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	<title>Sebastian Laverny - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sebastian_Laverny&amp;diff=2542166&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2024-07-04T21:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sebastian Laverny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1969]] in [[Lübeck]], mit bürgerlichem Namen Sebastian Hernández Tolon) ist ein spanischer [[Dirigent]], [[Komponist]] und [[Jazzpiano|Jazzpianist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Als Sohn des spanischen Violin-Virtuosen [[Gustavo Hernández Laverny]] erhielt Sebastian Laverny schon früh eine klassische Musikausbildung (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Lübecker Knabenkantorei]]) und lernte Violine, Viola (Gustavo Hernández Laverny), Klavier (Gotlinde Sudau) und Dirigieren (Georg Kardos). Kompositionsunterricht erteilten ihm Asmus Heß und [[Heinrich Poos]]. Gleichzeitig entdeckte er sein Interesse für den Jazz und gründete inspiriert durch [[Manhattan Transfer (Band)|Manhattan Transfer]] das &amp;#039;&amp;#039;Vocal Jazz Ensemble&amp;#039;&amp;#039;. Mit Gershwins &amp;#039;&amp;#039;[[Rhapsody in Blue]]&amp;#039;&amp;#039; gastierte er 1987 als Jungpianist in Kopenhagen, Kiel und Flensburg. Es folgten weitere Konzertreisen, u. a. nach Moskau, Montreal, Göteborg und Madrid. 1988 nahm er das Musikstudium an der Hochschule der Künste Berlin bei Ingeborg Peukert (Klavier) und [[Carl August Bünte]] (Dirigieren) auf und leitete das Sinfonieorchester &amp;quot;Junges Ensemble Berlin&amp;quot;. Gleichzeitig machte er sich einen Namen in der Berliner Jazz-Szene, wichtige Impulse erhielt er dabei von seinem Lehrer [[Walter Norris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Diplom-Abschluss entschied sich Laverny für die klassische Laufbahn und trat zunächst Engagements in Linz und Bremen an (Solorepetitor am [[Linzer Landestheater|Theater Linz]], stellvertretender Dirigent der [[Linzer Singakademie]], Solorepetitor und Kapellmeister am [[Theater Bremen]]). Zudem unterrichtete er Jazz-Klavier an der [[Hochschule für Künste Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 kam er als Chordirektor und Kapellmeister an das [[Theater Trier]]. Seit 2001 ist er als Chordirektor und Kapellmeister am [[Staatstheater Mainz]] engagiert. Dort etablierte er die bundesweit einzigartige Konzertreihe &amp;quot;Ein beflügelter Opernchor&amp;quot; und wirkte besonders im Bereich des Cross-Over mit Jazz-Sinfonisch-Projekten. Seit 2009 ist er als Jazz-Pianist im Sebastian Laverny Quartett deutschlandweit unterwegs, das sich ebenfalls um die Vereinbarkeit von Klassik und Jazz bemüht. Laverny arbeitete u. a. mit [[Montserrat Caballé]], [[Coco Schumann]], [[Rick Abao]], Oleg Berlin, [[Charly Antolini]], Gerald Stütz, [[Götz Ommert]], Mark Eitzel, [[Malte Schaefer]] und [[Hendrik Meurkens]]. Zudem wirkt er als Arrangeur (Werder Bremen Big-Band, [[Staatsorchester Rheinische Philharmonie]], Staatstheater Mainz, [[Bundesgartenschau 2011|Bundesgartenschau Koblenz]]), Musik-Lektor und Komponist ([[Schott Music]]). CD-Aufnahmen, Fernsehauftritte ([[NDR]], [[SWR]]) und Hörfunk-Aufnahmen ([[RBB]], [[Deutschlandfunk]], SWR4) dokumentieren sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Aufnahmen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orchesterwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der Elefantenpups. Ein tierischer Geheimplan&lt;br /&gt;
* Blaubarts letzte Frau. Ein Kriminal-Einakter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kammermusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hochzeits-Fuge für Orgel oder Klavier&lt;br /&gt;
* Phantastische Fuge für 8 Bratschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vokalwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Adventliche Marien-Betrachtung für 4-stimmigen Doppelchor und Orgel&lt;br /&gt;
* Spinne. Miniatur-Geschichte für Sopran, Bariton und doppeltes Streichquartett&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jazz-Kompositionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Amor de Diós&lt;br /&gt;
* Boo Bee Blues&lt;br /&gt;
* Boo Bee Jump&lt;br /&gt;
* Casino Royal&lt;br /&gt;
* Down The Creek&lt;br /&gt;
* Drum Battle&lt;br /&gt;
* Flutterby&lt;br /&gt;
* Komm mit mir in die Karibik&lt;br /&gt;
* Miss Squirrel&lt;br /&gt;
* Walking Through The Park&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CD-Einspielungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sarema – Die Rose vom Kaukasus; Alexander von Zemlinsky&amp;#039;&amp;#039; mit Karin Clark, Laszlo Lukas, Norbert Kleinhenn, Andreas Scheel, Juri Zinovenko, Nick Herbosch, Florian Simson, Chor und Extrachor des Stadttheaters Trier (Einstudierung: Sebastian Laverny), Städtisches Orchester Trier unter der Leitung von István Dénes. Koch International 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frohes Fest&amp;#039;&amp;#039; mit dem Odeon Jazz Quartett und den Swinging Voices unter der Leitung von Sebastian Laverny. Leico 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit der Bimmelbahn hinaus aufs Land&amp;#039;&amp;#039; mit dem Odeon Jazz Quartett und den Swinging Voices unter der Leitung von Sebastian Laverny. Leico 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jazz 2002&amp;#039;&amp;#039; mit dem Odeon Jazz Quartett und den Swinging Voices unter der Leitung von Sebastian Laverny. Leico 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendruhe. Ausgewählte Chorwerke. Mozart, Verdi, Mendelssohn und mehr&amp;#039;&amp;#039; mit Nina Berten und dem Gesangverein Einigkeit Gustavsburg unter der Leitung von Sebastian Laverny. Leico 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Elefantenpups – Ein tierischer Geheimplan; Heidi Leenen&amp;#039;&amp;#039; mit Stefan Kaminski, Staatsorchester Rheinische Philharmonie unter der Leitung von Sebastian Laverny. Schott Music GmbH &amp;amp; Co.KG 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Stipendiat der Bayreuther Festspiele (1996)&lt;br /&gt;
* 2. Preis in der Karlsberg Challenge Stuttgart (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sebastianlaverny.de Offizielle Website von Sebastian Laverny]&lt;br /&gt;
* [http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Serie-Ohren-auf-Teil-7-Zeit-fuer-Jazzmusik-findet-Laverny-immer-_arid,125885_print,1.html Rhein-Zeitung vom 19. August 2010, Serie &amp;quot;Ohren auf!&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135014379|VIAF=79913077}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laverny, Sebastian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laverny, Sebastian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hernández Tolon, Sebastian (wirklicher Name); Hernandez-Laverny, Sebastian&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanischer Dirigent, Komponist und Jazzpianist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1969&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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