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	<title>Sebastian Dullien - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:56:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sebastian_Dullien&amp;diff=1835667&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11998-34: Quelle für Berufung ans IMK; Detail, dass IMK zur Hans-Böckler-Stiftung gehört; Mitgliedschaft in Expertenkommission zur Reform der Schuldenbremse</title>
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		<updated>2026-02-23T08:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle für Berufung ans IMK; Detail, dass IMK zur Hans-Böckler-Stiftung gehört; Mitgliedschaft in Expertenkommission zur Reform der Schuldenbremse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sebastian Dullien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1975]] in [[Herdecke]]) ist ein deutscher [[Volkswirt]], der seit dem 1.&amp;amp;nbsp;April 2019 als wissenschaftlicher Direktor das [[Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung]] (IMK) leitet. Er ist außerdem Professor an der [[Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin]] sowie Senior Non-Resident [[Fellow]] am American Institute for Contemporary German Studies in [[Washington, D.C.]] Er gilt als Vertreter des [[Keynesianismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sebastian Dullien studierte von 1994 bis 2000 in Bochum, Paris und Berlin. 2004 promovierte er an der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]] mit dem Thema „Interaction of Monetary Policy and Wage Bargaining in the [[Europäische Wirtschafts- und Währungsunion|EMU]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2007 arbeitete er bei der [[Financial Times Deutschland]] (FTD), zunächst als Redakteur für Leitartikel, später als Redakteur für Konjunktur und Weltwirtschaft. Seine Zeit bei der FTD unterbrach er mehrfach für Aufenthalte als Gastwissenschaftler bei verschiedenen Institutionen: Bei der [[Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung]] (UNCTAD) 2004, beim American Institute for Contemporary German Studies an der [[Johns Hopkins University]] sowie bei der [[Stiftung Wissenschaft und Politik]] 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2007 wurde er auf eine Professur für allgemeine [[Volkswirtschaftslehre]] an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin mit Schwerpunkt International Economics berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 2019 wurde ihm die Leitung des [[Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung]] (IMK) der [[Hans-Böckler-Stiftung]] übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imk-boeckler.de/de/pressemitteilungen-15992-professor-sebastian-dullien-wird-neuer-wissenschaftlicher-direktor-des-imk-3099.htm |titel=Professor Sebastian Dullien wird neuer wissenschaftlicher Direktor des IMK |datum=2019-03-07 |abruf=2026-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2025 wurde er von der Bundesregierung als Mitglied der [[Expertenkommission für die Modernisierung der Schuldenregel]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2025/09/2025-09-11-expertenkommission-schuldenregel.html |titel=Konstituierende Sitzung der Expertenkommission: Startschuss für eine Modernisierung der Schuldenregel  |datum=2025-09-11 |abruf=2026-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Dullien äußerte sich in den vergangenen Jahren zu einer Reihe wirtschaftspolitischer Themen, unter anderem der Euro-Krise, Bankenregulierung und dem [[Transatlantisches Freihandelsabkommen|Transatlantischen Freihandelsabkommen]] (TTIP). Wiederholt äußerte er sich auch zur Rolle von Wirtschaftsjournalisten im wirtschaftspolitischen Entscheidungsprozess.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftspolitische Berichterstattung in Deutschland – ein Fall von Marktversagen.&amp;#039;&amp;#039; In: Harald Hagemann, Gustav Horn, Hans-Jürgen Krupp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht – Festschrift für Jürgen Kromphardt, Schriften der Keynes-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2008, S.&amp;amp;nbsp;225–244.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Debatte um mehr [[Heterodoxe Ökonomie|Pluralismus in der Ökonomie]] schlug er sich auf die Seiten der protestierenden Studierenden und unterstützte die Forderung nach Paradigmenvielfalt und Interdisziplinarität.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/forum-hoert-auf-die-studenten-1.2964058 |titel=Hört auf die Studenten |autor=Sebastian Dullien |hrsg=Süddeutsche Zeitung |datum=2016-04-24 |abruf=2017-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Arbeit ==&lt;br /&gt;
