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	<title>Sebastian Scheerer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T12:58:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag behoben</title>
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		<updated>2026-03-18T10:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sebastian Scheerer.jpg|alternativtext=Sebastian Scheerer|mini|hochkant|Sebastian Scheerer (2000)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sebastian Scheerer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1950]] in [[Lübeck]]) ist ein deutscher [[Kriminologe]] und [[Soziologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Pädagogik|Erziehungswissenschaft]] an den Universitäten [[Universität zu Köln|Köln]], [[Universität Genf|Genf]] und [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]] schloss Scheerer sein Studium in Münster als [[Diplom-Pädagoge]] sowie mit dem ersten juristischen Staatsexamen (am [[Oberlandesgericht Hamm]]) ab. Danach [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Universität Bremen]] zum [[Dr. jur.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160911132726/http://www.isip.uni-hamburg.de/index.php/de/institut/mitarbeit/99-prof-dr-iur-sebastian-scheerer vgl. die Zusammenfassung des akademischen Werdegangs Sebastian Scheerers auf den Seiten des ehemaligen Instituts für Sicherheits- und Präventionsforschung (ISIP) in Hamburg.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] [[Habilitation|habilitierte]] er sich für [[Soziologie]]. Seit 1988 ist Scheerer Professor für [[Kriminologie]] an der [[Universität Hamburg]], inzwischen als [[Emeritierung|Emeritus]]. Er fungierte dort – in der Nachfolge [[Fritz Sack]]s – als Leiter des [[postgraduales Studium|Postgraduiertenangebotes]] &amp;#039;&amp;#039;Aufbau- und Kontaktstudiums Kriminologie&amp;#039;&amp;#039;. In dessen Rahmen wurde seit 1984 – in der Bundesrepublik erstmalig – ein akademischer Grad für Kriminologen (&amp;#039;&amp;#039;[[Diplom-Kriminologe]]&amp;#039;&amp;#039;) verliehen. Nach der Überführung des Lehrgebiets vom Fachbereich Rechtswissenschaften an den Fachbereich Sozialwissenschaften&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-hamburg.de/uhh/profil/geschichte.html Erst im Jahr 2005 wurde die Universität Hamburg wieder in Fakultäten gegliedert.]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Scheerer im Jahr 2000 zum Direktor des neu gegründeten [[Institut für Kriminologische Sozialforschung|Instituts für Kriminologische Sozialforschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsfelder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren befasste er sich zunächst intensiv mit Fragen der Drogenforschung und -politik sowie mit der Terrorismusforschung.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. zu Scheerers frühen Beiträgen zur Terrorismusforschung seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Ein theoretisches Modell zur Erklärung sozialrevolutionärer Gewalt&amp;#039;&amp;#039;, in: Henner Hess, Martin Moerings, Dieter Paas, Sebastian Scheerer und Heinz Steinert: &amp;#039;&amp;#039;Angriff auf das Herz des Staates. Soziale Entwicklung und Terrorismus&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1988. Zwei Bände. Erster Band, S. 75–193.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem analytischen Terrorismusbegriff, der sowohl nichtstaatliche als auch staatliche Akteure ([[Staatsterrorismus]]) umfasst, schließt Scheerer unmittelbar an [[Henner Hess]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sebastian Scheerer |Titel=Die Zukunft des Terrorismus: drei Szenarien |Auflage=1. Aufl |Verlag=Zu Klampen! |Ort=Lüneburg |Datum=2002 |ISBN=978-3-934920-16-3|Abruf=2025-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 verfasste Scheerer zusammen mit Henner Hess die &amp;#039;&amp;#039;Skizze einer [[Sozialkonstruktivismus|konstruktivistischen]] [[Kriminalitätstheorien|Kriminalitätstheorie]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er sich teilweise (im Mikrobereich seines Theorieansatzes) von den Grundannahmen der Kritischen Kriminologie abwendet und auch auf [[Kriminalätiologie|ätiologische]] Kriminalitätserklärungen zurückgreift. Im Anschluss an die ab 1998 im Kriminologischen Journal ausgetragene Debatte um die konstruktivistische Kriminalitätstheorie gelten Scheerer und Hess in Teilen der deutschsprachigen [[Kritische Kriminologie|Kritischen Kriminologie]] inzwischen als Opposition.