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	<title>Sebastian Brunner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T17:30:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sebastian_Brunner&amp;diff=296249&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-30T10:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sebastian Brunner JS.jpg|mini|Sebastian Brunner, bearbeitetes Photo, aus „Das Katholische Deutschland repräsentiert durch seine Wortführer“, Würzburg 1878]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien07 Kandlgasse032 2018-12-14 GuentherZ GD Brunner 0064.jpg|mini|Gedenktafel für Sebastian Brunner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sebastian Brunner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Dezember]] [[1814]] in [[Wien]]; † [[26. November]] [[1893]] ebenda) war ein [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischer]] katholischer Geistlicher und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sebastian Brunner war der Sohn eines wohlhabenden Fabrikanten, besuchte 1826 bis 1832 das [[Schottengymnasium]], studierte ab 1832 [[Philosophie]] am Lyzeum in [[Krems an der Donau|Krems]] und ab 1834 Theologie an der [[Universität Wien]]. Er wurde am 25. Juli 1838 zum [[Weihesakrament|Priester geweiht]], war dann [[Kaplan]] in [[Neudorf bei Staatz|Neudorf]] bei [[Staatz]] und ab 1839 in [[Perchtoldsdorf]]. 1842 wurde er Pfarrprovisor von [[Wienerherberg]] und 1843 Kaplan von Altlerchenfeld ([[Neubau (Wien)|Wien VII.]]). Hier konnte er in Kontakt mit berühmten Gelehrten treten, schloss sich dem Prediger [[Johann Emanuel Veith]] an und lernte auf seinen Reisen u. a. in [[München]] [[Joseph Görres|Johann Joseph Görres]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 bis 1848 stellte Brunner für [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]] Gesandtschaftsberichte über die religiöse und politische Bewegung zusammen und beurteilte diese. 1846 wurde er von Metternich nach [[Deutscher Bund|Deutschland]] und [[Frankreich]] gesandt und machte über seine Beobachtungen ein Referat, worin er das Losbrechen der [[Märzrevolution|Revolution]] in längstens zwei Jahren voraussagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 wurde er zum Doktor der Theologie [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und gründete 1848 die „[[Wiener Kirchenzeitung]] für Glauben, Wissen, Freiheit und Gesetz in der katholischen Kirche“, die er bis 1865 herausgab, und bekleidete 1853 bis 1856 die Stelle eines Feiertagspredigers an der [[Universitätskirche]] in Wien. 1856 gab er seine Ämter auf und wirkte nur mehr als Schriftsteller, wurde [[Apostolischer Protonotar]] und [[Päpstliche Ehrentitel#Päpstlicher Ehrenprälat|Päpstlicher Hausprälat]] und 1875 fürsterzbischöflicher [[Bischöfliche Ehrentitel|Konsistorialrat]] sowie Domherr von Albano und Conte romano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Brunner war Mitglied des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] und war Großmeister-Procurator von 1880 bis zu seinem Tode 1893. Er war Großkreuzträger des päpstlichen Ordens vom Heiligen Grab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.graeupl.net/Chronik/Chronik.html |wayback=20110722193152 |text=Chronik Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem |archiv-bot=2019-05-13 07:23:05 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 7. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung [[KÖStV Austria Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken und Antisemitismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Dobiaschofsky Portrait Sebastian Brunner.jpg|mini|hochkant|[[Franz Dobiaschofsky]]: Bildnis Sebastian Brunner]]&lt;br /&gt;
Als Schriftsteller erinnert Brunner durch seinen derben Humor und Witz an [[Abraham a Santa Clara]]; nicht nur in seinem volkstümlich theologisierenden Stil, sondern auch durch einen scharfen kirchlich-katholischen [[Antijudaismus]]. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde dieser in Wien schon vom [[Alldeutsche Vereinigung|alldeutschen]] säkularen Antisemitismus begleitet. Doch ließ sich Brunner auf seinen Reisen in Frankreich gerne als „Vater des deutschen Antisemitismus“ vorstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Heer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottes erste Liebe. 2000 Jahre Judentum und Christentum. Genesis des österreichischen Katholiken Adolf Hitler&amp;#039;&amp;#039;. Bechtle, München und Esslingen 1967, S. 354–357.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brunner hat Aufklärung, Liberalismus und demokratische Tendenzen von seinem katholisch-konservativen Standpunkt aus heftig bekämpft, in der Literatur namentlich Vertreter des [[Junges Deutschland (Literatur)|Jungen Deutschland]] wie [[Heinrich Heine]], [[Ludwig Börne]], [[Karl Gutzkow]]. Die Historikerin [[Erika Weinzierl]] bezeichnete Brunner als „Schlüsselfigur im katholischen Antisemitismus“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/pdf/strassennamenbericht.pdf Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB), S. 45 ff., Forschungsprojektendbericht, Wien, Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Er klagte die Juden vermeintlicher [[Ritualmordlegende|Ritualmorde]] an, verweigerte Juden die Mitbürgerschaft und stellte 1859 fest: „Ein Christ kann jeder werden [...] [,] aber Germanen werden geboren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Trond Berg Eriksen, Håkon Harket, Einhart Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Judenhass. Die Geschichte des Antisemitismus von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2019, S. 331&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Sebastian-Brunner-Gasse&amp;#039;&amp;#039; in der damals noch selbstständigen Wiener Vorortgemeinde [[Lainz]] (heute Teil des 13. Bezirks, [[Hietzing]]) nach ihm benannt. 