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	<title>Sech (Landtechnik) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:44:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Pflug</title>
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		<updated>2024-11-26T07:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Pflug&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Pflug (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Pflug&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Old plough schema.svg|mini|Komponenten eines Pfluges: 1 Grindel, 2 Zugvorrichtung, 3 Einstellung der Arbeitstiefe, 4 Sech, 5 Meißel, 6 Schar, 7 Streichblech mit Streichschiene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Kolter, Pflugsech, Pflugmesser, Messersech, Vorschneider oder Vorschäler genannt) ist ein sogenanntes Vorarbeitswerkzeug beim [[Pflug]], das den Boden vor dem [[Pflugschar]] senkrecht einschneidet und meistens die Form eines langen, leicht gekrümmten [[Messer]]s hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Funktion ==&lt;br /&gt;
Seche wurden schon im Altertum verwendet und waren nach [[Plinius der Ältere|Plinius d. Ä.]] in [[Raetia|Raetien]] gebräuchlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Sech in: Propyläen Technikgeschichte, Band 1, Seite 208 ff. und 380 ff. sowie Band 3, S. 98 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem [[Mittelalter]] gehörte in Mitteleuropa meistens ebenfalls ein Sech zum Pflug. Das senkrechte Abschneiden des zu pflügenden Bodens durch ein scharfes Sech bewirkt im Gegensatz zur Trennung durch die stumpfe Streichblechvorderkante eine Verringerung der erforderlichen Zugkraft beim Pflügen, auch wird das Arbeitsergebnis durch die sauber abgetrennte Furchenwand besser. Durch die sauberer geräumte [[Furche]] wird zudem die Spurhaltung des Gespannpfluges oder des den Pflug ziehenden Traktors erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitstiefe des Sechs ist zum sauberen Abtrennen des abzupflügenden Erdbalkens mindestens „wurzeltief“ einzustellen, bei bindigen Böden wird das Sech daher fast bis zur Furchentiefe positioniert, bei weniger bindigen Böden kann die Sechspitze auch höher gestellt sein. Zur Schonung der Streichblechvorderkante soll das Sech einige Millimeter zum Ungepflügten versetzt laufen als diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kverneland AB 85 plough 1.jpg|thumb|[[Beetpflug]] mit Scheibensechen]]&lt;br /&gt;
Neben dem messerförmigen Sech gibt es auch runde, rotierende Seche, sogenannte Scheibenseche. Diese benötigen weniger Zugkraft als Messerseche. Mehrscharige Pflüge haben heute (aus Kostengründen) oftmals nur am letzten Pflugkörper ein Sech. Beim [[Grünland]][[Bodenbearbeitung|umbruch]] ist allerdings ein Sech vor jedem Körper sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelalterliche Ikonographie ==&lt;br /&gt;
Das Pflugsech findet sich häufig auf bäuerlichen Steinkreuzen und Kreuzsteinen aus dem Mittelalter, aber auch auf Grabplatten, Handwerkerwappen und Ortswappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schwalmstadt suenekreuz ziegenhain.jpg|Pflugsech auf einem mittelalterlichen Steinkreuz in der [[Schwalm (Landschaft)|Schwalm]]&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Sulzbach Malsch.svg|Ehemaliges Gemeindewappen von Sulzbach im [[Landkreis Karlsruhe]], mit gestürztem Pflugsech&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Heilbronn-Kirchhausen.png|Wappen des Heilbronner Stadtteils [[Kirchhausen]], von zwei Sechen flankiertes Pflugschar&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bodo Frahm, BGJ Agrarwirtschaft, 4. Auflage, Ulmer, Stuttgart, 1980, 1991, ISBN 3-8001-1049-0, Seite 451&lt;br /&gt;
* Paul Schweigmann, Die Landmaschinen und ihre Instandhaltung, Pfanneberg, Gießen, 1955, Reprint: Bulldog Press, Limburg a. d. Lahn, 1993, ISBN 3-9803332-1-3, S. 21 ff.&lt;br /&gt;
* F. K. Azzola, H. Bormuth, Der Pflug als Zeichen bäuerlichen Standes auf Steinkreuzen und anderen Kleindenkmalen, Sammelwerk=Beiträge zur Erforschung des Odenwaldes und seiner Randlandschaften, Band 2 Breuberg-Neustadt, 1977, Seite 208 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.suehnekreuz.de/ikono/kger05.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landmaschinentechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik im Gartenbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflug|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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