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	<title>Sebechleby - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Akul59: bild</title>
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		<updated>2026-01-28T09:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Sebechleby&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Gemeinde&lt;br /&gt;
|WAPPEN = &lt;br /&gt;
|KRAJ = Banskobystrický kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Krupina&lt;br /&gt;
|REGION = Poiplie&lt;br /&gt;
|CODE = 518735&lt;br /&gt;
|PLZ = 962 66&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 45&lt;br /&gt;
|HÖHE = 236&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 30.422&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 48/16/31/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 18/57/11/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Terézia Krnáčová&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Obecný úrad Sebechleby&amp;lt;br /&amp;gt;č. 1&amp;lt;br /&amp;gt;962 66 Sebechleby&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.sebechleby.com&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sebechleby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Siebenbrot&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Klieb&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Szebelléb&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort und eine Gemeinde in der [[Mittelslowakei|Mitte]] der [[Slowakei]] mit {{EWZ|SK|6518735}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|6518735}}), die im [[Okres Krupina]] liegt, einem Kreis des [[Banskobystrický kraj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Südhang der [[Schemnitzer Berge]] am Bach &amp;#039;&amp;#039;Belujský potok&amp;#039;&amp;#039;, 13 Kilometer südwestlich von [[Krupina]] und 30 Kilometer östlich von [[Levice]] gelegen. Traditionell gehört sie zur Landschaft [[Hont (Slowakei)|Hont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde zum ersten Mal 1135 als &amp;#039;&amp;#039;Zebehgleb&amp;#039;&amp;#039; schriftlich erwähnt. Im frühen 13. Jahrhundert ließen sich deutsche Kolonisten aus dem [[Sachsen|sächsischen]] Sprachraum nieder, die zusammen mit den ansässigen Magyaren und Slawen „Wälder rodeten und das Boden urbar machten“. 1233 wird die romanische Kirche erwähnt. 1412 erhielt der Ort vom König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] das Stadtrecht und wird zum Städtchen. Im Zuge des 16. und 17. Jahrhunderts wurde der Ort während der [[Türkenkriege]] mehrmals in Mitleidenschaft gezogen, wie 1543, 1626 oder 1676. Zwar tagte die Versammlung der [[Komitat Hont|Gespanschaft Hont]] in Siebenbrot, aufgrund des immer dauernden Kriegs konnte es nicht wieder ein Städtchen werden. 1828 hatte der Ort 177 Häuser und 1057 Einwohner und die Bevölkerung war in der Landwirtschaft, Obst- und Weinbau tätig, früher (17./18. Jahrhundert.) waren auch Handwerke verbreitet. Um 1900 wurden künstliche Höhlen im Ort und in den Kellern des nahegelegenen Weingebirges vom Ortspfarrer Johann Novotny und dem Höhlenforscher [[Lambert Karner]] untersucht und Höhlenpläne angefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karner, P. Lambert: Künstliche Höhlen aus alter Zeit, Wien 1903, Nachdruck 2018, ISBN 978-3-96401-000-1, S. 207–208&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sebechleby - Kostol sv. Michala -a.jpg|mini|hochkant|links|Katholische Pfarrkirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung 2011 gaben 86 % der Einwohner an, der [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholischen Kirche]] anzugehören, 2 % bekannten sich zum [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|lutherischen Glauben]]. 1 % gab ein anderes Bekenntnis an. 3 % gaben an, religionslos zu sein. 8 % machten keine Angaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrei St. Michael gehört zum [[Dekanat Krupina]] des [[Bistum Banská Bystrica|Bistums Banská Bystrica]]. Die nächste lutherische Gemeinde ist in [[Ladzany]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* römisch-katholische Kirche aus dem Jahr 1608, auf dem Platz der älteren romanischen Kirche&lt;br /&gt;
* Denkmalreservat der Volksarchitektur Stará Hora mit Weinbaukellern, -häuser (lokal &amp;#039;&amp;#039;chyžky&amp;#039;&amp;#039; genannt) und der Kapelle des Hl. Urban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Krupina}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1135]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Akul59</name></author>
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