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	<title>Seceda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T02:37:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Seceda&amp;diff=1707247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.</title>
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		<updated>2024-02-10T09:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME = Seceda&lt;br /&gt;
|BILD = Geisler and Secëda from Resciesa.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG =Blick von Westen zur Seceda; links im Hintergrund [[Sass Rigais]] und [[Furchetta]]&lt;br /&gt;
|HÖHE =2519&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG =IT&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Geislergruppe]], [[Dolomiten]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.600558&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11.727037&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=1&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=72&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Rote Wand&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Panascharte&lt;br /&gt;
|TYP =&lt;br /&gt;
|GESTEIN = &lt;br /&gt;
|ALTER = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG =&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = Seilbahn&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seceda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lldS|Secëda}}, {{itS|Secèda}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Küh&amp;quot; /&amp;gt;) ist ein {{Höhe|2519|It|link=true}} hoher Berg in [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Ausblick von der Seceda auf das Grödner Tal.jpg|2001|Ausblick von der Seceda auf die meisten Gipfel des Grödner Tals. Das Panorama beginnt links mit der Geislergruppe. Davon rechts die Puezgruppe (Col dala Pieres 2747&amp;amp;nbsp;m, Piz Duleda 2909&amp;amp;nbsp;m, Puezspitzen 2918&amp;amp;nbsp;m). Hinter dem Grödner Joch ragt die dominante Sellagruppe mit Piz Boe 3152&amp;amp;nbsp;m empor, daneben - getrennt durch das Sellajoch die Langkofelgruppe (Langkofel 3181&amp;amp;nbsp;m, Plattkofel 2958&amp;amp;nbsp;m). Über dem Zaunpfahl in der Ferne sieht man die Rosengartengruppe mit ihrem höchsten Gipfel Kesselkogel 3004&amp;amp;nbsp;m. Es schließt sich das Wahrzeichen Südtirols, der Schlern 2564&amp;amp;nbsp;m, an. Er ist zugleich Wahrzeichen der davor liegenden Seiser Alm, der größten Hochalm Europas. Die Ortschaft unterhalb des Schlern im Grödner Tal ist Sankt Ulrich. Der Raschötz 2303&amp;amp;nbsp;m steigt pultartig an, bis er nördlich ins Villnösstal (nicht sichtbar) abbricht. Das Panorama endet rechts mit der Bergstation der Secedabahn und dem Secedagipfel 2519&amp;amp;nbsp;m. (Ortskundige werden gebeten, diese Beschreibung bzw. Annotierungen zu ergänzen/zu korrigieren.)}}&lt;br /&gt;
Der die Talschaft [[Gröden]] nördlich begrenzende Berg liegt in der [[Geislergruppe]] in den [[Dolomiten]]. Über den Gipfel verläuft die Gemeindegrenze zwischen [[St. Ulrich in Gröden|St.&amp;amp;nbsp;Ulrich]], [[St. Christina in Gröden|St.&amp;amp;nbsp;Christina]] und [[Villnöß]]. Richtung Norden und Westen grenzt die Seceda an [[Raschötz]], gegen Osten an die Geislerspitzen, im Südosten geht die Seceda in die [[Mastlé|Mastlè-Alm]] über. Südlich der Seceda vorgelagert befindet sich der [[Pitschberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg weist nach Norden und Westen steile, brüchige Abstürze auf, die Teil des [[Naturpark Puez-Geisler|Naturparks Puez-Geisler]] sind. Gegen Südosten hat die Seceda den Charakter einer flach ansteigenden [[Alm (Bergweide)|Alm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVFuehrer&amp;quot;&amp;gt;Ernst Eugen Stiebritz: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Dolomiten –&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Geisler- und Steviagruppe&amp;#039;&amp;#039;. Bergverlag Rudolf Rother, München 1981, ISBN 3-7633-1304-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; In unmittelbarer Gipfelnähe befinden sich die Bergstation der Seilbahn ({{Höhe|2453}}) und ein Bergrestaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name des Berges wird vom [[Lateinische Sprache|lateinischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;siccus&amp;#039;&amp;#039; (trocken) abgeleitet. Er bezieht sich auf das dürre und trockene Weidegelände unterhalb des Gipfels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Küh&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toponomastik ==&lt;br /&gt;
Siehe dazu die Karte der [[Ladinische Sprache|ladinischen]] Namen der Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Kostner]], Gilo Prugger: &amp;#039;&amp;#039;Planta danter i ruves de Cuecenes y Ncisles.&amp;#039;&amp;#039; Calënder de Gherdëina 1967, Union di Ladins, St. Ulrich 1966, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seceda04.jpg|mini|Auf dem Gipfel der Seceda]]&lt;br /&gt;
Die Seceda-Alm wird im Winter als Skigebiet genutzt (Höhenlagen von 2.500 m bis 1.200 m), es gibt u.&amp;amp;nbsp;a. Pisten nach St. Ulrich (10,5 km) und St. Christina (6 km). Das Gebiet ist Teil des Skikarussells Seceda-Col Raiser-Raschötz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seceda.it/deu/index-w.htm Willkommen im Skigebiet Seceda] &amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Höhepunkt der jährlichen Skisaison ist die [[Gardenissima]], das längste [[Riesentorlauf]]rennen der Welt. Der Start liegt dabei neben der Spitze der Seceda. Eine der längsten Skiabfahrten der Dolomiten, &amp;#039;&amp;#039;La Longia&amp;#039;&amp;#039; genannt (8,8&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tecneum.eu/index.php?option=com_tecneum&amp;amp;task=object&amp;amp;id=303 tecneum.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt;), führt von der Seceda-Anhöhe (2500&amp;amp;nbsp;m) bis in den Ort St. Ulrich (1300&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
Im Sommer ist die Seceda ein Wandergebiet. Über die Pana-Scharte führt ein eher schwierig begehbarer Weg in Richtung Norden zur Brogles-Alm mit der [[Brogleshütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seilbahn ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Seilbahn Seceda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Küh&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Egon Kühebacher&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte. Die Namen der Gebirgszüge, Gipfelgruppen und Einzelgipfel Südtirols&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Athesia&lt;br /&gt;
 |Ort=Bozen&lt;br /&gt;
 |Datum=2000&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-8266-018-4&lt;br /&gt;
 |Seiten=279}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Puez-Geisler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villnöß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Christina in Gröden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Ulrich in Gröden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geislergruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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