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	<title>Sd.Kfz. 9 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T05:10:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sd.Kfz._9&amp;diff=919583&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20603-8: Stilistische Änderung.</title>
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		<updated>2026-03-30T14:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stilistische Änderung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärfahrzeug&lt;br /&gt;
| Name               = Sd.Kfz. 9 - schwerer Zg.Kw. 18t (F 3)&lt;br /&gt;
| Bild               = D. 600, schwerer Zugkraftwagen 18 t (Sd. Kfz. 9).png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Früher s.Zg.Kw. 18t Sd.Kfz. 9&lt;br /&gt;
| Hersteller         = FAMO, Vomag, Tatra&lt;br /&gt;
| Modellname         = F 3&lt;br /&gt;
| Spez               = &amp;lt;ref&amp;gt;Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Halbkettenfahrzeuge&amp;#039;&amp;#039; 1989 S. 165&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Varianten          = Zugmaschine / Kran / 8,8-cm-Flak (Sf)&lt;br /&gt;
| Produktionszeit    = 1939–1944&lt;br /&gt;
| Vorgänger          = F 2&lt;br /&gt;
| Nachfolger         = &lt;br /&gt;
| Besatzung          = 2 + 9&lt;br /&gt;
| Eigengewicht       = 18 t&lt;br /&gt;
| Nutzlast           = 2,62 t&lt;br /&gt;
| ZLSG-GG            = &lt;br /&gt;
| ZLSG-ZM            = 18 t&lt;br /&gt;
| Länge              = 8,32 m&lt;br /&gt;
| Breite             = 2,60 m&lt;br /&gt;
| Höhe               = 2,85 m&lt;br /&gt;
| Radstand           = 4060 mm&lt;br /&gt;
| Spurweite          = 2100/2000 mm&lt;br /&gt;
| Wendekreis         = 21,6 m&lt;br /&gt;
| Bodenfreiheit      = 440 mm&lt;br /&gt;
| Wat                = 800 mm&lt;br /&gt;
| Steig              = 24°&lt;br /&gt;
| Motor              = [[Maybach-Motorenbau|Maybach]] [[Maybach HL 108|HL 108 TUKRM]]&lt;br /&gt;
| VMax               = 51 km/h (Straße)&lt;br /&gt;
| PMax               = {{PS2kW|270}}&lt;br /&gt;
| Drehmoment         = 3000/min&lt;br /&gt;
| Verbrauch          = 120 (Straße)/310 (Gelände) l/100 km&lt;br /&gt;
| Leistungsgewicht   = &lt;br /&gt;
| Reichweite         = 260 (Straße)/100 (Gelände) km&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat   = 230+60 l&lt;br /&gt;
| Getriebe           = ZF G 65 VL 230&lt;br /&gt;
| Antriebsformel     = &lt;br /&gt;
| Elektrik           = Bosch BNG 4/24&lt;br /&gt;
| Reifen             = 12,75/20&lt;br /&gt;
| Besonderheit       = Überschreitet 2000 mm&amp;lt;br /&amp;gt;Kettenbreite 440 mm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SdKfz 9 pulls Crusader tank 1942.jpg|mini|Sd.Kfz. 9 schleppt einen brit. Crusader-Panzer 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-311-0904-04A, Italien, Zugkraftwagen, Panzer VI (Tiger I).jpg|mini|Sd.Kfz. 9 bei [[Nettuno]], Italien (März 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-235-0996-02A, Russland, Reparatur Panzer III mit Sd.Kfz. 9-1.jpg|mini|Sd.Kfz. 9 mit [[Bilstein-Kran]] bei der Reparatur eines [[Panzerkampfwagen III|Pz.Kpfw. III]] (Januar 1943)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SdKfz9FAMO.jpg|mini|Sd.Kfz. 9 vom Typ FAMO F3 späte Ausführung Baujahr 1944 im Militärmuseum Bukarest (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SdKfz 9 Type 3 pic3.JPG|mini|Sd.Kfz. 9 vom Typ FAMO F3 in der [[Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz|Wehrtechnischen Studiensammlung Koblenz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sd.Kfz. 9 Donington Grand Prix Collection.jpg|mini|Späte Ausführung Sd.Kfz. 9 in der Donington Grand Prix Collection 2013]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sd.Kfz. 