Sebastian Dullien beschäftigt sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit mit Fragen der angewandten [[Wirtschaftspolitik]], Ungleichgewichten innerhalb der Europäischen Währungsunion, Europäischer Integration, internationalen Währungs- und Finanzfragen sowie [[Entwicklungsökonomie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein oft zitierter Vorschlag von Sebastian Dullien ist jener einer [[Arbeitslosenversicherung#Arbeitslosenversicherung in der EU|europäischen Arbeitslosenversicherung]]. Zu diesem Thema veröffentlichte Dullien erstmals 2008 eine Studie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2008_S01_dullien_ks.pdf |titel=Eine Arbeitslosenversicherung für die Eurozone |autor=Sebastian Dullien |hrsg=[[Stiftung Wissenschaft und Politik]] |format=PDF |sprache=de |abruf=2016-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verfasste im Zuge der [[Eurokrise]] mehrere Expertisen für die [[Europäische Kommission]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://ec.europa.eu/social/BlobServlet?docId=10437&amp;amp;langId=en |titel=A European unemployment insurance as a stabilization device – Selected issues |autor=Sebastian Dullien |hrsg=Europäische Kommission |format=PDF |sprache=en |abruf=2016-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der hohen [[Inflation]] in Europa nach der [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Invasion der Ukraine]] sprach sich Dullien gegen Pläne der Bundesregierung aus, die Bürger und Unternehmen durch pauschale Energiesubventionen zu entlasten, da dadurch die Preissignale außer Kraft gesetzt würden und die Gefahr noch stärkerer Knappheiten langfristig steige.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.n-tv.de/wirtschaft/Okonomen-warnen-vor-Senkung-der-Energiepreise-article23285017.html |titel=Ökonomen warnen vor Senkung der Energiepreise |datum=2022-04-23 |werk=[[n-tv]].de |abruf=2022-04-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen schlug er zusammen mit der Ökonomin [[Isabella M. Weber]] unter der Bezeichnung &amp;quot;[[Energiesicherungsgesetz#Gas- und Strompreisbremse|Gaspreisdeckel]]&amp;quot; eine Subvention gezielt für den Grundverbrauch von Gas für jeden Haushalt vor, durch den einerseits die betroffenen Haushalte gezielt entlastet werden, zum anderen für den Verbrauch oberhalb des Grundverbrauchs durch hohe Preise der Anreiz zum Energiesparen intakt bleibe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2022/heft/3/beitrag/mit-einem-gaspreisdeckel-die-inflation-bremsen.html |titel=Mit einem Gaspreisdeckel die Inflation bremsen |werk=Wirtschaftsdienst.eu |datum=2022 |sprache=de |abruf=2022-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorschlag des &amp;quot;Gaspreisdeckels&amp;quot; gilt als intellektuelle Vorlage für die von der &amp;#039;&amp;#039;ExpertInnenkommission Gas und Wärme&amp;#039;&amp;#039; vorgeschlagene &amp;quot;Gaspreisbremse&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rnd.de/wirtschaft/gaspreisdeckel-erfinderin-isabella-weber-die-gasrechnung-wird-sinken-BOMH62YD4JBDBASOSYQBGXTKZQ.html |titel=Gaspreisdeckelerfinderin Weber: &amp;quot;Die Gasrechnung wird sinken&amp;quot; |hrsg=Redaktionsnetzwerk Deutschland |datum=2022-09-30 |sprache=de |abruf=2022-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizistische Arbeit ==&lt;br /&gt;
Sebastian Dullien schreibt unregelmäßig für verschiedene deutsche Medien. Beiträge von ihm sind unter anderem erschienen in &amp;#039;&amp;#039;[[Capital (Deutschland)|Capital]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel: {{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-07/euro-krise-bankenunion/komplettansicht |titel=Euro-Krise: Deutschland verdrängt die Krise |datum=2014-07-09 |abruf=2019-03-07 |abruf-verborgen=1}} und {{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/wirtschaft/2015-11/fluechtlinge-kosten-haushalt/komplettansicht |titel=Flüchtlinge: Das können wir uns leisten |datum=2015-11-03 |abruf=2019-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/thema/sebastian_dullien/ |titel=Sebastian Dullien – Alle Beiträge |hrsg=Der Spiegel |abruf=2019-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Handelsblatt]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Er ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der wirtschaftspolitischen Zeitschrift [[Wirtschaftsdienst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 2009 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Der gute Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039; vertrat er gemeinsam mit Hansjörg Herr und Christian Kellermann die Position, dass ein guter Kapitalismus möglich ist, wenn er nur ausreichend „an die Leine genommen“ werde. Das Buch wurde unter anderem in der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert von Heusinger |url=http://www.fr-online.de/wirtschaft/was-lesen--voila--die-post-keynesianer,1472780,3245396.html |titel=Was lesen? Voila, die Post-Keynesianer |hrsg=Frankfurter Rundschau |datum=2009-11-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120422125021/http://www.fr-online.de/wirtschaft/was-lesen--voila--die-post-keynesianer,1472780,3245396.html |archiv-datum=2012-04-22 |abruf=2019-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; besprochen. Das Buch erschien in einer überarbeiteten Version 2011 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Decent