zinken. Gehzeit: etwa 3 Stunden; eine kurze ausgesetzte Stelle südlich des Hämmerkogels.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fortsetzung des Kammwegs vom Seckauer Zinken nach Westnordwesten führt über den [[Maierangerkogel]] und den &amp;#039;&amp;#039;Brandstätterkogel&amp;#039;&amp;#039; zum [[Hochreichhart]], Gehzeit: 3 bis 3½ Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden ist der Seckauer Zinken ein beliebtes Ziel für [[Skibergsteigen|Schitouren]], die wegen der Höhenlage oft bis weit ins Frühjahr hinein möglich sind. Die Route folgt dabei nicht dem Sommerweg, sondern der langen Südrinne.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Routenbeschreibung auf den Seiten der Gemeinde Gaal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Seckauer Tauern.JPG|750|[[Panoramabild]] der [[Seckauer Tauern]] vom Seckauer Zinken (links) bis zur Hochalm ([[Wallfahrtskirche Maria Schnee auf der Hochalm|Wallfahrtskirche Maria Schnee]]); rechts unten [[Seckau]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Holl: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Niedere Tauern&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2005, 7. Auflage ISBN 3-7633-1267-6, S. o.A.&lt;br /&gt;
* Adi Mokrejs, Max Ostermayer: &amp;#039;&amp;#039;Bergwander-Atlas Steiermark&amp;#039;&amp;#039;, Schall-Verlag, Alland 2009. ISBN 978-3-900533-57-1, S. o.A.&lt;br /&gt;
* Karl Schittengruber: &amp;#039;&amp;#039;Die Vegetation des Seckauer Zinken und Hochreichart in der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereines für Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 91 (1961), S. 105–141 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/MittNatVerSt_91_0105-0141.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://derstandard.at/?url=/?id=1009310%26_range=3 Der Aussichts-Zinken über Seckau]: Beschreibung des Südanstiegs im Standard, 27. August 2003 (abgerufen am 10. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.styria-alpin.at/index_htm_files/ka-seckauer-zinken.pdf Beschreibung des Anstiegs von der Unteren Bodenhütte] (PDF; 139&amp;amp;nbsp;kB) auf www.styria-alpin (abgerufen am 10. November 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.gaal.at/de/tourismus/tourenfuehrer_gaal/wintertouren/mittlere_schitouren/ Routenbeschreibung der Schitour] auf den Seiten der Gemeinde Gaal (abgerufen am 10. November 2012)&lt;br /&gt;
* [https://www.hdsports.at/bergwandern/seckauer-zinken-rundtour Seckauer Zinken Rundtour] auf www.hdsports.at (abgerufen am 2. April 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Seckauer Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sankt Marein-Feistritz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mautern in Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gaal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Liesing (Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Leoben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Bezirk Murtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Ingeringbach]]&lt;/div&gt;</summary>
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