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	<title>Sechet-iaru - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sechet-iaru&amp;diff=129528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RStehn am 21. Mai 2025 um 09:19 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-21T09:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ägyptische Gottheit&lt;br /&gt;
|NAME = &amp;lt;hiero&amp;gt;M20-M17-G1-N35:N25:Z2-O49:M2&amp;lt;/hiero&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Sechet-iaru&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sḫt-j3rw&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gefilde der Binsen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NAME-ERWEITERT = [[Neues Reich]] &lt;br /&gt;
|NAME2 = &amp;lt;hiero&amp;gt;M20-I14&amp;lt;/hiero&amp;gt; &lt;br /&gt;
|NAME2-ERWEITERT = [[21. Dynastie|21.&amp;amp;nbsp;Dynastie]]&lt;br /&gt;
|NAME3 = &amp;lt;hiero&amp;gt;M20-M17-G1-N35:Z2-Aa9:Z1-I14:O49&amp;lt;/hiero&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Sechet-iaru&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sḫt-j3rw&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gefilde der [[Iaret]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|NAME3-ERWEITERT = [[Spätzeit (Ägypten)|Spätzeit]] &lt;br /&gt;
|BILD1 = Egyptian harvest.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BREITE = 250px&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Ernte in Sechet-iaru (Grab des [[Sennedjem]]) &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sechet-iaru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gefilde]] der [[Binsen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; Kurzform: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aaru, Earu, Hetep, Iaru, Jaru, Tjau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist in der [[Ägyptische Mythologie|ägyptischen Mythologie]] ein Teil des Landes [[Ta-djeser]] in der [[Duat]], dem von [[Osiris]] regierten [[Jenseits (Altes Ägypten)|Jenseits]]. Es markiert – im Gegensatz zur Düsternis des [[Totenreich]]es – die hell erleuchtete Region. Das Gebiet Sechet-iaru ist wiederum in die Teilbereiche [[Sechet-hetep]] und [[Sechet-tjau]] unterteilt, wobei Sechet-tjau erst in der [[Spätzeit (Ägypten)|Spätzeit]] aus einer Verlesung von Sechet-iaru neu entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Vom [[Altes Reich (Ägypten)|Alten Reich]] bis zur [[Ptolemäer]]zeit erfuhren die Vorstellungen des &amp;#039;&amp;#039;[[Totenreich|Lebens im Totenreich]]&amp;#039;&amp;#039; wesentliche Veränderungen. Alte Traditionen lebten neben den jeweiligen Neuerungen weiter. Das [[Altes Ägypten|altägyptische]] [[Ägyptisches Totenbuch|Totenbuch]] beschreibt in [[Mythologie|mythologischen]] Erzählungen die Vorstellungen vom Leben nach dem Tod in der Duat. Vor der Erstellung des Totenbuches fanden verschiedene Jenseitsvorstellungen in den Spruchvorgängern der [[Pyramidentexte|Pyramiden-]] und [[Sargtexte]] literarischen Eingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meist für Sechet-iaru unzureichend verwendete Bezeichnung „Binsengefilde“ verweist auf die Gebiete des [[Nildelta]]s und der Oase [[Madinat al-Fayyum|Fayum]], die wahrscheinlich als Vorbilder für die Beschreibungen des [[Jenseits]] gedient haben. Durch den krassen Gegensatz der benachbarten [[Wüste]]n als Sinnbild des Todes im Vergleich zum schmalen fruchtbaren Grünstreifen, der Ägypten durchzog, schufen sich die Ägypter mit Sechet-iaru unter Ausschaltung der Gefahren ihre Vorstellungen vom Jenseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Sechet-iaru besteht aus zwei eigenständigen Wortbedeutungen. Übersetzungen von &amp;#039;&amp;#039;Gefilde der Seligen&amp;#039;&amp;#039; führen zu falschen Vorstellungen, da damit &amp;#039;&amp;#039;Lebensbedingungen wie im Paradies&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenhang gebracht werden. Nach dem Tod besaß Sechet-iaru nicht nur den ausschließlichen Zweck, den Toten &amp;#039;&amp;#039;ein Leben im Paradies&amp;#039;&amp;#039; zu ermöglichen, sondern umfasste auch noch andere [[Mythos|mythische]] Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist ab der [[21. Dynastie]] die häufige zusätzliche Verwendung des Schlangen-[[Determinativ]]s, das in den mythologischen [[Papyrus|Papyri]] des [[Neues Reich (Ägypten)|Neuen Reichs]] fehlte. Im weiteren Verlauf der [[Spätzeit (Ägypten)|Spätzeit]] gehörte die Schlangen[[Ägyptische Hieroglyphen|hieroglyphe]] I&amp;amp;nbsp;14&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;hiero&amp;gt;I14&amp;lt;/hiero&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; regelmäßig zum Bestandteil von Sechet-iaru, wobei auffälligerweise in nicht-mythologischen&lt;br /&gt;