9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;on&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;er-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;raft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;z&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eug 9 – &amp;#039;&amp;#039;Schwerer Zugkraftwagen 18 t&amp;#039;&amp;#039;) war das schwerste [[Halbkettenfahrzeug]] der [[Wehrmacht]]. Es wurde als [[Artilleriezugmaschine]] für die schwersten deutschen [[Geschütz]]e sowie auch als [[Abschleppfahrzeug|Schlepp- und Bergefahrzeug]] entwickelt und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bis zuletzt an allen Fronten eingesetzt. Es gehört zur Gruppe der [[Liste der Sonderkraftfahrzeuge der Wehrmacht|Sonderkraftfahrzeuge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Sd.Kfz.&amp;amp;nbsp;9&amp;#039;&amp;#039; war die bei weitem schwerste Zugmaschine, die von der [[Wehrmacht]] in Dienst gestellt wurde. Das große [[Halbkettenfahrzeug]] entstand aufgrund einer Forderung der Wehrmachtsführung aus dem Jahr 1936 nach einem schweren Schlepp- und Bergefahrzeug, dabei sollte es auch als Artilleriezugmaschine für schwerste Geschütze eingesetzt werden können. Das Fahrzeug wurde von den [[Fahrzeug- und Motoren-Werke]]n (FAMO) in [[Breslau]] konstruiert und gebaut, später wurde es auch von der [[Vogtländische Maschinenfabrik|Vogtländischen Maschinenfabrik]] (VOMAG) in [[Plauen]] (Fahrzeugchassis) sowie von [[Tatra (Unternehmen)|Tatra]] in Nesselsdorf ([[Kopřivnice]]), eine Variante mit 12-Zylinder-Dieselmotor (Typ 103), gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FM gr 1 ====&lt;br /&gt;
Die Entwicklung begann bereits 1935 und führte 1936 zum ersten Typen, dem FM gr 1, mit einem Eigengewicht von 18&amp;amp;nbsp;t und einem Gesamtlastzugewicht von 35,5&amp;amp;nbsp;t, was das Ziehen der [[24-cm-Kanone 3]] wie geplant ermöglichte. Mit einem Preis von 75.000 [[Reichsmark]] (entspricht heute etwa {{Inflation|DE|75000|1936|r=-4}}&amp;amp;nbsp;[[Euro|EUR]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inflation-4&amp;quot;&amp;gt;Diese Zahl wurde mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt, ist auf volle 10.000&amp;amp;nbsp;EUR gerundet und bezieht sich auf Januar {{JETZIGES_JAHR}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war es ein sehr teures Fahrzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== F 2 ====&lt;br /&gt;
Bei der 1938 folgenden Version F2 konnte durch höhere Stückzahlen ein besserer Preis (60.000 RM; heutiger Gegenwert etwa {{Inflation|DE|60000|1938|r=-4}}&amp;amp;nbsp;EUR&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inflation-4&amp;quot; /&amp;gt;) mit FAMO verhandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== F 3 ====&lt;br /&gt;
Bereits 1939 folgte die Bauform F3, die bis kurz vor Kriegsende beibehalten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter J. Spielberger |Hrsg= |Titel=Die Halbkettenfahrzeuge des deutschen Heeres 1909–1945 |Band=6 |Auflage= |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1989 |ISBN=3-87943-403-4 |Seiten=86 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1938 und 1944 wurden etwa 2500 Fahrzeuge dieses Typs gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Zugmaschine auf Anhieb hervorragend bewährte, blieb sie&amp;amp;nbsp;– abgesehen vom Einbau eines etwas stärkeren Motors ab 1939&amp;amp;nbsp;– bis zum Schluss unverändert in der Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