&amp;lt;ref&amp;gt;Ihr Buchbeitrag &amp;#039;&amp;#039;Radikale Langeweile&amp;#039;&amp;#039; wird von [[Helge Peters]] in Einleitungstext &amp;#039;&amp;#039;Langweiliges Verbrechen. Versuch einer Erklärung&amp;#039;&amp;#039; als oppositionell etikettiert. Vgl. Peters und Michael Dellwing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Langweiliges Verbrechen. Warum KriminologInnen den Umgang mit Kriminalität interessanter finden als Kriminalität&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit Henner Hess – setzte Scheerer seine Bemühungen um eine allgemeine theoretische Begründung der Kriminologie auch in den folgenden Jahren fort. Die Kritik an ihrer Theorie bewerteten die beiden Autoren hierbei als wissenschaftlich überwiegend schwach. Es sei ein Ton angeschlagen worden, den man sonst nur von Sekten gegenüber Abtrünnigen kenne.&amp;lt;ref&amp;gt;Henner Hess und Sebastian Scheerer: &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Kriminalität&amp;#039;&amp;#039;, in: Dietrich Oberwittler und Susanne Karstedt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Soziologie der Kriminalität&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISSN 0023-2653, S. 69–92, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus tritt Scheerer in [[Kriminalpolitik|kriminalpolitischer]] Hinsicht als Vertreter des [[Abolitionismus (Kriminologie)|Abolitionismus]] im Sinne einer Zurückdrängung bzw. Abschaffung des staatlichen [[Strafrecht]]s in Erscheinung.&amp;lt;ref&amp;gt;grundlegend in: Sebastian Scheerer, &amp;#039;&amp;#039;Kritik der strafenden Vernunft&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Ethik und Sozialwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 12, 2001, S. 69–83&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sei an der Zeit, das Gefängnissystem als ein globales Desaster wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren. „Käfighaltung“ sei selbst für die wenigen wirklich gefährlichen Straftäter nicht nötig, sondern könne durch humanere Formen der Verwahrung ersetzt werden. Für den Großteil der nicht für die Allgemeinheit gefährlichen Gefangenen sei auch dies unnötig, gemeinnützige Arbeit könne hier viel bessere Dienste leisten. Global gesehen könne man der grassierenden Überbelegung der Gefängnisse auch dadurch Herr werden, dass man Entkriminaliserungsprogramme starte (Scheerer nennt hier als Beispiele das Problem der in manchen Staaten immer noch unter Strafe gestellten [[Homosexualität]] sowie das Betäubungsmittelstrafrecht).&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Scheerer, &amp;#039;&amp;#039;Abschaffung der Gefängnisse&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kriminologisches Journal&amp;#039;&amp;#039; 50 (2018), S. 167–177, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
U.&amp;amp;#8239;a. im Rahmen eines [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG-Forschungsprojektes]] ergründete Scheerer mit seinem Team sodann vor dem Hintergrund der Entdeckung des Nachlasses [[Franz Exner]]s im Jahr 2004&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sub.uni-hamburg.de/fileadmin/news_import/exner.pdf vgl. die verlinkten Informationen zu einer Ausstellung] in der [[Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg]] aus dem Jahr 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch die bis dahin erst lückenhaft erforschte Geschichte der deutschsprachigen Kriminologie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/5453953 siehe die Beschreibung des Projekts &amp;#039;&amp;#039;Franz Exner (1881–1947) und die deutsche Kriminologie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; auf den Seiten der DFG]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Mitgliedschaft im [[Schildower Kreis]], einem Expertennetzwerk, das gegen die Drogen[[prohibition]] argumentiert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schildower-kreis.de/netzwerk/ Schildower Kreis: Netzwerk von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist er auch Sprecher beim LEAP ([[Law Enforcement Against Prohibition]]) Deutschland [[Verein#Eingetragener Verein|e. V.]], welcher sich ebenfalls für die [[Legalisierung von Drogen]] einsetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://leap-deutschland.de/mitglieder/ | titel=Vorstand, Mitglieder: Sprecher*innen, Mitglieder: Unterstützer*innen| titelerg= | autor=LEAP (Law Enforcement Against Prohibition) Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. | hrsg=[[Law Enforcement Against Prohibition]] | werk= | seiten= | datum= | abruf=2019-12-04 | sprache=de | format= | kommentar= | zitat= | offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit Dietmar K. Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Kriminalsoziologie. Eine Einführung in Theorien und Themen&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Genese der Betäubungsmittelgesetze in der Bundesrepublik Deutschland und in den Niederlanden&amp;#039;&amp;#039;. Schwartz, Göttingen 1982, ISBN 3-509-01272-0.&lt;br /&gt;
* mit [[Henner Hess]]/Martin Moerings/Dieter Paas/[[Heinz Steinert]]: &amp;#039;&amp;#039;Angriff auf das Herz des Staates. Soziale Entwicklung und Terrorismus&amp;#039;&amp;#039;, zwei Bände, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sucht&amp;#039;&amp;#039;. rororo spezial, Reinbek 1995, ISBN 3-499-16367-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kriminalität der Mächtigen]]&amp;#039;&amp;#039;, in: Kaiser/Kerner/Sack/Schellhoss (Hrsg.), Kleines Kriminologisches Wörterbuch, Heidelberg ³1993, S. 246–249&lt;br /&gt;
* mit Henner Hess: &amp;#039;&amp;#039;Was ist Kriminalität? Skizze einer konstruktivistischen Kriminalitätstheorie&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Kriminologisches Journal]], Jg. 29, 1997, S. 83–155&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des Terrorismus. Drei Szenarien&amp;#039;&amp;#039;. Zu Klampen, Lüneburg 2002, ISBN 3-934920-16-0.&lt;br /&gt;
* (zusammen mit Henner Hess): [https://web.archive.org/web/20140201161400/https://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/sowi/kriminologie/Publikationen/Hess-Scheerer_Theorie_der_Kriminalitaet.pdf &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Kriminalität&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Dietrich Oberwittler]] und [[Susanne Karstedt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Soziologie der Kriminalität&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISSN 0023-2653, S. 69–92.&lt;br /&gt;
* Hrsg. mit Henner Hess und [[Henning Schmidt-Semisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sinnprovinz der Kriminalität. Zur Dynamik eines sozialen Feldes.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2014. ISBN 978-3-658-03478-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Against Penitentiaries&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Johannes Feest]]) in: NO Prison&amp;quot; (Hrsg. von Massimo Pavarini und Livio Ferrari) London 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123969379}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20050905185249/http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/165485/ Deutschlandfunk: Rezension des Buches: Sebastian Scheerer, &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des Terrorismus. Drei Szenarien&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160226073854/http://www.widersprueche-zeitschrift.de/article1213.html Sebastian Scheerer, &amp;#039;&amp;#039;Zwei Thesen zur Zukunft des Gefängnisses – und acht über die Zukunft der sozialen Kontrolle&amp;#039;&amp;#039; (1997)]&lt;br /&gt;
* [http://www.km21.org/ueberlegungen/bossong_scheerer.pdf Sebastian Scheerer/Horst Bossong, &amp;#039;&amp;#039;Drogenpolitik. Die letzte Bastion der Planwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; (2002)] (PDF-Datei; 67&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20230921200701/https://joergo.de/scheere2/ Interview mit Sebastian Scheerer], &amp;#039;&amp;#039;HanfBlatt&amp;#039;&amp;#039;, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123969379|LCCN=n79094837|VIAF=5853752}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheerer, Sebastian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Kritischen Kriminologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des kriminologischen Abolitionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suchtforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheerer, Sebastian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kriminologe, Soziologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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