Papyri wahlweise die Pflanzen- und Stadtdeterminative auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechet ===&lt;br /&gt;
Der Begriff „Sechet“ steht für &amp;#039;&amp;#039;Feld&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Gefilde&amp;#039;&amp;#039;, was eine große Region beinhaltet und daher auch mit &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; übersetzt werden kann. Eine Auslegung im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;Land&amp;#039;&amp;#039; hinsichtlich &amp;#039;&amp;#039;Feld&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ackerland&amp;#039;&amp;#039; ist daher nicht treffend, da so eine zu kleine Fläche [[Suggestion|suggeriert]] werden würde. Der Begriff „Sechet“ bezog sich auf mehrere landschaftliche Gebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nilschwemme]]: Landwirtschaftliche Felder direkt am [[Nil]], die von der jährlichen Nilschwemme überflutet wurden.&lt;br /&gt;
* [[Insel|Nilinseln]]: Die im Niltal über dem [[Wasserspiegel]] liegenden [[Landfläche]]n, die als umschlossene Gebiete landwirtschaftlich genutzt werden können.&lt;br /&gt;
* [[Schilfrohr|Schilf]]gebiete: Landabschnitte mit [[Röhricht]]zonen, die an stehenden und langsam fließenden Gewässern bis zu einem Meter Wassertiefe vorkommen.&lt;br /&gt;
* [[Wüste]]nrandgebiete: [[Tümpel]], [[Oase]]n und nur zeitweilig nutzbarer [[Kulturboden|Ackerboden]], der nach dem Ende der [[Regenzeit]] langsam wieder austrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iaru ===&lt;br /&gt;
„Iaru“ bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Binse&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sumpfgras&amp;#039;&amp;#039;. Eine gesicherte Übersetzung liegt nicht vor, weshalb auch hier weitere Bedeutungen vorliegen können; beispielsweise auch als allgemeiner Begriff der &amp;#039;&amp;#039;natürlichen [[Vegetation]]&amp;#039;&amp;#039;, die meist von Wasserläufen umgeben ist. Ein Bezug zu Pflanzen gilt als gesichert, da in medizinischen [[Papyrus|Papyri]] das Wort „Iar“ eine &amp;#039;&amp;#039;Pflanze&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Pflanzenteil&amp;#039;&amp;#039; betitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt ergänzend das [[Determinativ]] der [[Ägyptische Hieroglyphen|Hieroglyphe]] M&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;hiero&amp;gt;M2&amp;lt;/hiero&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Iaru ist immer im [[Plural]] geschrieben und kann daher auf zahlreiche Pflanzen oder Pflanzenfelder bezogen sein. In [[Ägypten]] waren zwei Binsenarten vertreten, die auf feuchten Böden weit verbreitet wuchsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sechet-iaru wurde einem [[Elysion|Elysium]] gleichgesetzt und als Gruppe von weizenbedeckten Inseln innerhalb von Flüssen beschrieben. Einem bislang unpublizierten Text ist zu entnehmen, dass es bei [[Memphis (Ägypten)|Memphis]] ein Gebiet mit Wasserläufen und Gärten gab, das den Namen Sechet-iaru trug und mit dem Sechet-iaru der [[Duat]] verglichen wurde. Der [[Sonnengott]] besuchte Sechet-iaru jeweils zur neunten Tagesstunde, weshalb die Region zunächst im südwestlichen [[Sternenhimmel]] vermutet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Assmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Tod und Jenseits im Alten Ägypten&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2003, ISBN 3-406-49707-1; S.&amp;amp;nbsp;317.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Ägyptologe]] [[Rolf Krauss]] konnte aufgrund der [[Ägyptisches Totenbuch|Totenbuchtexte]] Sechet-iaru auch in der südlichen und südöstlichen Himmelsregion lokalisieren. Sechet-iaru repräsentierte so als Untergangs- und Aufgangsbereich der [[Sonne]] den Vorhof der göttlichen Ordnung des Sternenhimmels.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Krauss: &amp;#039;&amp;#039;Astronomische Konzepte und Jenseitsvorstellungen in den Pyramidentexten&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1997, S.&amp;amp;nbsp;275–278.