In der ursprünglichen Planung des Heereswaffenamtes war dieses Fahrzeug vorgesehen, um die schwersten Lasten, etwa großkalibrige Geschütze wie die [[24-cm-Kanone 3|24-cm-Kanone K3]], zu den entsprechenden Einsatzorten zu bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Suermondt: &amp;#039;&amp;#039;WH-Fahrzeuge in Farbe&amp;#039;&amp;#039; 2005 S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; So findet man heute Bilder von Sd.Kfz. 9 mit den Teilen schwerster Geschütze auf [[Straßenroller|Culemeyer-Schwerlastanhängern]]. Aber auch die mittlere Heeresartillerie, beginnend mit [[15-cm-sFH 18|15-cm-schwere&amp;amp;nbsp;Feldhaubitze 18]] wurde von diesem schweren Artillerieschlepper gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn der Aufrüstung wurde allerdings auch offensichtlich, dass die Bergeeinheiten der Panzertruppe ein geeignetes Fahrzeug benötigten, um auch die damals als schweren Panzermodelle klassifizierten Panzer zu bergen. Deshalb wurde das Sd.Kfz.&amp;amp;nbsp;9 bei Panzerwerkstattkompanien eingesetzt und transportierte mit Hilfe des Sd.Anh.&amp;amp;nbsp;116 (22t) das zu reparierende Fahrzeug zum Instandsetzungsstützpunkt. Mit der Winde, die ab der Version F3 vorhanden war, konnte die Bergung auch in schwierigem Gelände versucht werden. Mit dem Auftreten schwerer sowjetischer Panzer folgte schnell die Entwicklung neuer Panzertypen in einer höheren Gewichtsklasse. Die ab 1942 bei den [[Schwere Panzer-Abteilung|schweren Panzer-Abteilungen]] zulaufenden [[Panzerkampfwagen VI Tiger|Tiger-Panzer]] waren nur noch im Schleppverband von 2 oder 3 zusammen eingesetzten Sd.Kfz. 9 zu bergen. Um den 18t-Zugkraftwagen beim Einsatz der Winde mehr Halt zu geben, wurde ein großer Erdsporn entwickelt, der am Heck des Fahrzeugs angebracht werden konnte. Doch auch diese Nachbesserung konnte nicht verhindern, dass es offensichtlich wurde, dass das Sd.Kfz. 9 mit den neuen schweren Panzertypen überfordert war. Und als schließlich nach dem Sommer 1943 die ersten in Serie gefertigten [[Bergepanther]] zu den Einheiten kamen, verringerte sich der Bedarf an Sd.Kfz. 9 in diesen Einheiten erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug wurde auch als Zugfahrzeug für den [[Strabokran]] und [[Flak]], wie etwa die [[12,8-cm-Flak 40|12,8-cm-Flak]] auf Sd. Anh. 203, eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Fortschreiten des Krieges wurde das Sd.Kfz.&amp;amp;nbsp;9 jedoch auch immer häufiger zur Aufrechterhaltung des reinen Transportbetriebes gebraucht, vor allem an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] während der Schlammperioden ({{ruS|распу́тица}}, „[[Rasputiza|Wegelosigkeit]]“) im Frühjahr und Herbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch wurde es bis zum Kriegsende an allen Fronten eingesetzt, zumal die Masse der deutschen Panzer nicht zu jenen der oberen Gewichtsklassen gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
Je nach Aufgabengebiet wurde das Sd.Kfz.&amp;amp;nbsp;9 mit unterschiedlichen Aufbauten gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sd.Kfz. 9 Artillerieschlepper (Sitzbänke und Bereitschaftsmunition)&lt;br /&gt;
* Sd.Kfz. 9 Bergeschlepper (Ladefläche)&lt;br /&gt;
* Sd.Kfz. 9/1 Kranwagen 6t (Bilstein)&lt;br /&gt;
* Sd.Kfz. 9/2 Kranwagen 10t&lt;br /&gt;
* [[8,8-cm-FlaK 18/36/37|8,8-cm-Flak 37]] (Sfl.) auf Fgst. Zgkw 18t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sd.Kfz.&amp;amp;nbsp;9/1 hatte einen 6-t-[[Bilstein-Kran]], mit dem frontnah Motoren, Getriebe und Waffenanlagen ein- und ausgebaut werden konnten. Aufwendiger im Einsatz und vermutlich für die Montage schwerer Geschütze konzipiert, war das Sd.Kfz.