2010 verlangte die Grüne Fraktion in der Bezirksvertretung die Anbringung einer Zusatztafel mit einem Hinweis auf Brunners Antisemitismus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zusatztafel für Gasse in Lainz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Bezirkszeitung&amp;#039;&amp;#039;, Mader Zeitschriftenverlag, Ausgabe Hietzing, Nr. 32, 11. August 2010, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in [[Maria Enzersdorf]] (Bezirk [[Mödling]]) südlich von Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Von seinen zahlreichen, fast alle Erscheinungen des (damals) modernen Lebens vom [[Ultramontanismus|ultramontanen]] Standpunkt aus bekämpfenden Schriften, sind zu nennen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt ein Epos. Ein didaktisches Gedicht. Eine fanatisch-geistlose Verketzerung der Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1844; 4. Aufl., Regensburg 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Nebeljungen Lied&amp;#039;&amp;#039; (Regensburg 1845, 3. Aufl. 1852; gegen liberale Tendenzen in Politik, Literatur und Theologie gerichtete Dichtung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Hiob&amp;#039;&amp;#039;. (Regensburg 1846; satirische Dichtung gegen [[Heinrich Heine]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johannes Ronge, der Luther des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. (Regensburg 1848, Teilabdruck des obigen Werkes)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blöde Ritter. Poetische Galerie deutscher Staatspfiffe&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 1848&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Genies Malheur und Glück&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1843, 2 Bde.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fremde und Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1845&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzenschule zu Möpselglück&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 1847&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diogenes von Azzelbrunn&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1853&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Reichsvieh&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., Wien 1849&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keilschriften&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Woher? Wohin?&amp;#039;&amp;#039; Eine Art Selbstbiographie. Regensburg 1855, 2 Bde.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Buschmänner. (Börne und Heine). Aktenmäßig geschildert.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn, 1891 {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-486387}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisebeschreibungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kennst du das Land? Heitere Fahrten durch Italien&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Venediger- und Longobardenland&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1860&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter Lebendigen und Toten&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1862&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Klemens Maria Hofbauer]] und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1858&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die theologische Dienerschaft am Hof Josephs II&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1868&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mysterien der Aufklärung in Österreich 1770-1800&amp;#039;&amp;#039;. Mainz 1869&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Humor in der Diplomatie und Regierungskunde des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Mainz 1872, 2 Bde.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joseph II. Charakteristik seines Lebens, seiner Regierung und seiner Kirchenreform&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg, 1874&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Benediktinerbuch. Geschichte etc. der Benediktinerstifter&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Cisterzienserbuch&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 1881&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Chorherrenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hau- und Bausteine zu einer Litteraturgeschichte der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1884 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstgeschichten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstgenossen der Klosterzelle&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1863&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heitere Studien und Kritiken in und über Italien&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1866, 2 Bde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschiedenes ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Correspondances intimes de l&amp;#039;empereur Joseph II avec son ami le comte de Cobenzl et son premier ministre le prince de Kaunitz&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Brunner. Mainz 1871&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Erzählungen und poetischen Schriften&amp;#039;&amp;#039;. 18 Bde. Regensburg 1863–77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Brunner, Sebastian|2|176|178|}}&lt;br /&gt;
* Scheicher, Joseph: &amp;#039;&amp;#039;Sebastian Brunner. Ein Lebensbild, zugleich ein Stück Zeit- und Kirchengeschichte. Festgabe zur Secundizfeier des Dr. Phil. et Theol. Sebastian Brunner&amp;#039;&amp;#039;. Woerl, Würzburg-Wien 1888&lt;br /&gt;
* {{ADB|47|299|306|Brunner, Sebastian|Friedrich Lauchert|ADB:Brunner, Sebastian}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|683|684|Brunner, Sebastian|[[Ernst Alker]]|118667734}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|121|122|Brunner Sebastian|}}&lt;br /&gt;
* {{LThK|[[Friedrich Lauchert]]|Brunner, Sebastian|1|2}}&lt;br /&gt;
* Riedl, Joachim: &amp;#039;&amp;#039;Mit Gott gegen die Juden&amp;#039;&amp;#039;. Porträt über Sebastian Brunner In: [[Die Zeit]], vom 15. September 2011, Seite 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118667734}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118667734}}&lt;br /&gt;
* [https://www.newadvent.org/cathen/03013a.htm Catholic Encyclopedia (Englische Biografie)]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/search.php?query=creator:Sebastian%20creator:Brunner Werke] bei archive.org&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2011/38/Katholischer-Antisemit-Brunner „Mit Gott gegen die Juden“] – Artikel von Joachim Riedl in [[Die Zeit|Die-Zeit]]-Online vom 17. September 2011.&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Brunner Eintrag in Pierer’s Universallexikon], Altenburg 1857, zeno.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118667734|LCCN=nr/89/7231|VIAF=72187895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brunner, Sebastian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz-Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brunner, Sebastian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=katholischer Geistlicher und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1814&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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