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wird in diesem Zusammenhang auch ein Bewässerungskanal erwähnt, der für die Versorgung der himmlischen Felder sorgte und als Gleichsetzung des [[Nil]]s galt. In den letzten Stunden der Nacht reinigte sich der Sonnengott im Wasser von Sechet-iaru, um kurze Zeit später von [[Nut (ägyptische Mythologie)|Nut]] [[Reinkarnation|wiedergeboren]] zu werden und täglich neu [[Sonnenaufgang|aufzugehen]], um seine Tagesreise auf der Erde anzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Totenbuchspruch 149 wird die [[Gelände|Topografie]] beschrieben, wonach sich in Sechet-iaru verschiedene Hügel in den [[Binsen]]landschaften befinden, die mit Getreide bewachsen sind. Die Binsenlandschaften waren jeweils von einer [[Erz]]mauer umgeben und lagen als Inseln inmitten des gewundenen Wasserlaufes [[Merencha]], die nur mittels eines Schiffes erreicht werden konnten. Im Gebiet von Sechet-iaru lebten außerdem [[Flusspferd|Nilpferde]], die im Zusammenhang von Getreide und Pflanzen zu sehen sind und einen gemeinsam genutzten Lebensraum darstellten. In weiteren Darstellungen sind Bewirtschaftungsszenen und [[Barke]]nstationen zu erkennen, zu denen [[Re-Harachte]] regelmäßig mit seiner Himmels[[barke]] fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in Sechet-iaru ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Maler der Grabkammer des Sennudem 001.jpg|mini|Ernte in Sechet-iaru&amp;lt;br/&amp;gt;(Grab Sennedjem)]]&lt;br /&gt;
Schon in irdischer Zeit wurde den [[Altes Ägypten|Ägyptern]] dieser Landstrich unter der Voraussetzung versprochen, dass im späteren [[Altägyptisches Totengericht|Totengericht]] die Prüfungen des Herzens bestanden werden. Seelen, die weniger als die Feder der [[Maat (ägyptische Mythologie)|Maat]] ([[Wahrheit]]) wogen, wurden nach Sechet-iaru gesandt. Vor allem in den Pyramidentexten sind die Sechet-iaru der Ort der rituellen Reinigung des Toten. In den [[Sargtexte]]n des Mittleren Reiches tritt die Vorstellung in den Vordergrund, dass sie die Versorgung des Toten sicherstellen. Diese Vorstellung findet sich auch im Neuen Reich.&amp;lt;ref&amp;gt;H. M. Hays in: S. Bickel, B. Mathieu: &amp;#039;&amp;#039;D’un monde à l’autre, Textes des pyrmides &amp;amp; texts dessarcophages.&amp;#039;&amp;#039; Cairo 2004, S. 175–200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ankunft in Ta-djeser übernahmen die Verstorbenen ein bereitgestelltes [[landwirtschaft]]liches Feld zur Bewirtschaftung. Die Diener des [[Horus]], die für die Ernte zuständig waren, versorgten so den Verstorbenen mit allen notwendigen Materialien sowie der fehlenden Nahrung. Um auch von den restlichen Arbeiten befreit zu sein, ließen sich viele Ägypter als Grabbeigabe wenigstens eine [[Uschebti]] mitgeben. Einige Sprüche aus dem [[Ägyptisches Totenbuch|Totenbuch]] beschreiben diesen mythischen Teilaspekt als [[Garten Eden|paradiesische Region]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Verstorbene bewohnt Sechet-iaru, ein windreicher Ort, an dem alles für ihn getan wird, was getan werden muss. Ein Feld mit sieben Ellen hoher [[Gerste]] und [[Dinkel]] bekommt er, damit er sich Brot und Kuchen daraus mache. Die Horusdiener ernten für ihn, der dann das verzehrt, was die Horusdiener ihm ernten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Bonnet (Ägyptologe)|Hans Bonnet]]: &amp;#039;&amp;#039;Earu-Gefilde&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der ägyptischen Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Nikol, Hamburg 2000, ISBN 3-937872-08-6, S. 161f.&lt;br /&gt;
* [[Elmar Edel]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Inschriften auf den Jahreszeitenreliefs der „Weltkammer“ aus dem Sonnenheiligtum des Niuserre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen (NAWG)&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1961, S. 216.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Erman]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ägyptische Religion&amp;#039;&amp;#039;. BookSurge Publishing 2001, ISBN 0-543-89285-9, S. 121.&lt;br /&gt;
* Harold M. Hays: &amp;#039;&amp;#039;Transformation of Context: The Field of Rushes in Old and Middle Kingdom Mortuary Literature.&amp;#039;&amp;#039; In: S. Bickel, B. Mathieu, &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;un monde à l&amp;#039;autre: textes des pyramides &amp;amp; textes des sarcophages.&amp;#039;&amp;#039; Institut français d&amp;#039;archéologie orientale, Cairo 2004, ISBN 2-7247-0379-0, S. 175–200.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Krauss]]: &amp;#039;&amp;#039;Astronomische Konzepte und Jenseitsvorstellungen in den Pyramidentexten.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1997, ISBN 3-447-03979-5.&lt;br /&gt;
* [[Bertha Porter]], [[Rosalind Moss|Rosalind L. B. Moss]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographical bibliography of ancient Egyptian hieroglyphic texts, reliefs, and paintings; Bd. 1: The Theban Necropolis; Private tombs.&amp;#039;&amp;#039; Griffith Institut, Oxford 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der ägyptischen Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jenseits]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RStehn</name></author>
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