&amp;amp;nbsp;9/2 mit einem benzin-elektrischen Hubkran mit 10&amp;amp;nbsp;t Hubgewicht ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Flak-Variante, die keine Sd.Kfz.Nr. erhielt, wurden im Jahr 1943 nur 14 Fahrzeuge gefertigt. Mit leicht gepanzertem Motor- und Fahrerraum und einer fest auf einem Sockel montierten 8,8-cm-Flak ist das Fahrzeug eins der typischen Reaktionen auf die zunehmend alliierte Luftüberlegenheit und muss im Kontext mit anderen Flakselbstfahrlafetten gesehen werden, wie dem Versuchsflakwagen 8,8-cm-Flak auf Sonderfahrgestell (Pz.Sfl. IVc).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Thomas L. Jentz]] |Hrsg= |Titel=Flak Selbstfahrlafetten and Flakpanzer |Sammelwerk=Panzer Tracts |Band= |Nummer=12 |Auflage= |Verlag=Darlington Production |Ort=Darlington |Datum=1998 |ISBN= |Seiten=12-52 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Waffenplattform verfügte über abklappbare Seitenwände und der Munitionskasten am Heck war durch Panzerbleche geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geländefähigkeit ==&lt;br /&gt;
Das Sd.Kfz.&amp;amp;nbsp;9 hatte eine [[Wattiefe]] von 0,6&amp;amp;nbsp;m und eine [[Grabenüberschreitfähigkeit]] von 2&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-8289-5385-9}}&amp;lt;!-- Bishop: Waff: II. WK. Enz. (2000) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dr. Nicolaus Hettler&lt;br /&gt;
   |Titel=Schwerer Zugkraftwagen 18 to and variants&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Nuts&amp;amp;Bolts&lt;br /&gt;
   |Band=12&lt;br /&gt;
   |Auflage=1. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nuts &amp;amp; Bolts Verlags GbR&lt;br /&gt;
   |Ort=Neumünster&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=98}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dr. Nicolaus Hettler&lt;br /&gt;
   |Titel=FAMO&amp;#039;s Sd.Kfz. 9 - 18 ton Zugkraftwagen armoured and unarmoured variants&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Nuts&amp;amp;Bolts&lt;br /&gt;
   |Band=43&lt;br /&gt;
   |Auflage=1. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nuts &amp;amp; Bolts Verlags GbR&lt;br /&gt;
   |Ort=Neumünster&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=233}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Walter J. Spielberger&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Halbkettenfahrzeuge des deutschen Heeres 1909-1945&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Militärfahrzeuge&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Auflage=3. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87943-403-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jan Suermondt&lt;br /&gt;
   |Titel=Wehrmacht-Fahrzeuge - Restaurierte Rad- und Ketten-Kfz&lt;br /&gt;
   |Auflage=1. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-613-02513-2}}&lt;br /&gt;
* Philip Trewhitt: &amp;#039;&amp;#039;Panzer. Die wichtigsten Kampffahrzeuge der Welt vom Ersten Weltkrieg bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Kaiserverlag, Klagenfurt 2005, ISBN 3-7043-3197-X, (&amp;#039;&amp;#039;Wissenswertes – Technik&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Vorschrift D 671/1, Schwerer Zugkraftwagen 18t (Sd.Kfz.9), Typ: F2 und F3, Gerätebeschreibung und Bedienungsanweisung zum Fahrgestell, 1943&lt;br /&gt;
* Vorschrift D 671/2, Schwerer Zugkraftwagen 18t (Sd.Kfz.9), Typ: F2 und F3, Ersatzteilliste zum Fahrgestell und Aufbau, 1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sonderkraftfahrzeug 9|Sd.Kfz. 9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ungepanzerte Fahrzeuge der Reichswehr und der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbkettenfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettenfahrzeug der Wehrmacht|Sd.Kfz. 09]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artilleriezugmaschine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-20603-8</name></author>
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