Capitalism&amp;#039;&amp;#039; auf Englisch und wurde unter anderem ins Chinesische, Koreanische, Persische und Indonesische übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Sebastian Dullien wurde 2020 mit dem Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik für seine gemeinsame Arbeit mit Hubertus Bardt, Michael Hüther und Katja Rietzler zu den öffentlichen Investitionsbedarfen in Deutschland ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-wirtschafts-und-sozialpolitik/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2020 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik |datum=2024-06-11 |abruf=2024-06-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 wurde er gemeinsam mit [[Isabella M. Weber]] mit dem Kurth-Rothschild-Preis für den Vorschlag eines Gaspreisdeckels ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://renner-institut.at/blog/kurt-rothschild-preistraegerinnen-2023 |titel=Kurt-Rothschild-Preis 2023: Hauptpreis an Isabella Weber und Sebastian Dullien |datum=2024-06-11 | abruf=2024-06-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit einem Gaspreisdeckel die Inflation bremsen&amp;#039;&amp;#039; Wirtschaftsdienst, 102. Jg., Heft 3, 2022.  [https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2022/heft/3/beitrag/mit-einem-gaspreisdeckel-die-inflation-bremsen.html &amp;#039;&amp;#039;Mit einem Gaspreisdeckel die Inflation bremsen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Umbau der Finanzmärkte: Übermäßiges Vertrauen in Marktrationalität hält an&amp;#039;&amp;#039; Wirtschaftsdienst, 93. Jg., Sonderheft, 2013, S.&amp;amp;nbsp;19–23. [https://archiv.wirtschaftsdienst.eu/jahr/2013/13/umbau-der-finanzmaerkte-uebermaessiges-vertrauen-in-marktrationalitaet-haelt-an/ &amp;#039;&amp;#039;Umbau der Finanzmärkte: Übermäßiges Vertrauen in Marktrationalität hält an.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* mit Hansjörg Herr und Christian Kellermann: &amp;#039;&amp;#039;Der gute Kapitalismus… und was sich dafür nach der Krise ändern müsste.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, 2009; {{enS|&amp;#039;&amp;#039;Decent Capitalism – A blueprint for reforming our economies.&amp;#039;&amp;#039;}} Pluto Press, 2011.&lt;br /&gt;
* mit Christiane von Hardenberg: &amp;#039;&amp;#039;Deregulierung in der öffentlichen Debatte in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; IMK Studies 2/2009, {{ISSN|1861-2180}}.&lt;br /&gt;
* mit Daniela Schwarzer: &amp;#039;&amp;#039;Bringing Macroeconomics into the EU Budget Debate: Why and How?&amp;#039;&amp;#039; Journal of Common Market Studies, Vol. 47 (1), 2009, S.&amp;amp;nbsp;153–174.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Interaction of Monetary Policy and Wage Bargaining in the European Monetary Union – Lessons from the Endogenous Money Approach.&amp;#039;&amp;#039; [[Palgrave Macmillan]], Houndsmill et al., 2004.&lt;br /&gt;
* mit Gustav-Adolf Horn: &amp;#039;&amp;#039;Auswirkungen der Europäischen Währungsunion auf die deutsche Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.imk-boeckler.de/de/personensuche-42923-prof-dr-sebastian-dullien-2937.htm Personenseite beim IMK]&lt;br /&gt;
* [http://www.dullien.net/ Persönliche Website von Sebastian Dullien]&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oekonomen-serie-forschung-fuer-das-echte-leben-1.3042353 Porträt in der Süddeutschen Zeitung]&lt;br /&gt;
* [http://www.htw-berlin.de/organisation/?typo3state=persons&amp;amp;lsfid=3585 Website bei Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/konom-Dullien-ueber-die-US-konomie/!5115139/ &amp;#039;&amp;#039;Ich sehe keine Rezession&amp;#039;&amp;#039;] - Interview von Ulrike Herrmann, taz.de, 1.&amp;amp;nbsp;August 2011&lt;br /&gt;
* Sebastian Dullien, Hansjörg Herr, Christian Kellermann: [http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/06748.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der gute Kapitalismus… und was sich dafür nach der Krise ändern müsste.&amp;#039;&amp;#039;] [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], 2009 (PDF-Datei).&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2024/Wirtschaftskrise-Zurueck-zum-russischen-Gas,gaskosten100.html &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftskrise: Zurück zum russischen Gas?&amp;#039;&amp;#039;] (18. April 2024, [[Panorama (Magazin)|Panorama]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121492524|LCCN=no/00/18610|VIAF=8244213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dullien, Sebastian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des klassischen Keynesianismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dullien, Sebastian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkswirt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1975&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herdecke]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11998-34</name></author>
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